Paris 26 Gigapixels Panorama-Bild

Paris 26 Gigapixels: aus tausenden Einzelbildern wurde hier ein riesiges Paris Panorama-Bild mit 26 Gigapixel zusammengesetzt – mit Zoomfunktion und Erläuterungen zu Sehenswürdigkeiten. Toll gemacht!

Paris
paris-26-gigapixels.com

Die Musik, die auf der Seite abspielt, stammt übrigens vom Soundtrack aus dem Film „Le Fabuleux Destin d’Amélie Poulain“ (Die fabelhafte Welt der Amélie) vom französischen Musiker und Komponist Yann Tiersen.

Uebersetzungs-Software oft wenig tauglich

Wer eine E-Mail auf Englisch schreiben will oder mit einer englischen Bedienungsanleitung kämpft, wünscht sich mitunter einen Dolmetscher. In solchen Fällen können Übersetzungsprogramme helfen – versprechen zumindest deren Hersteller.

So sollen beispielsweise „qualitativ hochwertige Übersetzungen“ von Dokumenten, Internetseiten und E-Mails möglich sein. Ob die digitalen Helfer diesen Anspruch erfüllen, hat COMPUTERBILD bei drei Programmen zwischen 49 und 100 Euro sowie zwei kostenlosen Online-Übersetzern überprüft (Heft 7/2010).

Die Programme übersetzen einzelne Wörter und ganze Texte vom Englischen ins Deutsche und umgekehrt. Außerdem klinken sie sich praktischerweise direkt in E-Mail-Programme und in die Textverarbeitung Word ein, Texte lassen sich darin mit einem Klick übersetzen. Im Gegensatz dazu eignen sich Online-Dienste eher zum Übersetzen von Internetseiten, denn andere Texte muss der Nutzer meist erst in ein Eingabefeld kopieren.

Im COMPUTERBILD-Test überzeugten die Kaufprogramme jedoch nicht: Ins Deutsche übersetzte Texte klangen holprig, waren grammatikalisch falsch, und viele Begriffe wurden falsch übertragen. So heißt es laut Personal Translator 14 von Linguatec (49 Euro) in einer Flugbestätigung: „Träger können zusätzliche Gebühren für kariertes Gepäck anwenden.“ Und Promt Office 9.0 (100 Euro) übersetzte aus einem Microsoft-Hilfe-Forum: „Wenn Sie diese Information sehen starten, den F8 Schlüssel auf Ihrer Tastatur wiederholt freundlich zu klopfen.“

Am besten funktionierte die Übersetzung einfacher, kurzer Sätze, beispielsweise Nachrichten englischer Internetseiten. Das Promt Office 9.0 bot noch die beste Textqualität im Test. Zwar waren drei von zehn damit erstellten Übersetzungen unverständlich, bei den restlichen Texten ließ sich aber immerhin noch der Sinn erfassen. Doch wie auch bei dem Linguatec-Programm und Babylon 8 (80 Euro) reichte es insgesamt nur zu einem „ausreichend“. Auch wer umgekehrt Texte ins Englische bringen will, sollte auf die Hilfe der Programme verzichten – die Qualität der Ergebnisse war zu schlecht. Das ist deutlich zu wenig, vor allem angesichts der hohen Preise für die Programme. Ebenso schwach waren die Sprachkenntnisse der beiden kostenlosen Online-Übersetzer „Google Sprachtools“ und Microsofts „Bing Translator“. COMPUTERBILD kürte deshalb keinen Testsieger. Immerhin sind die Internetdienste gratis – und damit erste Wahl, wenn der Sinn fremdsprachiger Texte erfasst werden soll.

