Jans Blog

Cogito ergo sum

iPass bietet ueber 100.000 WLAN-Hotspot-Standorte

iPass, Anbieter von Mobilitätsdiensten für Unternehmen, ist der erste Service-Anbieter, der über ein WLAN-Hotspot-Netz mit mehr als 100.000 Standorten für Geschäftskunden verfügt. Aufgrund der Integration eines größeren Netzes in Dänemark überschritt iPass jetzt diese Marke. Der Neuzugang erhöhte zugleich die Zahl der Hotspots in Europa auf über 50.000 – auch dies ist ein Novum in der Branche.

Das globale iPass Hotspot-Netz beinhaltet laut JiWire, Betreiber eines führenden WLAN-Verzeichnisses und Netzwerks für WLAN-Werbung (jiwire.com), nun 51 Prozent der kommerziell nutzbaren Hotspots weltweit. Gemäß Informationen, die auf Webseiten von Service Providern veröffentlicht wurden, verfügt der nächstgrößere Netzbetreiber nur über 84.200 Hotspots oder 42 Prozent der globalen WLAN-Abdeckung und nur ein weiterer Anbieter deckt mehr als ein Drittel der weltweit kommerziell verfügbaren Hotspots ab. Das iPass WLAN-Netz wird durch weitere Internetzugangsmöglichkeiten über mobiles 3G-Breitband, Hotel-Ethernet und Einwahlverbindungen ergänzt. Es ist mit Software-basierten Services überlagert, die international tätigen Unternehmen dabei helfen, ihre mobilen Verbindungen, Endgeräte und Kosten zu managen.

“Für unsere multinationalen Kunden tritt Mobilität zunehmend fragmentierter, komplexer und teurer auf den Plan. Unser Ziel ist es, Kunden eine einzige, globale Lösung an die Hand zu geben, mit der für Anwender der Erwerb eigener, teurer und nicht verwalteter Dienste obsolet wird”, resümiert Joel Wachtler, Vice President of Marketing and Strategy von iPass. “Durch den Aufbau eines weltweit führenden WLAN-Netzes, das sich an den Anforderungen von Unternehmen orientiert, helfen wir unseren Kunden, ihre Mitarbeiter mit einem einheitlichen Service zu versorgen, wo immer sie leben oder reisen.”

Das von iPass im Verlauf der letzten sechs Jahre aufgebaute WLAN-Hotspot-Netz verbindet mittlerweile 110 Betreiber-Netze. Jedes Netz durchläuft vor der Integration in das iPass Global Broadband Roaming Netz strenge “Enterprise Ready”-Zertifizierungstests, die Sicherheit, Zuverlässigkeit, Performance und Kompatibilität mit den Systemen der iPass Unternehmenskunden gewährleisten.

Der Anfang März diesen Jahres veröffentlichte iPass Mobile Broadband Index belegt, dass Hotspots von Geschäftsleuten zunehmend als bevorzugte Zugangsmöglichkeit zum Internet genutzt werden. So stieg die globale Hotspot-Nutzung im zweiten Halbjahr 2007 gegenüber dem Vergleichszeitraum 2006 um 89 Prozent.

Fussball EM 2008 live im ZDF

Die Fußball EM 2008 – Am 7. Juni ist Anpfiff

Die ZDF-Live-Berichterstattung von der Fußball-EM 2008 will die Zuschauer emotional und informativ am Turniergeschehen teilhaben lassen. Im Mittelpunkt stehen dabei der Sport und die Athleten auf dem Rasen. Die journalistische Herangehensweise bedeutet: nah dran, aber mit der für die Berichterstattung unerlässlichen Distanz. Fachkompetenz und Ausgewogenheit sind die entscheidenden Kriterien. Das ZDF überträgt 14 der insgesamt 31 EM-Spiele live. Zudem strahlt der ZDFinfokanal die zwei Partien aus, die am letzten Gruppenspieltag parallel zum ZDF-Spiel laufen. Insgesamt sendet das Zweite so rund 55 Stunden von der Fußball-EM. Und auch im Live-Stream unter sport.zdf.de sind die vom ZDF ausgestrahlten EM-Partien zu sehen.

