Jans Blog

Cogito ergo sum

Zeitungen nutzen verstaerkt digitale Moeglichkeiten

Die digitalen Angebote der deutschen Zeitungen sind in den vergangenen zwei Jahren vielfältiger, individueller und attraktiver geworden. Dies ist Ergebnis einer Analyse des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV).

Danach bieten die Zeitungen derzeit 658 Websites an. Der Einsatz von Videos auf den Websites ist seit 2008 um fast 100 auf nunmehr 498 deutlich gestiegen. Auffällig hier: Die Mehrheit der Verlage setzt auf selbstproduzierte Videos (59 Prozent), hinzu kommen Videoangebote aus dem Netzwerk der Onlinemarketing Service GmbH (OMS), die sich bei 44 Prozent der Verlage finden.

Dank günstiger Tarife, schneller Verbindungen und Flatrates sowie immer benutzerfreundlicherer Endgeräte werden auch mobile Angebote für die Verlage immer interessanter. 26 Prozent der Zeitungen bieten mobile Portale an. Bei 17 Prozent der Zeitungswebsites gibt es SMS-Dienste. Spezielle Applikationen für Smartphones (“Apps”) offerieren derzeit noch wenige Verlage; hier sei in den nächsten Monaten mit Wachstum zu rechnen, erläutert der BDZV.

Angesichts der rasant gestiegenen Bedeutung der sozialen Netzwerke erweitern immer mehr Verlage ihre Marken in die Social Communitys: 64 Prozent der untersuchten Zeitungswebsites verfügen über Social-Media Applikationen. Bei knapp 53 Prozent finden sich RSS-Feeds. 40 Prozent der Verlage nutzen Microblogs und pflegen beispielsweise einen Twitter-Account. Laut Übersicht setzen die Verlage bei den sozialen Netzwerken vor allem auf Facebook: Hier sind 17 Prozent mit einer eigenen Seite/einem eigenen Profil oder zumindest einer Gruppe vertreten. Einige Angebote weisen dabei mehr als 20.000 “Fans” auf. Umfangreiche Aktivitäten werden auch in den Netzwerken der zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrink zählenden VZ-Gruppe (StudiVZ, SchülerVZ, MeinVZ) unterhalten; hier sind 12 Prozent der Verlage aktiv.

Regelmäßige Zuwächse können die Zeitungen darüber hinaus bei ihrer elektronischen Auflage verzeichnen. Im vierten Quartal 2009 zählte die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) 85.000 verkaufte E-Paper pro Erscheinungstag. Gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal bedeutet dies ein Plus um 14 Prozent. Nutzer können zwischen 455 E-Paper-Angeboten wählen; im Jahr 2008 waren 208 faksimilierte digitale Ausgaben online abrufbar. Mit der Weiterentwicklung elektronischer Lesegeräte (E-Reader) könnte sich dieser Markt in Zukunft deutlich vergrößern, heißt es dazu vom BDZV.

Die sich ständig vergrößernde Zahl digitaler Angebote führt auch zu einer kontinuierlichen Steigerung der Zeitungsreichweiten im Internet. Obendrein bedeuten die kostenpflichtigen Angebote darunter einen Einstieg in bezahlte Inhalte online. Der BDZV führt derzeit eine branchenweite Untersuchung zum Thema Paid Content bei den Verlagen durch. Die Ergebnisse werden bei einer Fachtagung am 29. April 2010 vorgestellt.

Grafikkarte NVIDIA GeForce GT 220

NVIDIA GeForce GT 220 Grafikkarte mit einer Speichergröße von 2 GB erhältlich

Grafikkarte NVIDIA GeForce GT 220 Videos über den PC anschauen gehört zum Standard im modernen, digitalen Lifestyle. Doch die rasante technische Entwicklung hält an und so ist etwa für das Abspielen hochauflösender Blue-Ray-Filme auch eine Hochleistungs-Grafikkarte nötig. Mit der leistungsstarken NVIDIA GeForce GT 220 Grafikkarte von AXLE 3D bietet die DIGITTRADE GmbH, Hersteller von Computer- und Entertainmentprodukten und deutscher Vertriebspartner des Grafikkartenherstellers, die passende Lösung.

