Six Apart – mobiles Blogging auf BlackBerry Smartphones

Mit einer speziellen TypePad-Anwendung für das BlackBerry Pearl und das BlackBerry Curve eröffnet Six Apart einer großen Zielgruppe die Möglichkeiten des mobilen Bloggings

Six Apart hat eigens für BlackBerry Smartphones eine Anwendung ihres gehosteten Blogging-Dienstes TypePad entwickelt. BlackBerry-Nutzer können mit ihrem BlackBerry Pearl und BlackBerry Curve Smartphones nun jederzeit unterwegs Blogeinträge entwerfen, editieren, Anhänge verwalten und natürlich Einträge veröffentlichen.

Mobile Blogger profitieren außerdem von den Kameras im BlackBerry Curve und BlackBerry Pearl. Sie können direkt mit ihrem Smartphone unterwegs Bilder machen und diese dann mit TypePad schnell und einfach auf den eigenen Blog hochladen – vom geschossenen Foto bis zur Veröffentlichung sind es nur zwei Clicks.

Bislang konnten alle BlackBerry-Nutzer über ein Online-Portal sowie eine E-Mail-to-Blog Funktion Einträge auf ihren TypePad-Blog hochladen. Die speziellen Lösungen für das BlackBerry Pearl und das BlackBerry Curve runden dieses Angebot ab und machen mobiles Blogging noch einfacher. Mit der Möglichkeit, Blogeinträge zu entwerfen und auch zu speichern, werden die Smartphones zu einem mobilen Publishing-Gerät.

„Mit der Ausweitung auf die BlackBerry-Plattform hat Six Apart seine Position im Mobile-Blogging Markt ausgebaut“, sagt Stephane Delbecque, Mobile Product Manager bei Six Apart. „Wir wollen unseren Nutzern mobiles Blogging in Echtzeit ermöglichen und bieten hierfür stets die bestmöglichen Lösungen.“

Six Apart ist führend im Bereich des mobilen Bloggings und bietet speziell zugeschnittene TypePad- Anwendungen für über 90 Prozent des schnell wachsenden Smartphone-Marktes – unter anderem für Symbian Series 60, Windows Mobile und Palm. Eine Anwendung für das Apple iPhone wird ebenfalls in Kürze verfügbar sein.

Mit der TypePad-Anwendung für das BlackBerry Curve und das BlackBerry Pearl bietet Six Apart die vollen Möglichkeiten des Bloggens auf einer der beliebtesten Smartphone-Plattformen.

Um die TypePad Anwendung herunterzuladen oder einen kostenlosen TypePad-Trial zu starten besuchen Sie sixapart.com/de/typepad/funktionen/moblogging.html

Mobiles Internet – Verbraucher tappen in Gebuehrenfalle

Große Displays, intuitive Websites, komfortable Browser – in diesem Jahr setzt sich das mobile Internet auch im Massenmarkt durch. Parallel dreht sich die Tarifschraube selbst bei den großen Mobilfunk-Anbietern weiter nach unten. Doch angesichts der vielen Datenoptionen können Verbraucher noch immer schnell den Überblick im Tarif-Dickicht verlieren und in die Gebührenfalle tappen.

Davor warnt das Telekommunikationsmagazin „connect“ in seiner aktuelle Ausgabe (Heft 6/2008). Damit Anwendern nicht die Laune am mobilen Surfen vergeht, hat „connect“ alle Datentarife am Markt miteinander verglichen und für mehrere Nutzerprofile die preiswertesten Angebote zusammen gestellt.

Wer nur gelegentlich mit seinem Handy das Internet nutzt, findet bei Simyo, Blau.de, Aldi, Sunsim, Congstar, Bild Mobil oder Fonic derzeit die besten Angebote. Die Discounter verlangen für die mobile Datennutzung jeweils nur 24 Cent pro Megabyte ohne Fixkosten. Genau hinterfragen sollten Anwender dagegen ihr Nutzungsverhalten mit Blick auf die Volumen- und Zeittarife der großen Mobilfunk-Anbieter. So rechnet Vodafone seine Zeittarife pro zehn Minuten ab – auch wenn der Handy-Nutzer sich nur kurz einloggt, zahlt er voll. T-Mobile und O2 rechnen bei ihren zeitbasierten Angeboten pro Minute ab. Viele Anwendungen wie Surfen oder Online-Banking sind aber eher zeit- als volumenintensiv. Daher sind Volumentarife meist eher von Vorteil, so „connect“.

