Jans Blog

Cogito ergo sum

BlackBerry-Smartphone als Diktiergeraet

BlackBerry-Smartphones besitzen viele Funktionen, wie Mobiltelefon-, E-Mail-Push-, Multimedia-Nutzung, Attachment-Viewing sowie eine Integration in bestehende IT-Systeme, und das alles von unterwegs.

blackberry-smartphone Wer professionell diktieren oder Sprachnachrichten, die über die reine Wiedergabe hinausgingen, aufnehmen wollte, brauchte aber bislang ein zusätzliches Diktiergerät, wodurch ein Versand von diesem ans Büro kompliziert und langwierig war. Das gehört mit der Weltneuheit “Findentity Mobile Dictate” von Thax Software für BlackBerry-Smartphones der Vergangenheit an. Ist die Software installiert, lässt sich das Gerät in einen Diktiermodus mit einfacher Einhandbedienung schalten. Ausgewählte Tasten und der Trackball sind dann mit Funktionen wie bei professionellen Diktiergeräten belegt.

Was bisher beim BlackBerry-Smartphone unmöglich schien, wie das Erstellen praktisch beliebig langer Diktate bzw. Sprachnachrichten mit Vor- und Zurückspulen, nahtlosem Einfügen, Löschen und Überschreiben von Passagen, Setzen von Lesezeichen und Zuordnen von Bearbeitungsprioritäten, ist damit möglich. Das System macht ein Diktiergerät nicht nur überflüssig, sondern bietet weit mehr Funktionen als die bisherige Technik.

Das für die Sprachaufzeichnung verwendete Format ist kleiner als das im professionellen Bereich bisher übliche DSS- und bis zu 20mal kleiner als das WAV-Format. Per Knopfdruck werden die Diktate weltweit per E-Mail in kürzester Zeit ans Büro versandt, wo auch für die Umwandlung in Text durch eine Spracherkennungssoftware möglich ist.

Die Software wird in Kürze als unabhängige Lösung für BlackBerry-Geräte für 149 Euro zzgl. MwSt. erhältlich sein. Die Abspielsoftware für den PC gibt es kostenlos dazu. Eine Testversion auf kann bereits jetzt von www.thax.de heruntergeladen werden.

Studie: Frauen und Internetnutzung

Frauen, die gerne Zeitschriften lesen, nutzen auch häufiger das Internet. Wer viel Fernsehen schaut, ist dagegen seltener online unterwegs. Das bringt jetzt die BRIGITTE KommunikationAnalyse 2008 ans Licht, die untersucht hat, wie oft deutsche Frauen im Web surfen und wofür sie es besonders gern nutzen.

Während noch im Jahr 2000 nur jede fünfte deutsche Frau zwischen 14 und 64 Jahren das Internet für berufliche oder private Zwecke nutzte, gehen heute zwei Drittel aller Frauen regelmäßig oder gelegentlich online. Die Hälfte der 16,44 Mio. Internet-Nutzerinnen klicken sich zwischen einer und fünf Stunden pro Woche durch die virtuellen Welten, 5 Mio. von ihnen sind bis zu einer Stunde wöchentlich online. Nur 2,87 Mio. Frauen outen sich in der Studie als Intensiv-Nutzerinnen; sie surfen länger als 5 Stunden pro Woche und fast die Hälfte von ihnen ist an sieben Tagen in der Woche online.

Online-Nutzung immer weniger eine Frage des Alters Die gestiegene Hinwendung zum Internet zieht sich dabei durch alle Lebensphasen. So beträgt der Anteil der über Vierzigjährigen, der bei allen Frauen 38,8 % ausmacht, unter den Internetnutzerinnen immerhin bereits 25,4%. Betrachtet man die Zusammensetzung der Internet-Intensivnutzerinnen, sinkt dieser Anteil jedoch auf 16,3%, während junge Frauen zwischen 14 und 39 Jahren in dieser Gruppe besonders oft anzutreffen sind.

Kommunikations-, Informations- und Unterhaltungsmedium Am häufigsten wird das Internet von den Frauen genutzt, um E-Mails zu empfangen und zu versenden: 83,7 % von ihnen kommunizieren per elektronischer Post. 57,3 % informieren sich im Internet über aktuelle Geschehnisse und knapp die Hälfte nutzt Unterhaltungsangebote (48,8%) oder sucht Informationen, die sie beruflich nutzen können (46,6%). Die Intensivnutzerinnen verbringen außerdem überdurchschnittlich viel Zeit im Web, um Unterhaltungsangebote anzusehen (71,5%) und mit Freunden zu chatten (67,4%). Immer mehr Frauen gehen aber auch online, um Informationen über Marken und Produkte zu erhalten. So nutzen 38,7% das Web, um Preise zu vergleichen, 35,7% vergleichen Marken und Produkte miteinander und 20,7% suchen nach Bewertungen und Testberichten.