Sudoku Onlinespiel

Sudoku ist ein Logikrätsel, bei dem es das Ziel ist, ein 9×9-Gitter mit den Ziffern 1 bis 9 so zu füllen, dass jede Ziffer in jeder Spalte, in jeder Zeile und in jedem Block (3×3-Unterquadrat) nur einmal vorkommt. Hier ein Sudoku Onlinespiel.

sudoku
Sudoku Zahlenrätsel

Sudoku ist ein erstmals 1979 in einem New Yorker Rätselmagazin erschienenes und auf den Rätselspielen des Schweizer Mathematikers Leonhard Euler (1707-1783) basierendes Zahlenpuzzle. Sudoku besteht aus einem Quadrat, das in 9 Felder zu je 9 Kästchen eingeteilt ist. In einigen Kästchen sind Ziffern vorgegeben, die so ergänzt werden müssen, dass in jeder Zeile und Spalte sowie in jedem Feld die Ziffern 1-9 einmal vorkommen. In den 1980er Jahren wurde das Spiel in Japan unter dem Namen Sudoku populär und gelangte 2004 über Veröffentlichungen in der britischen Times nach Europa.

Hier können Sie Sudoku online spielen: Sudoku Onlinespiel hier starten »

Apple iPad bald verfuegbar

Apple hat bekannt gegeben, dass das iPad in der WLAN-Version ab Samstag, 3. April in den USA erhältlich sein wird; die WLAN + 3G-Modelle werden Ende April in den USA verfügbar sein. Alle Modelle des iPad werden in Australien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Japan, Italien, Kanada, Schweiz und Spanien Ende April erhältlich sein.

Apple ipad Beginnend ab 12. März, also ab heute in einer Woche, können Kunden in den USA die WLAN- als auch die WLAN + 3G-Modelle vorbestellen; entweder über den Apple Online Store oder als Reservierung zum Abholen des WLAN-Modells ab Samstag, 3. April in einem Apple Retail Store. „iPad ist etwas vollkommen Neues“, sagt Steve Jobs, CEO von Apple. „Wir freuen uns sehr für unsere Kunden, dass sie dieses magische und revolutionäre Produkt selbst ausprobieren und mit ihren Apps und Inhalten auf eine viel intimere, intuitivere und spaßigere Art und Weise als jemals zuvor interagieren können.“ Beginnend ab 499 US-Dollar, ermöglicht das iPad dem Anwender das Surfen im Web, Lesen und Senden von E-Mails, Genießen und Teilen von Bildern, Betrachten von Videos, Musikhören, Spielen, Lesen von E-Books und vielem mehr. Das iPad ist gerade einmal 13,4 Millimeter dünn und wiegt nur 680 Gramm – es ist schlanker und leichter als jeder Laptop oder jedes Netbook und bietet bis zu zehn Stunden Batterielaufzeit*. Die revolutionäre Multi-Touch-Oberfläche des iPad macht das Surfen im Internet zu einer völlig neuen Erfahrung, deutlich interaktiver und intimer als auf einem Computer. Das Lesen und Senden von E-Mails auf dem großen Display und seiner nahezu originalgroßen „Soft“- Tastatur macht Spaß und ist einfach. Man kann Fotos von einem Mac, PC oder einer Digitalkamera importieren, diese organisiert in Form von Alben betrachten und genießen sowie in eleganten Slideshows mit anderen teilen. Mit dem iPad ist es einfach Filme, TV-Sendungen und Youtube-Videos in HD anzusehen, durch Seiten eines E-Books zu blättern, welches aus Apples neuem iBookstore heruntergeladen wurde und dabei der Musiksammlung zu lauschen.

Der App Store auf dem iPad ermöglicht drahtloses Suchen, Kaufen und Herunterladen neuer Apps aus dem weltweit größten App Store. Das iPad verfügt über 12 innovative Anwendungen, die speziell für das iPad entwickelt wurden. Es werden fast alle der über 150.000 Apps aus dem App Store darauf laufen, inklusive derer, die bereits für iPhone und iPod touch erworben wurden. Aktuell kreieren Entwickler bereits großartige neue, speziell für das iPad designte Apps, die die Möglichkeiten des Multi-Touch Displays, des großen Bildschirms und der hochwertigen Graphikperformance nutzen.

