Telefonieren Weltrekordversuch von Alice und Radio Hamburg

Stundenlang miteinander zu telefonieren, das ist für viele überhaupt gar kein Problem, im Gegenteil. Wann aber geht selbst trainierten Plaudertaschen der Gesprächsstoff und die Puste aus? Radio Hamburg und Alice werden es herausfinden, denn gemeinsam mit den Hamburgern wollen sie einen eindrucksvollen Weltrekord aufstellen:

Das längste Telefonat der Welt! Zwei Gesprächspartner müssen es schaffen, bis in die frühen Morgenstunden des 30. April miteinander zu telefonieren, um den aktuellen Weltrekord aus der Schweiz mit 39 Stunden, 18 Minuten und 24 Sekunden aus dem Jahr 2005 zu übertreffen. Start des Weltrekordversuchs ist Mittwoch, den 28. April gegen 17 Uhr. „Wir Hamburger werden diesen Weltrekord knacken! Die halbe Stadt telefoniert mit Alice dank Unify seit Jahren kostenlos untereinander, wir sind also perfekt vorbereitet“, zeigt sich Thomas Heise, Direktor Marketing und Sales bei Alice, überzeugt.

Ab 14. bis einschließlich 27. April um 17.00 Uhr können sich Teams aus jeweils 2 Personen für den Rekordversuch unter radiohamburg.de anmelden. Aus allen Bewerbern werden 10 Paare ausgewählt, die dann gegeneinander antreten. Der Inhalt der Gespräche wird ihnen natürlich nicht vorgeschrieben und genau das ist eine der größten Herausforderungen. Die Gesprächspartner müssen einen sinnvollen Dialog miteinander führen, Ablesen aus Büchern oder Rezitieren von Gedichten ist beispielsweise verboten. Ebenso nicht erlaubt ist es, mehr als 60 Sekunden lang zu schweigen. Die Zuhörer können jederzeit den Gesprächen der Teilnehmer per Live-Stream lauschen und diese bewerten.

Am 30.4. gegen 8:18:26 Uhr gilt der Weltrekord als neu aufgestellt. Alle Quasselstrippen, die bis dahin durchgehalten und fast zwei Tage miteinander telefoniert haben, werden als Weltrekordhalter gefeiert. Falls mehrere Teams den Rekord knacken, wird das Gewinnerpärchen zusätzlich über die qualitative Bewertung der Gespräche ermittelt. Dann zählt die Meinung der Radio Hamburg-Hörer und es kommt darauf an, wer die Zuhörer am besten unterhalten hat. „Für das Gewinnerpärchen ist nach dem Marathon-Telefonat aber noch lange nicht Schluss mit dem Dauertelefonieren, denn sie können sich über einen lebenslangen Alice Anschluss freuen und künftig wie alle Alice Kunden jederzeit kostenlos miteinander telefonieren – so lange sie wollen“, so Thomas Heise.

Detaillierte Informationen zur Bewerbung und zu den Spielregeln gibt es unter radiohamburg.de

Duke Nukem Forever Gameplay Trailer 2010

Für den Ego-Shooter „Duke Nukem Forever“ – auf den nunmehr seit 1997 gewartet wird – ist ein weiterer Gameplay-Trailer erschienen. Auf rund 4 Minuten sind einige Szenen aus dem kommenden 3D Shooter Duke Nukem Forever zu sehen.

Seitens des Spieleentwicklers 3D Realms gibt es immer noch keine offizielle Aussage, wann und ob der Ego-Shooter „Duke Nukem Forever“ denn nun erscheinen wird. Von 3D Realms gibt es aber die Aussage, dass man weiter an der Entwicklung des Spiels arbeiten würde. Falls „Duke Nukem Forever“ tatsächlich noch erscheint, dann wird es bestimmt eines der meist verkauften PC Spiele aller Zeiten werden.

Duke Nukem Forever
Screenshot Duke Nukem Forever

Gibt es denn zumindest einen kleinen Hinweis, wann „Duke Nukem Forever“ erscheinen wird? Ja, wenn man genau hinhört, gibt es gleich zu Anfang des Videoclips einen kleinen Hinweis: „I’m feeling lucky this christmas“, sagt der Duke da am Spielautomaten.

Handy – guestige iPhone Alternativen

Wenn es ein neues Handy mit Touchscreen oder Schreibtastatur sein soll, denken viele an sündhaft teure Geräte – beispielsweise an das derzeit beste Handy mit Volltastatur Nokia N97 oder das beste Touchscreen-Handy iPhone 3GS von Apple. Dabei gibt es Modelle mit Bildschirm zum Drauftippen oder Volltastatur schon ab 100 Euro. Ob sechs günstige Handys eine Alternative zu den beiden teuren Geräten sind, hat die Zeitschrift COMPUTERBILD getestet (Heft 8/2010, ab Samstag im Handel).

