Handy LG KM570 ARENA II

Neues Handy LG KM570 ARENA II erschienen: Bis zu 1300 Songs und 200 Musik-Videos speichert das neue Handy von LG – egal ob Live-Mitschnitt auf dem nächsten Konzert oder der Lieblingssong aus der Musiksammlung.

Handy LG KM570 ARENA II

Da ist für jede Gelegenheit der passende Song dabei! Dolby Mobile sorgt für satten Sound bei der Wiedergabe. Musikgenuss kennt dabei keine Grenzen: Der 4GB interne Speicher ist per MicroSD-Karte auf bis zu 32 GB erweiterbar. Auch in punkto Design ist das ARENA II ein Highlight: Das 3-Zoll WQVGA-Display und der edle Metallrahmen machen den 12 mm flachen Handschmeichler zu einem „Must Have“. Auch coole Pics sind mit der 5 Megapixel Kamera garantiert. Dank integrierter Social Networking Dienste, Push-Email-Funktionen und HDSPA 3,6 Internetanbindung können Fotos und Videos schnell und einfach mit Freunden in aller Welt online geteilt werden.

Das LG ARENA II bringt den Handy-User immer und überall mitten ins Geschehen. Der integrierte Facebook Client lädt personalisierte Schnappschüsse im Handumdrehen auf die eigene Profilseite hoch. Damit bleibt der Facebook Status immer aktuell. „LG verbindet mit dem ARENA II Entertainment und Aktualität in einem Gerät, und folgt so dem Trend zum geosozialen Networking“, sagt Gunter Thiel, Head of Marketing Mobile Communication bei der LG Electronics Deutschland GmbH.

Mit einem Touch wählt der User in seinem persönlichen Musikalbum schnell und unkompliziert den richtigen Song für jeden Augenblick. Ausgestattet mit Dolby Mobile und einem Stereo Headset mit 3,5mm Anschluss für die Lieblingskopfhörer sorgt das LG KM570 für das perfekte Musikerlebnis. Im edlen Metallic-Look in den stylischen, leuchtenden Farben Schwarz, Blau, Silber und Violett überzeugt das Handy auch optisch. Das LG KM570 ARENA II ist ab Mai 2010 für 249 Euro (unverbindliche Preisempfehlung) auf dem deutschen Markt verfügbar.

Handy – guestige iPhone Alternativen

Wenn es ein neues Handy mit Touchscreen oder Schreibtastatur sein soll, denken viele an sündhaft teure Geräte – beispielsweise an das derzeit beste Handy mit Volltastatur Nokia N97 oder das beste Touchscreen-Handy iPhone 3GS von Apple. Dabei gibt es Modelle mit Bildschirm zum Drauftippen oder Volltastatur schon ab 100 Euro. Ob sechs günstige Handys eine Alternative zu den beiden teuren Geräten sind, hat die Zeitschrift COMPUTERBILD getestet (Heft 8/2010, ab Samstag im Handel).

Auf den ersten Blick können einzelne Geräte ab 100 Euro mit den Top-Handys mithalten: So schneidet das Touchscreen-Handy Nokia 5230 (179 Euro) bei den reinen Telefonfunktionen besser ab als die Vergleichsgeräte Apple iPhone 3GS und Nokia N97 für mindestens 569 Euro. Außerdem punktet das Nokia 5230 mit einem großen Touchscreen sowie GPS-Navigation. Im Test erreichte das Handy bei Klangqualität, Sende- und Empfangsempfindlichkeit die besten Noten.

