Acer Netbook Aspire one D150

Acer präsentiert zur CeBIT 2009 als spezielles Highlight das neue Netbook Acer Aspire one D150 mit 10 Zoll-Display und Windows XP Home. Das stylishe Netbook eignet sich für alle Online-Aktivitäten und ist eine gute Wahl für alle User, die immer und überall „internetted“ sein wollen.

aspire-one-d150 Es zeichnet sich durch Ausgewogenheit zwischen Ultraportabilität und Anzeigekomfort aus und ermöglicht dank des größeren LCDs komfortables Surfen. Der leistungsstarke 6-Zellen Akku sorgt außerdem für bis zu sechs Stunden Netzunabhängigkeit. Den individuellen Wünschen des Anwenders entsprechend, kann er aus den vier Farben weiß, blau, rot und schwarz das bevorzugte Modell wählen. Das Acer Aspire one D150 ist ab März zu einem unverbindlich empfohlenen Endkundenpreis (inkl. MwSt.) von 399,- Euro im Handel erhältlich. Acer zeigt die neuen Netbooks auf der CeBIT 2009 in Halle 25 am Stand D40/L115.

Der Siegeszug der Netbooks hat seinen Ursprung in dem zunehmenden Bedürfnis nach Mobilität und Konnektivität: Überall online sein, rund um die Uhr Kontakte pflegen, jederzeit die News zu allen aktuellen Themen im Internet recherchieren oder private und geschäftliche E-Mails bearbeiten.

„‚Always internetted‘ ist das Thema 2009. Netbooks sind das Tor zur Welt der mobilen Kommunikation und stellen den permanenten Zugriff auf die neuesten Informationen im Web sicher“, so Alexandra Böckelmann, Pressesprecherin Acer Deutschland. „Wir setzen hier auf eigens für die individuellen Anforderungen der Anwender entwickelte Produkte. Mit dem neuen Acer Aspire one D150 runden wir unser Portfolio im Netbook-Bereich ab und präsentieren die perfekte Kombination zwischen Mobilität und Ergonomie.“

Hoher Anzeigekomfort
Das neue 10 Zoll-Netbook Acer Aspire one D150 wiegt nur knapp über ein Kilogramm und vereint edles Design mit hoher Verarbeitungsqualität sowie großem Funktionsumfang. Der neue Formfaktor gewährleistet Ausgewogenheit zwischen Ultraportabilität und hohem Anzeigekomfort beim Surfen und Bearbeiten von E-Mails.

Mobilität und Technik
Speziell für effizientes Surfen im Web verfügt das Acer Aspire one D150 über ein 10,1 Zoll großes WSVGA-Display mit einer Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln. Mit seiner LED-Hintergrundbeleuchtung ist es besonders energiesparend, was sich positiv auf die Akkulaufzeit auswirkt. Das Acer Aspire one D150 ist mit dem Intel® Atom Prozessor N280 (1,66 GHz, 512 KB L2-Cache, 667 MHz FSB) und dem Chipsatz Mobile Intel® 945GSE Express ausgestattet. Die Festplatte besitzt eine Kapazität von 160 GB. Neben einem VGA-Anschluss für einen externen Monitor und drei USB 2.0-Ports hält das Netbook einen Multi-in-1 Card Reader für die gängigsten Speicherkartenformate bereit. Am oberen Bildschirmrand ist die Webcam Acer Crystal Eye integriert, die auch unter ungünstigen Lichtverhältnissen eine ansprechende Bildqualität garantiert und Live Video Streaming, Video Chats sowie Videokonferenzen jederzeit und an jedem Ort ermöglicht.

Umfassende Konnektivität
Für den unkomplizierten Zugriff auf verfügbare Wireless-Netzwerke ist das Netbook Acer Aspire one D150 mit einem 802.11b/g Wi-Fi-Modul sowie der Acer SignalUp-Technologie ausgestattet. Optional bietet es eine Bluetooth-Schnittstelle und hält, je nach Modell, für völlig uneingeschränkte Konnektivität integriertes UMTS bereit.

Geringer Energieverbrauch
Das Acer Aspire one D150 erfüllt die Anforderungen der Norm Energy Star 4.0 für energiesparende Geräte. Das Netbook ist mit einem Lithium-Ionen-Akku mit 6 Zellen ausgestattet. Dank des sehr geringen Energieverbrauchs hat das Acer Aspire one D150 mit 6-Zellen-Akku eine Akkulaufzeit von bis zu 6 Stunden. Die frontal angebrachte Batterieanzeige liegt stets im Blickfeld des Nutzers, auch wenn das Netbook zugeklappt ist.