Die neue iBooks App für das iPad beinhaltet den neuen iBookstore von Apple, die beste Art und Weise mit einem mobilen Gerät nach Büchern zu suchen, sie zu kaufen und zu lesen. Im iBookstore werden Bücher der New York Times-Bestsellerliste von großen als auch unabhängigen Verlagen, unter anderem der Hachette Book Group, HarperCollins Publishers, Macmillan Publishers, Penguin Group und Simon & Schuster angeboten.

Der iTunes Store bietet iPad-Nutzern Zugang zum weltweit beliebtesten Online Store für Musik-, TV- und Video-Inhalte mit über 12 Millionen Songs, 55.000 TV-Episoden und mehr als 8.500 Spielfilme, darunter 2.500 in HD-Qualität. Alle Apps und Inhalte, die man sich auf das iPad aus dem App Store, iTunes Store und iBookstore herunterlädt, werden automatisch beim nächsten Verbinden mit dem Computer mit der iTunes Mediathek synchronisiert.

Das iPad in der WLAN-Version wird in den USA ab 3. April als 16GB-Modell für einen Preis von 499 US-Dollar, als 32GB-Modell für 599 US-Dollar und als 64GB-Modell für 699 US-Dollar erhältlich sein. Die WLAN + 3G-Modelle des iPad werden Ende April in den USA als 16GB-Modell für einen Preis von 629 US-Dollar, als 32GB-Modell für 729 US-Dollar und als 64GB-Modell für 829 US-Dollar verfügbar sein. Das iPad wird in den USA über den Apple Store, die Apple Retail Stores und ausgewählte Apple Fachhändler vertrieben. iPad wird in beiden Modell-Varianten in Australien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Japan, Italien, Kanada, Schweiz und Spanien Ende April erhältlich sein. Die Preise für die internationalen Märkte werden im April bekannt gegeben.

CRAZY HEART OSCARS Jeff Bridges und Filmmusik

Nach vier Nominierungen hat Jeff Bridges nun endlich einen OSCAR® für seine Rolle als ausgebrannter Country-Sänger in CRAZY HEART als bester männlicher Hauptdarsteller erhalten!

Den zweiten OSCAR konnte CRAZY HEART mit dem Soundtrack von Ryan Bingham und T-Bone Burnett für die beste Filmmusik abräumen! Bei den 82nd Academy Awards war auch Maggie Gyllenhaal als beste Nebendarstellerin nominiert, konnte den Preis aber leider nicht gewinnen.

In CRAZY HEART spielt der OSCAR®-prämierte Jeff Bridges Bad Blake, den komischen und tragischen Anti-Helden der Geschichte. Im Spielfilmerstling des Regisseurs und Drehbuchautors Scott Cooper gibt er einen ausgebrannten Country-Sänger, der schon einige Ehen hinter sich hat, viel zu lange über die Lande getingelt ist und dabei viel zu viel Hochprozentiges zu sich genommen hat. Dennoch stehen die Chancen auf Erlösung nicht schlecht, als er eines Tages auf die Journalistin Jean trifft, die den Mann hinter dem ausgebrannten Musiker entdeckt. Nun muss Bad erkennen, wie schwierig der Weg zurück ins „normale“ Leben ist und was echter Herzschmerz bedeutet.

CRAZY HEART basiert auf dem gleichnamigen Roman von Thomas Cobb. Als Produzenten zeichnen Scott Cooper, Robert Duvall, Rob Carliner, Judy Cairo und T Bone Burnett verantwortlich, Ausführende Produzenten sind Jeff Bridges, Michael A. Simpson, Eric Brenner und Leslie Belzberg. Zum Stab gehörten Chefkameramann Barry Markowitz und der Produktionsdesigner Waldemar Kalinowski. John Axelrad besorgte den Schnitt und die Kostüme entwarf Doug Hall.

CRAZY HEART
Kinostart: 04.03.2010
Darsteller: Jeff Bridges, Maggie Gyllenhaal, Robert Duval
Regie: Scott Cooper
Musik: Stephen Bruton, T-Bone Burnett
Internet: crazyheart.de