Jans Blog

Cogito ergo sum

Psychologie: Frauen interessieren staerker fuer Krimis als Maenner

Nach einer Statistik des Buchhandels haben im Jahr 2008 55 Prozent der deutschen Frauen mindestens einen Kriminalroman gelesen, gegenüber nur 44 Prozent der Männer.

Ihr Krimikonsum, so berichtet das Magazin GEO in seiner März-Ausgabe, dient den Leserinnen nicht bloß zur Entspannung.

Doch Grund für Ehemänner, sich vor rachsüchtigen Gattinnen zu fürchten, die sich in Romanen Anregung besorgen, besteht kaum. Den Rat holen Frauen vor allem zum Selbstschutz ein. Das belegt eine psychologische Studie der University of Illinois. “Wir wissen”, sagt die Ko-Autorin Amanda Vicary, “dass Frauen sich mehr vor Gewalttaten fürchten als Männer, obwohl sie seltener Opfer sind.” In Romanen und TV-Sendungen suchen sie nach Tipps, wie eine Notsituation zu überleben wäre.

Dumm nur, dass dieses Wissen nicht beruhigt: Je mehr Frauen über Verbrechen lesen, desto größer ist ihre Angst. Daraus kann ein Teufelskreis entstehen: Sie konsumieren noch mehr Krimis als zuvor.

Actionfilme ohne Alltagsbezug lassen Frauen dagegen kalt. Darin leben vorrangig Männer ihre Fantasien aus. Die aktuelle GEO-Ausgabe umfasst 140 Seiten, kostet 6,30 Euro und ist ab sofort im Handel erhältlich.

Neue E-Shops machen gluecklicher

Jeder vierte Online-Händler kämpft mit technischen Altlasten – Der Check-out-Bereich wird am häufigsten vernachlässigt

Je neuer die Technik, desto erfolgreicher der Online-Händler. Neun von zehn Betreibern von Internetshops, die 2007 oder später live gingen, beurteilen den Vertriebserfolg ihres Shops als gut oder sehr gut. Zum Vergleich: Bei E-Shops, die vor 2002 starteten und noch in weiten Teilen auf der Technik von damals basieren, zeigen nur 72 Prozent der Manager dieselbe Zufriedenheit. Die kontinuierliche Weiterentwicklung der E-Shop-Plattform sowie die Nutzung neuer Technologien wirken also vertriebsunterstützend. Das sind die Ergebnisse einer E-Shop-Studie von novomind, für die 200 Entscheider der E-Commerce-Branche befragt wurden.

Mehr als jeder vierte Online-Händler kämpft allerdings noch mit technischen Altlasten. Bislang unterschätzte Modernisierungsbaustellen sind der Warenkorb und der Bezahlvorgang. 56 Prozent der E-Shops bieten beispielsweise keinen Service beim lästigen Verpacken von Geschenken. 42 Prozent räumen zudem keine Rabatte auf bestimmte Bezahlverfahren ein. Sie verpassen so die Chance, zusätzliche Besucher durch mehr Service oder durch unterschiedliche Preismodelle zum Kauf zu bewegen.

Selbst wenn Online-Händler technisch moderne Funktionen einsetzen versäumen sie häufig, ihre Kunden darüber zu informieren. Beispiel Datensicherheit: Kundendaten werden heute bei fast allen Shoppingplattformen verschlüsselt übertragen. Erst bei 30 Prozent der E-Shop-Betreiber erfahren die Kunden allerdings davon – beispielsweise in Form eines Logos der Verschlüsselungstechnik. 72 Prozent der E-Shop-Betreiber ohne optischen Hinweis wollen auch künftig darauf verzichten. Sie riskieren, dass unsichere Käufer den Besuch des Online-Shops abbrechen und woanders einkaufen.

Viele Entscheider lassen zudem außer Acht, dass sie mit einer E-Shop-Modernisierung auch Kosten senken können. Durch reibungslose Einkaufsprozesse und zeitgemäße Shop-Funktionen lässt sich beispielsweise der Aufwand im Kundenservice reduzieren. “Ein Großteil der Kundenanfragen entsteht gerade deshalb, weil technisch nicht alles nach den Erwartungen der Käufer verläuft”, verdeutlicht Peter Wiedekamm, Vorstand bei novomind. “Damit verbringen Kundenberater einen Großteil ihrer Zeit mit Nachfragen und Beschwerden, die sie viel besser für vertriebsunterstützende Beratung einsetzen könnten”, so Wiedekamm.