Doch wer ein Handy mit Touchscreen oder Volltastatur kauft, will damit längst nicht nur telefonieren, sondern auch im Internet surfen, E-Mails abrufen und schreiben sowie Foto-, Musik- und Videofunktionen nutzen. Das macht nur Spaß, wenn beim Surfen die Internetgeschwindigkeit flott genug ist und die Bedienung des Mobiltelefons grundsätzlich einfach von der Hand geht. In diesen Punkten zeigen sich jedoch deutliche Schwächen der günstigen Handys im Vergleich zu ihren teureren Vorbildern. So ist beim Nokia 5230 der Internet-Browser zwar deutlich besser als bei den anderen Testkandidaten, aber dennoch langsamer als beim iPhone. Zudem bieten nur zwei der sechs getesteten Handys UMTS für schnelles Internet unterwegs. Eine WLAN-Funktion, womit sich der DSL-Anschluss zu Hause oder im Büro nutzen lässt, hat sogar nur das Volltastatur-Handy BlackBerry Curve 8520 (200 Euro) von RIM. Damit eignen sich die sechs Testkandidaten für E-Mail oder Internet-Chats, Internetseiten zeigen alle dagegen recht langsam und nicht immer im vollständigen Layout an.

Auch in Sachen Bedienung kann kein Testkandidat dem iPhone das Wasser reichen. Zwar ähneln viele Handy-Menüs auf den ersten Blick dem des Apple-Handys, doch keines der preiswerten Geräte lässt sich genau so einfach und intuitiv bedienen. Die Touchscreen-Steuerung bei zwei getesteten Samsung-Handys und beim LG GD510 Pop (169 Euro) reagiert besonders träge auf Eingaben, zudem fehlt eine clevere Suchfunktion um auf dem Handy gespeicherte Inhalte schneller zu finden. Fehlbedienungen und umständliche Klickfolgen können somit an der Tagesordnung sein. Beim Nokia 5230 können Nutzer immerhin wie beim iPhone per „Schubsen“ mit dem Finger blättern. Verwirrend ist allerdings, dass der Nutzer mal einmal, mal doppelt auf einen Menüpunkt tippen muss. Den Kürzeren ziehen die günstigen Handys ebenso bei Foto, Video und Musik: Keines der getesteten Geräte übertrumpft in diesem Bereich das teurere Vergleichsgerät Nokia N97.

Fazit: Der COMPUTERBILD-Testsieger und Preis-Leistungs-Sieger Nokia 5230 (Testergebnis: 2,53) kommt den großen Vorbildern Apple iPhone (2,17) und Nokia N97 (2,18) vergleichsweise nahe. Für einen sehr günstigen Preis von 179 Euro (Marktpreis ab 128 Euro) bietet das Handy mit seinem großen Touchscreen, Internet per UMTS sowie kostenloser GPS-Navigation fürs Auto sogar jede Menge Ausstattung. Bei Internettempo, Bedienung und Bildschirmgröße liegt die preiswertere Konkurrenz im Vergleich zu den Top-Handys jedoch deutlich hinten. Allerdings leeren sich die Akkus von iPhone und Co. meist schneller als bei den Günstighandys. Aktuelle Handys im Test finden Sie auch unter computerbild.de

Global Mobile Broadband Traffic Report

Handy-Nutzung für Internet – weltweiter Bandbreitenverbrauch für Mobilfunkdaten erhöht

Allot Communications Ltd., ein führender Anbieter für die IP-Serviceoptimierung und Umsatzgenerierung basierend auf DART (Dynamic Actionable Recognition Technology), gab heute bekannt, dass sein Bericht „Allot MobileTrends: Global Mobile Broadband Traffic Report“ aufzeigt, dass sich der weltweite Bandbreitenverbrauch für Mobilfunkdaten während der zweiten Jahreshälfte 2009 um ca. 72% erhöht hat. Viele verwendete Anwendungen, beispielsweise YouTube und Skype, steigern den Verbrauch von Mobilfunkbandbreite fortlaufend. APAC verzeichnete mit 86% die grösste Zunahme. EMEA verzeichnete eine Zunahme von 70% und Nord-, Mittel- und Südamerika von 59%. Der Allot MobileTrends Report, der die globale Verwendung von IP basierten Anwendungenund das Wachstum verfolgt, sammelte die Statistiken der führenden Mobilfunkanbieter, die zusammen mehr als 180 Millionen Abonnenten haben.

