MySpace und Stern suchen die Stars von morgen

stern.de und MySpace starten heute eine Kooperation zur Förderung unentdeckter, talentierter Bands und Musiker. Damit geht die im letzten Sommer von stern.de lancierte Suche nach den „Stars von morgen“ weiter.

Stern und MySpace - Stars von morgen

Bekannte Musiker, A&R-Manager und Musikjournalisten rufen seit Anfang März wöchentlich alle Bands und Musiker zu neuen „MySpace Featured Artist“-Aktionen auf, um dann aus allen Bewerbern zehn Favoriten zu wählen. Die Nutzer entscheiden im wöchentlichen Voting, welcher dieser zehn Newcomer „MySpace Featured Artist“ der Woche werden soll. Am Ende des Monats präsentiert nun jeweils stern.de auf seiner neuen MySpace-Community die Wochensieger mit weiteren Infos, Songs und Videos, aus denen dann der Monatssieger gewählt werden kann.

Bereits im Vorjahr war die Voting-Aktion „Stars von morgen“ auf stern.de ein voller Erfolg. Durch die Kooperation mit MySpace findet die Talentsuche nun parallel im Kulturressort des Online-Magazins unter stern.de/starsvonmorgenund auf der neuen MySpace-Community von stern.de statt. Unter myspace.com/stern_de gibt es nicht nur aufstrebende Bands zu entdecken, sondern auch tagesaktuelle Nachrichten und News aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Unterhaltung, die Bilder des Tages, aktuelle Top Videos und Aktionen, die Rubriken „Humor“ und „Leute von Heute“ sowie die letzten Kultur-News.

stern.de-Chefredakteur Frank Thomsen: „Mit unserer Aktion „Stars von morgen“ haben wir im vergangenen Jahr zahlreiche talentierte Perlen unter den Nachwuchsmusikern entdeckt, unter anderem den Flamenco-Gitarristen Michio, der jüngst sein neues Album veröffentlichte. Die Kooperation mit MySpace Band Radar ist die konsequente Erweiterung dieses Formats, das es nun auch Teams ermöglicht, sich zu präsentieren. Wir freuen uns auf viele weitere Entdeckungen!“

MySpace wird weltweit von mehr als fünf Millionen Bands und Musikern als Musikplattform genutzt. Über 250.000 deutsche Bands sind bereits Freunde von „MySpace Band Radar“. Diese neue Community richtet sich speziell an Bands und Musikschaffende aus Deutschland, der Schweiz und Österreich. Dabei widmet MySpace seine Aufmerksamkeit verstärkt den „Unsigned Bands“, die sich ohne Plattenvertrag und unabhängig von etablierten Medien wie Radio und Fernsehen auf MySpace präsentieren und selber promoten. Zu den Gastjuroren, die wöchentlich nach dem „MySpace Featured Artist“ suchen, gehörten u.a. schon Polarkreis 18, OOMPH! und DJ Hell.

Social Network MySpace – Portal fuer Smartphones

Das Social Network MySpace und der BlackBerry-Hersteller RIM entwickeln ein zukunftsweisendes Social Networks Portal für Smartphones

MySpace, das weltweit führende Social Network, und Research in Motion (RIM), Hersteller des wegweisenden BlackBerry-Smartphones, gaben heute eine weitreichende Kooperation bekannt: Die gemeinsam entwickelte Applikation „MySpace for BlackBerry“ soll sämtliche wichtigen MySpace-Funktionen optimal auf das Handy bringen und so eine neue Ära für mobiles Social Networking starten. Damit können die User auch unterwegs bequem, einfach und schnell über sämtliche Funktionen und alle Inhalte verfügen, die MySpace auch im Internet bietet. Dazu gehören unter anderem eine hochentwickelte Messaging-Funktion auf Push-Basis, die auch Bulletins und Kommentare einschließt sowie Echtzeit Status- und Stimmungs-Updates. Zudem bietet die neue Applikation die Möglichkeit, auch mobil neue Freunde zu finden und Freundanfragen zu bearbeiten, neue Fotos zu machen, zu verwalten und jederzeit und von überall hochzuladen, sowie weitere Kommunikations- und Entertainment-Features.

