Externe Festplatte – guenstiger Preis nicht immer entscheidend

Eine externe Festplatte lässt sich flexibel und für verschiedenste Zwecke einsetzen. Um beispielsweise größere Datenmengen mit Freunden auszutauschen, ist ein solches Speichermedium ideal. Und wer seine Daten sichern möchte, braucht nicht länger zu CD oder DVD greifen – eine externe Festplatte bietet mehr Speicherplatz und ist einfacher zu handhaben.

Allerdings sollten Verbraucher beim Kauf nicht einfach zum günstigsten Modell greifen. Der Grund: Je höher die Kapazität einer Festplatte, desto niedriger ist der Preis pro Gigabyte. So sind externe Festplatten ab 1 Terabyte, die es derzeit allerdings nur im 3,5-Zoll-Format gibt, besonders günstig. Für 2,5-Zoll-Modelle spricht dagegen eine größere Mobilität, da diese Geräte kein zusätzliches Netzteil benötigen. Das berichtet die PC-WELT, die in ihrer neuen Ausgabe (11/2009) zehn externe Festplatten mit USB-Anschluss getestet hat.

Alternativ zu Laufwerken mit USB-Anschluss sind mittlerweile auch externe Festplatten mit einer so genannten E-SATA-Schnittstelle auf dem Markt. Wer sich für diese Variante entscheidet, sollte jedoch zunächst prüfen, ob der eigene Rechner überhaupt dafür ausgestattet ist, denn viele PCs und Notebooks verfügen noch nicht über externe SATA-Buchsen. Laut PC-WELT-Test überzeugen E-SATA-Festplatten aber insbesondere in punkto Geschwindigkeit. Gegenüber USB-Festplatten sind sie doppelt bis dreimal so schnell. Doch das enorme Tempoplus hat auch einen gewaltigen Nachteil: Die Festplatten werden im Betrieb sehr warm – benötigen also eine zum Teil laute Kühlung – und ziehen mehr Strom als USB-Modelle. Darüber hinaus sind E-SATA-Platten vor allem bei geringeren Kapazitäten teurer. So beträgt der Preis einer USB-Festplatte mit 500 GB pro Gigabyte derzeit 13 bis 18 Cent. Externe E-SATA-Festplatten mit gleicher Kapazität liegen bei 20 bis 28 Cent pro Gigabyte.

PC-WELT-Testsieger bei den 2,5 Zoll-Festplatten mit USB-Anschluss ist das Modell Ultron Black Safe UEG-250 Mobile (rund 110 Euro). Das Laufwerk mit einer Kapazität von 500 GB erzielte in punkto Geschwindigkeit, Stromverbrauch und Lieferumfang sehr ordentliche Resultate. Im Segment der 3,5-Zoll-Festplatten führt die Trekstor Data Station maxi m.ub (ca. 100 Euro) mit einer Kapazität von 750 GB das Testfeld an. Die Tempomesswerte dieser Festplatte sind gut, außerdem arbeitet sie relativ stromsparend. Darüber hinaus ist der kostenlose Datenrettungs-Service von Trekstor ein interessanter Mehrwert, so die PC-WELT.

Samsung Hochleistungs-SSD mit 256 GB fuer PC-Spiele

Samsung setzt für Hochleistungs-SSD mit 256 GB auf den PC-Spiele-Markt: Samsung Electronics Co., Ltd., weltweit führender Anbieter von modernsten Halbleitertechnologielösungen, zielt mit seiner leistungsfähigen 256GB-Solid Solid State Drive (SSD) auf den PC-Spiele-Markt. Die SSD liefert blitzschnelle Rechenleistung und damit ein überlegenes Computerspiel-Erlebnis.

Ein Solid State Drive (SSD), auch Solid State Disk (dt. Festkörperplatte) genannt, ist ein Speichermedium, das wie eine herkömmliche Festplatte eingebaut und angesprochen werden kann, ohne eine rotierende Scheibe oder andere bewegliche Teile zu enthalten, da nur Halbleiterspeicherbausteine vergleichbar großer Kapazität verwendet werden. Vorteile eines Solid State Drive sind Robustheit, kurze Zugriffszeiten und niedriger Energieverbrauch. Nachteile sind noch bei Speicherkapazität und im Preisniveau zu finden.