Global Mobile Broadband Traffic Report
Global Mobile Broadband Traffic Report

Der Allot MobileTrends Report bestätigt Video als Massenmedium und zeigt, dass Video der grösste Einflussfaktor bezüglich einer benötigten höheren Kapazität in Mobilfunknetzen ist. P2P ist mit 5% immer noch die grösste Ursache für die Überlastung von Mobilfunkzellen, und mobile Breitbandnetzwerke sehen sich mit den gleichen Herausforderungen wie Festnetze konfrontiert: Zunehmende Bandbreitenanforderungen, Überlastung, sowie die Entwicklung neuer Methoden, um die Benutzererfahrung zu verbessern und die Beeinträchtigung des Netzwerks durch einige Abonnenten zu verringern.

Schlussfolgerung des Allot MobileTrends Report:
– HTTP-Streaming ist mit einer Zunahme von 99% weiterhin die am schnellsten wachsende Anwendung und die globale Nutzung von Mobilfunkbandbreite nahm vom zweiten bis zum vierten Quartal 2009 um 50% zu.
– YouTube belegte im dritten und vierten Quartal 2009 insgesamt 10% der globalen Bandbreite.
– Die enorme Zunahme bei FaceBook betrug in der zweiten Jahreshälfte 2009 180%.
– Skype ist der unangefochtene Marktführer für VoIP und belegt 77% der globalen VoIP-Bandbreite. VoIP und IM-Anwendungen haben um beinahe 47% zugenommen.
– HTTP-Downloads nahmen um 73% zu und wurden zu einer praktikablen Alternative für den umfangreichen gemeinsamen Dateizugriff.
– P2P ist immer noch die grösste Ursache für dieÜberlastung von Mobilfunkzellen. P2P macht 34% der Bandbreitennutzung in den Top 5% der meist genutzten Zellen aus.

Rami Hadar, Präsident und CEO von Allot Communications: „Unser MobileTrends Report ist ein nützliches Tool fürMobilfunkbetreiber, die Einblick in das Abonnentenverhalten über alle Anwendungen und Regionen hinweg benötigen. Der Bericht zeigt auf, wie sich mobile Datenservices weiterentwickeln, sowie das Ausmass der Abonnentenbeeinflussung, die dem Betreiber wiederum hilft, die Wichtigkeit einer Anpassung seines Netzwerks an den kontinuierlichen Bedarf an optimierter Bandbreite zu verstehen.“

Die Daten für den Allot MobileTrends Report wurden vom 1. Juli bis zum 31. Dezember 2009 unter Verwendung der langfristigen Berichtsfunktionen von Allot NetXplorer erfasst, dem zentralisierten Verwaltungs- und Berichtssystem von Allot. Der Zeitraum, über den die Daten erfasst wurden, ermöglicht die akkurate Analyse der Verbrauchstrends und reduziert die Beeinflussung durch vorübergehende Ereignisse in den überwachten Netzwerken.

Den vollständigen Allot MobileTrends: Global Mobile Bandwidth Report (mit Abbildungen) finden Sie unter allot.com

Mobilfunkshops im Test

Servicestudie für Mobilfunkshops – oft lückenhafte Bedarfsanalyse, unpassende Produktempfehlungen – Testsieger O2 überzeugt mit bester Kompetenz

Wer sich in Mobilfunkshops beraten lässt, sollte skeptisch bleiben: Rund die Hälfte aller empfohlenen Tarife und Handys passen nicht optimal zu den Kundenbedürfnissen. Das ergab eine Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität im Auftrag von n-tv. Bei 90 verdeckten Filialtests wurden im Extremfall Tarife empfohlen, die doppelt so teuer waren wie das passende Produkt. Daher überrascht es nicht, dass die Kompetenz der Mobilfunkberater im Durchschnitt nur mit der Note „ausreichend“ bewertet wurde.