Auf der eigens eingerichteten MySpace-Seite von BlackBerry werden viele exklusive Inhalte verfügbar sein, darunter Demos und Tutorials, Wallpapers und Skins, sowie verschiedene Games und Ringtones.

Chris DeWolfe, CEO von MySpace, zeigt sich von der Partnerschaft begeistert: „MySpace und RIM sind Vorreiter in Sachen Mobile Social Networking. Unsere Partnerschaft ermöglicht es Millionen von BlackBerry-Usern, auch unterwegs auf MySpace zuzugreifen, mit ihren Freunden zu kommunizieren, sich unterhalten zu lassen, Status- und Stimmungs-Updates zu bearbeiten und immer auf dem Laufenden zu sein, unabhängig davon, wo sie sich gerade befinden.“

Analysen von eMarketer entsprechend wird das Mobile Social Network immer wichtiger werden. So wird die Anzahl Menschen die von ihrem Mobiltelefon aus auf Social Networks zugreifen im Jahre 2012 bei weltweit über 800 Millionen liegen. 2007 waren es noch 82 Millionen.

mobile Audio-, Foto- und Text-Blogging-Anwendung

CellSpin bringt erste mobile Audio-, Foto- und Text-Blogging-Anwendung für MySpace, Facebook, Google Blogger, Twitter, eBay, Flickr, Picasa, Live Journal, TypePad usw. für das iPhone(TM) von Apple heraus

CellSpin Soft, Inc. (cellspin.net) gab bekannt, dass das Unternehmen das iPhone(TM) von Apple in die Liste der vollwertigen, mobilen Blogging-Softwareplattform des Unternehmens aufgenommen hat.

CellSpin ist das erste Unternehmen, das eine sichere, intelligente, einfach mit einem Klick zu bedienende Anwendung mit grafischer Bedienoberfläche für das iPhone bietet, mit deren Hilfe der Anwender Audio, Fotos und Text aufzeichnen bzw. auf dem iPhone bereits vorhandene Medien auswählen und diese auf einer oder mehreren seiner Lieblings-Blogging-, Social-Networking-, Fotoaustausch- und/oder Auktions-Websites gleichzeitig veröffentlichen kann. Zu diesen Websites gehören MySpace, Facebook, Twitter, Pownce, Blogger, Picasa, Flickr, Live Journal, Live Spaces, TypePad und eBay. Weitere kommen hinzu.

Mit CellSpins kostenloser iPhone-Anwendung steht dem Anwender Folgendes zur Verfügung:

– Sprach-Blogging – Foto-Blogging – Text-Blogging – Einsatz von CellSpin zur Aufzeichnung gesprochener Notizen – Verschicken vorhandener Medien über das iPhone mithilfe des Select-Media-Knopfes – MySpace und Facebook mithilfe der MoBlog-Anwendung von CellSpin nutzen – Unverblümte Unterhaltungen aufnehmen und damit Freunde in Verlegenheit bringen – Audio, Fotos und Text auf sichere Art und Weise auf eBay Live-Auktionen anbieten – Mit einem Klick podcasten – Sitzungsprotokolle aufzeichnen und unmittelbar an einen Webblog verschicken – Medien zu verschieden Themen über CellSpins Community-Blogs, den sogenannten „Clogs“, austauschen – Live-Veranstaltungen als mobiler Bürger-Journalist aufzeichnen und verschicken – und eigene, neuartige Anwendungen schaffen, die Spass machen und/oder lukrativ sind

Bobby Gurvinder Singh, CEO und Mitgründer von CellSpin, sagte: „Das iPhone ist als mobile Plattform für CellSpin wie geschaffen. Unsere elegante Anwendung und Apples ausgeklügelte Hardware ergeben eine perfekte Kombination, die für den Anwender intuitiv zu bedienen ist und dabei alle Register der technischen Möglichkeiten zieht. CellSpin ist die coolste Anwendung für das derzeit heisseste Handy auf dem Markt.“

Vince Laviano, einer der Gründer und Client-Architekt bei CellSpin, sagte: „Wir sind wirklich ganz begeistert, CellSpin auf das iPhone zu portieren. Wir haben die Universalsoftware für das mobile Blogging geschaffen. Ich kann es kaum erwarten zu sehen, was die Leute damit alles machen werden.“

CellSpins Anwendung steht Anwendern weltweit kostenlos zur Verfügung und kann über cellspin.net und in den Apple App Stores unter Social Networking heruntergeladen werden.

