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Cogito ergo sum

Suchmaschine Yahoo – Entwickler-Tool “SearchMonkey”

Die Suchmaschine Yahoo! führt das Entwickler-Tools “SearchMonkey” ein.

Die innovative Open-Source-Technologie von Yahoo! optimiert die Suchresultate für Nutzer und Website-Betreiber, öffnet die Yahoo! Suche für Entwickler und bekräftigt Yahoo!’s Position als zentraler Einstiegspunkt ins Internet

Yahoo! hat heute weltweit das Entwickler-Tool SearchMonkey vorgestellt: einen kostenlosen, innovativen und Open-Source-basierten Service, der die Internetsuche neu definiert und für die Nutzer durch eine neuartige Darstellung des Suchergebnisses schnell und einfach bereits Antworten auf den ersten Blick bieten wird. Als erster Suchmaschinenanbieter ergreift Yahoo! eine derartige Initiative – mit dem Ziel, durch eine offene Suchplattform einen entscheidenden Beitrag zur Demokratisierung der Internetsuche zu leisten und Website-Betreibern und Nutzern mehr Wahlmöglichkeiten zu geben, welche Informationen sie zeigen beziehungsweise sehen wollen.

Die Anwendung von SearchMonkey ist für Internetseitenanbieter ausgesprochen einfach. In weniger als zehn Minuten eingerichtet, bietet die neue verbesserte Darstellung der Suchresultate strukturierte und damit relevantere Informationen und Fakten auf den ersten Blick. Publisher können den Inhalt ihrer Sucheinträge künftig selbst gestalten und kontrollieren sowie Bilder, Kurzinfos und Live-Links in das algorithmische Suchergebnis integrieren.

Auch Verbrauchern wird SearchMonkey deutliche Vorteile bringen: Sie können in Kürze von den differenzierten und optimierten Suchergebnissen von Yahoo! profitieren, die sie schneller und einfacher zu genau den relevanten Website-Inhalten führen, die sie suchen. Ohne zusätzliche Klicks zeigt das Suchergebnis bereits die wichtigsten Informationen, wie z.B. Preisangaben, Bewertungen oder Kontaktadressen auf einen Blick übersichtlich an.

Zum Start von SearchMonkey hat Yahoo! mit populären Internetseiten wie Qype und Die Welt bereits starke Kooperationspartner gewonnen. SearchMonkey steht ab sofort unter developer.yahoo.com/searchmonkey/ allen Website-Betreibern und Entwicklern offen.

“Internetnutzer wollen relevante Antworten auf einen Blick. Die Zeit der klassischen langen Linklisten mit Suchtreffern neigt sich dem Ende zu”, so Andreas Krawczyk, Head of Programming Yahoo! Deutschland. “Deshalb haben wir bei Yahoo! mit SearchMonkey ein revolutionäres Produkt entwickelt, das eine neuartige Darstellung und Wahrnehmung von Suchergebnissen ermöglicht. Die Open-Source-Technologie von SearchMonkey bietet sowohl Publishern als auch Endnutzern einen hohen Mehrwert, denn durch optimierte Sucheinträge und Anzeigen erzielen sie gleich bei der ersten Suchanfrage relevantere und qualitativ bessere Suchergebnisse. Für Yahoo! ist die offene Suchplattform ein wichtiger Bestandteil der übergeordneten Unternehmensstrategie. Das neue offene Yahoo! wird sozialer und gibt den rund 500 Millionen Nutzern weltweit eine größere Flexibilität, um Webseiten wie auch die Yahoo! Startseite ihren persönlichen Bedürfnissen anzupassen. Wir öffnen uns mit SearchMonkey für externe Entwickler mit dem Ziel, durch relevantere Web-Inhalte und -Services für Internetnutzer aus der ganzen Welt der bevorzugte Einstiegspunkt ins Internet zu sein.”

Qype fuer Apple iPhone

Qype für iPhone kommt an: iQype ist “Staff Pick” bei “Apple Web Apps”

Auch mobil sind die Informationen von Europas größtem Empfehlungsportal qype.com perfekt abrufbar. Das heißt, über QypeMobile gibt es simpel und preiswert, jederzeit und überall, die besten Tipps aus der Umgebung. Seit kurzem ist die iPhone Version verfügbar. Die neue Anwendung nutzt das Userinterface und den Touchscreen des iPhones optimal aus. Die Nutzer haben Zugriff auf über 8.000 Städte und können in rund 500 Branchen suchen. Zur gezielten Location-Suche können auch Straßennamen oder Postleitzahlen eingegeben werden. Neben 200.000 User-Bewertungen stellt iQype viele nützliche Informationen wie Adressen, Telefonnummern, Fotos oder den Bewertungsrang bereit. Darüber hinaus bietet es einen nahtlosen Zugang zu Google Maps. Der länderübergreifende Ansatz von iQype stellt lokale Bewertungen in drei verschiedenen Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch) dar – damit macht der Dienst sich auch zu einem optimalen Begleiter für Geschäftsreisende. Die iPhone-Variante kommt an! Das weiß man auch bei Apple: Die Mitarbeiter promoten iQype auf ihrer Seite bereits als ganz persönliche Empfehlung – i.qype.com

Kurt Beck bezeichnet Treffen mit Dalai Lama als “Scheiss”

SPD Chef Kurt Beck vergreift sich mal wieder erheblich im Ton und bezeichnet ein Treffen mit dem Dalai Lama, einem Friedensnobelpreisträger, als “Scheiß”.

