Jans Blog

Cogito ergo sum

WD Scorpio Blue – Notebook-Festplatte mit 500 GB

Western Digital liefert als erster Hersteller in Volumen 9.5 mm Festplatten im 2,5-Zoll-Formfaktor mit bis zu 500 GB Kapazität aus. Kein anderes Unternehmen bietet bislang eine höhere Datendichte in diesem Produktsegment. Zwei Scheiben mit jeweils 250 GB machen das SATA-Laufwerk namens WD Scorpio® Blue zum Datenmonster im Kleinformat.

Notebook-Festplatte Die Hochleistungsfestplatte von Western Digital dreht sich mit 5.400 RPM und erzielt eine Transferrate von 3 Gb/s. Besondere, hauseigene Features sorgen zudem für einen außergewöhnlich leisen Betrieb und geringer Hitzeentwicklung. Somit eignet sich die neue WD Scorpio Blue 500 GB im 2,5-Zoll-Format mit 9,5 Millimeter Höhe ideal für den Einsatz in mobilen externen Speichergeräten und High-End-Notebooks.

Die WD Scorpio Blue wird ab Oktober 2008 in den Kapazitäten 400 GB und 500 GB in Deutschland erhältlich sein. Preise werden am Montag, 15 September, bekanntgegeben. Auf die Festplatten der Scorpio-Blue-Reihe gibt Western Digital drei Jahre Garantie.

Features der WD Scorpio Blue:

WhisperDriveTM – Western Digitals exklusive WhisperDrive-Technologie kombiniert modernste Suchalgorithmen und macht das Produkt so zu einer der leisesten 2,5-Zoll Festplatten mit 5.400 Umdrehungen pro Minute auf dem Markt.

ShockGuardTM – Die ShockGuard-Technologie von Western Digital schützt die Laufwerkmechanik sowie die Plattenoberfläche vor Erschütterungen und garantiert eine hohe Stoßfestigkeit für Festplatten im mobilen Einsatz.

IntelliSeek(TM) – Es werden optimale Suchgeschwindigkeiten berechnet, um Energieverbrauch, Geräusche und Vibration im aktiven Suchbetrieb ohne Leistungsverlust zu minimieren.

Weitere Informationen zu den mobilen Laufwerken finden Sie auf der Website des Unternehmens unter: wdc.com

“Stretch”-Supercomputer

IBM feiert den 50. Geburtstag des “Stretch”-Supercomputers, der die Computerindustrie durch Technologien, die heute in Laptops, iPods und Supercomputern verwendet werden, grundlegend verändert hat. Gleichzeitig wurde durch den “Stretch”-Supercomputer eine Innovationskultur bei IBM begründet, die bis heute besteht.

Der “Stretch”-Supercomputer war der Versuch in den 50er Jahren einen Computer zu entwickeln, der 100mal schneller als der 704 sein sollte, ein IBM Supercomputer dieser Zeit. Bei der Markteinführung war der “Stretch”-Computer schließlich 30 bis 40 Mal schneller als andere Systeme.

Es wurden insgesamt zehn dieser Systeme gebaut.

Die Geschichte ist an dieser Stelle noch nicht zu Ende. Der “Stretch”-Computer war mit Technologieinnovationen vollgepackt. Diese waren so grundlegend, dass sie in der IT-Welt bis heute verwendet werden und für IT-Anwender selbstverständlich geworden sind. Einige Beispiele dafür sind:

- Multiprogrammierung ermöglicht es Computern, mehr als eine Aufgabe gleichzeitig zu bearbeiten
- Pipelining – das Hintereinanderreihen von Instruktionen – erlaubt eine unterbrechungsfreie Bearbeitung von Rechenoperationen
- Memory Protection verhindert einen unauthorisierten Hauptspeicherzugriff und ist damit absolut essentiell für die Systemsicherheit
- Memory Interleaving teilt den Hauptspeicher zur Steigerung der Bandbreite in kleine Pakete auf
- Das 8-Bit Byte, das die Daten-Standardgröße geworden ist und jeweils ein Zeichen repräsentiert.