Abgesehen vom iPhone, unterstützt CellSpin die Betriebssysteme Symbian, Windows Mobile 5.0 und 6.0, Palm OS und Blackberry. Weitere Systeme folgen in Kürze. Eine Liste der über 300 Mobilgerätemodelle, die von der Software derzeit unterstützt werden, steht auf der Website unter cellspin.net/phones zur Verfügung.

MySpace gelingt erneut Schlag gegen Spammer

Den Betreibern der Social Community MySpace ist erneut ein erfolgreicher Schlag gegen Spammer gelungen.

Etwa einen Monat nach dem 234-Mio.-Dollar-Urteil gegen den selbst ernannten Spam-König Sanford Wallace verurteilte ein Schiedsgericht Scott Richter und dessen Unternehmen Media Breakaway wegen Spammings auf der Plattform. MySpace wurde ein Schadenersatz in Höhe von 4,8 Mio. Dollar und die Deckung der Anwaltskosten von 1,2 Mio. Dollar zugesprochen. Darüber hinaus hat gestern, Dienstag, der MySpace-Mobbing-Prozess begonnen, in dem der Angeklagten Lori D. bis zu 20 Jahre Haft drohen. Die mutmaßliche Täterin soll das 13-jährige Mädchen Megan Meier anhand einer MySpace-Seite unter psychischen Druck gesetzt haben, was zu deren Selbstmord geführt haben soll. Lori D. bekannte sich nicht schuldig.

Richter und seinem Unternehmen wurden Phishing-Attacken in großem Stil vorgeworfen, um Zugänge zu fremden Profilen zu erlangen und darüber massenhaft unerwünschte Werbenachrichten an andere User zu senden. „Das Versenden von Junk-Mails, Kettenbriefen oder unaufgeforderten Massenmails, SMS oder Spamming gilt als Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen von MySpace. Die untersagten Handlungen können zur Folge haben, dass MySpace gegen diese Personen ermittelt und angemessene rechtliche Schritte einleitet“, erklärt MySpace-Sprecher Mats Wappmann gegenüber pressetext. Auch den Mitarbeitern bei Media Breakaway wurde in Zukunft die Nutzung von MySpace-Seiten untersagt.

Das vergleichsweise milde Urteil habe Richter den getätigten Anstrengungen seines Unternehmens zu verdanken, die gesetzlichen Bestimmungen einzuhalten. Teilweise habe Media Breakaway jedoch auf Spamming-Methoden zurückgegriffen und sogar dazu angestiftet, heißt es von dem Gericht. Bereits vor rund zwei Jahren einigte sich Richter mit Microsoft auf eine Schadenersatzzahlung von sieben Mio. Dollar. Der Softwarekonzern hatte eine 20-Mio.-Dollar-Klage gegen ihn eingereicht, da er Nutzer von Microsoft Hotmail mit Spam-Mails überzogen hatte.

Durch gezielte Manipulation sei die 13-jährige Megan Meier einem Spiegel-Bericht zufolge in eine Depression getrieben worden. Eine irreführende MySpace-Seite, über die Megan Meier kontaktiert worden war, sei ausschließlich zu dem Zweck geschaffen worden, um das Mädchen unter psychischen Druck zu setzen, so der Vorwurf gegen Lori D. Der Prozess könnte in den USA zu einem im dortigen Rechtssystem üblichen Präzedenzfall werden. Bisher gebe es keine rechtliche Grundlage, wegen online kommunizierter Grausamkeit verurteilt zu werden. Ähnlich verhält es sich auch hierzulande beispielsweise mit Webseiten, die Selbstmord verherrlichen, dazu aufrufen oder Methoden und Wege aufzeigen, um sich das Leben zu nehmen.

Aussender: pressetext.de