PREDATORS SciFi-Horror-Film

Im Juli läuft im Kino eine neue Episode des Horror-Science-Fiction-Films Predators an.

predators

Arnold Schwarzenegger ist zwar diesmal nicht mehr dabei, aber trotzdem ist der Horrorfilm Predators von Robert Rodriguez einen Besuch im Kino wert, falls man auf Horror-Science-Fiction-Film steht.

Handlung PREDATORS:
Eine Gruppe von Elite-Kämpfern aus den unterschiedlichsten Teilen der Welt landet auf unerklärliche Weise auf einem fremden Planeten. Schon bald ahnen sie warum: Sie wurden geholt, um Teil eines mörderischen Spiels zu werden, in dem sie als Beute ausgesetzt sind. Und die Jäger sind die Predators. Royce (Adrien Brody) führt die skrupellose Gruppe an, die mit Ausnahme des Arztes Edwin (Topher Grace) aus menschlichen Predators besteht: Söldner, japanische Yakuza, Schwerverbrecher und Mitglieder des Todesschwadrons. Doch die Jäger werden nun selbst gejagt und systematisch eliminiert – von einer neuen Rasse Predators!


Video Trailer Predators

PREDATORS, ein neues Kapitel in der legendären Predator Reihe, entstand unter der kreativen Leitung von Robert Rodriguez. In weiteren Rollen sind Laurence Fishburn und Dany Trejo zu sehen.

PREDATORS – SciFi-Horror-Film
Kinostart: 08. Juli 2010
Darsteller: Adrien Brody, Danny Trejo, Olek Taktarov, Alice Braga, Topher Grace
Regie: Nimrod Antal
Producer: Robert Rodriguez

CRAZY HEART OSCARS Jeff Bridges und Filmmusik

Nach vier Nominierungen hat Jeff Bridges nun endlich einen OSCAR® für seine Rolle als ausgebrannter Country-Sänger in CRAZY HEART als bester männlicher Hauptdarsteller erhalten!

Den zweiten OSCAR konnte CRAZY HEART mit dem Soundtrack von Ryan Bingham und T-Bone Burnett für die beste Filmmusik abräumen! Bei den 82nd Academy Awards war auch Maggie Gyllenhaal als beste Nebendarstellerin nominiert, konnte den Preis aber leider nicht gewinnen.

In CRAZY HEART spielt der OSCAR®-prämierte Jeff Bridges Bad Blake, den komischen und tragischen Anti-Helden der Geschichte. Im Spielfilmerstling des Regisseurs und Drehbuchautors Scott Cooper gibt er einen ausgebrannten Country-Sänger, der schon einige Ehen hinter sich hat, viel zu lange über die Lande getingelt ist und dabei viel zu viel Hochprozentiges zu sich genommen hat. Dennoch stehen die Chancen auf Erlösung nicht schlecht, als er eines Tages auf die Journalistin Jean trifft, die den Mann hinter dem ausgebrannten Musiker entdeckt. Nun muss Bad erkennen, wie schwierig der Weg zurück ins „normale“ Leben ist und was echter Herzschmerz bedeutet.

CRAZY HEART basiert auf dem gleichnamigen Roman von Thomas Cobb. Als Produzenten zeichnen Scott Cooper, Robert Duvall, Rob Carliner, Judy Cairo und T Bone Burnett verantwortlich, Ausführende Produzenten sind Jeff Bridges, Michael A. Simpson, Eric Brenner und Leslie Belzberg. Zum Stab gehörten Chefkameramann Barry Markowitz und der Produktionsdesigner Waldemar Kalinowski. John Axelrad besorgte den Schnitt und die Kostüme entwarf Doug Hall.

