Jans Blog

Cogito ergo sum

IBM stellt neue Power7-Systeme vor

IBM hat neue POWER7-Serversysteme angekündigt, die dafür entwickelt wurden, die hohen Anforderungen neuer Anwendungen gerecht zu werden, beispielsweise von intelligenten Stromnetzen bis hin zu Echtzeit-Analyse von Daten in Finanzmärkten.

Die neuen Systeme enthalten eine Reihe von branchenweit bisher einzigartigen Technologien für die speziellen Anforderungen neuer Anwendungen und Services, die sich auf die Berechnung einer enormen Anzahl von gleichzeitig ablaufenden Transaktionen und Daten stützen und diese Informationen in Echtzeit analysieren.

Die neuen POWER7-Systeme von IBM sind das jüngste Ergebnis einer Entwicklung, die auf einen Zugewinn von 12 Prozentpunkten Marktanteil seit 2005 im 14 Milliarden US$ umfassenden weltweiten UNIX-Markt (nach Umsatz) aufbaut. IBM hat in die Entwicklung der POWER7-Generation über 1 Mrd. $ investiert.

“Die neue Generation der Power7-Server schafft die Grundlage für den dynamischen Betrieb moderner Anwendungen und die schnelle Nutzung aufkommender Geschäftschancen bei innovativen Unternehmen”, sagt Marc Fischer, Vice President Systems and Technology Group, IBM Deutschland.

IBM kündigt im Einzelnen vier neue POWER7-Systeme mit drastisch erhöhter Rechenleistung und neuer Technologie an, um die Anforderungen solcher Anwendungen zu bewältigen. Die POWER-Systeme liefern sehr gute ROI-Werte durch drastische Verbesserungen im Preis-/Leistungsverhältnis, bei der Energieeffizienz und bezüglich der Virtualisierungsmöglichkeiten für die Konsolidierung von Serverfarmen. Die neuen Systeme können zum selben Preis die doppelte Leistung und bis zu vierfachen Virtualisierungsmöglichkeiten liefern gegenüber den bisherigen POWER6-Systemen. Sie verbrauchen dabei nur halb so viel Energie. Zudem sind die Anschaffungs- und Gesamtbetriebskosten günstiger als bei vergleichbaren Systemen der Wettbewerber.

An der Entwicklung des POWER7-Chips war das deutsche IBM Forschungs- und Entwicklungszentrum in Böblingen über die letzten zwei Jahre maßgeblich beteiligt.

Valentinstag – Gefaehrliche Liebesgruesse

Am 14. Februar ist Valentinstag und es werden nicht nur Blumen verschenkt, sondern auch über das Internet werden zu diesem Anlaß gerne Grußkarten versendet – leider oftmals auch von Spammern und Virenversendern mit gefährlichem Anhang.

Valentingstag Spam und schädliche E-Mails zum Valentinstag werden nach Einschätzung von G Data auch in diesem Jahr wieder Hochkonjunktur haben. Die ersten Wellen mit verseuchten Spam-Mails haben die Experten des Bochumer Security-Herstellers bereits ausgemacht.

Die Palette der Mails reicht schon jetzt von gefälschten Grußkartenmails bis hin zu aufdringlichem Valentinstags-Shopping-Spam. Der Rat der G Data-Experten: Valentinstags-Spam gehört ungelesen in den Papierkorb.

Gefälschte Grußkarten werden das ganze Jahr über verbreitet, jedoch erhalten sie gerade zu Fest- und Feiertagen immer wieder spezielle Aufmerksamkeit von Betrügern und Betrogenen. Die Versuchung ist groß, sich den vermeintlichen Gruß “eines Freundes” anzusehen, doch genau da schnappt die Falle zu.

Szenario 1: Die Grußkarte verbirgt sich angeblich hinter einem Link: Ein Klick auf einen Link reicht für die Betrüger aus, um den Rechner unbemerkt mit Schadcode zu infizieren. Die Folgen reichen von möglichem Datendiebstahl bis zum Verlust der Kontrolle über den eigenen PC.

Szenario 2: Die Grußkarte kommt angeblich als Anhang: Der Empfänger soll die Datei, meistens eine .exe oder ein gepacktes Archiv, öffnen, um die eCard zu sehen. Sobald die Datei ausgeführt wird, greift Malware den Rechner an und die Gefahr ist groß, dass die Angreifer beispielsweise die Kontrolle über den Computer erhalten, Daten ausspionieren, ihn in ein Botnetz einbinden und für kriminelle Machenschaften benutzen.