Für Powernutzer, die mit ihrem Handy oder Laptop sehr viel beziehungsweise täglich im Internet unterwegs sind und deren Datenaufkommen rund zwei Gigabyte pro Monat beträgt, ist O2 eine günstige Adresse. Für 25 Euro im Monat stehen 5 Gigabyte Datenvolumen bereit. Entscheidend ist aber, dass der Mutter-Konzern Telefónica bis Ende des Jahres das UMTS-Netz mit dem Datenturbo HSDPA aufrüsten will. Damit ist das O2-Angebot eine interessante Alternative zu den preiswerten Flatrates von E-Plus und Base, die es bislang bei UMTS-Tempo belassen. Für Laptop-Nutzer bieten sich auch Moobiair und Moobicent der Firma Radicens an, die die schnellen, gut ausgebauten Netze von T-Mobile und Vodafone mit bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde nutzen. Beide Angebote punkten zudem durch vergleichsweise kurze und damit kundenfreundliche Vertragslaufzeiten.

Unbedingt die Finger lassen sollten Powernutzer dagegen von den Angeboten der Discounter, so „connect“. Wer hier zum falschen Tarif greift, treibt die Kostenschraube sehr schnell nach oben.

„connect“-Tipp: Auf connect.de finden Anwender in der Navigationsleiste für Handys einen praktischen Tarifrechner, mit dem sich individuell je nach Nutzungsverhalten Daten- und Telefonkosten berechnen lassen.

In Second Life gedrehter Dokumentarfilm

Erster vollständig in Second Life gedrehter Dokumentarfilm online zu sehen

Das Filmproduktionsunternehmen Submarine wird den ersten Dokumentarfilm, der vollständig in Second Life gedreht wurde, in zehn Episoden zeigen: „Molotov Alva and His Search for the Creator: A Second Life Odyssey“, kann unter molotovalva.com angeschaut werden.

„Molotov Alva and His Search for the Creator: A Second Life Odyssey“ („Molotov Alva und seine Suche nach dem Schöpfer: eine Second Life-Odyssee“) ist eine Zusammenfassung von zehn Video-Tagebüchern, die Molotov Alva zusammengestellt hat. Er verschwand spurlos im Januar 2007 und tauchte im Second Life wieder auf. Die Tagebücher sind die Basis des Dokumentarfilms, der von Douglas Gayeton gedreht wurde.

Die erste Episode der Dokumentarfilmserie wurde auf YouTube gestartet und avancierte umgehend zum grossen Hit. Der Film war auf YouTube mehrere Tage lang Nummer 1 und hat die Aufmerksamkeit einiger grosser Fernsehsender auf sich gezogen.

Das niederländische Filmproduktionsunternehmen Submarine hat die Fernsehrechte für die nordamerikanischen Gebiete an den amerikanischen Fernsehsender HBO verkauft. So weit dies bekannt ist, handelt es sich hier um das erste Mal, dass ein Film, der auf YouTube herausgebracht wurde, von einer grossen Fernsehstation gekauft wurde.

„Molotov Alva and His Search for the Creator: A Second Life Odyssey“ ist der erste MiniMovie einer Serie von acht Dokumentarfilmen, die eigens für Online-Videokanäle, iPods und Handies produziert wurde: minimovies.org. Der Dokumentarfilm wird von VPRO-TV und dem niederländischen Digitalkanal Holland Doc im August 2008 ausgestrahlt.

