HD-Recorder mit DVB-T

Der FANTEC R2650 ist nicht nur ein Media Player, der neben Videos in den gängigen Standard Formaten, auch FULL HD Videos bis zu 1080P (z.B. H.264 codierte Medien wie MKV, MOV oder AVCHD) wiedergeben kann. Der FULL HD RECODER von FANTEC verfügt außerdem über einen eingebauten DVB-T und Kabel TV Twin Tuner, sowie einen AV-Eingang für externe Receiver oder andere Videogeräte.

HD-Recorder Somit lässt sich mit dem FANTEC R2650 von nahezu jeder erdenklichen Quelle aufnehmen. Time Shift und programmierte Aufnahmen sorgen dafür, dass man künftig keine Sendung und keinen Filme mehr verpasst und sich vollkommen auf das Filmerlebnis konzentrieren kann.

In den FANTEC R2650 ist ein FULL HD fähiger DVB-T Empfänger integriert , über welchen neben Standard Fernsehen auch der Empfang und die Aufnahmen von hochauflösendem Fernsehen mit 720P, 1080I und 1080P möglich ist. Der FANTEC R2650 ist somit ein zukunftssicher Zuspieler und Rekorder für das Multimediale Wohnzimmer und lässt sich über LAN oder WLAN auch einfach in das eigene Heimnetz integrieren.

Neben Filmen lassen sich auch Digitale-Fotos in FULL HD auf dem Fernseher bringen. Mit wenigen Handgriffen lässt sich sogar eine mit Musik unterlegte Fotoshow starten. Zur Musikwiedergabe kann der FANTEC R2650 auf verschiedene Arten eingesetzt werden, so lassen sich Musikdateien wie z.B. MP3, OGG, WMA, WAV und FLAC direkt abspielen oder tausende von Sendern über Internet Radio empfangen.

Der FULL HD Recoder von FANTEC verfügt über ein integriertes Farbdisplay, über welches der Player beim Abspielen von Musik oder Internet Radio auch bei ausgeschaltetem Fernseher bedient werden kann. Das Display lässt sich um 90° drehen, wenn der FANTEC R2650 liegend betrieben werden soll oder sogar abschalten, sollte es einmal nicht benötigt wird.

Der FANTEC R2650 verfügt über die verschiedensten Audio und Video Anschlüsse: HDMI 1.3, SCART, YPbPr, AV IN & OUT, digitale Audioanschlüsse (optisch & coaxial), HD DVB-T + Analog Kabel TV IN & OUT. Außerdem sind diverse Anschlüsse vorhanden, die einen äußerst flexiblen Datenaustausch mit dem Gerät ermöglichen: USB (zum verbinden mit dem Computer), 2x USB Host (für externe USB Speicher), 100Mbit Netzwerkanschluss, sowie 300Mbit WLAN über optionalen USB-Dongle.

Der FANTEC R2650 FULL HD RECORDER + DVB-T ist ab Anfang November erhältlich. Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers inkl. MwSt.: FANTEC R2650 mit 500GB = 319€ – FANTEC R2650 mit 1TB = 349€

Weitere Informationen zum Produkt finden Sie unter: fantec.de

HDTV-Festplatten-Receiver

Passend zum wachsenden Angebot von HDTV-Sendern kommen Videorecorder auf den Markt, die auch hochauflösende Fernsehbilder auf Festplatte speichern und zum PC weiterleiten.

Allerdings will ein solcher Receiver gut ausgewählt sein, denn für manche Modelle ist die Übertragung zum Rechner noch eine Herausforderung, so das Computermagazin c’t in der aktuellen Ausgabe 16/09.

Während sich im Kabelnetz nicht viel tut, beginnen Satellitenbetreiber ihre Kunden mit HD-Fernsehen zu verwöhnen: Anixe HD und Arte HD senden schon länger hochaufgelöste Fernsehbilder frei empfangbar in die Wohnzimmer. Pay-TV-Anbieter und Premiere-Nachfolger Sky hat bereits sieben HD-Programme im Angebot. Und ARD und ZDF zeigen im August die Leichtathletik-WM in HD, bevor sie im Frühjahr mit dem HDTV-Regelbetrieb beginnen wollen.