Diese Innovationen bilden die Basis für Computing, wie wir es heute kennen.

In der Nachfolge des “Stretch”-Computers wurden die damals erzielten Innovationen in das nächste große IBM Projekt integriert, den erfolgreichen System/360-Mainframe. Von dort aus haben sie Eingang gefunden in fast alle Bereiche des heutigen Mainstream-Computings.

Weitere Informationen unter ibm.com

YouTube – Warnung gefaelschte Webseiten

Panda Security hat ein Malware-Tool im Internet entdeckt, mit dem sich Fälschungen von YouTube-Webseiten erstellen lassen. Das Tool mit dem Namen “YTFakeCreator” wird über Hacker-Foren angeboten.

youtube Angreifer haben die Möglichkeit mit dem YTFakeCreator auf einfache Art und Weise Webseiten zu erstellen, die perfekte Imitate der YouTube-Seite, sind. Den Link für diese Seiten versenden sie dann per E-Mail, FTP- oder Messaging-Anwendungen. Um die Empfänger der Nachricht dazu zu verleiten auf den enthaltenen Link zu klicken, nutzen sie Sensationsmeldungen (erotische Bilder, Tod eines Prominenten, etc.). Das entsprechende Video dazu soll über den Link zu öffnen sein. Klickt der Computer-Nutzer darauf, öffnet sich eine Fehlermeldung, die den Nutzer darüber informiert, dass er zur Wiedergabe des Videos ein Codec oder ein Adobe Flash Update benötigt und er wird aufgefordert dieses herunter zu laden. Folgt er der Aufforderung wird jedoch stattdessen die Schadsoftware auf seinem Rechner installiert.

Das YTFakeCreator Tool ist einfach zu bedienen und ermöglicht es sogar Laien Webseiten zu manipulieren und Malware in fremde Systeme einzuschleusen. Über ein Menü ist es möglich die Fehlermeldungen einzustellen, den entsprechenden Link einzufügen, die Zahl der Aufrufe festzulegen und die zu verbreitende Malware auszuwählen sowie alle weiteren Eigenschaften des Videos zu definieren.

Social Network MySpace – Portal fuer Smartphones

Das Social Network MySpace und der BlackBerry-Hersteller RIM entwickeln ein zukunftsweisendes Social Networks Portal für Smartphones

MySpace, das weltweit führende Social Network, und Research in Motion (RIM), Hersteller des wegweisenden BlackBerry-Smartphones, gaben heute eine weitreichende Kooperation bekannt: Die gemeinsam entwickelte Applikation “MySpace for BlackBerry” soll sämtliche wichtigen MySpace-Funktionen optimal auf das Handy bringen und so eine neue Ära für mobiles Social Networking starten. Damit können die User auch unterwegs bequem, einfach und schnell über sämtliche Funktionen und alle Inhalte verfügen, die MySpace auch im Internet bietet. Dazu gehören unter anderem eine hochentwickelte Messaging-Funktion auf Push-Basis, die auch Bulletins und Kommentare einschließt sowie Echtzeit Status- und Stimmungs-Updates. Zudem bietet die neue Applikation die Möglichkeit, auch mobil neue Freunde zu finden und Freundanfragen zu bearbeiten, neue Fotos zu machen, zu verwalten und jederzeit und von überall hochzuladen, sowie weitere Kommunikations- und Entertainment-Features.

Auf der eigens eingerichteten MySpace-Seite von BlackBerry werden viele exklusive Inhalte verfügbar sein, darunter Demos und Tutorials, Wallpapers und Skins, sowie verschiedene Games und Ringtones.

Chris DeWolfe, CEO von MySpace, zeigt sich von der Partnerschaft begeistert: “MySpace und RIM sind Vorreiter in Sachen Mobile Social Networking. Unsere Partnerschaft ermöglicht es Millionen von BlackBerry-Usern, auch unterwegs auf MySpace zuzugreifen, mit ihren Freunden zu kommunizieren, sich unterhalten zu lassen, Status- und Stimmungs-Updates zu bearbeiten und immer auf dem Laufenden zu sein, unabhängig davon, wo sie sich gerade befinden.”

