„Bandidas“ mit Salma Hayek und Penélope Cruz

TV Tipp: Rauchende Colts, fliegende Messer, staubiger Wüstensand und zwei großartige Ladies in der Hauptrolle: Diese heiße Mischung erwartet die ZDF-Zuschauer am Mittwoch, 1. Juli 2009, 20.15 Uhr in der Free-TV-Premiere „Bandidas“ mit Salma Hayek und Penélope Cruz.

„Bandidas“ Video Trailer – Salma Hayek und Penélope Cruz

Sara (Salma Hayek), die Tochter eines reichen Bankiers, und Maria (Penélope Cruz), Tochter eines Bauern, eint im Jahr 1880 ein Ziel: Rache an Tyler Jackson (Dwight Yoakam), dem Mörder ihrer Väter. Zu diesem Zweck müssen sie lernen, den Zickenkrieg hinter sich zu lassen, mit einer Pistole umzugehen und Banken auszurauben:

Bei dem Versuch, sich unrechtmäßig mexikanisches Land für den Bau der Eisenbahn anzueignen, löscht Tyler Jackson die Familien von Sara und Maria aus. Um ihre Väter zu rächen und das Land der Bauern zu schützen, werden die jungen Frauen zu schlagfertigen Revolverheldinnen, die in ihrem Vergeltungszug Niederlassungen von Jacksons „Bank and Trust“ überfallen und ausrauben. Zuvor mussten sie allerdings ein wenig Nachhilfe beim alten Bill Buck (Sam Shepard) nehmen. Danach sind die Damen, die sich zuvor eher mit kosmetischen Fragen oder Gedächtnislücken herumgeplagt haben, ziemlich erfolgreich. So erfolgreich, dass die alarmierte New Yorker Polizei den jungen Inspektor Quentin (Steve Zahn) auf die Ladies ansetzt. Doch der erliegt schnell dem heißblütigen Charme der selbsternannten Rächerinnen. Dafür lernen Jackson und seine Leute bald die Revolver derer fürchten, die das ganze Land „Bandidas“ nennt.

Für den französisch-amerikanischen Spielfilm aus dem Jahr 2006 kam ein ungewöhnlich internationales Team zusammen. Die Idee zu stammte vom französischen Starregisseur Luc Besson, der das Buch zusammen mit Robert Mark Kamen schrieb und auch produzierte. Regie führten die Norweger Joachim Roenning und Espen Sandberg, die vor ihrem Spielfilm Regiedebüt unzählige Werbespots für berühmte Marken hergestellt haben. Gedreht wurde „Bandidas“ im mexikanischen Bundesstaat Durango, der schon vielen Westernproduktionen als Kulisse diente.

Western „Bandidas“ mit Salma Hayek und Penélope Cruz am Mittwoch, den 01. Juli 2009 um 20.15 Uhr auf ZDF

IT-Arbeitsmarkt – noch keine Belebung in Sicht

COMPUTERWOCHE: Zahl der ausgeschriebenen IT-Stellen von April auf Mai um 4,5 Prozent gesunken / Gegenüber Mai 2008 Rückgang um 35 Prozent / Bayern fällt in der regionalen Auswertung auf Rang drei zurück

Die Wirtschafts- und Finanzkrise hat den IT-Arbeitsmarkt nach wie vor fest im Griff. Während die Zahl ausgeschriebener Stellen branchenübergreifend im Mai insgesamt um zehn Prozent auf 127.286 Offerten gestiegen ist, zeigt der IT-Arbeitsmarkt noch keine Belebung. Dort ging die Menge der inserierten IT-Stellen von April auf Mai um 4,5 Prozent auf 12.269 zurück. Gegenüber Mai 2008 beträgt das Minus sogar 35 Prozent. Das berichtet die IT-Wochenzeitung COMPUTERWOCHE (Ausgabe 27/2009, www.computerwoche.de) unter Berufung auf eine aktuelle Analyse des Berliner Marktforschungsunternehmens AnzeigenDaten.de, in deren Rahmen IT-Jobangebote aus 89 Zeitungen und 19 Online-Jobbörsen ausgewertet wurden.