Auf den ersten Blick können einzelne Geräte ab 100 Euro mit den Top-Handys mithalten: So schneidet das Touchscreen-Handy Nokia 5230 (179 Euro) bei den reinen Telefonfunktionen besser ab als die Vergleichsgeräte Apple iPhone 3GS und Nokia N97 für mindestens 569 Euro. Außerdem punktet das Nokia 5230 mit einem großen Touchscreen sowie GPS-Navigation. Im Test erreichte das Handy bei Klangqualität, Sende- und Empfangsempfindlichkeit die besten Noten.

Doch wer ein Handy mit Touchscreen oder Volltastatur kauft, will damit längst nicht nur telefonieren, sondern auch im Internet surfen, E-Mails abrufen und schreiben sowie Foto-, Musik- und Videofunktionen nutzen. Das macht nur Spaß, wenn beim Surfen die Internetgeschwindigkeit flott genug ist und die Bedienung des Mobiltelefons grundsätzlich einfach von der Hand geht. In diesen Punkten zeigen sich jedoch deutliche Schwächen der günstigen Handys im Vergleich zu ihren teureren Vorbildern. So ist beim Nokia 5230 der Internet-Browser zwar deutlich besser als bei den anderen Testkandidaten, aber dennoch langsamer als beim iPhone. Zudem bieten nur zwei der sechs getesteten Handys UMTS für schnelles Internet unterwegs. Eine WLAN-Funktion, womit sich der DSL-Anschluss zu Hause oder im Büro nutzen lässt, hat sogar nur das Volltastatur-Handy BlackBerry Curve 8520 (200 Euro) von RIM. Damit eignen sich die sechs Testkandidaten für E-Mail oder Internet-Chats, Internetseiten zeigen alle dagegen recht langsam und nicht immer im vollständigen Layout an.

Auch in Sachen Bedienung kann kein Testkandidat dem iPhone das Wasser reichen. Zwar ähneln viele Handy-Menüs auf den ersten Blick dem des Apple-Handys, doch keines der preiswerten Geräte lässt sich genau so einfach und intuitiv bedienen. Die Touchscreen-Steuerung bei zwei getesteten Samsung-Handys und beim LG GD510 Pop (169 Euro) reagiert besonders träge auf Eingaben, zudem fehlt eine clevere Suchfunktion um auf dem Handy gespeicherte Inhalte schneller zu finden. Fehlbedienungen und umständliche Klickfolgen können somit an der Tagesordnung sein. Beim Nokia 5230 können Nutzer immerhin wie beim iPhone per „Schubsen“ mit dem Finger blättern. Verwirrend ist allerdings, dass der Nutzer mal einmal, mal doppelt auf einen Menüpunkt tippen muss. Den Kürzeren ziehen die günstigen Handys ebenso bei Foto, Video und Musik: Keines der getesteten Geräte übertrumpft in diesem Bereich das teurere Vergleichsgerät Nokia N97.

Fazit: Der COMPUTERBILD-Testsieger und Preis-Leistungs-Sieger Nokia 5230 (Testergebnis: 2,53) kommt den großen Vorbildern Apple iPhone (2,17) und Nokia N97 (2,18) vergleichsweise nahe. Für einen sehr günstigen Preis von 179 Euro (Marktpreis ab 128 Euro) bietet das Handy mit seinem großen Touchscreen, Internet per UMTS sowie kostenloser GPS-Navigation fürs Auto sogar jede Menge Ausstattung. Bei Internettempo, Bedienung und Bildschirmgröße liegt die preiswertere Konkurrenz im Vergleich zu den Top-Handys jedoch deutlich hinten. Allerdings leeren sich die Akkus von iPhone und Co. meist schneller als bei den Günstighandys. Aktuelle Handys im Test finden Sie auch unter computerbild.de

Kaspersky PURE Security Software

Der Antiviren-Software Hersteller Kaspersky hat eine neue Security Software als Rundumschutz für den Computer entwickelt.

Das Security-Paket Kaspersky Pure soll noch mehr Schutz-Funktionen für den PC bieten, als die bisherigen Security-Suiten.