Analysen von eMarketer entsprechend wird das Mobile Social Network immer wichtiger werden. So wird die Anzahl Menschen die von ihrem Mobiltelefon aus auf Social Networks zugreifen im Jahre 2012 bei weltweit über 800 Millionen liegen. 2007 waren es noch 82 Millionen.

Abgeltungssteuer

Keine Angst vor der Abgeltungssteuer: “Riester-Rente” nicht betroffen – Verbraucherzentrale Sachsen informiert in spezieller Herbstaktion

Spar-, Anlage- und Vorsorgeprodukte werden ab Januar 2009 nicht gleichermaßen von der Abgeltungssteuer betroffen sein. So werden geförderte Altersvorsorgeprodukte zum Beispiel von der neuen Steuer nicht tangiert. Wer sich jetzt gut informiert, läuft nicht Gefahr, falsche Entscheidungen zu treffen und dadurch etwa finanzielle Verluste zu erleiden. Die Verbraucherzentrale Sachsen berät im September und im Oktober in einer speziellen Aktion interessierte Kleinanleger zu Anlageformen und Gestaltungsmöglichkeiten.

Die Sachsen haben in den vergangenen Jahren tausende “Riester”- Sparverträge abgeschlossen. “Egal, ob es sich dabei um einen Fonds- oder Banksparplan oder um eine Rentenversicherung handelt, um die Abgeltungssteuer müssen sich diese Verbraucher keine Gedanken machen”, beruhigt Andrea Hoffmann, Finanzexpertin der Verbraucherzentrale Sachsen. “Da bis zum 60. Lebensjahr kein Zufluss des gesparten Vermögens vorgesehen ist, wird in diesem Fall auch keine Abgeltungssteuer fällig.” Und auch in der dann folgenden Rentenbezugsphase muss keine Abgeltungssteuer gezahlt werden. Stattdessen wird in dieser Zeit Einkommenssteuer erhoben, die aber im Rentenalter regelmäßig geringer als in der Zeit des Berufslebens ausfällt. Unter diesen Gesichtspunkten werden insbesondere Riester-Fondssparverträge auch für manchen interessant, der auf seine Einzahlungen keine staatliche Förderung erhält.

Für ungeförderte Kapitallebens- und Rentenversicherungen gibt es verschiedene Konstellationen. Für ab 2005 abgeschlossene Verträge gilt: Läuft die Kapitalversicherung mindestens 12 Jahre und ist der Versicherungsnehmer bei der Auszahlung mindestens 60 Jahre alt, so ist dann die Hälfte der Erträge mit dem persönlichen Steuersatz zu versteuern. In allen anderen Fällen ist auf den vollen Ertrag Abgeltungssteuer zu zahlen, also zum Beispiel, wenn die Versicherung schon mit 55 ausgezahlt werden soll. Bei privaten Rentenversicherungen wiederum ist nur ein bestimmter Prozentsatz der Rente steuerpflichtig, dessen Höhe wiederum vom Alter des Empfängers abhängt. Diese Steuersituation wird derzeit von Versicherern gern als Verkaufsargument hervorgehoben. “Dabei sollte bedacht werden, dass der Steueraspekt nicht alleiniges Kriterium für eine gute Geldanlage ist”, empfiehlt Hoffmann. Die Rendite fällt bei vielen Kapital- und Rentenversicherungen bedingt durch hohe Kosten nicht all zu üppig aus.

Ein weiteres wichtiges Kriterium einer guten Geldanlage ist die Sicherheit. “Auch daran sollte im Lichte der Abgeltungssteuer gedacht werden, insbesondere wenn jetzt Anbieter des Grauen Kapitalmarktes auf Verbraucher zukommen”, warnt Hoffmann. Geschlossene Fonds und stille Beteiligungen sind zwar nicht von der Abgeltungssteuer betroffen, aber es besteht grundsätzlich ein Risiko des Totalverlustes.