Wie E-Shops mit neuen Technologien Kauferlebnis und Absatz steigern können, zeigen Peter Wiedekamm, Vorstand der novomind AG, und Stephan Rönn, Direktor OTTO Europe, auf der Kongressmesse IT@Commerce am 23. und 24. Februar in Frankfurt. Weitere Infos: it-at-commerce.de

Axolotl Roadkill

Der plagiierte Blogger Airen erkennt die Qualität von Helene Hegemanns Bestseller “Axolotl Roadkill” an:

“Das Buch entspricht meinem literarischen Stilempfinden und hat seinen Erfolg verdient”, bekundet Airen in der neuen, am Donnerstag erscheinenden Ausgabe des Hamburger Magazins stern. Obwohl Hegemann gut zwei Dutzend Passagen aus Airens Techno-Roman “Strobo” zitierte, ohne ihre Quellen zu nennen, begeistert das Ergebnis den Plagiierten: “Genau gesagt, hat es mich geflasht, dass eine 17-Jährige so ein intensives Werk verfasst.”

Trotz seiner Begeisterung besteht der Blogger allerdings auf seinem Urheberrecht – obwohl sein Roman ein Milieu schildert, das vom Remix lebt. “Im Milieu der elektronischen Musik werden bei Mash-ups und Remixen immer der Remixer und die Originalquelle angegeben. Warum sollte es in der Literatur anders sein?”, so der 28-Jährige, der wegen seiner rauschhaften Vergangenheit am Rande der Legalität anonym bleiben möchte, im Mail-Interview mit dem stern. Der Ullstein Verlag, in dem “Axolotl Roadkill” Ende Januar erschienen ist, verspricht, in der nächsten Auflage ein Quellenverzeichnis nachzureichen.

Zeitungen nutzen verstaerkt digitale Moeglichkeiten

Die digitalen Angebote der deutschen Zeitungen sind in den vergangenen zwei Jahren vielfältiger, individueller und attraktiver geworden. Dies ist Ergebnis einer Analyse des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV).

Danach bieten die Zeitungen derzeit 658 Websites an. Der Einsatz von Videos auf den Websites ist seit 2008 um fast 100 auf nunmehr 498 deutlich gestiegen. Auffällig hier: Die Mehrheit der Verlage setzt auf selbstproduzierte Videos (59 Prozent), hinzu kommen Videoangebote aus dem Netzwerk der Onlinemarketing Service GmbH (OMS), die sich bei 44 Prozent der Verlage finden.

Dank günstiger Tarife, schneller Verbindungen und Flatrates sowie immer benutzerfreundlicherer Endgeräte werden auch mobile Angebote für die Verlage immer interessanter. 26 Prozent der Zeitungen bieten mobile Portale an. Bei 17 Prozent der Zeitungswebsites gibt es SMS-Dienste. Spezielle Applikationen für Smartphones (“Apps”) offerieren derzeit noch wenige Verlage; hier sei in den nächsten Monaten mit Wachstum zu rechnen, erläutert der BDZV.

Angesichts der rasant gestiegenen Bedeutung der sozialen Netzwerke erweitern immer mehr Verlage ihre Marken in die Social Communitys: 64 Prozent der untersuchten Zeitungswebsites verfügen über Social-Media Applikationen. Bei knapp 53 Prozent finden sich RSS-Feeds. 40 Prozent der Verlage nutzen Microblogs und pflegen beispielsweise einen Twitter-Account. Laut Übersicht setzen die Verlage bei den sozialen Netzwerken vor allem auf Facebook: Hier sind 17 Prozent mit einer eigenen Seite/einem eigenen Profil oder zumindest einer Gruppe vertreten. Einige Angebote weisen dabei mehr als 20.000 “Fans” auf. Umfangreiche Aktivitäten werden auch in den Netzwerken der zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrink zählenden VZ-Gruppe (StudiVZ, SchülerVZ, MeinVZ) unterhalten; hier sind 12 Prozent der Verlage aktiv.