Nimbuzz geht ueber Skype hinaus

Nimbuzz geht über Skype hinaus – startet eine umfassende mobile VoIP- & IM-Lösung und führt in soziale Netzwerke Sprachmitteilungen ein

Nimbuzz gab heute den Start einer Anwendung im Vereinigten Königreich bekannt, die Mobilfunkbenutzern und Online-Communities „Gratisanrufe, Chat und mehr“ bietet. Nimbuzz ist eine umfassende Lösung für kostenlose Mobil-VoIP-Gespräche, Konferenzschaltungen, Instant Messaging, Chat und Gruppen-Chats sowie Foto- und Dateiversand über mehrere IM-Communities, wie Skype, MSN, Google Talk, Yahoo!, AIM, Jabber und ICQ sowie 23 soziale Netzwerke, unter anderem Facebook und Myspace.

Hat man die Nimbuzz-Anwendung auf das Mobiltelefon geladen und sich als neuer Benutzer angemeldet, führt Nimbuzz die Kontakte aus den ausgewählten IM-Communities zu einer gemeinsamen Kontaktliste zusammen. Symbole zeigen die Verfügbarkeit in Echtzeit an: Welche Kontakte sind online oder offline und aus welchen Communities stammen sie.

„Alle lieben Skype (auf dem PC). Doch für das Mobiltelefon haben wir unserer Ansicht nach eine bessere Lösung“, sagte Tariq Dag Steinberg Khan, der in London ansässige Chief Marketing Officer für Nimbuzz. „Nimbuzz funktioniert mit allen grossen Communities und über 500 Mobilgeräten weltweit. Mit dieser neuen Version haben wir jetzt auch eine wirklich kostenlose mobile VoIP-Lösung, die auf über 90 Geräten, wie Nokia, Samsung und LG, läuft.“

Die neue mobile VoIP-Anwendung von Nimbuzz funktioniert weltweit auf Nokia-Geräten der Symbian-Serie 60 und nutzt ein 3G- oder Wifi-Netzwerk, sofern hierzu ein Anschluss besteht (Eine Version für Windows Mobile kommt im Juni heraus). Für GPRS/EDGE-Verbindungen oder Java-fähige Telefone bietet Nimbuzz auch seine „Hybrid-VoIP“-Lösung (wie sie Skype verwendet), um internationale Mobiltelefonate zum Preis einer lokalen Einwahl – in sage und schreibe 50 Ländern – zu führen.

Nimbuzz kann kostenlos geladen werden und ist benutzerfreundlich. Die Datennutzung hängt im mobilen Einsatz von den Tarifen des Netzwerkbetreibers ab, sofern keine Flatrate abonniert wurde.

„Die gute Nachricht ist: Die Kosten für den mobilen Datentransfer fallen zur Zeit dramatisch. Letztes Jahr gab es (in Europa) noch gar keine Flatrate-Tarife, jetzt findet man sie überall. Dadurch kommt Nimbuzz der kostenlosen Kommunikation so nah wie sonst nichts“, erläutert Tariq. „Anwendungen, wie Nimbuzz, beschleunigen die Akzeptanz mobiler Datentarife. Das ist ein grosses Plus für Verbraucher und Netzwerkbetreiber gleichermassen und daher ein grosser Anreiz (hier weiter zu gehen). Daher bauen wir mit zukunftsorientierten Betreibern und strategischen Partnern aus ganz Europa gerade einige bedeutende Win-Win-Beziehungen auf und würden nun gerne dasselbe auch hier im Vereinigten Königreich erreichen.“

Bei den sozialen Netzwerken betritt Nimbuzz neues Terrain, indem es diesen Sprach- und Mobilchats bereitstellt. Das neue Widget, der 6-Tasten-Communicator, ermöglicht kostenlose Gespräche, Chat, Text- und Sprach-Messaging und den Dateiversand für soziale Netzwerke, E-Mail-Signaturen und persönliche Websites oder Blogs. Ebenfalls eingeführt wurde das einzigartige „Buzz“-Merkmal, das Ihre Freunde „offline“ dazu einlädt, ins Internet zu gehen, um mit Ihnen zu plaudern oder zu chatten.

