Neue Heimatprofile im studiVZ und meinVZ

VZ-Gruppe stellt sich regional ab sofort noch stärker auf: Ausgewählte Medien präsentieren neue ‚Heimatprofile‘ im studiVZ und meinVZ

Ab sofort gibt es in Deutschlands größtem sozialen Netzwerk für alle Nutzer eigene „Heimatprofile“ – präsentiert von ausgewählten Medien. Damit stellt die VZ-Gruppe sich jetzt regional noch stärker auf und bietet allen Nutzern gleichzeitig spezielle Inhalte aus ihrer Umgebung. Den Auftakt machen Der Tagesspiegel für Berlin meinvz.net/berlin – das Hamburger Abendblatt meinvz.net/hamburg für die Stadtregion Hamburg sowie die Süddeutsche Zeitung meinvz.net/muenchen für den Raum München unter dem Titel „München – A bisserl was geht immer!“.

meinVZ-Hamburg

Die Nutzer finden in ihren jeweiligen Heimatprofilen u. a. aktuelle Nachrichten aus ihrer Region, Restaurant-, Bar-, Disco- und Partytipps sowie das Neueste aus ihrem Lieblings-Fußball-Klub. Die Mitglieder sind von ihrer neuen „Heimat“ im VZ schon jetzt begeistert und hinterlassen zahlreiche Pinnwandeinträge wie beispielsweise „Det wurde aba och ma Zeit“, „Hamburg meine Perle!“ oder „Teures Pflaster, aber in Bayern das Beste“.

Dr. Marion Bleß, Geschäftsführerin Der Tagesspiegel: „Mit dem neuen Heimatprofil für Berlin im studiVZ und meinVZ erreichen wir gezielt alle, die sich für die Hauptstadt interessieren und darüber hinaus viele weitere Leser, die den Tagesspiegel über diesen Weg kennen lernen können.“

Jochen Herrlich, Hamburger Abendblatt: „Wir freuen uns, dass wir über diesen Weg viele neue junge Leser mit unserer erfolgreichen Marke in Kontakt bringen.“

Die studiVZ Ltd. ist Betreiber von Deutschlands größtem sozialen Netzwerk für alle Altersgruppen im Internet. Mit schuelerVZ.net und studiVZ.net sowie meinVZ.net verfügt das Unternehmen über Onlinenetzwerke für alle Internetnutzer ab 12 Jahren. Über 14,5 Millionen Mitglieder sind bereits in den Netzwerken registriert, um sich online aktiv auszutauschen und mit Freunden, Kollegen und Bekannten in Kontakt zu bleiben.

Online-Wahlkampf – Parteien auf studiVZ

studiVZ startet eine „Wahlzentrale“ zur Bundestagswahl 2009 – Web 2.0 Wahlkampf der politischen Parteien im Internet

„Meine Stimme zählt!“ – unter diesem Motto startet Deutschlands größtes Social Network zum Superwahljahr 2009 eine groß angelegte Aktion für alle 13,5 Millionen Mitglieder:

Die „Wahlzentrale“, die ab Mitte Mai in studiVZ und meinVZ online ist, bietet einen schnellen und direkten Kontakt zu den Parteien und Kandidaten sowie vielfältige Informationen zu allen in diesem Jahr anstehenden Wahlen. Mit dem Button „Meine Stimme zählt!“, den sich jeder in das eigene Profil laden kann, werden über 10 Millionen wahlberechtigte VZ-Nutzer – darunter 70 Prozent aller Erst- und Jungwähler – mobilisiert. Darüber hinaus erhalten die Nutzer aktuelle Hintergrundinformationen, Umfragen, Videos und Analysen von ausgewählten Medien- und Kooperationspartnern wie dem ZDF, Spiegel Online, ZEIT Online, tagesspiegel.de, Cicero und politik.de.

Von der Wahlzentrale aus, die prominent von Mai bis September in studiVZ und meinVZ eingebunden ist, sind die Mitglieder nur zwei Klicks von den geprüften Partei- und Kandidatenprofilen entfernt. Zahlreiche Extra-Funktionen wie Video- und Audio-Player, RSS-Feeds, Newsletterfunktion oder der Micro Blog-Status unterstützen und motivieren zum Dialog innerhalb des Netzwerkes. Ab August gibt es in der Wahlzentrale zusätzlich eine Deutschland-Wahlkarte, die alle Kandidaten in den insgesamt 299 Wahlkreisen vorstellt.