Kaspersky PURE
Kaspersky PURE Antivirus Security Software

Zu den Funktionen der bisherigen Security-Suite – die schon Virenschutz, Firewall, Identitätsschutz und Tune-up geboten hat – gibt es nun noch weitere Funktionen, wie das Pure Backup-Tool, eine Festplattenverschlüsselung, einen Passwortmanager und eine zentrale Netzwerkverwaltung für lokale PCs. Aber auch die bisherigen Funktionen, wie Tune-up, Kindersicherung und Identitätsschutz wurden gegenüber der alten Suite noch optimiert. Kaspersky PURE eignet sich als umfassende Schutzsoftware für den PC. Kaspersky PURE neutralisiert Malware, blockiert bösartige Inhalte und hält den Posteingang frei von Spam. Die virtuelle Tastatur schützt die digitale Identität beim Online-Banking und -Shopping, und die neuesten Anti-Phishing-Technologien blockieren bösartige Websites sofort. Ein integrierter Passwort-Manager füllt Formulare und Login-Felder bequem und sicher aus, vertrauliche Daten können Sie einfach verschlüsseln. Kaspersky PURE lässt sich im Heimnetzwerk zentral steuern und ist einfach zu bedienen.

Für einen Test vorab wurde mir freundlicherweise eine Testversion von Kaspersky Labs zur Verfügung gestellt. Die Software ist ab Ende März käuflich zu erwerben. Die Lizenz für einen PC kostet 59,95 €. Wer will kann sich bereits jetzt eine Testversion von Kaspersky PURE runterladen »

Intel Core i7 Prozessor fuer embedded PC-Anwendungen

Besonders geeignet für Anwendungen in der Industrie, medizinischen Geräten und Verkehrsinformationssystemen ist LiPPERTs neueste CPU-Karte. Das EPIC-Express Board mit dem Intel Core i7 Prozessor gehört zu den leistungsfähigsten embedded CPU-Boards.

Intel Core i7 Prozessor Bei diesem embedded PC im EPIC-Express-Format sind Prozessor und Chipsatz auf der Unterseite der Platine angeordnet, was die einfache Konstruktion von Mehrfach-Kartenstapeln ermöglicht. Der EPIC-Standard beschreibt die Erweiterungsstecker auf der Platinenoberseite. Das führt bei der üblichen Bauweise dazu, daß die Erweiterungsplatinen über der CPU aufgesteckt werden, was die Kühllösung verkompliziert. Beim Hurricane-QM57 kann der Kühlkörper im Gegensatz dazu sehr einfach ausfallen.

Der Hurricane-QM57 kann mit bis zu 4 GB aufgelötetem DDR3 ECC Speicher geliefert werden. Mit einem speziell entwickelten, sogenannten Rugged SODIMM Modul, (RSOMM) kann dieser Speicher bis auf 8 GB aufgerüstet werden. RSOMM-Module verwenden einen stabilen Steckverbinder und werden mit Schrauben am Prozessorboard befestigt, ganz im Gegensatz zu den doch eher unsicheren Platinensteckverbindern und Snap-In-Befestigungen der normalen SODIMM-Module.
Der Embedded PC wird im Standard-Temperaturbereich von -20°C…+60°C angeboten. Optional sind auch Varianten mit der Qualifikation für den erweiterten Bereich von -40°C…+85°C erhältich. Durch diese mechanischen Vorkehrungen und Qualifizierungen ist der Hurrican-QM57 besonders gut für Computer und Serversysteme geeignet , die auch unter rauhen Umgebungsbedingungen zuverlässig funktionieren müssen. Diese besondere Eignung wird noch durch die relativ geringe Leistungsaufnahme unterstrichen, für die hauptsächlich der Intel Core i7 verantwortlich ist.

Sein 32 nm Herstellungsprozess ermöglicht höhere Taktraten bei gleichzeitig niedrigerer Leistungsaufnahme. Der Prozessor erlaubt Hyper Threading und integriert den Grafikprozessor im selben Chip. LiPPERT kombiniert diesen Prozessor mit dem Mobile Intel QM57 Chipsatz, der selbst auch schon viele Schnittstellen beinhaltet. Der Hurricane-QM57 hat 2 Gigabit LAN Ports, 10 USB Ports, 4 SATA Anschlüsse mit RAID-Unterstützung, genauso wie Audio- und Video-Ansclüsse. Die letzteren sind als DisplayPort-Anschlüsse realisiert, die durch digitale Übertragung eine bessere Anzeigequalität gewährleisten. Für Erweiterungen stehen ein PCIe MiniCard-Slot, PCI Express x16 und x1 Kanäle zur Verfügung. Das Board verfügt über einen LPC-Debug-Port, ein Flash BIOS und einen System Management Controller mit den LiPPERT Enhanced Managment Technology (LEMT) Funktionen. Diese kümmern sich nicht nur um interne Verwaltungsfunktionen, sondern stellen auch Hilfsfunktionen für die Anwendung wie sichere Flash-Bereiche und Überwachungsfunktionen bereit. Mehrere Zustandszähler können für Condition Management verwendet werden.