Ab sofort ist die NVIDIA GeForce GT 220 auch mit einer Speichergröße von 2 GB erhältlich. Dies ermöglicht schnelleres Optimieren und Darstellen von Videos, DVD-Wiedergabe in HD-Qualität und eine starke Leistung bei aktuellen Spielen. Der Grafikprozessor der AXLE GeForce GT 220 verfügt über 48 Recheneinheiten in einem kompakten, stromsparenden Design. Damit wird auch Gaming-Action so realistisch wie nie zuvor und kinoreife DirectX 10.1 Spiele kommen bei extremen Auflösungen bis 2560×1600 Bildpunkten optimal zur Geltung. Für aktuelle Top-Spiele wie World of Warcraft, Spore, Sims3, Left 4 Dead oder Fallout3 ist eine GeForce GT 220 Grafikkarte Grundvoraussetzung für jeden PC.

„Grafikprozessoren sind ein wichtiger Bestandteil heutiger PCs und ermöglichen ein grafisch ansprechenderes und interaktiveres PC-Erlebnis – ganz gleich, ob der Computer zur Fotooptimierung, Videobearbeitung, Filmwiedergabe in Kinoqualität oder zum Spielen verwendet wird“, erläutert Manuela Gimbut, Geschäftsführerin der DIGITTRADE GmbH. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, stechen Grafikkarten wie die NVIDIA GeForce durch eine weitere Besonderheit hervor: das Arctic Cooling-System. Die Grafikprozessoren können dank des Kühlungssystems sogar unter 3D Volllast auf einer niedrigen Betriebstemperatur von weniger als 60 Grad Celsius gehalten werden. Das garantiert höchste Leistungen – und der Kühler ist dabei mit kaum hörbaren 35,3 dB(A) extrem leise.

Gemeinsam mit AXLE 3D wird DIGITTRADE vom 2. bis 6. März 2010 auf der CeBIT in Hannover in Halle 17, Stand C35 (D6), vertreten sein und die neuesten Modelle der AXLE nVidia GeForce- und ATI RADEON-Serien vorstellen. Zusätzlich zeigt DIGITTRADE in Halle 6 am Stand F48 vor allem seine Sicherheitsspeichermedien wie Security USB-Sticks und Hochsicherheitsfestplatten. Höhepunkt ist die erstmalige Präsentation der 256-Bit-hardwareverschlüsselten externen High Security Festplatte HS256. Weitere Informationen unter: digittrade.de

Mini Radio fuer die Windows Sidebar

Internetradio für die Sidebar von Windows Vista und Windows 7 – Für alle, die gerne während der Arbeit am Computer Radio hören, ist das Mini-Radio für die Windows Sidebar gedacht.

Radio fuer die Windows Sidebar Das kleine Radio Tool verankert sich unauffällig in der Windows Sidebar und nimmt somit nicht viel Splatz auf dem Desktop ein. Das Radio Gadget hat eine ganze Reihe voreingestellter Internetradio-Sender, die auf Knopfdruck abgepielt werden können. Weitere Internetradio-Streams können hinzugefügt werden.

Hier können Sie das Mini Radio fuer die Windows Sidebar kostenlos runterladen. Das Tool läuft unter Windows Vista und auch unter Windows 7 sollte es funktionieren. Damit die Radio Software auf das Internet zugreifen kann, müssen Sie dieses ggf. bei Ihrer Firewall erlauben, falls diese sich nach der Installation melden sollte.

MiniRadio download »

Windows Phone 7 Microsoft Smartphone-Betriebssystem

Steve Ballmer, Chief Executive Officer Microsoft, stellt auf dem Mobile World Congress die neue Generation der Windows Phones, die Windows Phone 7 Series, vor.

Windows Phone 7 geht an den Start: Microsoft stellt das neue Handy-Betriebssystem Windows Mobile 7 alias Windows Phone 7 Series auf dem Mobile World Congress 2010 vor. Die Bedienoberfläche von Windows Phone 7 wurde komplett überarbeitet und erinnert zum Teil an die Bedienung von Microsofts Zune-Player.

Windows Phone 7 – Video

Mit den Windows-Smartphones bleiben Sie per E-Mail, SMS und Instant Messaging in Verbindung und können gleichzeitig auf das Internet, Anwendungen für mobile Geräte, Ihren Kalender und Ihre Kontakte zugreifen. Vorrangiges Ziel von Windows Phone 7 ist eindeutig die Aufholjagd von Microsoft am Markt für mobile Handy-Dienst für Endverbraucher.

