Black Mirror 2 PC-Adventure Spiel

PC-Adventure Spiel – Genau das Richtige für verregnete Herbsttage ist das neue PC Spiel Black Mirror 2: Schreckliche Morde erschütterten vor zwölf Jahren die Gegend rund um das englische Black Mirror Castle.

Black-Mirror-2 In Black Mirror 2, dem Nachfolger des Kult-Krimi-Adventures, gilt es wieder, eine geheimnisvolle Mordserie aufzuklären, die tausende Kilometer entfernt im US-Bundesstaat Maine ihren Anfang nimmt: Darrens unbeliebter Nebenjob-Chef wird ermordet aufgefunden, kurz nachdem sich beide bitterböse zerstritten haben. Darren steht unter Verdacht, ebenso wie die schöne Angelina, die zufällig am Mordtag in Darrens Leben stolperte. Und auch der geheimnisvolle Stalker, der beiden nachspioniert. Nach und nach ergeben sich immer mehr Verbindungen zum Black Mirror Castle und den Ereignissen von vor zwölf Jahren…

Ab heute steht das Grusel-Adventure in Deutschland, Österreich und der Schweiz in den Regalen der Händler. Adventure-, Rätsel- und Horror-Fans dürfen sich auf ein äußerst gelungenes Spiel freuen, das seinem Kult-Vorgänger in nichts nachsteht, wie die Fachpresse bestätigt:

„Spannender, gruseliger und viel besser als der Vorgänger“, schreibt die „PC Games“ und gibt Black Mirror 2 82 %. 85 % samt Award das Online-Magazin „spieletipps.de“ und schreibt: „Da passt fast alles: tolle Atmosphäre, abwechslungsreiche Handlung, logische Rätsel und die besten Dialoge im Genre. Kaufen und die Zeit vergessen!“ Bei „Krawall“ heißt es: „Im Vergleich zum Vorgänger ist Black Mirror 2 das bessere Spiel und bietet 20 Stunden gute Unterhaltung.“ Black Mirror II von dtp entertainment ist im Handel für 39,99 EUR erhältlich.

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Falsche Versprechen in der Werbung

In der Werbung ist alles erlaubt – das glauben anscheinend viele Hersteller und Händler von Handys, Computern und Unterhaltungselektronik. Um ihre Produkte an den Mann zu bringen, werben sie mit dreisten Flunkereien und miesen Tricks.

COMPUTERBILD hat Hunderte Prospekte und Internetseiten gesichtet und zeigt in der aktuellen Ausgabe, wie Verbraucher übers Ohr gehauen werden (Heft 21/2009, ab Montag im Handel).

Anbieter von Audio-, Video- oder Fotoprodukten greifen gerne in die Trickkiste. Beispielsweise Panasonic: Der Fotoapparat „Lumix G1“ ist laut Werbung mit 385 Gramm „extrem kompakt und leicht“. Doch das genannte Gewicht gilt nur ohne Akku und Objektiv – ein beliebter Trick, den fast alle Hersteller anwenden. Auch gern verwendet: „Bis zu“-Formulierungen, sobald es um Zahlen geht. Kamera-Akkus, die „bis zu“ 1.700 Aufnahmen ermöglichen, erreichen diese Werte in der Praxis so gut wie nie.

In der Handy-Werbung wird ebenso fantasievoll geflunkert. Beispielsweise scheitert flottes „endlos surfen“ in den günstigen iPhone-Tarifen daran, dass T-Mobile bei Dauer-Surfern nach einer Weile die Datenübertragung deutlich ausbremst. Und Nokia wirbt für sein Musikhandy 5310 Xpress Music damit, dass sich 3.000 Musikstücke im Handy speichern lassen. Allerdings geht das nur, wenn es sich um ganz kurze Stücke in schlechter Qualität handelt (64 kbps) – Musik aus dem Nokia-Music-Store gibt es aber nur ab 128 kbps. Beliebt sind auch Abkürzungen hinter denen sich veraltete Technik versteckt: So weiß nur ein Experte, dass ein Handy mit „HSCSD“ deutlich langsamer im Internet surft als ein Gerät mit dem UMTS-Datenturbo „HSDPA“. Dazu passt ein Trick von E-Plus: Der Mobilfunkanbieter preist einen USB-Funkstift zum Internetzugang mit „HSDPA-Datenübertragung“ an, obwohl E-Plus die HSDPA-Technik nur punktuell im Testbetrieb hat.

