Amazon Prime Reading Kindle eBooks kostenlos lesen

Amazone Prime-Mitglieder können ab sofort mit Prime Reading eine wechselnde Auswahl an Hunderten von Kindle eBooks, Magazinen, Kurzgeschichten, Comics, Kinderbüchern und mehr lesen – kostenlos und unbegrenzt

Amazon präsentiert heute Prime Reading, einen neuen Lese-Vorteil für alle Prime-Mitglieder in Deutschland und Österreich. Prime-Kunden können ab sofort eine wechselnde Auswahl an Büchern, Magazinen, Comics und mehr genießen – ganz ohne zusätzliche Kosten. Prime Reading gehört zu den neuen Vorteilen für Prime-Mitglieder, die von unbegrenztem und kostenlosem Versand, kostenloser Same-Day Lieferung in Deutschland, unlimitiertem Zugang zu Inhalten von Prime Video und Prime Music, Prime Photos, Twitch Prime, Premiumzugang zu Blitzangeboten und weiteren Vorzügen profitieren.

Mitglieder können nach dem Download der Kindle Lese-App für iOS oder Android sowie über Kindle eReader und Fire Tablets sofort mit dem Lesen beginnen. Mehr Informationen über Prime Reading und eine kostenlose Prime Mitgliedschaft für 30 Tage sind unter www.amazon.de/primereading verfügbar.

„Mit Prime Reading ist Amazon Prime noch besser geworden. Mitglieder können nun unlimitiert und kostenlos auf Magazine, Comics und Hunderte von Büchern zugreifen, darunter auch Bestseller wie „Harry Potter und der Stein der Weisen“, sagt Alessio Santarelli, Kindle Content Director EU bei Amazon. „Prime-Mitglieder werden die Auswahl an Büchern lieben. Sie reicht von Psychothrillern über Business-Titel und aktuelle Reiseführer bis hin zu Bestseller-Romanen und kann ab sofort auf allen Geräten gelesen werden.“

„Wir freuen uns, dass die Hubert Burda Media Premiumprodukte ab sofort für alle Prime Mitglieder erhältlich sind“, so Gudrun Ulz, Head of Digital Sales bei der Burda Magazin Holding. „Die neue Funktion ermöglicht Nutzern, unsere aktuellsten Magazininhalte aus den Bereichen News, Business, Lifestyle, Mode und Entertainment optimiert für ihre digitalen Endgeräte zu lesen.“

Mac Magazin fuer Einsteiger

Ob Macbook, iPod, iPhone oder künftig wohl auch das iPad – die Produkte aus dem Hause Apple finden reißenden Absatz.

mymac Und gerade Anwender, die wenig mit Technik anfangen können, zieht es zu Macs, denn sie sind einfach zu bedienen, laufen stabil und Anwender müssen sich nicht mit Viren oder anderen Schadprogrammen herumärgern. Gerade an diese Zielgruppe der wenig technikaffinen Anwender richtet sich „mymac“ – das Magazin für Mac-Einsteiger. Die neue Heft-Reihe der Medienmarke Macwelt (IDG Magazine Media GmbH) ist ab dem 26. Februar im Handel und erscheint in einer Startauflage von 40.000 Exemplaren. Pro Jahr sind vier Ausgaben geplant. Der Copy-Preis beträgt 5,90 Euro.

„‚mymac‘ ist für alle gedacht, die ihren Mac vor allem für Office, Internet, Musik und Fotos verwenden und ihn mehr als Spaß- denn als Arbeitswerkzeug verstehen“, so „Macwelt“-Chefredakteur Sebastian Hirsch. „Mit einem modernen Layout und spannend aufgemachten Inhalten bietet unser neues Magazin eine unterhaltsame Plattform für eine junge Zielgruppe.“

In der ersten, rund 100 Seiten starken Ausgabe widmet sich „mymac“ unter anderem ausführlich dem jüngsten Coup aus dem Hause Apple: dem iPad. Der vor wenigen Wochen vorgestellte Tablet-PC bringt reichlich Innovationen und glänzt mit einem durchaus attraktiven Preis. Die Experten der „Macwelt“ haben alles zusammengetragen, was Anwender über das mit großer Spannung erwartete Gerät wissen müssen.

Jeder Ausgabe von „mymac“ ist darüber hinaus eine Heft-CD beigefügt mit den besten Free- und Shareware-Programmen für den Mac – übersichtlich nach Themen sortiert. Zu den Highlights der ersten „mymac“-Heft-CD gehört unter anderem die Software Openoffice.org mit dem sich auch MS-Office-Dokumente bearbeiten lassen. Wer auch Windows-Software nutzen will, sollte unbedingt einen Blick auf die kostenlose Virtualisierungssoftware Virtual Box werfen, die die Installation von PC-Systemen erlaubt und ebenfalls auf dem Datenträger enthalten ist.