Regelmäßige Zuwächse können die Zeitungen darüber hinaus bei ihrer elektronischen Auflage verzeichnen. Im vierten Quartal 2009 zählte die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) 85.000 verkaufte E-Paper pro Erscheinungstag. Gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal bedeutet dies ein Plus um 14 Prozent. Nutzer können zwischen 455 E-Paper-Angeboten wählen; im Jahr 2008 waren 208 faksimilierte digitale Ausgaben online abrufbar. Mit der Weiterentwicklung elektronischer Lesegeräte (E-Reader) könnte sich dieser Markt in Zukunft deutlich vergrößern, heißt es dazu vom BDZV.

Die sich ständig vergrößernde Zahl digitaler Angebote führt auch zu einer kontinuierlichen Steigerung der Zeitungsreichweiten im Internet. Obendrein bedeuten die kostenpflichtigen Angebote darunter einen Einstieg in bezahlte Inhalte online. Der BDZV führt derzeit eine branchenweite Untersuchung zum Thema Paid Content bei den Verlagen durch. Die Ergebnisse werden bei einer Fachtagung am 29. April 2010 vorgestellt.

Grafikkarte NVIDIA GeForce GT 220

NVIDIA GeForce GT 220 Grafikkarte mit einer Speichergröße von 2 GB erhältlich

Grafikkarte NVIDIA GeForce GT 220 Videos über den PC anschauen gehört zum Standard im modernen, digitalen Lifestyle. Doch die rasante technische Entwicklung hält an und so ist etwa für das Abspielen hochauflösender Blue-Ray-Filme auch eine Hochleistungs-Grafikkarte nötig. Mit der leistungsstarken NVIDIA GeForce GT 220 Grafikkarte von AXLE 3D bietet die DIGITTRADE GmbH, Hersteller von Computer- und Entertainmentprodukten und deutscher Vertriebspartner des Grafikkartenherstellers, die passende Lösung.

Ab sofort ist die NVIDIA GeForce GT 220 auch mit einer Speichergröße von 2 GB erhältlich. Dies ermöglicht schnelleres Optimieren und Darstellen von Videos, DVD-Wiedergabe in HD-Qualität und eine starke Leistung bei aktuellen Spielen. Der Grafikprozessor der AXLE GeForce GT 220 verfügt über 48 Recheneinheiten in einem kompakten, stromsparenden Design. Damit wird auch Gaming-Action so realistisch wie nie zuvor und kinoreife DirectX 10.1 Spiele kommen bei extremen Auflösungen bis 2560×1600 Bildpunkten optimal zur Geltung. Für aktuelle Top-Spiele wie World of Warcraft, Spore, Sims3, Left 4 Dead oder Fallout3 ist eine GeForce GT 220 Grafikkarte Grundvoraussetzung für jeden PC.

„Grafikprozessoren sind ein wichtiger Bestandteil heutiger PCs und ermöglichen ein grafisch ansprechenderes und interaktiveres PC-Erlebnis – ganz gleich, ob der Computer zur Fotooptimierung, Videobearbeitung, Filmwiedergabe in Kinoqualität oder zum Spielen verwendet wird“, erläutert Manuela Gimbut, Geschäftsführerin der DIGITTRADE GmbH. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, stechen Grafikkarten wie die NVIDIA GeForce durch eine weitere Besonderheit hervor: das Arctic Cooling-System. Die Grafikprozessoren können dank des Kühlungssystems sogar unter 3D Volllast auf einer niedrigen Betriebstemperatur von weniger als 60 Grad Celsius gehalten werden. Das garantiert höchste Leistungen – und der Kühler ist dabei mit kaum hörbaren 35,3 dB(A) extrem leise.

Gemeinsam mit AXLE 3D wird DIGITTRADE vom 2. bis 6. März 2010 auf der CeBIT in Hannover in Halle 17, Stand C35 (D6), vertreten sein und die neuesten Modelle der AXLE nVidia GeForce- und ATI RADEON-Serien vorstellen. Zusätzlich zeigt DIGITTRADE in Halle 6 am Stand F48 vor allem seine Sicherheitsspeichermedien wie Security USB-Sticks und Hochsicherheitsfestplatten. Höhepunkt ist die erstmalige Präsentation der 256-Bit-hardwareverschlüsselten externen High Security Festplatte HS256. Weitere Informationen unter: digittrade.de