Wird eine herkömmliche Festplatte mit einem Solid-State-(Zwischen)Speicher ausgestattet bzw. funktionsgleich eingesetzt, spricht man von einer Hybridfestplatte (HHD).

Da sich Solid State Drives verstärkt auf dem Massenmarkt durchsetzen, geht Samsung davon aus, dass seine SSDs auch im PC-Spiele-Markt als Hochgeschwindigkeits-Alternative zu herkömmlichen Festplatten weiter Boden gewinnen werden.

„Die extreme Schnelligkeit und die beeindruckenden visuellen Darstellungen, die durch den Einsatz von Samsungs 256GB-SSDs ermöglicht werden, stellen eine erhebliche Verbesserung für das Spiele-Erlebnis dar“, so Richard Walsh, Associate Director Memory Marketing, Samsung Semiconductor Europe „Mit einer Geschwindigkeit, die fünfmal höher liegt als die konventioneller HDDs (Hard Disk Drives), reduziert Samsungs 256GB-SSD Datenladezeiten und erhöht damit deutlich die Spiele-Performance. Diese Eigenschaft ist, ebenso wie ein niedriger Energieverbrauch, hohe Grafikkarten-Leistung und der Einsatz von hochauflösenden Monitoren, ein weiteres wichtiges Merkmal, das Computerspieler nachfragen.“

„Der PC-Spiele-Markt entwickelt sich weiter in Richtung Mainstream und wird bis Ende 2012 voraussichtlich auf einen Umfang von 30,7 Mrd. US-Dollar wachsen“, schätzt Jon Peddie, President bei Jon Peddie Research. „Nutzer von PC-Spielen sind jeweils an der neuesten leistungsstarken Hardware interessiert. Die PC-Spiele-Branche ist damit ein wichtiger Innovationsträger für den Einsatz wegbereitender Technologien, wie Hochleistungs-SSDs. Mit einer Solid State Drive erreichen Computerspieler den Extra-Vorsprung, nach dem sie suchen.“

Samsungs SSDs sorgten bereits für eine erhöhte Aufmerksamkeit in der Online-Social-Networking-Gemeinde. Chris Pirillo, Technologie-Evangelist und regelrechtes YouTube-Phänomen, veröffentlichte kürzlich eine Online-Video-Reihe, in der er die Geschwindigkeit der Samsung Solid State Drives als „stupid fast“ (etwa: wahnsinnig schnell) bezeichnete. Unter den sogenannten Early Adoptern (Personen, die neue Produkte früh annehmen) hat das Video großen Anklang gefunden und bis jetzt bereits über 1.000 Kommentare in Pirillos Weblog und seinem YouTube-Angebot generiert. In seinem Video „Are SSDs good for Gaming?“ (Eignen sich SSDs für den Spiele-Bereich) demonstriert Pirillo die kurzen Lade- und Antwortzeiten mithilfe des Computerspiels „Need For Speed: Carbon“.

Are SSDs Good for Gaming?

Die 5GB-Anwendung war „innerhalb von Sekunden“ verfügbar, verglichen mit den zu erwartenden längeren Ladezeiten auf einem herkömmlichen Spiele-PC.

Während die Online-Gespräche über die SSD-Technologie weiterhin anwachsen, will Samsung die Spieler-Gemeinde auch direkt adressieren und wird Spiele-Stationen, die mit SSDs ausgestattet sind, während der World Cyber Games (WCG) in den USA bereitstellen. Samsung ist weltweiter Partner der WCG, die als Olympische Spiele von PC- und Videospielen angesehen werden. Für den Event im Jahre 2008 konnten 1,6 Millionen Teilnehmer aus 78 Ländern begeistert werden.