Herzstück der ZDF-Berichterstattung ist die Seebühne in Bregenz. Vom Dreiländereck am Bodensee aus werden die Live-Übertragungen der EM-Spiele vor großem Publikum anmoderiert, analysiert und besprochen – erneut von der bei der Fußball-WM 2006 erfolgreichen ZDF-”Dreierkette” Johannes B. Kerner, Jürgen Klopp und Urs Meier. Das mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnete Erfolgstrio wird dank neuer Technik in der virtuellen Aufarbeitung von entscheidenden Spielszenen in 3-D noch einsichtigere Analyse bieten.

Bei der Spielanalyse werden immer auch umstrittene Schiedsrichter-Entscheidungen in den Blick geraten. Die Nach-Berichterstattung im ZDF geht deshalb auf besondere Regelfragen ein. Der ehemalige FIFA-Schiedsrichter Urs Meier erklärt die strittigen Szenen. Unter sport.zdf.de sind die beiden ZDF-Experten Jürgen Klopp und Urs Meier zudem in der Expertenkolumne und im Chat präsent. Im Rahmen der Vorberichterstattung stellt das ZDF nicht nur Spielerund Mannschaften vor, sondern auch die jeweiligen Spielorte und Städte sowie Land und Leute. Da außer Spanien jede Nationalmannschaft, die in Österreich und der Schweiz antritt, einen Bundesligaspieler in seinen Reihen hat, ergibt auch dies Anknüpfungspunkte für die Vorberichte.

Sowohl in den Stadien als auch am Quartier der deutschen Mannschaft ist das ZDF stark vertreten: Katrin Müller-Hohenstein und Norbert König fangen an den Spielorten Stimmen und Stimmungen ein, Michael Steinbrecher ist der ZDF-Mann am Quartier der deutschen Mannschaft bzw. derjenige, der immer dort ist, wo sich die deutsche Nationalelf befindet. Diese ist zum Beispiel am ersten ZDF-Sendetag, dem ersten EM-Spieltag, ebenso auf der Anreise nach Klagenfurt wie am dritten ZDF-Sendetag, dem fünften EM-Spieltag. Wie es um die Verfassung jedes einzelnen DFB-Akteurs bestellt ist, erfahren die Zuschauer zudem in “Steinbrechers Formcheck” unter sport.zdf.de. Das ZDF begleitet die Fußball-EM mit rund 50 Redakteuren. Die Live- Reporter bzw. Kommentatoren sind Béla Réthy, Thomas Wark und Wolf-Dieter Poschmann.

Zum jeweiligen Abschluss der zehn ZDF-Sendetage von der Fußball-EM bzw. im Anschluss an die Sportberichterstattung steht zudem wieder die kabarettistische Spielanalyse “Nachgetreten” mit Ingolf Lück, Oliver Welke, Guido Cantz und anderen auf dem Programm.

Dienstleister-Report 2008

eco-Verband und KennstDuEinen.de legen Dienstleister-Report 2008 vor

Über die Hälfte aller Apotheken, Autowerkstätten, Ärzte, Finanzberater, Friseure, Handwerker und sonstigen Dienstleistungsbetriebe in Deutschland haben bereits ein- oder mehrmals Online-Werbung ausprobiert, sind aber nicht mit einer eigenen Homepage im World Wide Web präsent. Dies ist eine der zahlreichen Merkwürdigkeiten, die der neue “Dienstleister-Report 2008″ aufdeckt, den das Online-Empfehlungsportal KennstDuEinen und der eco Verband der deutschen Internetwirtschaft eco vorgestellt haben. Für die Untersuchung wurden mehr als 1.100 Dienstleister interviewt. Interessierte Betriebe können den Report mit einer E-Mail an Report2008@KennstDuEinen.de oder unter der kostenfreien Rufnummer 0800 5200100 anfordern.