Nimbuzz wird von Mangrove Capital Partners, dem ursprünglichen Skype-Investor finanziert. Die Mitarbeiter kommen von preisgekrönten Entwicklern und Branchenexperten. Nimbuzz ist für Mobilnutzer und soziale Netzwerke das, was Skype als Pionier für den PC war. Es haben sich bereits über 500.000 Benutzer bei Nimbuzz registriert, von denen 25 % monatlich aktiv sind. Die Firma erzeugt über 1 Million Logins pro Woche, obgleich sich das Produkt noch in der Entwicklung befindet.

„Unsere Benutzer treiben unsere Entwicklung voran. Selbst bei einem – wie wir denken – tollen Produkt denkt man immer, man wäre im Betastadium. Die Wahrheit ist: Wären wir das nicht, würden wir nicht schnell genug Innovationen schaffen“, fügt Tariq hinzu. „Bei Benutzern aus 176 Ländern – bzw. 90 % der Welt – erkennt man schnell, warum das so ist. Die Verbraucher haben – weltweit – einen gewaltigen Appetit, und der Rückenwind in der Branche wird stärker. Wir sind für den Schwung vor der Markteinführung dankbar und freuen uns darauf, im Sommer spannende neue Produkte, Merkmale und strategische Partnerschaften mit wichtigen Betreibern und sozialen Netzwerken anzukündigen.“

IBM BladeCenter-System QS22

IBM hat das neue IBM BladeCenter-System QS22 vorgestellt, das mit seiner wirtschaftlichen Supercomputing-Technologie auf die wachsenden Rechenanforderungen im Finanzbereich, bei medizinischen Bilddaten oder bei der Schaffung von Digital-Media-Inhalten reagiert und kommerzielles Hochleistungsrechnen attraktiver macht.

Im Zentrum des QS22 steht ein neuer Prozessor auf der Basis der Cell-Broadband-Engine-Architektur. Der Prozessor, genannt IBM PowerXCell 8i, ist rund fünfmal schneller als der ursprüngliche Cell/B.E.-Prozessor. Mit bis zu 32 Gigabyte Hauptspeicher kann das QS22 dabei Aufgaben bearbeiten, die vorher die Rechenleistung von Dutzenden von Servern erforderten. Ein Arzt könnte damit beispielsweise die Rechenzeit für eine Tumordiagnose durch medizinische Bilddaten auf Sekunden statt vorher Stunden reduzieren.

IBM hat das QS22-Blade in ein Ökosystem von mehr als 20 IBM Geschäftspartnern eingebunden, die Cell/B.E.-Technologielösungen für wichtige Analyse- und Bildverarbeitungsprojekte bereitstellen können. Gleichzeitig haben 35 Universitäten Ausbildungspläne und Ressourcen darauf abgestimmt. Diese Investitionen schaffen ein Klima, das die Markteinführung von Supercomputing-Innovationen weiter begünstigt und diese Technologie auch einem breiterem Anwenderspektrum zugänglich macht. Bereits mehr als 50 Kunden weltweit verlagern wichtige Aufgaben auf IBM QS22-Blades.

Beispielsweise bietet die Platform-Computing-„Symphony“-Lösung eine skalierbare Infrastruktur für ultraschnelle Pre- und Post-Trade-Analytik-Aufgaben. In Kombination mit dem QS22-Blade können Trader Portfoliosimulationen bedeutend schneller ablaufen lassen und die Berechnungszeiten um bis zu 80 Prozent verkürzen. Zusätzlich ermöglicht die aufeinander abgestimmte Lösung eine schnellere Einsetzbarkeit ausgefeilter Analytik-Anwendungen in wichtigen Handelsraum-Umgebungen.

Das QS22 wurde als ein zentrales Element der IBM Initiative zur nächsten Generation von Rechenzentren entwickelt. Das QS22-Blade nutzt Red Hat Enterprise Linux als primäres Betriebssystem und die offene Entwicklungsumgebung von Eclipse.