Computer Festplatte aufraeumen fuer mehr Speicherplatz

Die Festplatte ist voll? Der Computer zu langsam? Dann ist es Zeit für einen Frühjahrsputz auf dem Rechner! Hin und wieder einmal Ordnung auf dem PC zu schaffen ist wichtig. Schließlich speichern wir mittlerweile unser halbes Leben darauf – von Urlaubsfotos oder -videos über unsere Lieblingsmusik bis hin zu wichtigen Dokumenten und E-Mails.

Wie man das große Reinemachen auf dem Computer am besten angeht, erklärt Ihnen Western Digital, Hersteller von internen und externen Festplatten:

1. Ganz wichtig: Zuerst ein Backup machen!
Bevor wir mit dem Aufräumen anfangen, sollten wir ein Backup machen, also unsere Daten sichern – nur für den Fall, dass wir in unserer Putzwut aus Versehen etwas Wichtiges löschen oder etwas anderes schiefgeht. Bei einer großen Datenmenge geht die Sicherung am leichtesten und schnellsten auf einer externen Festplatte. Diese verfügen mittlerweile über enorm viel Speicherplatz (bis zu 2 Terabyte!) und sind auch gar nicht mehr teuer. CDs oder DVDs zu brennen ist dagegen relativ aufwendig.

Die My Book Serie von Western Digital zum Beispiel bietet für jeden Anspruch das Richtige – vom einfachen, günstigen Einsteiger-Modell My Book Essential bis hin zu „All-inclusive“-Festplatten wie die My Book Home oder die Netzwerk-Festplatte My Book World. Diese verfügen über eine automatische Backup-Software, mit der das Sichern noch einfacher wird. Eine externe Festplatte mit viel Speicherkapazität ist übrigens auch für Putzmuffel, die keine Lust zum Aufräumen haben, eine gute Lösung, um wieder Platz auf dem Rechner zu machen.

2. Richtig Ordnung schaffen
Bevor wir uns nach dem Backup in den digitalen Frühjahrsputz stürzen, sollten wir uns zunächst einmal die Ordnerstruktur auf dem Rechner anschauen und uns fragen, ob wir da selbst überhaupt noch durchblicken. Finden Sie zum Beispiel Ihren aktuellsten Lebenslauf oder die Urlaubsfotos vom Sommer 2005 auf den ersten Klick? Wenn Sie keinen Plan haben, wo die Dateien gespeichert sein könnten und Sie sich durch mehrere Ordner, Unterordner und Unterunterordner klicken müssen, um sie zu finden, ist es Zeit für eine neue Struktur. Manchmal ist es hilfreich mehrere Ordner zu einem zusammenzufassen, manchmal helfen zusätzliche Ordner für mehr Klarheit.

Beim Aufräumen wird Ihnen auffallen, dass Sie viele Dateien gar nicht mehr brauchen, doppelt oder in mehreren Versionen abgespeichert haben. So wie bei einem richtigen Frühjahrsputz heißt es jetzt radikal ausmisten! Für alle digitalen Messies, die sich nur schlecht von ihrem Datenmüll trennen können, gilt es Dateien auszulagern: also am besten auf eine externe Festplatte speichern.

Wichtig ist es auch den Desktop zu entmisten. Viele speichern darauf zahlreiche Dateien. Hier sollten aber nur Verknüpfungen zu den wichtigsten Ordnern und Programmen liegen und nicht die Originaldateien selbst. Eine Desktop-Verknüpfung erstellen Sie, indem Sie mit der rechten Maustaste auf den Ordner oder das Programm klicken und unter ‚Senden an‘ auf ‚Desktop (Verknüpfung erstellen)‘ gehen.

3. Deinstallieren und Defragmentieren
Wer noch mehr Platz auf seiner Festplatte schaffen möchte, sollte überflüssige Programme deinstallieren. Da Sie bestimmt schon mal kostenlose Programme aus dem Internet heruntergeladen haben, die Sie dann doch nicht richtig benutzen konnten, gibt es hier mit Sicherheit etwas zu tun. Deinstallieren geht ganz einfach: Unter Start / Systemsteuerung / Software können Sie eine Liste mit allen installierten Programme aufrufen. Software, die Sie nicht mehr benötigen, lässt sich hier mit nur wenigen Klicks restlos entfernen.