Der SPD-Vorsitzende Kurt Beck sei über das Treffen von Entwicklungshilfeministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD) mit dem Dalai Lama nach eigenen Angaben vorab nicht informiert worden. Während eines Bummels durch die Lübecker Innenstadt berichtete Beck dem SPD-Landesvorsitzenden Ralf Stegner und dessen Ehefrau: “Keiner von uns hat gewusst, dass Heidemarie Wieczorek-Zeul den Dalai Lama treffen wollte.” Das habe auch für ihn selbst gegolten. Als er dann von dem Gesprächstermin der Ministerin mit dem Dalai Lama erfahren habe, sagte Beck, “war der Scheiß ja nicht mehr rückgängig zu machen”. (Quelle: welt.de)

Dank Web 2.0 – Nogger Choc von Langnese ist zurueck!

Das Web 2.0 – “Mitmach-Internet” hat es geschafft: Nogger Choc von Langnese ist zurück!

Das Eis Nogger Choc von Langnese ist zurueck Seit 2001 hatten viele begeisterte Fans für die Rückkehr des Langnese Eisklassikers mit Nougatkern gekämpft. Mit einer Internetpetition machten sie sich für das Comeback des Eises stark und gründeten darüber hinaus auf der Online-Plattform studiVZ die Gruppe “Nogger Choc Vermisser”. Nun hat die engagierte Web2.0-Community ihr Ziel erreicht: Nogger Choc ist wieder da!

Es ist das erste Mal in der Geschichte von Langnese, dass aufgrund einer Internet-Petition ein Produkt seinen Weg zurück in die Eistruhen findet. Die Wiedereinführung haben alle Eisliebhaber dem außergewöhnlichen Engagement der engagierten Nogger Choc Fans zu verdanken: 16.000 Mitglieder des Studenten-Netzwerkes studiVZ vermissten das Eis, mehr als 5.000 von ihnen unterschrieben die Onlinepetition “Nogger Choc für die Welt!”. Darin forderten sie vom “geschätzten Eishersteller”, dass die “Legende der Eiskultur” auch weiterhin ihren Platz in der Kühltruhe finden sollte. Das herausragende Engagement der zahlreichen Fans überzeugte Langnese letztendlich.

So ungewöhnlich wie die Initiative für das Comeback, so ungewöhnlich auch das Dankeschön der Eismarke: Das Langnese Team hat eine Videobotschaft an alle Eisfans verfasst, die online unter langnese.de zu finden ist. Der Category Director Ice Cream von Unilever wendet sich darin persönlich an die Nogger Choc Fans und bedankt sich: “Ihr habt unsere Herzen höher schlagen lassen!”. Und die Nachricht von der Wiedereinführung sorgte bereits im Frühjahr im Netz für überschwängliche Reaktionen. In einem Blog hieß es: “Der Sommer wird großartig – Nogger Choc ist wieder da.”

Das klassische Nogger gibt es seit 1964. Bekannt wurde das Eis durch den unvergesslichen Slogan “Nogger Dir einen”. Der Zwillingsbruder Nogger Choc gesellte sich 1986 dazu, wurde jedoch 2001 aus dem Sortiment genommen.

Konsumenten-Empfehlungen bei Kaufentscheidungen

Aktuelle Studie “Opinion Leader” von defacto.research: Deutsche vertrauen bei Kaufentscheidungen auf persönliche Empfehlungen von Freunden und Kollegen

Konsumenten-Empfehlungen spielen bei Kaufentscheidungen branchenübergreifend eine wichtige Rolle. So sagen mehr als vier von zehn Deutschen (42 Prozent), dass persönliche Ratschläge von Freunden und Kollegen einen großen oder sehr großen Einfluss auf ihre Produktwahl ausüben. Das ist ein Ergebnis der aktuellen Online-Studie “Opinion-Leader”, die die defacto research & consulting GmbH, Erlangen, in Zusammenarbeit mit der Global Market Insite GmbH (GMI), München, durchgeführt hat. Dabei wurden im Februar 2008 insgesamt 1.200 Personen online-repräsentativ zu ihrem Kommunikations- und Empfehlungsverhalten befragt. Einen höheren Stellenwert als persönliche Empfehlungen haben bei Kaufentscheidungen lediglich die eigenen Erfahrungen der Konsumenten (90 Prozent).

Der Einfluss anderer Informations- und Werbeformen hingegen ist im direkten Vergleich zu den persönlichen Empfehlungen (42 Prozent) zum Teil deutlich geringer. So vertraut laut der aktuellen defacto.research-Studie branchenübergreifend rund ein Drittel der Befragten (37 Prozent) auf Testberichte im Internet. Prospektwerbung beeinflusst demgegenüber lediglich knapp jeden Fünften (17 Prozent), TV- und Radio-Spots sogar nur etwa jeden Zehnten (11 Prozent) Konsumenten in seiner Kaufentscheidung. Auch die Informations- beziehungsweise Kommunikationskanäle Internet-Forum (20 Prozent) und Broschüre (17 Prozent) haben einen vergleichsweise geringen Einfluss auf die Kaufentscheidung.

Unterteilt nach Branchen zeigt die aktuelle defacto.research-Studie, dass Ratschläge von Freunden und Kollegen insbesondere bei Kaufentscheidungen im Bereich Unterhaltungselektronik von großer Bedeutung sind. So beeinflussen persönliche Empfehlungen hier fast jeden zweiten Befragten (49 Prozent) in großem oder sehr großem Ausmaß. Darüber hinaus haben Empfehlungen auch bei Produkten der Pharma- (47 Prozent), FMCG- (Fast Moving Consumer Goods, 44 Prozent), Automobil- (42 Prozent), Finanz- (38 Prozent) und Mode-Branche (33 Prozent) einen hohen, stetig wachsenden Stellenwert.