Psychologie: Frauen interessieren staerker fuer Krimis als Maenner

Nach einer Statistik des Buchhandels haben im Jahr 2008 55 Prozent der deutschen Frauen mindestens einen Kriminalroman gelesen, gegenüber nur 44 Prozent der Männer.

Ihr Krimikonsum, so berichtet das Magazin GEO in seiner März-Ausgabe, dient den Leserinnen nicht bloß zur Entspannung.

Doch Grund für Ehemänner, sich vor rachsüchtigen Gattinnen zu fürchten, die sich in Romanen Anregung besorgen, besteht kaum. Den Rat holen Frauen vor allem zum Selbstschutz ein. Das belegt eine psychologische Studie der University of Illinois. „Wir wissen“, sagt die Ko-Autorin Amanda Vicary, „dass Frauen sich mehr vor Gewalttaten fürchten als Männer, obwohl sie seltener Opfer sind.“ In Romanen und TV-Sendungen suchen sie nach Tipps, wie eine Notsituation zu überleben wäre.

Dumm nur, dass dieses Wissen nicht beruhigt: Je mehr Frauen über Verbrechen lesen, desto größer ist ihre Angst. Daraus kann ein Teufelskreis entstehen: Sie konsumieren noch mehr Krimis als zuvor.

Actionfilme ohne Alltagsbezug lassen Frauen dagegen kalt. Darin leben vorrangig Männer ihre Fantasien aus. Die aktuelle GEO-Ausgabe umfasst 140 Seiten, kostet 6,30 Euro und ist ab sofort im Handel erhältlich.

Axolotl Roadkill

Der plagiierte Blogger Airen erkennt die Qualität von Helene Hegemanns Bestseller „Axolotl Roadkill“ an:

„Das Buch entspricht meinem literarischen Stilempfinden und hat seinen Erfolg verdient“, bekundet Airen in der neuen, am Donnerstag erscheinenden Ausgabe des Hamburger Magazins stern. Obwohl Hegemann gut zwei Dutzend Passagen aus Airens Techno-Roman „Strobo“ zitierte, ohne ihre Quellen zu nennen, begeistert das Ergebnis den Plagiierten: „Genau gesagt, hat es mich geflasht, dass eine 17-Jährige so ein intensives Werk verfasst.“

Trotz seiner Begeisterung besteht der Blogger allerdings auf seinem Urheberrecht – obwohl sein Roman ein Milieu schildert, das vom Remix lebt. „Im Milieu der elektronischen Musik werden bei Mash-ups und Remixen immer der Remixer und die Originalquelle angegeben. Warum sollte es in der Literatur anders sein?“, so der 28-Jährige, der wegen seiner rauschhaften Vergangenheit am Rande der Legalität anonym bleiben möchte, im Mail-Interview mit dem stern. Der Ullstein Verlag, in dem „Axolotl Roadkill“ Ende Januar erschienen ist, verspricht, in der nächsten Auflage ein Quellenverzeichnis nachzureichen.

Hoerbuch Download nimmt zu

Hörbuch-Downloads aus dem Internet gewinnen stark an Beliebtheit. Die Deutschen haben im ersten Halbjahr 2009 420.000 Hörbücher auf ihre PCs geladen. Das ist ein Plus von 31 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Der Umsatz stieg um 25 Prozent auf 4 Millionen Euro. Das hat der Hightech-Verband BITKOM im Vorfeld der Frankfurter Buchmesse bekanntgegeben, die am 14. Oktober beginnt. Grundlage der Angaben ist eine Erhebung der GfK Panel Services für den BITKOM.

Der Durchschnittspreis für Hörbücher ist unter 10 Euro gesunken und liegt aktuell bei 9,53 Euro. Vor drei Jahren waren es noch 11,64 Euro. „Mit zunehmender Nachfrage werden die Preise für Hörbücher weiter sinken“, erklärt BITKOM-Vizepräsident Achim Berg. Zu dem Boom trägt eine bessere Infrastruktur bei: „Mit dem Breitband-Ausbau werden Hörbuch-Downloads für immer mehr Menschen attraktiv“, sagte Berg. „Die Datenübertragung für ein Hörbuch klappt heute in kürzester Zeit.“ Fast zwei Drittel der Haushalte verfügen derzeit über Breitband-Internet. Nutzer können sich die Hörbücher sofort nach dem Download am PC anhören. Auch das Überspielen auf mobile Geräte ist möglich. „Mit einem MP3-Player hat man die Hörbücher immer dabei, ob beim Joggen oder auf Reisen.“

Auch Bücher in Papierform sind im Online-Handel begehrt. Rund 16 Millionen Deutsche haben schon einmal ein Buch im Internet gekauft, ergab eine Studie von BITKOM und dem Marktforschungsinstitut Aris. Der gesamte Buchmarkt in Deutschland hatte 2008 nach Angaben des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels ein Volumen von 9,6 Milliarden Euro.