Mit viel Fantasie kämpfen auch Anbieter von Computern und Zubehör um Kunden. Laut Karstadt-Prospekt schafft der Epson-Drucker Stylus SX100 34 Seiten pro Minute – schwarz-weiß und in Farbe. So schnell ist er aber nicht mal laut Epson-Datenblatt. COMPUTERBILD-Tester mussten bereits auf einen einseitigen Farbausdruck zwischen 20 Sekunden und neun Minuten warten.

COMPUTERBILD rät getäuschten Verbrauchern, sich zu wehren. Wenn dem gekauften Gerät eine in der Werbung zugesicherte Eigenschaft fehlt – beispielsweise das versprochene Bluetooth bei einem Handy – muss es der Händler zurücknehmen. Leistungsangaben mit „bis zu“ muss der Anbieter jedoch nicht einhalten. Es reicht, wenn der Wert annähernd erreicht wird und nicht zu stark abweicht.

Fuer neuen Job die Branche wechseln

Das weltweite Wirtschaftsklima wirkt sich auf besondere Weise auf die Wechselwilligkeit der Arbeitnehmer aus: Insgesamt 89 Prozent der weltweit befragten Angestellten würden derzeit auch eine Stelle in einer anderen Branche annehmen, lautet ein Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Karriereportals Monster.

Von allen Befragten gaben 49 Prozent an, dass sie zurzeit versuchen, sich beruflich zu verändern und deshalb ein Branchenwechsel für sie in Betracht käme. 18 Prozent antworteten, dass ihre Branche unter der gegenwärtigen Wirtschaftskrise leidet und sie daher offen für einen Branchenwechsel wären. Lediglich elf Prozent aller Umfrageteilnehmer erklärten, dass ein Job in einer anderen Branche für sie nicht in Frage käme.

Die Ergebnisse der Umfrage auf einen Blick:

Würden Sie einen Job in einer anderen Branche annehmen?

– Ja, ich wollte mich beruflich sowieso verändern. 49% (10.975)

– Ja, da es meiner Branche in der momentanen
Wirtschaftslage nicht gut geht. 18% (3.921)

– Vielleicht, ich nehme den ersten Job,
den ich kriegen kann. 22% (4.994)

– Nein, derzeit kann ich mir nicht vorstellen,
einen Job in einer anderen Branche anzunehmen. 11% (2.554)

Bezeichnenderweise gaben 22 Prozent der weltweit befragten Arbeitnehmer an, dass sie den erstbesten Job annehmen würden, der ihnen angeboten wird – unabhängig davon, ob es eine Stelle in ihrer derzeitigen Branche wäre oder nicht. Generell zeigt sich, dass nur wenige der Umfrageteilnehmer gar nicht bereit waren, einen anderen Berufszweig in Betracht zu ziehen.

„Ein Jobwechsel kann gerade auch in Krisenzeiten eine Chance zur beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung sein“, so Marco Bertoli, Geschäftsführer Central Europe bei Monster Worldwide. „Das derzeitige Wirtschaftsklima zwingt viele Angestellte zum Handeln, so dass sie über eine berufliche Veränderung nachdenken müssen. Monster hilft den Jobsuchenden mit seinem Online-Angebot, die eigenen Handlungsmöglichkeiten auszuloten und sich eine neue Karriere aufzubauen.“

Im internationalen Vergleich zeigt sich, dass spanische Arbeitnehmer am ehesten bereit sind, die Branche zu wechseln – 92 Prozent gaben hier an, darüber nachzudenken. Welche Auswirkungen die Weltwirtschaftskrise auf Spanien hat, wird auch daran deutlich, dass 44 Prozent der befragten Spanier den ersten Job annehmen würden, der ihnen angeboten wird. In allen anderen Ländern käme das für maximal 23 Prozent der Befragten in Betracht.

Ein differenzierteres Bild zeigt sich in Deutschland: Deutsche Arbeitnehmer sind zurückhaltender und wechseln trotz Wirtschaftskrise nicht so schnell die Branche. Hierzulande gaben rund 54 Prozent der Umfrageteilnehmer an, dass sie sich ohnehin beruflich verändern möchten. Knapp 18 Prozent denken über einen Branchenwechsel nach, da es ihrer derzeitigen Branche wirtschaftlich nicht gut geht. Nur 16 Prozent der Deutschen würden hingegen das erstbeste Jobangebot annehmen. Zwölf Prozent der deutschen Befragten sagen sogar, dass für sie ein Job in einer anderen Branche nicht in Frage kommt.