Szenario 3: Valentinstags-Shopping-Spam: “St. Valentine`s Day Sale 72% Off” ist nur einer der aktuellen Lockrufe. Doch der Klick auf den Link führt den Benutzer zu dubiosen Webshops und mit großer Wahrscheinlichkeit auch zu einer Infektion des Rechners per Drive-by-Download.

Der G Data Experten-Tipp: E-Mails von unbekannten Absendern sollten Sie ungelesen löschen, angehängte Dateien nicht öffnen und eingebundene Links auf keinen Fall anklicken. Für eine optimale Sicherheit sollte das Betriebssystem und die Virenschutz-Software immer auf dem aktuellsten Stand gehalten werden. Der Einsatz von Security-Paketen mit http-Scanner, die alle Webinhalte vor Erreichen des Browsers nach Schadcode durchsuchen, sollte dabei obligatorisch sein.

Benchmark Test fuer CPU und Grafikkarte

Mit der kostenlosen Benchmark Software Cinebench können Sie die Leistung Ihrer Grafikkarte und den Prozessor testen.

Benchmark Test

Der Benchmark Test besteht aus zwei Bestandteilen – dem Leistungstest für die Grafikkarte und dem für die CPU. Mit diesem Tool können Sie die Leistung verschiedener CPUs und Grafikkarten vergleichen, sowohl auf Windows als auch bei Macintosh.

CINEBENCH basiert auf MAXONs vielfach ausgezeichneter 3D-Software CINEMA 4D, die weltweit von zahlreichen Studios eingesetzt wird, um atemberaubende Animationen zu erzeugen. Software von MAXON wurde bereits in zahllosen Hollywood-Blockbustern verwendet, z.B. Spider Man, Star Wars, Die Chroniken von Narnia, um nur einige zu nennen.

Der CPU-Benchmark benötigt 1024 MB Arbeitsspeicher und einen unterstützten Prozessortyp (Minimum CPU Windows-PC: Intel Pentium 4, Athlon 64, Sempron (K8 with SSE2), VIA C7), mit mindestens 1 GHz Taktfrequenz. Der OpenGL-Benchmark benötigt eine Grafikkarte, die OpenGL 2.0 unterstützt, und die mindestens 128 MB Grafikspeicher besitzt. CINEBENCH testet selbständig, ob alle benötigten Funktionen von der Grafikkarte unterstützt werden, damit die Szene korrekt angezeigt werden kann. Die Benchmark Software gibt es für Windows XP, Windows Vista, Windows 7 – und auch für Apple OS X.

Hier können Sie den Benchmarkt Test kostenlos runterladen »

Global Mobile Broadband Traffic Report

Handy-Nutzung für Internet – weltweiter Bandbreitenverbrauch für Mobilfunkdaten erhöht

Allot Communications Ltd., ein führender Anbieter für die IP-Serviceoptimierung und Umsatzgenerierung basierend auf DART (Dynamic Actionable Recognition Technology), gab heute bekannt, dass sein Bericht “Allot MobileTrends: Global Mobile Broadband Traffic Report” aufzeigt, dass sich der weltweite Bandbreitenverbrauch für Mobilfunkdaten während der zweiten Jahreshälfte 2009 um ca. 72% erhöht hat. Viele verwendete Anwendungen, beispielsweise YouTube und Skype, steigern den Verbrauch von Mobilfunkbandbreite fortlaufend. APAC verzeichnete mit 86% die grösste Zunahme. EMEA verzeichnete eine Zunahme von 70% und Nord-, Mittel- und Südamerika von 59%. Der Allot MobileTrends Report, der die globale Verwendung von IP basierten Anwendungenund das Wachstum verfolgt, sammelte die Statistiken der führenden Mobilfunkanbieter, die zusammen mehr als 180 Millionen Abonnenten haben.

Global Mobile Broadband Traffic Report
Global Mobile Broadband Traffic Report

Der Allot MobileTrends Report bestätigt Video als Massenmedium und zeigt, dass Video der grösste Einflussfaktor bezüglich einer benötigten höheren Kapazität in Mobilfunknetzen ist. P2P ist mit 5% immer noch die grösste Ursache für die Überlastung von Mobilfunkzellen, und mobile Breitbandnetzwerke sehen sich mit den gleichen Herausforderungen wie Festnetze konfrontiert: Zunehmende Bandbreitenanforderungen, Überlastung, sowie die Entwicklung neuer Methoden, um die Benutzererfahrung zu verbessern und die Beeinträchtigung des Netzwerks durch einige Abonnenten zu verringern.

