Alice in Wonderland Trailer 2010

Video Trailer zu Tim Burtons Verfilmung 3D-Verfilmung des Kinderbuchklassikers „Alice im Wunderland“ mit den Schauspielern Johnny Depp, Anne Hathaway, Helena Bonham Carter und Mia Wasikowska. Der Kinostart ist für den Sommer 2010 vorgesehen.

Mobiles Internet – Prepaid-Tarife

Ob Einsteiger, sporadischer Vielsurfer oder Powernutzer – für die mobile Internetnutzung bietet der Markt inzwischen auch zahlreiche Tarifmodelle auf Prepaid-Basis zu überschaubaren Preisen.

„Wer das mobile Internet nur wenig nutzt, für den lohnen sich die Tarife der Prepaid-Discounter. Im Standardtarif kann der Reisende bereits ab 24 Cent pro Megabyte surfen, und das ohne Mindestumsatz oder Grundgebühren“, so Markus Weidner vom Onlinemagazin teltarif.de. Interessierte Verbraucher müssen dazu keine separate Option buchen. Einzig eine SIM-Karte von einem Prepaid-Discounter wie zum Beispiel Fonic, simyo oder EDEKA mobil ist Voraussetzung.

Für die intensivere Nutzung des mobilen Internets gibt es in allen Netzen ebenfalls viele Prepaid-Angebote. Vorteil: Die kurzen Laufzeiten ermöglichen nicht nur ein schnelles Umsteigen auf neue, günstigere Angebote, sondern auch eine flexible Nutzung je nach Bedarf. So kann zum Beispiel bei Tchibo an einem Tag eine Tages-Flatrate gebucht und am nächsten Tag wieder der günstige Standardtarif verwendet werden. „Ist die Internetnutzung an einigen Tagen im Monat intensiver, lohnt sich die Buchung einer Tages-Flatrate. Pro 24 Stunden oder Kalendertag kosten diese zur Zeit zwischen 1,99 und 4,95 Euro“, so Weidner. Monats-Flatrates hingegen eignen sich für Verbraucher, die an vielen Tagen im Monat das mobile Internet stark nutzen. Solche Tarife gibt es ab 15 Euro pro Monat. Ausgehend von einer Tages-Flatrate für 2,50 Euro pro Tag lohnt sich das beispielsweise ab sechs Tagen intensiver Nutzung.

„Verbraucher sollten vor der Buchung eines Angebotes zur mobilen Internetnutzung neben dem Preis auch auf die jeweils verfügbare Übertragungsgeschwindigkeit achten. Außerdem sollte berücksichtigt werden, ab welchem Datenverbrauch die Geschwindigkeit vom Anbieter gedrosselt wird“, so Weidner abschließend. Die nutzbare Datenrate hängt dabei nicht nur vom Netzausbau ab. Bei einigen Discounter-Tarifen schalten die Netzbetreiber nicht die maximale Übertragungsrate frei.

Kostenfalle Verbraucherkreditvertrag

„Null Prozent Finanzierung“: Bei Kreditverträgen drohen im Kleingedruckten mitunter böse Überraschungen – Verbraucher sollten Kredite bei kurzlebigen Konsumgütern meiden

Immer mehr Elektronik-Händler und Internet-Shops werben bei Kunden mit schmalem Budget für einen Verbraucherkreditvertrag. Bei den verlockenden Ratenzahlungs-Angeboten mit 0,0 Prozent Zinsen sollten Verbraucher jedoch ganz besondere Vorsicht walten lassen. Der Grund: In den meist als „Finanzierung“ betitelten Kreditverträgen drohen im Kleingedruckten mitunter böse Überraschungen. Dies berichtet PC-WELT.de in einem aktuellen Beitrag.

Zusatzkosten verstecken sich vor allem in zeitlich begrenzten Angeboten, die beispielsweise mit null Prozent in den ersten sechs Monaten werben. Wer etwa für den Kauf eines sehr teuren Fernsehers einen solchen Verbraucherkreditvertrag abschließt und den vollen Kaufpreis nicht innerhalb eines halben Jahres begleichen kann, muss eine längere Laufzeit vereinbaren – und das zu deutlich ungünstigeren Konditionen. Der effektive Jahreszins ist in diesem Fall häufig nicht direkt ersichtlich, weil sich der Wert irgendwo im Kleingedruckten versteckt. Dies betrifft ebenso die Gesamtkosten des Darlehens.

Ebenfalls in den Kreditverträgen oft nicht auf den ersten Blick zu erkennen, sind Hinweise auf Nebenkosten wie eine einmalige oder jährliche Kontoführungsgebühr. Diese Praxis ist grundsätzlich nicht verboten, allerdings müssen Kunden diese Kosten in den gesamten Kreditbetrag mit einrechnen. Oft gelten die scheinbar günstigen Finanzierungsangebote für Restposten. Verbraucher können laut PC-WELT.de in einem solchen Fall durchaus ein Schnäppchen machen. Allerdings ist zu beachten, dass durch die Mehrkosten der Finanzierung die Preisersparnis nicht wieder aufgefressen wird und das Produkt (insbesondere bei Hardware) nicht schon völlig veraltet ist.