Weitere Ungereimtheit laut KennstDuEinen/eco-Report: 85 Prozent der Dienstleister gewinnen neue Kunden über Empfehlungen aus ihrer Stammkundschaft heraus. Dennoch verzichten zwei Drittel der Betriebe darauf, ihre Kunden um persönliche Weiterempfehlungen zu bitten. Sie investieren statt dessen zu 64 Prozent in klassische Werbung wie Anzeigen, Branchenbucheinträgen und Handzettel und zu 49 Prozent in Internet-Marketing. Aber nicht einmal 5 Prozent aller Neukunden werden durch diese Werbemaßnahmen gewonnen. Mit anderen Worten: Über 95 Prozent der Werbung verpufft wirkungslos, wie der gemeinsame Report von KennstDuEinen.de und dem eco-Verband aufzeigt.

Ebenfalls kurios: Beinahe drei Viertel der Dienstleister pflegen eine Kundendatenbank im Computer, aber weit weniger als die Hälfte (43 Prozent) speichern die E-Mail-Adressen ihrer Kunden. Nicht einmal ein Drittel (31 Prozent) versenden elektronische Post an ihre Kunden.

“Der von Selbstständigen und Kleinbetrieben geprägte Dienstleistungssektor setzt auf die falschen Pferde”, analysiert KennstDuEinen.de-Geschäftsführer Carsten Schmidt: “Statt zufriedene Kunden für Weiterempfehlungen zu gewinnen und statt interaktiver Online-Kommunikation wird das Geld in plakative Werbung gesteckt, die nachweislich kaum etwas bringt.”

Thomas von Bülow, Vorstand des eco Verbandes der deutschen Internetwirtschaft, ist erschüttert: “Ärzte, Friseure, Handwerker und alle anderen Dienstleister sind zu weiten Teilen immer noch nicht im Internet-Zeitalter angekommen. Es wird aber dringend Zeit, dass die Betriebe nach der ersten Euphorie und der anschließenden Ernüchterung jetzt endlich zur Realität beim Online-Marketing und Internet-Business finden. So machen sich beispielsweise immer mehr Verbraucher im Internet kundig, bevor sie einen Betrieb auswählen. Empfehlungen durch Verbraucher, der Internetauftritt und die Suchmaschinenergebnisse müssen passen, sonst darf sich kein Dienstleister wundern, wenn am Ende die Kunden wegbleiben.”

Im KennstDuEinen/eco-Report werden die verschiedenen Branchen gegenübergestellt. Kuriose Erkenntnisse: Malermeister stecken am meisten Geld in klassische Werbung und Apotheker sind die eifrigsten Online-Werber. Finanzberater leben stärker als andere Branchen von den Empfehlungen ihrer zufriedenen Kunden, gefolgt von Zahnärzten und Kfz-Werkstätten. Gartenbaubetriebe machen am wenigsten Werbung und liegen bei der Gewinnung neuer Kunden dennoch an vorderster Stelle – durch Empfehlungen ihrer Stammkunden.

Viele Deutsche haetten lieber einen anderen Beruf gewaehlt

Internationale Studie zeigt: Jeder siebte Deutsche bedauert seine Entscheidung über die getroffene Jobwahl.

Laut einer aktuellen Umfrage hätten mehr als ein Drittel der deutschen Arbeitnehmer nach der Schule lieber einen anderen Berufsweg eingeschlagen. Jeder Siebte gibt sogar an, den falschen Beruf erlernt zu haben. Dies sind die Ergebnisse einer internationalen Studie des Personaldienstleisters Kelly Services. Die Studie wurde in 33 Ländern unter 115.0000 Jobsuchenden durchgeführt, darunter über 2.000 Deutsche.

Rund 31 Prozent der deutschen Studienteilnehmer gaben an, dass sie sich gerne weiter ausgebildet oder das Studium fortgesetzt hätten. 38 Prozent hätten im Nachhinein sogar eine völlig andere Fachrichtung vorgezogen. 15 Prozent der Teilnehmer gaben an, den falschen Beruf gewählt zu haben, während 20 Prozent sich nicht sicher über den eigentlichen Berufswunsch waren. Ganze 43 Prozent fühlten sich durch die schulische Bildung nicht genug auf das Arbeitsleben vorbereitet. Weitere 21 Prozent gaben an, dass ihre Ausbildung sie nicht ausreichend auf die Arbeitswelt vorbereitet hat.

