Drag Me to Hell

„Drag Me to Hell“ ist ein Film des Regisseurs Sam Raimi („Spider-Man“, „The Evil dead“). Der Horrorfilm basiert auf einem Original-Drehbuch der Brüder Sam und Ivan Raimi. Der Horrorfilm Drag Me to Hell läuft zur Zeit noch in einigen Kinos und soll Ende Oktober auf DVD erscheinen. Sam Raimi feiert mit Drag me to Hell sein Horror-Comeback. In den 80ern war er der Regisseur vom Kult-Horrorfilm „Tanz der Teufel“ (The evil dead).

Handlung von Drag me to Hell:
Christine Brown liebt ihren Bankjob und ihren Freund. Doch eine einzige Entscheidung macht ihr bisher so glückliches Leben zunichte: Um ihren knallharten Chef zu beeindrucken, verweigert Christine einer scheinbar hilflosen alten Frau die Verlängerung ihres Hypothekenkredits. Doch die mysteriöse Alte weiß sich zu rächen! Sie belegt Christine mit einem grausamen Fluch, der ihr Leben zur Hölle auf Erden werden lässt. Gehetzt von Dämonen und düsteren Horror-Visionen, beginnt Christines Wettlauf gegen die Zeit. Nur noch drei Tage, den Fluch zu brechen oder auf ewig in der Hölle zu leiden. Nur ein Seher weiß den Weg, ihre Seele vor ewiger Verdammnis zu retten. Aber wie weit wird sie gehen um den dunklen Bann zu brechen?

Apple iPhone – Studie erklaert den Erfolg

Warum ist der Absatz des Apple iPhone so erfolgreich? Eine Studie erklärt den Erfolg des Handy Kultobjekts iPhone.

Das Apple iPhone überzeugt durch einen hohen praktischen Nutzen verbunden mit einer faszinierenden, innovativen Bedienung. So das Ergebnis einer Online-Studie der User Interface Design GmbH (UID), welche die Wahrnehmung des iPhone durch die Nutzer empirisch untersucht. Für die Teilnehmer ist das iPhone benutzungsfreundlich und begehrt. Überraschend beliebt bei den Nutzern sind Applikationen zur Organisation des Alltags.

iphone

120 Nutzer bewerteten das iPhone mit Hilfe des Messinstruments AttrakDiff. Dabei stuften die Teilnehmer das Mobiltelefon mit 28 gegensätzlichen Adjektivpaaren wie „fantasielos“ oder „kreativ“ ein. Dieses Instrument hat UID gemeinsam entwickelt mit Prof. Dr. Marc Hassenzahl von der Folkwang Hochschule und Prof. Dr. Michael Burmester von der Hochschule der Medien. Zusätzlich wurden positive und negative Aspekte sowie die Lieblings-Anwendungen der Nutzer erfragt.

Erwartungen bestätigt: Das iPhone erreicht Bestwerte
Das Ergebnis bestätigt die Erwartungen der Studienleitung: „Egal ob jung oder alt, Frau oder Mann, neuer oder erfahrener Nutzer – die Teilnehmer empfinden das iPhone als sehr attraktiv und begehrenswert“, so Tobias Limbach, Manager Consumer Solutions bei UID. Die Auswertung zeigt: Das iPhone erreicht Bestwerte und hat somit eine sehr positive User Experience.

Spannend und nützlich: Gestenbasierte Bedienung besteht Alltagstest
Die Studienteilnehmer sind von der Bedienung mittels Gesten begeistert. Die innovative und intuitive Interaktion ist für sie ein interessantes und neues Erlebnis. Die neuartige Bedienung ist nicht nur Spielerei, sondern hat sich als alltagstauglich bewährt. Die Teilnehmer schätzen die vielfältigen Funktionen – vom Telefonieren bis hin zum Surfen im Internet. Sie wecken die Neugier, motivieren zur Nutzung und helfen, sich mit dem interaktiven Produkt zu identifizieren.

Perfekt ist das Mobiltelefon aus Sicht der Nutzer dennoch nicht: Jeder fünfte Studienteilnehmer kritisierte beispielsweise den eingeschränkten Datenaustausch über Bluetooth, die kurze Akkulaufzeit, die als restriktiv empfundene Vertragsbindung und hohe Kosten bei Tarifen und Zubehör.

Kalender und E-Mails statt Twitter und Spiele: Organisatorische Tools bevorzugt
Interessante Antworten lieferte die Frage nach den Lieblings-Anwendungen, den iPhone Apps. Der iPhone-Nutzer bevorzugt Apps, die ihn bei der Organisation des alltäglichen Lebens unterstützen. Kalender, Stadt- und Fahrpläne und E-Mail-Anwendungen sind wichtiger als Apps für soziale Netzwerke wie Twitter, Facebook oder Skype.

