Jans Blog

Cogito ergo sum

Schutz Privatsphäre in SchülerVZ

Wer in sozialen Netzwerken wie Schuelervz – aber auch in anderen Netzwerken, wie Xing, Facebook, Myspace usw. Mitglied ist, der sollte sich immer genau überlegen, welche Daten er dort veröffentlicht.

Erst kürzlich wurde wieder ersichtlich, wie leicht es ist, private Daten aus Social Networks auszulesen. Ein Beispiel für die neuerliche Datenpanne bei Schülervz war der SchuelerVZ Crawler. Hier sind Datensätze von SchülerVZ maschinell ausgelesen worden.

Der jüngste Vorfall um das massenhafte Auslesen von Nutzerdaten aus SchülerVZ offenbart ein grundlegendes Problem: Jedes soziale Netzwerk ist gegenüber Datensammlern angreifbar. Nutzer müssen damit rechnen, dass ihre eingestellten Daten extern gelesen und womöglich weiter verwertet werden.

Gerade Eltern von Minderjährigen sollten umso mehr darauf achten, welche Daten ihre Kinder einstellen und ob diese gegenüber fremden Personen geschützt sind. Eltern müssen hier Aufklärung leisten, indem sie ihre Kinder im Umgang mit Online-Netzwerken sensibilisieren. Ein Beitrag in der neuen Ausgabe von PC-Welt (6/2010, EVT 07. Mai) schafft hier Abhilfe und informiert über einen vernünftigen Umgang mit sensiblen Daten eines SchülerVZ-Profils. Er erläutert ausführlich alle Einstellungen im Bereich der Privatsphäre, zählt die Gefahren auf, die für Kontakt-Netzwerke typisch sind und erklärt, wie Nutzer diese umgehen können.

Kinder können oftmals nicht überblicken, welche Auswirkungen der freigiebige Umgang mit ihren persönlichen Daten haben kann. “Grundsätzlich müssen Jugendliche damit rechnen, dass sie bei SchülerVZ nicht nur unter sich sind”, so Tobias Weidemann von PC-WELT. Wichtig seien die Einstellungen unter dem Menüpunkt ‘Meine Privatsphäre’, die regeln, wer welche Daten eines Profils einsehen kann. Die Antwort auf die Frage, mit wem sich ein Kind vernetzen soll, lautet eindeutig “nur mit Leuten, die man persönlich kennt”. Positiv anzumerken sei laut Weidemann, dass eine Vielzahl von Einstellungen zum Schutz der Privatsphäre schon standardmäßig aktiviert sind: “Wer mehr preisgeben will, tut dies gewollt. Auch hierin hebt sich SchülerVZ von anderen sozialen Netzwerken positiv ab.”

Handy LG KM570 ARENA II

Neues Handy LG KM570 ARENA II erschienen: Bis zu 1300 Songs und 200 Musik-Videos speichert das neue Handy von LG – egal ob Live-Mitschnitt auf dem nächsten Konzert oder der Lieblingssong aus der Musiksammlung.

Handy LG KM570 ARENA II

Da ist für jede Gelegenheit der passende Song dabei! Dolby Mobile sorgt für satten Sound bei der Wiedergabe. Musikgenuss kennt dabei keine Grenzen: Der 4GB interne Speicher ist per MicroSD-Karte auf bis zu 32 GB erweiterbar. Auch in punkto Design ist das ARENA II ein Highlight: Das 3-Zoll WQVGA-Display und der edle Metallrahmen machen den 12 mm flachen Handschmeichler zu einem „Must Have“. Auch coole Pics sind mit der 5 Megapixel Kamera garantiert. Dank integrierter Social Networking Dienste, Push-Email-Funktionen und HDSPA 3,6 Internetanbindung können Fotos und Videos schnell und einfach mit Freunden in aller Welt online geteilt werden.