Steve Ballmer von Microsoft
Microsoft CEO Steve Ballmer stellt die neue Generation der
Windows Phone Familie vor – die Windows Phone 7 Serie

“Das Ziel ist, eine neue Generation von Smartphones zu schaffen, die alle Wünsche der Anwender auf einen Nenner bringt – und das bei möglichst einfacher und intuitiver Bedienung,” so Steve Ballmer, Chief Executive Offer Microsoft. “In einem Marktumfeld, in dem sich die Hersteller immer mehr angleichen und Anwendungen komplexer werden, haben wir uns mit der Windows Phone 7 Series vollkommen auf die Bedürfnisse unserer Kunden konzentriert.”

Windows Phone 7 Geräte verfügen über sechs Hubs:

- People: Informationen zu den Kontakten wie Live Feeds von den sozialen Netzwerken aber auch Bilder von Personen werden hier zusammen geführt. Außerdem der Ausgangspunkt für die eigenen Updates in den sozialen Netzwerken wie Facebook und Windows Live.
- Pictures: Vereinfacht das Veröffentlichen / Teilen von Bildern über soziale Netzwerke – nur noch ein Schritt zur Veröffentlichung. Alle Bilder und Videos, vom PC und aus dem Internet, werden hier zusammen geführt.
- Games: Die erste und einzige Xbox LIVE Integration auf einem Smartphone umfasst Spiele mit Xbox LIVE Unterstützung, weltweite Ranglisten und erlaubt die Darstellung von Spieler Avataren, Freundeslisten und Xbox LIVE Profilen. Xbox LIVE hat weltweit 23 Millionen aktive Nutzer.
- Music + Video: Verbindet das Beste von Zune, Dateien vom PC sowie Online-Musikangeboten und verfügt über einen Radioempfänger. Mit Zune Social werden Empfehlungen mit Freunden mit ähnlichem Geschmack ausgetauscht. Die Wiedergabe-Funktion ist sehr umfassend und macht das umfangreiche Angebot einfach zugänglich.
- Marketplace: Im Marketplace finden sich die unterschiedlichsten Applikationen und Spiele.
- Office: Umfasst Office Mobile, SharePoint und OneNote und natürlich Outlook-E-Mail.

Jedes Windows Phone der 7 Series wird mit einer Bing Taste ausgestattet sein. Die angepasste Bing Technologie liefert zielorientiert Suchergebnisse – egal ob es sich um eine Suche auf dem Gerät selbst oder im Internet handelt.

Internet Security Suiten oft magelhaft

Internet Security Suiten sind ihr Geld nicht wert. Das Computermagazin c’t hat in der aktuellen Ausgabe fünf von ihnen getestet: Firewall, Spam-Filter und die Kinderschutzfunktionen haben sich dabei als unbrauchbar erwiesen.

Internet Security Suiten versprechen neben der Abwehr von Computerschädlingen, Spam, also Schutz vor unerwünschten E-Mails, eine Firewall, die Angriffe abwehrt, sowie diverse Kinderschutzfunktionen. In vorhergehenden c’t-Tests hatten sich alle Produkte zwar durch eine gute Antiviren-Funktion ausgezeichnet, doch der Aufpreis für die zusätzlichen Funktionen lohnt sich nicht. Längst vorhandene Lösungen haben sich als die bessere Wahl herausgestellt, die im Regelfall tatsächlich sogar mehr Sicherheit bieten.

Abgesehen von einer Ausnahme waren alle Spam-Filter nicht in der Lage, verschlüsselte E-Mail-Abfragen zu verarbeiten, sodass der Anwender gezwungen ist, sein Passwort im Klartext zu übertragen – was Hacker leicht belauschen können. Für E-Mail-Programme wie Thunderbird oder Windows-Mail hingegen ist das kein Thema.

Die Firewalls der Komplettprodukte haben sich ebenfalls als problematisch erwiesen: Sie arbeiten mit einer einfachen Logik, nach der gutartige Programme erst mal alles dürfen – auch Verbindungen von draußen annehmen. “Das ist in etwa so, als ob man eine Alarmanlage installiert und deshalb dann die Haustür offen lässt”, kritisiert c’t-Redakteur Jürgen Schmidt. “Damit stellen die Firewalls eher ein zusätzliches Risiko dar. Die eingebaute Windows Firewall macht das besser.”

Auch die meisten Kinderschutzfilter der Suiten lassen sich leicht austricksen und bieten somit keinen Mehrwert. Hier gibt es ebenfalls gut funktionierende Alternativen. Bewährt haben sich die kostenlosen Angebote von AOL, FragFINN und Microsoft.