Das Institut analysierte je 15 Shops der sechs führenden Mobilfunkanbieter hinsichtlich ihrer Servicequalität. Wie bereits im letzten Jahr wurden neben der Kompetenz der Mitarbeiter die Kundenfreundlichkeit, die Qualität des Umfeldes, die Präsentation des Angebotes und die Wartezeiten untersucht.

Nur der Testsieger O2 erreichte für den Service die Note „gut“. Das Unternehmen überzeugte vor allem mit den kompetentesten und freundlichsten Mitarbeitern sowie dem besten Shop-Ambiente. Der Zweitplatzierte E-Plus zeichnete sich besonders durch die geringsten Wartezeiten und die verhältnismäßig hohe Kompetenz aus. Das beste Angebot an Handys und Zubehör in den Shops hatte Vodafone. Die weiteren Ergebnisse: Mobilcom Debitel und The Phone House liegen mit der Gesamtnote „befriedigend“ auf den Plätzen fünf und sechs.

„Die Mitarbeiter analysierten häufig nicht intensiv genug die individuellen Kundenbedürfnisse. Die Telefongewohnheiten wurden mitunter gar nicht erfragt“, kritisiert Markus Hamer, Geschäftsführer des Marktforschungsinstituts. „Ohne eine eingehende Analyse sind passgenaue Empfehlungen aber nicht möglich“, kommentiert Serviceexperte Hamer. Die Wartezeiten haben sich jedoch im Vergleich zum Vorjahr verbessert, die Tester mussten im Durchschnitt moderate zwei Minuten warten. Quelle: Deutsches Institut für Service-Qualität (disq) im Auftrag von n-tv.

Mobilfunk – Kunden verstehen Handy Tarife nicht

Deutschlands Verbraucher blicken im Vertragswirrwarr der Telekommunikationsbranche nicht mehr durch und wünschen sich verständlichere Handyverträge, besseres Informationsmaterial zum Vergleichen und mehr Kulanz bei den Vertragslaufzeiten.

Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage der Kölner Agentur „Die Gefährten“ in Kooperation mit dem Fachmagazin „acquisa“.

Zwar werfen die Handyhersteller in immer kürzeren Zeitabständen immer bessere Geräte auf den Markt – waren gestern noch ausklappbare Handys gefragt, boomt derzeit der Absatz von Smartphones und Mini-Notebooks – doch lockt das die Kunden wirklich in die Mobile-Shops? Für die meisten Konsumenten sind vielmehr ein besonderes Angebot und die Lage des Geschäfts die entscheidenden Faktoren. Demnach kommt der Großteil der Kunden (69 Prozent) schlichtweg in den Mobile-Shop, weil er eben schon länger Kunde ist. Dabei haben 61 Prozent einen festen Vertrag beim Anbieter und 39 Prozent nutzen eine Prepaid-Karte.

Ein weiteres Ergebnis: Alle Befragten haben ihren Anbieter schon einmal gewechselt. Meist lockte der neue Anbieter mit günstigen Preisen – letztendlich war er jedoch qualitativ schlechter (97 Prozent).

Gute Nachrichten auch fürs Marketing: Allen Kunden sind die Werbemittel im Shop aufgefallen. Darunter Schaufensterdekoration, Broschüren, Deckenhänger und Promotions. Zudem geben über die Hälfte an, dass sie die Bilder aus der Werbung im Fernsehen und von Plakaten im Laden wiedererkannt haben. Das Top-Informationsmedium ist das Internet, über das sich der Großteil (85 Prozent) selbstständig schlau gemacht hat.

Die Kölner Agentur hatte für die Umfrage knapp 400 Kunden von E-Plus, O2, SMS Michel, Akia Handy Shop, Freenet und Phone House nach ihren Erfahrungen befragt. Den gesamten Artikel lesen Interessierte in der aktuellen Ausgabe der „acquisa“.