Grundsätzlich kann man die HDTV-Sendungen mit den getesteten Satelliten-Receivern ähnlich einfach aufnehmen wie das gewöhnliche TV-Programm mit herkömmlichen Festplatten-Recordern. Allerdings können Receiver, die das alte Windows-Dateisystem FAT 32 benutzen, keine Dateien anlegen, die größer als 4 Gigabyte sind – ein Wert, der bei HDTV-Mitschnitten schnell erreicht wird. Dann wird der Film zerstückelt, und der Anwender muss ihn für die Weiterverarbeitung am PC erst mal neu zusammensetzen. Andererseits hatte c’t Receiver im Test, die die Aufnahmen über eine Netzwerkverbindung auch quer durch die Wohnung zum Rechner im Arbeitszimmer schicken konnten.

„Insgesamt können die Hersteller noch ein wenig nachlegen“, findet c’t-Redakteur Nico Jurran. „Viele Funktionen sind noch nicht ganz ausgereift, so ist die Übertragung über ein Netzwerk noch schlichtweg zu langsam.“ Positiv fielen die ersten Ansätze auf, den Netzwerkanschluss auch andersweitig zu nutzen – beispielsweise, um YouTube- Videoclips aus dem Internet direkt auf den Fernseher zu holen.

Die getesteten Receiver speichern auch das Fernsehsignal von Sky, obwohl der Abo-Anbieter in seinen allgemeinen Geschäftsbedingungen bestimmt, dass Anwender nur von Sky zertifizierte Geräte einsetzen dürfen. „Wer aber eine gültige Smartcard hat, dürfte keine Probleme bekommen“, so c’t-Experte Nico Jurran.

Internet Videorekorder fuer privaten Gebrauch zulaessig

Die Save.TV Ltd., Anbieter des Online-Videorekorders unter save.tv, hat vor dem Bundesgerichtshof (BGH) einen Sieg errungen und kann seinen Online-Videorekorder wie bisher anbieten.

Auf die Revision der Beklagten Save.TV hat der BGH das Berufungsurteil aufgehoben und an das Berufungsgericht zurückverwiesen. Eine Unterlassungsklage wegen Verstoßes gegen das Sendegesetz war von RTL und anderen privaten Fernsehsendern angestrengt worden.

Internet Videorekorder Wie mit einem herkömmlichen Videorekorder können PC-User über einen internetbasierten Videorekorder weiterhin Fernsehsendungen aufnehmen und nach erfolgter Aufzeichnung abspielen. Im Zentrum der Auseinandersetzung stand die Frage, ob diese Vervielfältigung durch den Rekorder-Anbieter oder durch den Endnutzer für den Privatgebrauch vorgenommen wird. In einer Pressemitteilung (22.04.2009) zum Urteilsspruch (Az. I ZR 175/07) stellt der BGH fest, dass sofern „der Aufzeichnungsprozess vollständig automatisiert sei mit der Folge, dass der jeweilige Kunde als Hersteller der Aufzeichnung anzusehen sei, liege […] eine vom Gesetz als zulässig angesehene Aufzeichnung zum privaten Gebrauch vor.“

Der Betreiber eines Online-Videorekorders verletze nur dann das Recht der Sendeanstalt, Sendungen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, wenn er „die mit den Satelliten-Antennen empfangenen Sendungen […] an die „Persönlichen Videorecorder“ mehrerer Kunden weiterleite“. Save.TV, das mit Dieter Bohlen einen prominenten Werbepartner hat, betont, dass dies beim eigenen Angebot nicht der Fall ist und sieht sich darin bestätigt, nicht urheberrechtswidrig zu handeln.

„Unser Angebot ist eine technische Weiterentwicklung des herkömmlichen Rekorders, und kein kategorialer Eingriff in bestehendes Recht. Das Urteil ist deshalb wegweisend, denn es garantiert die persönliche Freiheit zu entscheiden, wann, wo und mit welcher Technik TV-Sendungen aufzeichnet werden dürfen“, sagt Thomas Kutsch, Geschäftsführer der Save.TV Ltd. „Save.TV-Nutzer dürfen sich mit uns über das heutige Urteil freuen und unseren Online-Videorekorder mit bester Qualität und hohem Bedienkomfort weiterhin nutzen, auch wenn private Fernsehsender wie RTL eine Konkurrenz zu eigenen Online-Angeboten befürchten.“

Der mehrfache Testsieger Save.TV ist ein internetbasierter Videorekorder. Über einen Webbrowser oder ein HTML-fähiges Mobiltelefon können TV-Programme ausgewählt und die Aufnahme programmiert werden. Entscheidet sich ein Save.TV-Nutzer für eine bestimmte Sendung, wird diese in digitalisierter Fassung auf einem ausschließlich diesem Kunden individuell zugewiesenen Speicherplatz auf einem Server gespeichert. Von dort kann nur dieser Anwender die von ihm aufgezeichnete Sendung zu einem Zeitpunkt seiner Wahl abrufen.