Auf dem Acer Aspire one D150 ist das Betriebssystem Windows XP® Home vorinstalliert. Das Standard-Softwarepaket umfasst Acer eRecovery Management, Acer Launch Manager, Adobe® Reader®, McAfee® Internet Security Suite Trial und Microsoft® Office Trial 2007.

Für das Acer Aspire one D150 wird eine Standardgarantie von einem Jahr gewährt, die mit Acer Advantage auf 3 Jahre erweitert werden kann.

Acer plant Smart-Phone wie iPhone

Der Notebook-Hersteller Acer plant Smart-Phone, ähnlich wie das iPhone von Apple. Mini-Computer sollen künftig in Deutschland über Mobilfunker verkauft werden. Kritik des Acer-Vorstandschef am deutschen Computerkonzern Fujitsu-Siemens

Der drittgrößte Computerbauer der Welt und weltweit wichtigster Anbieter von Notebooks, Acer, will Anfang 2009 ein eigenes Smart-Phone ähnlich wie das iPhone von Apple auf den Markt bringen. Dies kündigte Acer-Chef Gianfranco Lanci in einem Exklusiv-Interview mit der wöchentlichen Finanzpublikation „Capital Investor“ an. Lanci zufolge soll das neue Edel-Handy knapp 500 Euro kosten, mit UMTS ausgestattet sein und so wie das iPhone mit einem Touch-Pad bedienbar sein.

Beim neuen Trendprodukt Netbooks will Lanci bis Ende des Jahres alle Konkurrenten abgehängt haben. Dank „genügend Kapazitäten in den Fabriken“ sei er „extrem zuversichtlich“, sechs Millionen dieser rund 300 Euro teuren Notebooks zu verkaufen. Selbst der Netbook-Pionier Asus werde diese Verkaufszahl nicht schaffen. Dabei werde der gute Verkauf von Netbooks helfen, die im zweiten Quartal in Deutschland errungene Marktführung im deutschen Computergeschäft für das ganze Jahr zu halten. Lanci kann sich „nur schwer vorstellen“, die Spitzenposition in Deutschland zu verlieren, da es gerade von hier eine „sehr hohe Nachfrage“ nach Acer-Produkten gäbe.

Damit das Netbook-Geschäft hierzulande weiter in Fahrt kommt, will Acer, so Lanci im „Capital Investor“-Interview, „in den nächsten Wochen“ mit einem deutschen Mobilfunker vereinbaren, dass die Geräte in Kombination mit einem Mobilfunkvertrag verkauft werden. So werden Kunden zum Weihnachtsgeschäft subventionierte Acer-Minicomputer bei T-Mobile oder einem anderen Mobilfunker bekommen, wenn sie einen Vertrag unterschreiben. Eine damit kombinierte Flatrate für das Online-Surfen ist laut Lanci „wahrscheinlich“. Ähnliche Projekte hat Acer in Frankreich und Italien gestartet.

Insgesamt strebt Lanci ein aggressives Wachstum an. Der Umsatz solle von 20 Milliarden Dollar in diesem Jahr um 50 Prozent auf 30 Milliarden Dollar in 2011 steigen. Die Nachfrage der Privatkunden bringe das Geschäft vorrangig in Schwung. Notebooks seien „der entscheidende Wachstumstreiber“. Aktuell hätten rund eine Milliarde Familien weltweit einen klassischen PC oder ein Notebook, in einigen Jahren könnten es doppelt so viele sein.

Distanziert äußert sich Lanci sowohl zu Microsoft wie zu Deutschlands größtem Computerbauer Fujitsu-Siemens, der soeben die hiesige Marktführung an den Herausforderer aus Taiwan verloren hat. So schließt Lanci kategorisch aus, Fujitsu Siemens zu übernehmen, falls Siemens tatsächlich wie oft spekuliert nächstes Jahr aussteigt. Die Schwäche des Unternehmens sei selbstverschuldet, weil das Unternehmen sich aus Rücksicht auf den in Asien starken Miteigentümer Fujitsu auf Europa beschränke. Eine „Überlebenschance“ habe nur, wer „in allen Kontinenten auf Wachstum“ setze.