Schlussfolgerung des Allot MobileTrends Report:
- HTTP-Streaming ist mit einer Zunahme von 99% weiterhin die am schnellsten wachsende Anwendung und die globale Nutzung von Mobilfunkbandbreite nahm vom zweiten bis zum vierten Quartal 2009 um 50% zu.
- YouTube belegte im dritten und vierten Quartal 2009 insgesamt 10% der globalen Bandbreite.
- Die enorme Zunahme bei FaceBook betrug in der zweiten Jahreshälfte 2009 180%.
- Skype ist der unangefochtene Marktführer für VoIP und belegt 77% der globalen VoIP-Bandbreite. VoIP und IM-Anwendungen haben um beinahe 47% zugenommen.
- HTTP-Downloads nahmen um 73% zu und wurden zu einer praktikablen Alternative für den umfangreichen gemeinsamen Dateizugriff.
- P2P ist immer noch die grösste Ursache für dieÜberlastung von Mobilfunkzellen. P2P macht 34% der Bandbreitennutzung in den Top 5% der meist genutzten Zellen aus.

Rami Hadar, Präsident und CEO von Allot Communications: “Unser MobileTrends Report ist ein nützliches Tool fürMobilfunkbetreiber, die Einblick in das Abonnentenverhalten über alle Anwendungen und Regionen hinweg benötigen. Der Bericht zeigt auf, wie sich mobile Datenservices weiterentwickeln, sowie das Ausmass der Abonnentenbeeinflussung, die dem Betreiber wiederum hilft, die Wichtigkeit einer Anpassung seines Netzwerks an den kontinuierlichen Bedarf an optimierter Bandbreite zu verstehen.”

Die Daten für den Allot MobileTrends Report wurden vom 1. Juli bis zum 31. Dezember 2009 unter Verwendung der langfristigen Berichtsfunktionen von Allot NetXplorer erfasst, dem zentralisierten Verwaltungs- und Berichtssystem von Allot. Der Zeitraum, über den die Daten erfasst wurden, ermöglicht die akkurate Analyse der Verbrauchstrends und reduziert die Beeinflussung durch vorübergehende Ereignisse in den überwachten Netzwerken.

Den vollständigen Allot MobileTrends: Global Mobile Bandwidth Report (mit Abbildungen) finden Sie unter allot.com

Fleiss ist wichtiger als Talent

Herausragende Leistungen zählen heute mehr denn je. Doch sie rühren nur zu einem kleinen Teil aus Talent, berichtet jetzt das Gesundheitsmagazin HEALTHY LIVING (Ausgabe 03/2010 ab morgen im Handel). Wichtiger sind Fleiß, Hartnäckigkeit und Selbstvertrauen.

Das ist eine gute Nachricht: Die neuen Forschungsergebnisse von Wissenschaftlern bedeuten nämlich, dass wir alle zu mehr imstande sind, als wir uns vorstellen können. Dies betätigt zum Beispiel der US-Talentforscher Anders Ericsson. Er untersuchte, wie sich Berufsmusiker mit unauffälligen Berufswegen von denen unterscheiden, die große Karrieren machten. Das Ergebnis: Die Erfolgreicheren hatten schlichtweg intensiver geübt.

Vor allem Männer glauben heute, dass man durch Anstrengung im Leben weiterkommt, hat eine repräsentative Exklusivumfrage von HEALTHY LIVING (Gewis, 1027 befragte Männer und Frauen) ergeben. Nur 41 Prozent denken, dass talentierte Menschen generell mehr Erfolg haben als fleißige – aber 54 Prozent der befragten Frauen. 70 Prozent der Männer meinen außerdem, dass man nur wenig oder kein Talent braucht, um berühmt zu werden. Dagegen glauben 41 Prozent der Frauen, dass viel Talent nötig ist.

Auf die Frage, welches Talent sie gern hätten, sagten 62 Prozent der Frauen, sie würden gern besser mit Geld umgehen können (Männer: 41 Prozent), fast die Hälfte der Frauen wäre gern eine begnadete Köchin. Nur 8 Prozent aller Befragten wären gern besonders intelligent.

Die neuen Forschungsergebnissen belegen, dass es zum großen Teil an uns liegt, was wir erreichen. Dies ist jedoch auch unbequem, weil es uns mehr Eigenverantwortung aufbürdet. HEALTHY LIVING rät, die Komfortzone zu verlassen: “Ruhen Sie sich nicht auf den Fähigkeiten aus, die Sie schon beherrschen! Sie müssen sich um Dinge bemühen, die Sie nicht können – noch nicht.”