Das LG ARENA II bringt den Handy-User immer und überall mitten ins Geschehen. Der integrierte Facebook Client lädt personalisierte Schnappschüsse im Handumdrehen auf die eigene Profilseite hoch. Damit bleibt der Facebook Status immer aktuell. „LG verbindet mit dem ARENA II Entertainment und Aktualität in einem Gerät, und folgt so dem Trend zum geosozialen Networking“, sagt Gunter Thiel, Head of Marketing Mobile Communication bei der LG Electronics Deutschland GmbH.

Mit einem Touch wählt der User in seinem persönlichen Musikalbum schnell und unkompliziert den richtigen Song für jeden Augenblick. Ausgestattet mit Dolby Mobile und einem Stereo Headset mit 3,5mm Anschluss für die Lieblingskopfhörer sorgt das LG KM570 für das perfekte Musikerlebnis. Im edlen Metallic-Look in den stylischen, leuchtenden Farben Schwarz, Blau, Silber und Violett überzeugt das Handy auch optisch. Das LG KM570 ARENA II ist ab Mai 2010 für 249 Euro (unverbindliche Preisempfehlung) auf dem deutschen Markt verfügbar.

Video Format GP3 in Avi und MP4 konvertieren

Viele moderne Handys besitzen eine Videokamera, mit der sich kurze Videos auf dem Handy aufnehmen lassen. Die mit dem Handy aufgenommenen Videos haben oftmals das Format “GP3″.

3GP-Video-Converter

3gp ist die Bezeichnung für ein Video-Dateiformat für mobile Endgeräte wie z.B. Mobiltelefone oder PDAs. Problem: Das GP3 Video lässt sich natürlich auf dem Handy abspielen, wenn Sie das Video aber auf dem PC oder Notebook abspielen wollen, dann wird es oft nicht abgespielt, weil der Video-Codec fehlt.

Die Freeware Software “Free 3GP Video Converter” wandelt 3GP in AVI, MP4, MP3 audio oder auch AVI, MP4 und andere Videoformate zurück nach 3GP um. Nach der Konvertierung können Sie das Handy-Video dann auch problemlos auf Ihrem Comuter anschauen.

Hier können Sie den Free 3GP Video Converter runterladen »

Spam bei Twitter E-Mail-Benachrichtigung

Eine neue Bedrohung für Twitter-Anhänger hat der Sicherheitsanbieter Trend Micro ausgemacht:

Es sind zwei Arten im Umlauf, wobei die eine auf den Diebstahl von persönlichen Informationen oder Login-Daten aus ist und die andere versucht, Systeme mit Schadsoftware zu infizieren. Verbreitet werden die beiden Varianten über Spam-Nachrichten, die sich als Twitter E-Mail-Benachrichtigung tarnen:

Variante 1 nutzt eine generische Grußformel, während die Mail lediglich sagt “You have 1 unreaded message from Twitter,” gefolgt von einer Webadresse. Diese leitet die Empfänger auf eine Webseite um, wo sie aufgefordert werden, ihre persönlichen Informationen anzugeben.

Variante 2 nutzt ebenfalls eine generische Grußformel zusammen mit der Nachricht “You have 3 information message(s),” gefolgt von einer Webadresse. Anstatt die Empfänger nach persönlichen Informationen zu fragen, wenn sie den Link anklicken, wird Schadsoftware auf ihre Systeme heruntergeladen.

Trend Micro empfiehlt: Twitter-Nutzer sollten immer auf jedes Detail in den ankommenden E-Mails achten, denn es ist relativ einfach, eine reelle von einer gefälschten Mail zu unterscheiden. Denn eine legitime Twitter-Benachrichtigung sieht folgendermaßen aus:

Sie beginnt üblicherweise mit “Hi, *Benutzername” und enthält die Wörter “You have a direct message:,” gefolgt von der eigentlichen Nachricht.