Besonders stark schrumpfte das Angebot von Unternehmen aus den Bereichen Hardware, Elektronik und Nachrichtentechnik – und zwar um 27 Prozent auf 776 Stellen. Bei Softwarehäusern und im Maschinenbau waren im Mai rund zehn Prozent weniger neue Mitarbeiter gefragt, im Fahrzeugbau sogar 40 Prozent weniger. Fast ein Drittel der Angebote (3.521) kommt von Personalberatungen, die diese Stellen im Auftrag von Kunden vermitteln. Hier ist ein Rückgang von fast zehn Prozent gegenüber dem April (3.857 Stellen) zu vermelden. Um sieben Prozent auf 3.503 (April 2009: 3.753) verminderten sich die Jobs bei den Zeitarbeitsfirmen. Positive Nachrichten kommen von den Unternehmensberatungen. In diesem Sektor stieg die Zahl der ausgeschriebenen Stellen um rund sieben Prozent. Deutliche Zuwächse vermelden der Einzelhandel (plus 21,7 Prozent), der Bereich Marketing, Marktforschung, PR (plus 29,6 Prozent) sowie der Großhandel (plus 52,8 Prozent).

Nach Regionen ausgewertet finden sich die meisten Job-Offerten für IT-Experten in Baden-Württemberg – mit 3.289 Offerten sind es laut COMPUTERWOCHE allerdings fast fünf Prozent weniger als im April. Nordrhein-Westfalen dagegen verzeichnet einen Zuwachs von vier Prozent auf 2.385 ausgeschriebene Stellen und verdrängt damit Bayern auf Rang drei, das einen Rückgang um 5,6 Prozent auf 2.336 freie Jobs hinnehmen muss.

Social Media auf Reise-Webseiten

Personalisierung, Individualisierung und Community: Neue europaweite Studie von Yahoo! untersucht Nutzererwartungen an Reise-Webseiten

Vertrauenswürdigkeit ist Trumpf! Wer in Europa eine Reisewebseite anklickt, der folgt meistens der persönlichen Empfehlung von Freunden oder Bekannten. Und auch bei der Urlaubsplanung spielen Bewertungen, Erfahrungen und Fotos von anderen Nutzern eine entscheidende Rolle. In der neuen Studie von Yahoo! Insights wurde untersucht, wie sich im Zeitalter von Social Media die Anforderungen an Reiseseiten im Netz verändert haben.

Vertrauenswürdigkeit kommt vor Information und einfacher, klarer Bedienbarkeit, wenn es um die Entscheidung geht, welche Reiseseite im Internet besucht wird. Der neuen Yahoo!-Studie „Reise-Websites im Zeitalter von Social Media“ zufolge, an der sich über 11.000 Internetnutzer aus Großbritannien, Frankreich, Italien, Deutschland und Spanien beteiligten, ist für 60 Prozent der Europäer „Vertrauen“ das wichtigste Auswahlkriterium. Die Ausnahme bilden die befragten deutschen Internetnutzer, denn für 63 Prozent steht der Informationsgehalt einer Reise-Website im Vordergrund.

Obwohl Reiseseiten im Web heftig beworben werden, bieten weder TV-Spots noch Anzeigen in Print- und Online-Medien den entscheidenden Impuls, eine spezielle Reiseseite zu besuchen. 56 Prozent der befragten Europäer und 62 Prozent der befragten Deutschen nennen die „Persönliche Empfehlung“ als entscheidenden Faktor dafür, eine bestimmte Reise-Webseite zu wählen.

