Notebooks unter 1000 Euro im Test

Für einen starken Mobilrechner müssen Verbraucher heute nicht mehr allzu tief in die Tasche greifen. Ob hohe Rechenleistung, üppige Ausstattung und schickes Design – im unteren Preissegment findet sich ein riesiges Angebot.

Die PC-WELT hat in ihrer aktuellen Ausgabe (5/2009; EVT 3. April) zehn Notebooks bis 1000 Euro einem Vergleichstest unterzogen. Demnach bieten Modelle mit einem 15,4-Zoll-Display das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sie sind echte Allrounder, lassen sich am Schreibtisch sowie unterwegs nutzen und bilden einen idealen Kompromiss aus Tempo, Ausstattung, Displaygröße und Akkulaufzeit.

Wer sein Notebook überwiegend als PC-Ersatz nutzen will, sollte ein Modell mit einem größeren Display wählen. Für unter 1000 Euro gibt es bereits zahlreiche Geräte mit einer entsprechenden Bildschirmgröße von 16 oder 17 Zoll. Allerdings bieten sie häufig weniger Rechenleistung und Ausstattung als vergleichbar teure Notebooks mit 15,4-Zoll-Display. Doch Vorsicht: Besonders günstige Laptops mit Großformat-Display sollten Verbraucher auf jeden Fall meiden. Die Bildqualität dieser vermeintlichen Schnäppchen ist laut PC-WELT oft enttäuschend.

PC-WELT-Testsieger ist das Notebook Acer Aspire 5930G-864G32Mn für rund 1000 Euro. Das Gerät überzeugt mit hoher Rechenleistung, einer guten Ausstattung und akzeptabler Akkulaufzeit. Darüber hinaus bietet das Acer Aspire genügend 3D-Grafikleistung für die meisten Spiele. Mit drei Kilo ist der Laptop allerdings relativ schwer. Mit einem PC-WELT-Preistipp versehen wurde Samsungs R510 Aura T5800 Driton (etwa 670 Euro). Das günstige Allround-Netbook eignet sich für Anwender, die zeitgemäße Rechenleistung und Ausstattung suchen, an beides aber keine besonders hohen Ansprüche stellen.

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