Der Hintergrund: Attraktivität messen mit dem AttrakDiff
Das iPhone zeigt deutlich: Positive Emotionen bei der Nutzung – wie etwa Freude und Begeisterung – haben Einfluss auf die empfundene Attraktivität eines Produkts. Um dieses subjektive Nutzungserlebnis zu erfassen, entwickelte UID mit Partnern aus der Wissenschaft das Messinstrument AttrakDiff.
Bei der Bewertung wird zwischen der pragmatischen und hedonischen Qualität unterschieden. Pragmatische Faktoren sind zum Beispiel die Nützlichkeit und Bedienbarkeit. Hedonische Faktoren repräsentieren Bedürfnisse wie Neugier und Identifikation. Die Attraktivität ist ein Gesamturteil, das auf der Basis der empfundenen pragmatischen und hedonischen Faktoren getroffen wird.

Getestet wird mit Hilfe des semantischen Differenzials: „widerspenstig“ oder „handhabbar“, „fantasielos“ oder „kreativ“ – die Teilnehmer bewerten das Produkt anhand von 28 gegensätzlichen Adjektivpaaren. Vergleicht man die Aussagen der Nutzer miteinander, erhält man Aufschluss über die Benutzungsfreundlichkeit, die hedonische Qualität und die Attraktivität.

Deutsche Unternehmen senken Personalkosten

In der Wirtschaftskrise setzen deutsche Unternehmen häufig trotz gegenteiliger Beteuerungen zuerst beim Personal den Rotstift an: Mehr als sechs von zehn Betrieben sparen bei den Ausgaben für die Mitarbeiter, um Kosten zu senken.

Dabei geht es allerdings nicht ausschließlich darum, Personal abzubauen. Auch durch eine optimierte Arbeitszeitgestaltung oder die Erhöhung der Auslastung können Kostenvorteile erzielt werden. Vor allem für das Gesundheitswesen, die öffentliche Verwaltung und das verarbeitende Gewerbe hat eine Verringerung der Personalkosten Priorität gegenüber anderen Sparmaßnahmen. Finanzdienstleister sowie Energie- und Wasserversorger versuchen dagegen eher, durch eine Optimierung der internen Prozesse ihre Kosten zu senken. Das ist das Ergebnis der Potenzialanalyse Kostenmanagement, die von Steria Mummert Consulting erstellt wurde.

Vor allem für große Unternehmen mit mehr als 5.000 Mitarbeitern steht – wenn gespart werden muss eine allgemeine Senkung der Personalkosten ganz oben auf der Agenda. Zwischen den einzelnen Branchen lassen sich jedoch unterschiedliche Strategien zur Kostensenkung erkennen. Während beispielsweise mehr als sieben von zehn Führungskräften aus der Gesundheitsbranche bei den Personalkosten ansetzen, liegt der Anteil bei den Banken mit knapp 47 Prozent deutlich darunter. Priorität haben bei den Kreditinstituten stattdessen die Verbesserung der Arbeitsabläufe (51 Prozent) sowie die Zusammenlegung von Produktionseinheiten (53 Prozent). Auch Versicherungen (70 Prozent) sowie Energie- und Wasserversorger (80 Prozent) sind davon überzeugt, dass die Optimierung der internen Prozesse ein besonders wirkungsvolles Instrument zur Kostensenkung ist.

Das Outsourcing hilft in der Krise Unternehmen ebenfalls, Kosten zu senken. Gut jedes fünfte Unternehmen verspricht sich vor allem Kostenvorteile von einer Auslagerung der IT. Rund 35 Prozent der befragten Unternehmen haben mindestens eine Form von Outsourcing bereits umgesetzt. Der Erfolg bestätigt diese Strategie. So konnten zwei Drittel der Unternehmen bei Personal- und Verwaltungskosten deutliche Kosteneinsparungen verzeichnen. Weitere wesentliche Vorteile für die Unternehmen: Die Auslagerung ermöglicht eine stärkere Konzentration auf das Kerngeschäft und schafft Transparenz bei den Kosten. „Allerdings bieten auch auslaufende und zur Verlängerung anstehende Outsourcingvereinbarungen Optimierungsund Verhandlungspotenziale“, sagt Erhard Thaler, Principal Consultant bei Steria Mummert Consulting. „Damit lassen sich für Unternehmen deutliche Kostenvorteile erzielen.“

Der Berichtsband Potenzialanalyse Kostenmanagement wurde von Steria Mummert Consulting in Kooperation mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung durchgeführt. 272 Fachund Führungskräfte aus den Bereichen Finanzen und Controlling verschiedener Branchen nahmen an der Umfrage teil. Die Daten wurden im April 2009 erhoben.

Alice Service-Studie 2009

Guter Service ist laut der Alice Service-Studie 2009, durchgeführt von der TNS Infratest RI GmbH, mittlerweile hinter der Produktqualität das wichtigste Entscheidungskriterium deutscher Konsumenten.