Die Ergebnisse zeigen, wie Arbeitnehmer über die Qualität ihres Ausbildungssystems im eigenen Land denken. So fühlen sich indische Arbeitnehmer dank ihrer Schulbildung am Besten für das Berufsleben gewappnet, die geringste schulische Unterstützung empfanden die Befragten aus Schweden (26 Prozent), Norwegen (27 Prozent), Dänemark (29 Prozent), der Türkei (30 Prozent), der Ukraine (37 Prozent), Russland und Italien (39 Prozent). Die deutschen Teilnehmer liegen zusammen mit den Kollegen aus Frankreich und China auf Platz 24. Insgesamt 42 Prozent von ihnen gaben an, dass sie mit dem Schulsystem gut auf das Arbeitsleben vorbereitet wurden.

“Deutsche Arbeitnehmer fühlen sich durch die schulische Bildung schlecht und durch ihre berufliche Ausbildung nur durchschnittlich auf die Arbeitswelt vorbereitet”, erklärt Jessica Schönfeld, Marketing Manager bei Kelly Services Deutschland. “Betrachtet man die Werte im internationalen Vergleich, so erzielen die aufstrebenden Industrienationen wie Indien mit 80 Prozent sowie China und Indonesien mit jeweils 76 Prozent hier deutlich bessere Werte.” Die deutschen Teilnehmer sind gleichauf mit Hong Kong und liegen mit 64 Prozent leicht unter dem weltweiten Durchschnitt (65 Prozent).

EMI und Gema – Vertonung von privaten Videos

EMI bietet neue Lösung für die Vertonung von privaten Videos – Zusammen mit der GEMA verhilft der Musikverlag zu legaler Vertonung

Die Vertonung von Filmen konnte private Videofilmer bisher nicht ohne Einschränkungen zufrieden stellen. GEMA-freie Musik erfüllt oft nicht die Ansprüche, die an Filmmusik gestellt werden: die Verstärkung der Emotion, die den Film trägt und zum Leben erweckt. Verletzte bisher schon die Nutzung des von der CD gerippten Mikis Theodorakis-Hits “Zorba, The Greek” für den privaten Reisefilm sowie die anschließende Verteilung des Filmes an Mitreisende bestehende Rechte, erlaubt ab sofort ein neues Portal von EMI die lizenzierte Nutzung von Musikstücken zu privaten Zwecken.

Um private Videos der Thematik entsprechend zu vertonen, bietet der Filmersclub unter filmersclub.de über 100.000 Musikstücke in hervorragender MP3-Qualität. Große Komponisten, starke Orchester – von Verdi bis zu Weltmusik zur stilgerechten Vertonung des Urlaubsfilmes bietet das Archiv für alle denkbaren Themen die richtigen musikalischen Emotionen. “Ein hohes Maß an Authentizität steht im Vordergrund der Stücke, um wirklichen Nutzen für jeden privaten Filmer zu bringen”, so Christian Reinecke von EMI. Mitglied des Filmersclub kann man einfach werden, die Anmeldung erfolgt online unter filmersclub.de.

Für eine Mitgliedschaft stehen verschiedene Zeiträume zur Verfügung. Der kürzeste bietet für einen Monat die lizenzierte private Nutzung und den Download von 50 Musikstücken. Die Kosten hierfür betragen sechs Euro. In dem gemeinsam mit der GEMA geschnürten Rechtepaket ist die Vervielfältigung des Films mit bis zu 20 privaten Kopien enthalten, ebenso wie die private, nicht-kommerzielle Aufführung. Spannend und gleichzeitig besonders hervorzuheben ist die mögliche Veröffentlichung auf Portalen wie YouTube oder MyVideo – natürlich nur für die nicht-kommerzielle Nutzung, da die Klärung der Rechte für die öffentliche Aufführung in der Verantwortung der Portalbetreiber liegt. “Damit öffnen wir den privaten Nutzern mit seinen Filmen den sicheren Weg ins Internet”, so Christian Reinecke von EMI.