Brigitte und Brigitte.de – Lust am Lesen verbindet Zeitschriften und Internet Trotz immer mehr multimedialer Webangebote zieht das Internet leseaffine Frauen weit stärker an als jene, die viel Zeit vor dem Fernseher verbringen. So liegt der Anteil der Frauen, die überdurchschnittlich viel fernsehen bei den Internet-Intensivnutzerinnen am niedrigsten, Frauen, die überdurchschnittlich häufig Zeitschriften lesen, sind in dieser Gruppe besonders häufig vertreten. Ein Umstand, der unter anderem auch BRIGITTE.DE, dem Internet-Angebot der Zeitschrift BRIGITTE, zugute kommt. Mit 38,6 Mio. Page Impressions (April 2008, Quelle: PZ Online) und 720.000 registrierten Usern ist das Portal nicht nur eines der größten frauenspezifischen Angebote seiner Art. Auch die demographische Struktur der Nutzerinnen überschneidet sich auffallend mit der gedruckten BRIGITTE: Hier wie dort entstammen über 50% der Leserinnen bzw. Nutzerinnen der besonders werberelevanten Altersgruppe der 30-49-jährigen Frauen. Ein besonders hoher Anteil besser verdienender und höher gebildeter Frauen unterstreicht dabei das anspruchsvolle Profil von BRIGITTE.DE.

Die BRIGITTE KommunikationsAnalyse 2008 Seit 1984 erhebt die BRIGITTE KommunikationsAnalyse alle zwei Jahre repräsentativ die Einstellungen der ca. 25 Mio. deutschen Frauen zwischen 14 und 64 Jahren zu allen konsumrelevanten Lebensbereichen sowie Bekanntheits-, Sympathie- und Verwendungsdaten von über 1000 Marken. Dieser Markendreiklang misst den Erfolg und die Wirkung der Markenkommunikation und macht in Verbindung mit den vielfältigen Einstellungen und Verhaltensinformationen den Markenerfolg planbar. Ein neuer Untersuchungsteil der BRIGITTE KommunikationsAnalyse 2008 widmet sich den aktuellen sozialen und gesellschaftlichen Herausforderungen und den Erwartungen, die  Frauen in diesem Zusammenhang an Unternehmen und ihre Marken haben. Die Befragung zur BRIGITTE KommunikationsAnalyse 2008 wurde zwischen Oktober und Dezember 2007 von MMA MediaMarktAnalysen, Frankfurt am Main, und Ipsos, Hamburg, durchgeführt. Die Datenaufbereitung übernahm ISBA, Hamburg.

Web-TV Sendung Libri-AutorenBlicke

Web-TV Sendung “Libri.de-AutorenBlicke” geht mit Ulrich Wickert in die zweite Runde

Libri.de setzt die eigene Web-TV Reihe “AutorenBlicke” in prominenter Besetzung fort. Ulrich Wickert führt exklusiv für den Medienhändler ein Hintergrundgespräch mit dem preisgekrönten Autor Feridun Zaimoglu zu dessen aktuellem Roman “Liebesbrand”.

Ulrich Wickert entlockt dem aus der Türkei stammenden Schriftsteller einfühlsame Details aus dem aktuellen Werk, zu seiner Liebe zur deutschen Sprache und über das Schreiben im Allgemeinen. So kann man in der Hauptfigur David beispielsweise in einigen Facetten den Autor wieder erkennen, und Zaimoglu bezeichnet die deutsche Sprache heute als Muttersprache, auch wenn er sich bis zur Einschulung nur auf Türkisch verständigen konnte.

Mit Ulrich Wickert konnte ein sehr erfahrener Moderator für die neue Folge der “Libri.de-AutorenBlicke” engagiert werden. Die Zuschauer haben die Möglichkeit, viel mehr über den aktuellen Roman und insbesondere auch den Schriftsteller zu erfahren, als in einer Rezension zur Verfügung gestellt werden könnte.

Die “Libri.de-AutorenBlicke” erscheinen regelmäßig als exklusive Web-TV Sendung unter libri.de/autorenblicke. In den Sendungen führen die Moderatoren Ulrich Wickert, Hellmuth Karasek und Felicitas von Lovenberg Hintergrundgespräche mit bekannten Autoren.

Zur zweiten Sendung:
Feridun Zaimoglu ist ein preisgekrönter Autor, zuletzt nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse 2008. Bekannt wurde der in Kiel lebende Schriftsteller vor allem durch seinen Roman “Leyla”, der Lebensgeschichte einer türkischen Einwanderin der ersten Generation.

In der ersten Sendung führte Felicitas von Lovenberg ein Hintergrundgespräch mit dem Gewinner des Preises der Leipziger Buchmesse Clemens Meyer zu dessen neuem Erzählband “Die Nacht, die Lichter”.