Grundsätzlich macht es laut PC-WELT.de wenig Sinn, ein Gerät auf Pump zu kaufen, dessen Lebenserwartung kürzer ist als der Kreditvertrag zur Finanzierung. Bei Verbraucherkrediten mit Laufzeiten über 24 Monaten sollten Verbraucher deshalb von der nachhaltigen Qualität des Geräts restlos überzeugt sein. Aus diesem Grund rät PC-WELT.de davon ab, kurzlebige Konsumgüter über Kredite zu finanzieren.

Bundestagswahl wird so teuer wie nie

Die Bundestagswahl wird so teuer wie nie. Wie die „Saarbrücker Zeitung“ (Mittwochausgabe) berichtet, wird die Durchführung der Abstimmung am 27. September wegen höherer Kosten bei Personal, Papier sowie Nutzung von Räumen und Informationstechnik den Bund rund 1,8 Millionen Euro mehr kosten als noch 2005.

Die Gesamtaufwendungen für die Bundestagswahl liegen laut Zeitung damit bei 64,7 Millionen Euro.

Hintergrund ist, dass der Bund den Ländern und damit zugleich den Gemeinden die durch die Wahl entstandenen Ausgaben ersetzt. Dazu ist er gesetzlich verpflichtet. Weil vieles teuerer geworden ist, will die Bundesregierung den Ländern jetzt eine höhere Wahlkostenerstattung zubilligen. Demnach schlägt das Innenministerium in einer der Zeitung vorliegenden Verordnung vor, in Gemeinden bis 100.000 Wahlberechtigten die Erstattung von derzeit 45 Cent je Wahlberechtigten auf 48 Cent aufzustocken, in größeren Kommunen soll sie von 70 auf 74 Cent steigen. Insgesamt werden dadurch bei der Bundestagswahl im September Mehrkosten für den Bund „in Höhe von 1.876.000 Euro“ entstehen, heißt es in dem Papier. Laut einem Sprecher des Bundeswahlleiters wurden 2005 noch rund 62,9 Millionen Euro für die Wahl ausgegeben. Der Bund begründet seinen Vorschlag auch damit, dass die Wahlkostenerstattung an die Länder seit 2001 nicht mehr angehoben worden sei.

Der Bundesrat muss nun noch zustimmen. Auch die Europawahl wird dann für den Bund deutlich teurer werden. Kostete die Wahl 2004 laut Bundeswahlleiter noch 56,6 Millionen Euro, so muss der Bund dann für den Urnengang im Juni rund 2,1 Millionen Euro mehr an die Länder überweisen.

Sam Raimi Regisseur bei Warcraft-Film

Tanz der Teufel bei World of Warcraft: Seit Jahren gibt es Spekulationen über den angekündigten Spielfilm über Warcraft.

Sam Raimi Nun gibt Activision-Blizzard bekannt: Regisseur beim Film „World of Warcraft“ ist Sam Raimi, der u.a. bekannt ist durch die Verfilmungen von „Spider-Man“ oder auch durch Horrorfilme wie „The Evil Dead“ (Tanz der Teufel). Aktuell läuft im Kino gerade der Horror-Film „Drag me to Hell“. (Sam Raimi – Foto: David Shankbone)

 „Sam Raimi hat in seiner Karriere eindrücklich bewiesen, dass er ein Genie im Entwickeln und Umsetzen bestehender fiktionaler Universen für ein Mainstream-Publikum ist. Dabei bleibt er nah am Geiste des ursprünglichen Stoffes“, begründet Activision-Blizzard die Wahl von Sam Raimi als Regisseur für die Verfilmung von Warcraft. (via: Golem)

Warcraft ist eine Computerspielserie, die von Blizzard Entertainment seit 1994 entwickelt wird. Ursprünglich handelt es sich um eine Serie von Strategiespielen mit teilweise implementierten Rollenspielelementen, allerdings ist der neueste Ableger der Serie ein Online-Rollenspiel.

Warcraft Wann genau die Dreharbeiten zum Warcraft-Film beginnen, ist noch nicht genau bekannt. Ob wohl auch Bruce Campbell im Film eine Rolle spielen wird? Der Film soll auf jeden Fall kein Renderfilm werden, sondern mit echten Darstellern gespielt werden. (Warcraft – Foto: Activision-Blizzard)

„At its core, Warcraft is a fantastic, action-packed story,“ said Sam Raimi. „I am thrilled to work with such a dynamite production team to bring this project to the big screen.“