Jetzt geht es ans Defragmentieren der Festplatte – was sich furchtbar kompliziert anhört, ist in Wirklichkeit kinderleicht und sollte zumindest hin und wieder gemacht werden. Da jedes Mal, wenn man eine Datei löscht, eine Lücke zwischen einzelnen Datenblöcken entsteht, die dann wieder mit Teilen anderer Dateien aufgefüllt werden, entsteht im Laufe der Zeit eine Art Flickenteppich auf der Festplatte. Dies führt dazu, dass der Computer langsamer wird. Jedes Mal wenn Sie ein Dokument aufrufen, muss sich Ihr PC erst einmal die Daten von den verschiedenen Plätzen auf der Festplatte zusammensuchen. Abhilfe schafft ein spezielles Programm auf Ihrem Computer, das Sie unter Programme / Zubehör / Systemprogramme / Defragmentierung finden. Damit können Sie zunächst überprüfen, ob eine Defragmentierung nötig ist. Falls ja, klicken Sie jetzt nur noch auf ‚Defragmentieren‘ und der Rest erledigt sich von alleine.

4. Und weil’s so schön war: Noch einmal Backup machen!
Jetzt, da wir so schön entrümpelt und aufgeräumt haben, sollten wir unsere Daten noch einmal sichern. Dies geht, wie bereits erwähnt, am einfachsten mit einer externen Festplatte und einer Backup-Software. Neben den oben erwähnten Festplatten verfügt zum Beispiel auch die kleine portable My Passport Elite von Western Digital über eine Software, die automatisch und kontinuierlich alle Daten auf dem Rechner sichert. Nachdem man die Festplatte einmal angeschlossen und eingerichtet hat, muss man sich keine Gedanken mehr machen: alle wichtigen Fotos, Videos, Songs, Dokumente und E-Mails sind von nun an vor Verlust geschützt.

WD Scorpio Blue – Notebook-Festplatte mit 500 GB

Western Digital liefert als erster Hersteller in Volumen 9.5 mm Festplatten im 2,5-Zoll-Formfaktor mit bis zu 500 GB Kapazität aus. Kein anderes Unternehmen bietet bislang eine höhere Datendichte in diesem Produktsegment. Zwei Scheiben mit jeweils 250 GB machen das SATA-Laufwerk namens WD Scorpio® Blue zum Datenmonster im Kleinformat.

Notebook-Festplatte Die Hochleistungsfestplatte von Western Digital dreht sich mit 5.400 RPM und erzielt eine Transferrate von 3 Gb/s. Besondere, hauseigene Features sorgen zudem für einen außergewöhnlich leisen Betrieb und geringer Hitzeentwicklung. Somit eignet sich die neue WD Scorpio Blue 500 GB im 2,5-Zoll-Format mit 9,5 Millimeter Höhe ideal für den Einsatz in mobilen externen Speichergeräten und High-End-Notebooks.

Die WD Scorpio Blue wird ab Oktober 2008 in den Kapazitäten 400 GB und 500 GB in Deutschland erhältlich sein. Preise werden am Montag, 15 September, bekanntgegeben. Auf die Festplatten der Scorpio-Blue-Reihe gibt Western Digital drei Jahre Garantie.

Features der WD Scorpio Blue:

WhisperDriveTM – Western Digitals exklusive WhisperDrive-Technologie kombiniert modernste Suchalgorithmen und macht das Produkt so zu einer der leisesten 2,5-Zoll Festplatten mit 5.400 Umdrehungen pro Minute auf dem Markt.

ShockGuardTM – Die ShockGuard-Technologie von Western Digital schützt die Laufwerkmechanik sowie die Plattenoberfläche vor Erschütterungen und garantiert eine hohe Stoßfestigkeit für Festplatten im mobilen Einsatz.