„Personalisierung und Individualisierung sind die großen Trends. Durch Social Media haben sich das Verhalten und die Anforderungen der Internetnutzer stark verändert“, betont Andreas Krawczyk, Chefredakteur Yahoo! Deutschland. „Mund zu Mund-Propaganda, Erfahrungsberichte aus erster Hand – kurzum die Möglichkeit zum direkten Austausch – sind heute für die meisten Nutzer als elementare Bestandteile von Internetangeboten nicht mehr wegzudenken. Das bestätigt auch die aktuelle Umfrage von Yahoo! Insights.“

Social Media-Features gefragt – insbesondere hierzulande Auf die Frage nach den gewünschten Inhalten ihrer idealen Reisewebseite votierten 52 Prozent der befragten Europäer für die „Möglichkeit der Personalisierung“. Für 78 Prozent ist das Fotomaterial „wichtig“ bis „sehr wichtig“, um sich für eine Reisewebseite zu entscheiden – allerdings sollte dieses nicht aus Katalogen von Reiseveranstaltern stammen, sondern ganz authentisch von anderen Nutzern. Im europäischen Vergleich legt kein anderes Land so viel Wert auf „Nutzerkommentare und -meinungen“ wie die Deutschen (7,4 auf einer Skala von 1 bis 10 / EU-Durchschnitt 6,8). Darüber hinaus sind sich die Europäer auch einig darin, dass ihr Wunsch-Reiseportal die Community-Features „Frage-Antwort-Seiten“ (45 Prozent), „Was haben Freunde gesehen/empfohlen“ (38 Prozent) und „Gruppen mit ähnlichen Interessen“ (31 Prozent) enthalten sollte.

„Diese Veränderung der Nutzerbedürfnisse hin zu mehr Interaktion und Vernetzung, persönlicher Information und individuellen Antworten beobachten wir bei Yahoo! seit einigen Jahren“, erklärt Krawczyk. „Mit dem Anspruch, stets den Wünschen unserer User Rechnung zu tragen, sind Social Media-Features auch auf Yahoo! Reisen neben Last-Minute-Angeboten, günstigen Hotels, Luxusreisen und Mietwagen schon lange ein wichtiger Bestandteil: Neben umfangreichen Bewertungsmöglichkeiten für Nutzer – beispielsweise im Yahoo! Reiseführer oder auch von Hotels – ist der Yahoo! Reiseplaner eine zentrale Web 2.0-Plattform, über die man mit anderen die persönlichen Erfahrungen in fremden Ländern, aufregenden Metropolen oder in punkto idealem Wochenend-Kurztrip ganz einfach teilen kann – und damit dem Entdeckungsfreudigen und Wissbegierigen maßgeschneiderte Reiseinformationen bzw. einen individuellen Ratgeber bietet.“

Studiensteckbrief: Die Umfrage von Yahoo! Insights wurde im Dezember 2008 auf dem Yahoo! Network und dem SOKOS Panel in Deutschland (1.675 Befragte), Großbritannien (2.507), Italien (1.961), Spanien (2.338) und Frankreich (2.520) unter Nutzern durchgeführt, die in den letzten drei Monaten eine Reisewebseite besucht hatten. An der Umfrage beteiligten sich 11.001 Nutzer ab 18 Jahren.

ATX Motherboard mit ECC Funktion

Das neue ATX Motherboard von COMP-MALL, Modell IMBA-30104 lässt sich als Server-Grade-Platform verwenden. Es ist ausgelegt für Intel® Core™ 2 Duo oder Celeron® Prozessoren und bietet 1066/800/533 MHz FSB.

Motherboard Mit dem Chipsatz Intel® 3010 (Mukilteo 2P) und dem Intel I/O-Controller-Hub ICH7R erreicht das Board Server-Grade-Performance und bietet flexible Erweiterung durch zwei PCIe x16 (x8 Signal), einen PCIe x4 und 4 x PCI Steckplätze.

Als Speicher, bis 8 GB, werden 667/533 MHz DDR2 SDRAMs mit ECC Funktion auf vier x 240 pin Sockeln verwendet. Die ECC- Funktion unterstützt das Auffinden und Beheben von single-bit Fehlern. Für sicherheitsrelevante Anwendungen ist eine TPM Funktion möglich.