Der Telekommunikationsanbieter Alice hat dies früh erkannt und gibt seinen Kunden seit April das Alice Service-Versprechen: „Wir haben die Erfahrung gemacht, dass noch vor kurzer Zeit für viele Kunden in erster Linie der Preis ausschlaggebend war. Gerade in diesem Bereich haben sich die Telekommunikationsanbieter jedoch relativ stark angenähert, so dass sich die Unternehmen jetzt über andere Leistungen von den Mitbewerbern differenzieren müssen“, erklärt Jaron Adamaszek, Quality Officer bei Alice. „Mit unserem Service-Versprechen haben wir nicht nur als erster Telekommunikationsanbieter konsequent auf Service gesetzt, sondern bieten nach wie vor auch die umfassendsten Maßnahmen. Wir fühlen uns dadurch bestätigt, dass viele unserer Wettbewerber jetzt nachziehen.“

Alice
Vanessa Hessler als „Alice“ – Foto: HanseNet Telekommunikation GmbH

Doch was genau bedeutet guter Service für die Kunden? Laut der repräsentativen Alice Service-Studie 2009 ist Verlässlichkeit der Aussagen am wichtigsten, also, dass Zusagen eingehalten werden. Ähnlich bedeutend ist für sie, dass ihr Anliegen durch kompetente Ansprechpartner sofort, vollständig und richtig bearbeitet wird. Freundlichkeit sowie „echte Menschen“ anstelle von Sprachcomputern an der Hotline sehen die Verbraucher ebenfalls als ein wichtiges Merkmal von gutem Service. „Wir haben uns bei der Entwicklung des Service Versprechens realistische Ziele gesteckt, uns genau überlegt, was der Kunde tatsächlich will und Prozesse entsprechend langfristig verbessert. Deshalb können wir uns den Kunden gegenüber zur Einhaltung unserer Versprechen verpflichten.“ Zum Service-Versprechen gehören unter anderem der reibungslose Wechsel zu Alice sowie die Entstörung innerhalb von 24 Stunden nach Störungsmeldung. Sollte Alice diese Versprechen einmal nicht halten können, bekommt der Kunde einen Freimonat. Zudem arbeitet das Unternehmen ständig daran, den Service weiter auszubauen. Deshalb stellt Alice seit kurzem am Anschlusstag eine kostenfreie Hotline zur Verfügung. Und lässt sich die technische Frage am Telefon nicht beantworten, kommt ein Service-Techniker vorbei – natürlich kostenlos.

Zudem hilft Alice auch weiterhin beim Anbieterwechsel, indem sich das Unternehmen um die Kündigung des bestehenden Festnetzanschlusses sowie die Übernahme der Festnetz- und Mobilfunknummer kümmert. Bei einem Wechsel zu Alice meldet sich der Kunde nur im Alice Service-Center und Alice übernimmt dann die Kündigung beim alten Anbieter, die Übertragung der Nummer und sogar die Kosten für die Rufnummernmitnahme der Festnetz- oder Mobilfunknummer anfallen. Die bei vielen Kunden so unbeliebten Sprachcomputer verbannte Alice bereits im Sommer 2008 von der Hotline.

Die Maßnahmen der Telekommunikationsanbieter, ihren Service zu verbessern, tragen bereits erste Früchte: Denn während lediglich 28 Prozent der Befragten das Gefühl haben, der Service sei in Deutschland im Allgemeinen in den letzten drei Jahren besser geworden, spürt schon jeder Dritte eine Steigerung der Service-Qualität im Bereich der Telekommunikation. Noch deutlicher wird diese Entwicklung bei einem Blick auf die unzufriedenen Kunden: 32 Prozent der Konsumenten bewerten den Service allgemein heute schlechter als noch vor drei Jahren, während dies nur 17 Prozent über den Service der Telekommunikationsunternehmen sagen.

„Über den Service in der Telekommunikationsbranche wurde in der Vergangenheit immer wieder viel geschimpft – zum Teil auch zu Recht“, gibt Jaron Adamaszek zu. „Der Fokus der Telekommunikationsanbieter lag zunächst primär darauf, neue Kunden zu gewinnen. Innerhalb der letzten zwei Jahre sind aber erhebliche Verbesserungen in der Branche spürbar. Mit den jetzigen Maßnahmen kann man sagen, dass es einen Trendwechsel in Richtung Qualität für den Kunden gegeben hat“, beurteilt er die Entwicklung.

Quelle: Alice Service-Studie 2009; CATI adhoc Studie mit repräsentativer Stichprobe; durchgeführt im Juli 2009 von der TNS Infratest RI GmbH

Netbook Asus Eee PC T91 im Test

Der Eee PC T91 ist das erste Netbook von Asus, dessen berührungsempfindlicher Bildschirm sich herumklappen lässt. Golem.de hat sich die Mischung aus Netbook und Tablet-PC für einen Test genauer angesehen. Im Test zeigten sich die Vorteile des besonderen Bildschirms, aber auch die Nachteile der mangelnden Aufrüstbarkeit.