IntelliSeek(TM) – Es werden optimale Suchgeschwindigkeiten berechnet, um Energieverbrauch, Geräusche und Vibration im aktiven Suchbetrieb ohne Leistungsverlust zu minimieren.

Weitere Informationen zu den mobilen Laufwerken finden Sie auf der Website des Unternehmens unter: wdc.com

Windows Defragmentierung – Festplatte defragmentieren

Unternehmen sind auf optimale Systemgesundheit angewiesen, damit sie ihre Zielsetzungen erreichen können. Angesichts der heutigen umfangreicheren Dateigrössen, der hohen Festplattenkapazitäten und der dramatischen Fragmentierungsrate von Dateien ist die Defragmentierung des Systems eine der grundlegenden Wartungsaufgaben für alle Windows-Benutzer, um eine hohe Leistung sicherzustellen.

Bei der Defragmentierung werden die Inhalte eines Speicherlaufwerks physisch umorganisiert und die jeweiligen Bestandteile einer jeden Datei zusammenhängend gespeichert, damit das System optimal arbeiten kann.

Nicht nur die Defragmentierung allein ist notwendig, auch die Auswahl der Defragmentierungstechnologie ist entscheidend.

Microsoft liefert einen systemeigenen Defragmentierer. Viele IT-Administratoren stellen jedoch nach kurzer Zeit fest, dass dieser nicht den Bedürfnissen anspruchsvoller Systeme auf einem professionellen Niveau gerecht wird.

Zum Einen ist er äusserst zeitaufwendig. Der Administrator muss den Defragmentierungsprozess auf jeder einzelnen Maschine vornehmen, während er statt dessen Unternehmensmitarbeitern helfen oder sich um andere wichtige Systemwartungsaufgaben kümmern könnte.

Das Verfahren ist fürchterlich langsam und extrem ressourcenintensiv. Alle anderen Aktivitäten auf dem System müssen angehalten werden. Aus diesem Grund erfolgt die Defragmentierung oft nach Geschäftsschluss oder an Wochenenden, wodurch zwangsläufig Überstundenkosten entstehen. Als weiterer Frustfaktor für alle IT-Administratoren, die lieber zuhause bei ihren Familien wären, kommt hinzu, dass es kein Anzeichen dafür gibt, wie lange der Prozess dauern wird und wann die Qual endlich vorbei sein wird.

Man sollte meinen, dass ein so langwieriger und mühsamer Prozess beeindruckende Ergebnisse bringt, aber die Wirklichkeit ist davon leider weit entfernt.

Weder eliminiert das systemeigene Dienstprogramm alle Fragmente, noch behebt es die Fragmentierung von freiem Speicherplatz. Es defragmentiert weder die MFT noch die Auslagerungsdateien. Insgesamt stellen die Ergebnisse eine leichte Verbesserung dar, bleiben aber oberflächlich.

Auf der anderen Seite könnten Unternehmen, die erkennen, dass das systemeigene Dienstprogramm keine Lösung darstellt, eine automatische Alternative bevorzugen.

Wenn ein wirklich automatischer Defragmentierer auf dem System installiert ist, d.h. einer, der in Echtzeit arbeitet, sobald Fragmentierungen auftreten, bleibt IT-Administratoren dieser Aspekt der Computerpflege erspart.

Einige automatische Softwareprodukte auf dem Markt sind mit einer Technologie ausgestattet, die verhindert, dass der Defragmentierungsprozess die Systemressourcen beeinträchtigt. Der Benutzer wird nicht einmal bemerken, dass die Software im Hintergrund läuft.

Wenn Ihnen eine optimale Systemgesundheit wirklich am Herzen liegt, ist es deshalb am besten, eine Aufrüstung auf ein automatisches System in Betracht zu ziehen, das keine Einplanung oder manuelle Bedienung erfordert und anhaltend für maximale Leistung sorgt. (Max Clarke, Technology Author and IT Journalist)