Das Trend Micro Smart Protection Network schützt die Anwender vor dieser Gefahr, indem es mit Hilfe seines E-Mail-Reputationsdienstes verhindert, dass Spam-Nachrichten in den Posteingang der Anwender gelangen. Ferner blockiert es durch seinen Web-Reputationsdienst den Zugriff auf Phishing Sites. Auch das kostenlose Browser Plugin eMail ID (URL) hilft dabei, legitime E-Mails im Posteingang zu identifizieren.

Um sich vor ähnlichen Attacken zu schützen, rät Trend Micro, bei jeder erhaltenen E-Mail auf verdächtige Details zu achten. Weitere Informationen sind unter blog.trendmicro.de erhältlich.

Social-Media-Vertrieb in vielen Unternehmen wenig genutzt

40 Prozent der Fach- und Führungskräfte deutscher Unternehmen bemängeln Defizite bei der Umsetzung neuer Vertriebstrends – beispielsweise Web-2.0-Tools wie Blogs und soziale Onlinenetzwerke.

Um den Onlinevertrieb weiter in Richtung Social-Media-Vertrieb auszubauen, sind weitere Investitionen in die Kundenkommunikation im Internet geplant. Zu diesem Ergebnis kommt die “Potenzialanalyse Vertriebsmanagement” von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung.

Die Nutzerzahlen im Social Web steigen rasant. Die größten Communitys haben mittlerweile mehr Mitglieder als viele Nationalstaaten. Speziell junge Menschen stillen ihren Kommunikationsbedarf vorrangig über Facebook und Co. Daher stellen immer mehr Unternehmen ihren bisherigen Internetvertrieb auf den Prüfstand. Die Entscheider kommen zu dem Ergebnis, dass die Einbeziehung von Social Media in den Vertrieb ein Erfolgsfaktor für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit ist. Allerdings sind dafür Anpassungen der Vertriebsabläufe erforderlich. Jedes dritte Unternehmen ist beispielsweise mit der Verzahnung der Vertriebskanäle nicht zufrieden und plant deshalb zusätzliche Aktivitäten. Darüber hinaus reichen die aktuellen Marketingdaten nicht mehr aus, um schneller auf Kundenwünsche reagieren zu können, die in sozialen Netzwerken geäußert werden.

Gleichzeitig wird die Kompetenz des Vertriebs, authentische Dialoge mit dem Kunden zu führen, zum zentralen Erfolgsfaktor. Damit steigt der Bedarf in Unternehmen, eigenes Vertriebspersonal zu Web-2.0-Experten zu schulen oder Spezialisten neu einzustellen. Denn nicht jedes Unternehmen beschäftigt bereits Social-Media-erfahrene Mitarbeiter. Erfolgsbeispiele wie beispielsweise die Einbeziehung der Kunden in die Gestaltung neuer Produkte zeigen, dass durch die Beteiligung der Nutzer sowohl große Vertriebserfolge als auch eine stärkere Kundenbindung erzielt werden können.

“Um den Social-Media-Vertriebskanal zu öffnen, ist allerdings ein Umschichten der Kommunikationsausgaben in Richtung des Onlinekanals erforderlich”, so die Einschätzung von Elmar Stenzel, CRM-Experte von Steria Mummert Consulting. Fast alle Unternehmen rechnen zwar heute schon damit, dass der Internetdialog mit den Kunden in den kommenden drei Jahren eine Leitfunktion für alle Kommunikationsmaßnahmen übernehmen wird. Die aktuellen Budgets für den Internetkanal sagen allerdings etwas anderes. Im Durchschnitt fließt nur jeder fünfte Euro der Ausgaben für Kundenkommunikation in Onlinekampagnen.

Die Potenzialanalyse Vertriebsmanagement ist das Ergebnis einer Onlinebefragung, die im Auftrag von Steria Mummert Consulting in Kooperation mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung durchgeführt wurde. Im Januar 2010 wurden 321 Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Vertrieb, Controlling, Finanzen und Marketing sowie Geschäftsführer und Vorstände zur ihrer Zufriedenheit mit sechs zentralen Vertriebsfeldern befragt