Die Arbeitnehmer in Österreich und der Schweiz zeigen eine sehr hohe Bereitschaft, in einer neuen Branche Erfahrungen zu sammeln. In der Schweiz gaben 67 Prozent der Umfrageteilnehmer an, dass sie sich unabhängig von der wirtschaftlichen Situation sowieso beruflich verändern wollten. In Österreich gilt dies sogar für 69 Prozent der Befragten.

22.444 Arbeitnehmer in den USA, Kanada und Europa haben sich vom 20. Juli bis zum 10. August an dieser Umfrage beteiligt. 47 Prozent der Teilnehmer kamen aus den USA und 57 Prozent aus Europa – darunter 4.043 aus Deutschland. Das Karriereportal Monster führt in regelmäßigen Abständen Befragungen auf lokalen und globalen Webseiten des Unternehmens zu Themen rund um Arbeitsplatz und Karriere durch. Diese Befragungen sind nicht repräsentativ, sie spiegeln die Meinung der Nutzer von Monster wider.

Bioshock 2 Sea of Dreams – Action-Rollenspiel

Die neue Version des Action-Rollenspiels „Bioshock“ wird voraussichtlich im November 2009 bzw. Anfang 2010 erscheinen. Die Vorbestellphase für Bioshock 2 hat bereits begonnen. Bioshock 2 wird wie das erste Spiel für Windows-PC, Playstation 3 und Xbox 360 erscheinen.

Video-Trailer zum Action Game „Bioshock 2“

Flachbildfernseher mit Internet-Zugang

Was taugen Flachbildfernseher mit Internet-Zugang? Vier Hersteller haben die erste Generation von Flachbildfernsehern mit Internet-Zugang vorgestellt.

Spezielle Web-Dienste wie die Fotoplattform flickr, das Videoportal Youtube oder eine Wettervorhersage steuert man per Fernbedienung. Den uneingeschränkten Zugang zum weltweiten Netz erhält man so jedoch nicht, so das Computermagazin c’t in der aktuellen Ausgabe 19/09.

Sony, Samsung, Philipps und Panasonic haben sich mit unterschiedlichen Schwerpunkten auf das neue Terrain internettauglicher Flachbildfernseher gewagt. Die Geräte von Samsung und Sony liefern sogenannte Widgets, ausgesuchte Mini-Anwendungen, die auch neben dem Fernsehbild stehen bleiben können. „Der Vorteil liegt in der einfachen Bedienung“, so c’t-Redakteur Stefan Porteck. „Sie lassen sich bequem vom Sofa aus steuern.“ Doch sobald man Text im Kurznachrichtendienst Twitter oder längere Suchanfragen bei Youtube eingeben will, hakt es beim Samsung-Gerät an der langwierigen Texteingabe. Sonys Gerät blendet multimediale Dienste weitgehend aus und beschränkt sich auf wenige Anwendungen wie Taschenrechner, Weltzeituhr oder textbasierte Inhalte über RSS-Feeds, die man aus dem Netz abrufen kann.

Panasonic legt bei seinem Internet-Portal besonderen Wert auf interaktive Anwendungen und bewegte Bilder, etwa von Eurosport oder der Tagesschau. Die Bedienung ist einfach, auch die Texteingabe bei Youtube funktioniert gut. Einen Internet-Browser zum Surfen im gesamten Web hat nur Phillips im Angebot. Webseiten mit speziellen Flash-Animationen und -Videos kann der Browser allerdings nicht anzeigen. Außerdem erscheinen die Inhalte nur sehr langsam auf dem Bildschirm.

Alle Geräte eignen sich auch als Streaming-Clients, um Bilder, Musik und Videos über das lokale Netzwerk etwa in die Küche oder ins Schlafzimmer zu übertragen. Ärgerlich ist, dass die Fernseher dabei mit populären Videoformaten wie etwa DivX nicht zurecht kommen. Fernsehsignale in HD-Auflösung stellen sie hingegen in bester Qualität dar. HDTV-Tuner fürs digitale Kabelfernsehen sind auch schon eingebaut.

„Die ersten Ansätze für internettaugliches Fernsehen können sich sehen lassen“, so c’t-Expterte Stefan Porteck. „Sie sind aber durchaus noch ausbaufähig.“