Markus Berger-de León, CEO studiVZ Ltd.: „Mit unserer Aktion ‚Meine Stimme zählt!‘ wollen wir Millionen junger Wähler mobilisieren, politische Inhalte neuartig vermitteln und den Dialog zwischen politischen Entscheidungsträgern und unseren Mitgliedern deutlich erhöhen. Wir sind überzeugt, dass unsere Aktivitäten den Wahlkampf entscheidend prägen werden.“

Dank Web 2.0 – Nogger Choc von Langnese ist zurueck!

Das Web 2.0 – „Mitmach-Internet“ hat es geschafft: Nogger Choc von Langnese ist zurück!

Das Eis Nogger Choc von Langnese ist zurueck Seit 2001 hatten viele begeisterte Fans für die Rückkehr des Langnese Eisklassikers mit Nougatkern gekämpft. Mit einer Internetpetition machten sie sich für das Comeback des Eises stark und gründeten darüber hinaus auf der Online-Plattform studiVZ die Gruppe „Nogger Choc Vermisser“. Nun hat die engagierte Web2.0-Community ihr Ziel erreicht: Nogger Choc ist wieder da!

Es ist das erste Mal in der Geschichte von Langnese, dass aufgrund einer Internet-Petition ein Produkt seinen Weg zurück in die Eistruhen findet. Die Wiedereinführung haben alle Eisliebhaber dem außergewöhnlichen Engagement der engagierten Nogger Choc Fans zu verdanken: 16.000 Mitglieder des Studenten-Netzwerkes studiVZ vermissten das Eis, mehr als 5.000 von ihnen unterschrieben die Onlinepetition „Nogger Choc für die Welt!“. Darin forderten sie vom „geschätzten Eishersteller“, dass die „Legende der Eiskultur“ auch weiterhin ihren Platz in der Kühltruhe finden sollte. Das herausragende Engagement der zahlreichen Fans überzeugte Langnese letztendlich.

So ungewöhnlich wie die Initiative für das Comeback, so ungewöhnlich auch das Dankeschön der Eismarke: Das Langnese Team hat eine Videobotschaft an alle Eisfans verfasst, die online unter langnese.de zu finden ist. Der Category Director Ice Cream von Unilever wendet sich darin persönlich an die Nogger Choc Fans und bedankt sich: „Ihr habt unsere Herzen höher schlagen lassen!“. Und die Nachricht von der Wiedereinführung sorgte bereits im Frühjahr im Netz für überschwängliche Reaktionen. In einem Blog hieß es: „Der Sommer wird großartig – Nogger Choc ist wieder da.“

Das klassische Nogger gibt es seit 1964. Bekannt wurde das Eis durch den unvergesslichen Slogan „Nogger Dir einen“. Der Zwillingsbruder Nogger Choc gesellte sich 1986 dazu, wurde jedoch 2001 aus dem Sortiment genommen.

StudiVZ will gegen MatheVZ klagen

MatheVZ soll Domain rausgeben – StudiVZ will alle VZ-Adressen für sich alleine beanspruchen. Ob das rechtens ist, will MatheVZ vor Gericht klären.

MatheVZ bietet im Internet Mathe-Übungsblätter und Unterrichtsmaterialien zum Download an. Der Holtzbrinck-Konzern hingegen betreibt unter StudiVZ und SchülerVZ die größten deutschen Online-Communities. StudiVZ verlangt von MatheVZ nun, dass sie ihr Internetangebot umbenennen und unter neuer Adresse ins Netz stellen sollen. Wenn Sie der Aufforderung nicht nachkommen, will StudiVZ vor Gericht klagen. Die Mathe-Seite will nicht kleinbeigeben und es auf einen Prozess ankommen lassen, denn Sie haben ihre Seite ebenfalls als Marke eingetragen. Somit dürfte der Streit um MatheVZ zum Präzedenzfall werden. Ach ja, im übrigen haben auch viele Verbraucherzentralen ( z.B. www.vz-nrw.de) das Kürzel „VZ“ in ihrem Domainnamen. Wer hat hier jetzt wohl die älteren Rechte?

Weblinks:
mathevz.net
studivz.net

Weitere Berichte:
spiegel.de
zdnet.de
basicthinking.de