Das Rauchen aufgeben am Weltnichtrauchertag

Der diesjährige Weltnichtrauchertag am 31. Mai steht unter dem Motto “Rauchfreie Jugend”. Dieser Tag ist für Raucher jeden Alters ein guter Zeitpunkt, mit dem Rauchen aufzuhören, denn gerade Eltern und das soziale Umfeld haben eine Vorbildfunktion für die Jugend.

Obwohl die meisten Raucher wissen, dass Rauchen gesundheitsgefährdend ist, fällt vielen ein Rauchausstieg schwer. Das liegt daran, dass Nikotin körperlich und psychisch stark abhängig macht. Ein Plan für den Rauchausstieg sollte deshalb beide Aspekte der Sucht berücksichtigen. Untersuchungen haben ergeben, dass schon eine kurze ärztliche Beratung die Chancen auf einen langfristig erfolgreichen Rauchausstieg erhöht. Der Arzt kann mit Tipps zur Verhaltensänderung und wirksamen Medikamenten ein wichtiger Verbündeter auf dem Weg in die Rauchfreiheit sein.

Vielen Rauchern ist zwar bewusst, dass Rauchen schädlich ist, sie wissen jedoch nicht, dass Nikotin körperlich und psychisch stark abhängig macht. Denn mit jeder Zigarette erhält der Körper etwa ein Milligramm des Nervengifts. Schon wenige Sekunden nach dem Zug an einer Zigarette erreicht das Nikotin das Gehirn. Nikotin bindet an bestimmte Reizempfänger, so genannte Rezeptoren, und stimuliert diese. So kommt es zu einer erhöhten Dopaminfreisetzung, die der Raucher als Belohnungsgefühl empfindet. Mit zunehmender Gewöhnung an das Nikotin nimmt die Zahl der Rezeptoren zu. Gleichzeitig werden sie unempfindlicher, so dass immer höhere Mengen Nikotin für das kurze Belohnungsgefühl nötig werden. Bei einem Nichtraucher hält die Wirkung von Nikotin 120 Minuten an, bei einem starken Raucher kaum noch 30 Minuten.

Wenn kein Nikotin mehr zugeführt wird, fällt der Dopaminspiegel wieder ab und es kommt zu Entzugssymptomen, wie dem Verlangen nach einer Zigarette (Craving), depressiven Verstimmungen, Unruhe oder Konzentrationsschwierigkeiten. Der Raucher greift wieder zur Zigarette und der Suchtkreislauf ist geschlossen. Das Rauchverhalten ist aber auch stark vom Umfeld des Menschen abhängig und oft an bestimmte Rituale gebunden. Im Laufe der Zeit entsteht eine Kopplung des Rauchens an gewisse Schlüsselreize, wie beispielsweise die Zigarette nach dem Essen. Diese erlernten Verhaltensweisen muss jeder Raucher individuell wieder verlernen.

Ärztliche Unterstützung für einen erfolgreichen Rauchausstieg
Noch immer hält sich unter Rauchern der (Irr-) Glaube, man könne mit reiner Willenskraft alleine aufhören. Die Weltgesundheitsorganisation vermutet jedoch, dass maximal fünf von 100 Rauchern der Ausstieg mit dem so genannten “kalten Entzug” gelingt. Wenn man es nicht schafft, ist das keine Charakterschwäche, sondern ein Resultat des enormen Suchtpotenzials von Nikotin. Der Arzt ist ein wichtiger Verbündeter auf dem Weg in die Rauchfreiheit, denn er hilft mit Tipps zur Verhaltensänderung und wirksamen Medikamenten. Schon eine kurze Beratung beim Arzt kann positive Auswirkungen auf die Chance haben, beim Rauchausstieg erfolgreich zu sein.

Medikamente wirken gezielt auf die körperliche Abhängigkeit, wie zum Beispiel eine speziell zur Rauchentwöhnung entwickelte nikotinfreie Behandlungsoption. Der Wirkstoff besetzt dieselben Reizempfänger wie Nikotin und kann so helfen, die Entzugssymptome und das Verlangen nach einer Zigarette zu reduzieren. Gleichzeitig wird bei einem Rückfall das durch das Rauchen ausgelöste Belohnungsgefühl vermindert.

Auf rauchfrei-durchstarten.de finden Raucher weitere Informationen zum Thema Rauchentwöhnung und einen geschulten Arzt in ihrer Nähe, mit dem sie einen Plan für den Rauchausstieg erarbeiten können.

Steve Ballmer von Microsoft mit Eiern beworfen – Video

Microsoft-Chef Steve Ballmer ist bei einem Auftritt an der Budapester Corvinus-Universität mit Eiern beworfen worden.



Via: zoliblog.com