Der Grafik-Controller Z9S Volari mit 64-bit 64MB DDR Speicher bietet 3D / 2D und VGA mit QXGA (2048×1536) Auflösungen.

Als Schnittstellen sind vorhanden – Dual PCIe GbLAN, 8 x USB 2.0, 4 x SATA II Ports mit RAID Arrays Level 0, 1, 5 und 10, 4 x RS-232, FDD, LPT, IDE, PS/2 für Tastatur und Maus, 8 x digitale I/O, HD Audio, SPDIF und Watchdog Timer von 1 bis 255 sec..
Für Erweiterungen stehen 2 x PCIe x16 (x8 Signal), 1 x PCIe x4 und 4 x PCI Steckplätze zur Verfügung.

Der Temperaturbereich der Platine reicht von 0 – 60°C und ist für ATX Netzteile ausgelegt.

Die COMP-MALL GmbH liefert für dieses Motherboard auch die passenden Gehäuse, Netzteile, Monitore und Tastaturen sowie Komplett-Systeme nach Kundenwunsch.

Wenn der Blitz in den PC einschlaegt

Immer mehr Gewitter bedrohen die Hardware – Besonders betroffen: Baden-Württemberg, Hessen und Bayern

Der Klimawandel trifft auch jeden Computer-User. Immer mehr Gewitter bedrohen mit Überspannungen im Stromnetz jede Hardware bis hin zum Totalschaden. Selbst einen indirekten Blitzeinschlag überleben die betroffenen Geräte selten, berichtet der Computer-Informationsdienst „Das PC-Andwender-Handbuch“ aus dem Fachverlag für Computerwissen.

Die Platinen von PCs oder Druckern weisen nach einem solchen Einschlag häufig Brandspuren auf. Röhrengeräte implodieren sogar gelegentlich. Besonders betroffen sind Computernutzer in Baden-Württemberg, Hessen und Bayern. In diesen Bundesländern ist die Einschlagsdichte laut Blitzinformationsdienst Siemens am dichtesten. Insgesamt hat die Anzahl der Blitzeinschläge in Deutschland nach Versicherungsstatistiken in den letzten Jahren dramatisch zugenommen. Danach hat sich die Blitzhäufigkeit seit 2000 auf über 2,6 Millionen Einschläge im Jahr 2007 verdreifacht. Zudem werden die Gewitter immer schwerer.

Der Blitzschlag aus dem Internet: Plötzliche Überspannungen treffen die Hardware jedoch nicht nur über das Stromnetz.
Sie können auch über Telefon– und Internetanschluss oder Antennenleitungen in den PC und die angeschlossenen Geräte gelangen, warnt der Informationsdienst. Schäden können auch Stromschwankungen im Netz des Energieversorgers oder Schaltimpulse starker Stromverbraucher wie Motoren, Schweißgeräte oder sonstige Elektrogroßgeräte verursachen.

Bester Schutz – Stecker raus: Der wirksamste Schutz gegen die Auswirkungen von Blitzschlag ist, bei Gewitter und längerer Abwesenheit alle Geräte einschließlich Telefon und Internetanschluss vom Netz zu trennen und das Antennenkabel aus der Anschlussbuchse zu ziehen. „Denn auch der beste Überspannungsschutz für den privaten Einsatz versagt bei einem direkten Blitzeinschlag.“

Hochwertige Überspannungsschutz-Steckdosenleisten schützen hingegen vor Stromschwankungen und Spannungsspitzen durch Schaltimpulse. Eine Alternative stellt eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) dar. Sie schützt laut „PC-Anwender- Handbuch“ ebenfalls wirksam vor Spannungsspitzen und ermöglicht zudem das Herunterfahren des PC-Systems bei Stromausfall, wodurch keine Daten verloren gehen und Schäden am Betriebssystem vermieden werden. Allerdings wird die USV bei starken Überspannungen ebenfalls beschädigt und muss ersetzt werden.