CRAZY HEART
Kinostart: 04.03.2010
Darsteller: Jeff Bridges, Maggie Gyllenhaal, Robert Duval
Regie: Scott Cooper
Musik: Stephen Bruton, T-Bone Burnett
Internet: crazyheart.de

Inglourious Basterds – Film von Quentin Tarantino

„Christoph Waltz ist besser als Brandauer“ – Christoph Schlingensief im Tele 5-Exklusiv-Interview: Voll des Lobes ist Christoph Schlingensief in ‚Wir lieben Kino Extra‘ (17. August, 20.00 Uhr, Tele 5) für Quentin Tarantinos Weltkriegs-Farce „Inglourious Basterds“.

Doch scheute sich der krebskranke Künstler im Interview mit der Tele 5-Moderatorin Christina Schulte auch nicht, Schauspielgrößen wie Klaus Maria Brandauer und Bruno Ganz zu kritisieren.

Inglourious Basterds – Kino Trailer

„Christoph Waltz ist in dem Film die Zusammenführung aller Gelüste und teuflischen Wünsche – und er macht es nicht so arrogant wie Brandauer früher, sondern viel klarer und eleganter. Er hat auch keine Probleme, eine Witzfigur darzustellen, aber das mit einer wahnsinnigen Tiefe. Ich finde Christoph Waltz großartig“, so Schlingensief im Tele 5-Interview. Generell würde der Theater- und Filmprovokateur „vielen deutschen Schauspielern“ wünschen, „dass sie die Intelligenz haben, zu wissen, dass es nicht darum geht, einen coolen oder einen witzigen Typen zu zeigen.“ Viele Schauspieler hätten seiner Meinung nach das Problem, „dass sie gut rüberkommen oder sympathisch wirken wollen“. Ebenso zeigte sich der Theater-und-Film-Provokateur von Martin Wuttke begeistert: „Wuttke war als Hitler tausendmal besser als Bruno Ganz in ‚Der Untergang‘. Ganz hat ja noch bei der Pressekonferenz des Films geröchelt und mit der Hand gezittert, der kam aus der Rolle gar nicht mehr raus. Aber es war nur eine Rolle! Bei Wuttke hatte ich das Gefühl, das ist ein komischer, schizophrener, nachdenklicher, in sich grübelnder Hitler – eine merkwürdige Figur, obwohl er auch geschrien hat wie eine Karikatur.“

Auch Tarantinos Weltkriegsmärchen selbst, in dem alle Nazi-Größen in einem Kino am Ende in die Luft gesprengt werden, hat Schlingensief fasziniert: „Auch wenn ich das als Christ nicht sagen sollte, frage ich mich, warum man für andere Diktatoren dieser Welt nicht mal eine schöne Kinovorstellung macht?“ Und: „Der Film regt mich dazu an, darüber nachzudenken, warum man nicht einfach an dem einen oder anderen Schauplatz ganz real so tut, als wäre man im Film, und am nächsten Morgen wacht halt der Diktator einfach nicht mehr auf“, so der gebürtige Oberhausener, der 1989 mit „100 Jahre Adolf Hitler – Die letzte Stunde im Führerbunker“ seine ganz eigene Nazi-Farce inszenierte.

Der Kinostart von „Inglourious Basterds“ in Deutschland ist der 20. August 2009.
Regie: Quentin Tarantino

Darsteller:
Brad Pitt, Diane Kruger, Eli Roth, Mélanie Laurent, Christoph Waltz, Daniel Brühl, Samm Levine, Eli Roth, B.J. Novak, Til Schweiger, Mike Myers, Cloris Leachman, Christian Berkel, August Diehl

Final Destination 4 – Kino Trailer

Die Horrorfilm Reihe „Final Destination“ geht in die nächste Runde. Der Film wurde in High Definition 3D gedreht und erscheint am 3. September 2009 in den deutschen Kinos.

Handlung von Final Destination 4:
Bei einem Autorennen hat Nick eine schreckliche Vision, in der eines der Autos in die Zuschauertribüne rast und viele Zuschauer sterben. Sofort versucht Nick die Zuschauer vor der Gefahr zu bewahren, doch nur 12 Personen verlassen mit ihm das Stadion. Kaum dass sie das Stadion verlassen haben, passiert das vorhergesehene Unglück …