Dabei ist die parallele Aufnahme von zehn Sendungen auf zehn verschiedenen Sendern möglich. Insgesamt kann der PC-User aus dem Programmangebot von 38 deutschen Hauptsendern auswählen. Erweiterte Funktionen und Dienste bietet Save.TV beispielsweise mit einem Serienassistenten, einem individuellen 50h-Videoarchiv und einem Download-Manager mit Medienbibliothek. Der redaktionell geführte Electronic Program Guide (EPG) führt darüber hinaus mit detaillierten Programminformationen durch das Menü.

Save.TV basiert auf einer ausgereiften Technologie, die das Unternehmen seit über 5 Jahren weiterentwickelt. Der Betrieb von mehreren Rechenzentren mit Aufnahme-, Kodierungs- und Datenservern ermöglicht besonders schnelle Downloads in TV-Auflösung (720 x 576 Bildpunkte). Darüber hinaus unterhält Save.TV ein Support-Center für technische Anfragen und Abonnentenbetreuung. Der Abonnement-Abschluß erfolgt nach dem Ablauf einer Testphase durch ein mehrstufiges Sicherheitsverfahren mit Altersverifikation und einem Bestätigungsanruf durch Save.TV beim Neukunden.

CDU fordert Youtube Registrierung mit Personalausweisnummer

Die nordrhein-westfälische Junge Union (JU) will ein konsequenteres Vorgehen von Polizei und Ordnungsbehörden gegen Hassbotschaften und Gewaltverherrlichung von Jugendlichen in Internet-Foren und auf populären Videoportalen wie YouTube und MyVideo durchsetzen.

Das berichtet die in Essen erscheinende Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Montagsausgabe). Ein entsprechender Antrag an den Landesparteitag der NRW-CDU am 9. Mai in Essen ist nach Angaben des Blattes von der Führungsspitze der Union mit Zustimmung aufgenommen worden. „Rivalisierende Jugendbanden putschen sich mit Hassbotschaften und Gewaltposen im Internet auf, um sich anschließend zu Straftaten zu verabreden“, zitiert die WAZ den JU-Landesvorsitzenden Sven Volmering. Gerade in „problematischen Stadtteilen“ seien Jugendbanden wieder „angesagt“. Politik und Gesellschaft dürften dabei nicht länger wegschauen, zumal die Kriminalstatistik eine steigende Tendenz bei Gewaltdelikten von Jugendlichen belege. Ordnungsbehörden und Jugendämter müssten „mediale Gewalt“ intensiver im Blick haben. Von der Polizei verlangt die Union ein früheres Eingreifen. „Einschreiten und abschalten“, bringt Volmering die JU-Forderung auf den Punkt. Die Betreiber von Video-Portalen wie YouTube und MyVideo sollten außerdem gesetzlich gezwungen werden, sowohl das Hochladen privat gedrehter Gewalt-Videos als auch das Anschauen zu erschweren. „Zum Beispiel, in dem sich jeder Nutzer erst mit voller Anschrift und seiner Personalausweisnummer registrieren muss“, forderte Volmering gegenüber der WAZ.

HP startet Videoportal Gabble

Hewlett-Packard ist mit der Betaversion eines neuen Videoportals online gegangen. Unter Gabble hat HP eine Videoplattform für private Gruppen in Betrieb genommen.

Videoportal Gabble von HP

Im Gegensatz zu den diversen anderen Videoseiten, wie Youtube, Myspace, Myvideo, Clipfish, Sevenload u.a. kann man sich bei Gabble nur Videos anschauen, wenn man zu einer Gruppe eingeladen wird oder selber eine Gruppe gründet. HP will mit diesem Angebot also besonderen Wert auf die Privatssphäre der Nutzer legen. Die Zielgruppe von Gabble sollen also Leute sein, die ihre Videos nicht der breiten Öffentlichkeit, sondern nur einem kleinen privaten Kreis zeigen wollen. Zu deutsch heißt „gabble“ so etwas wie „schwatzen“ oder „plappern“. Vielleicht hat sich HP bei der Namensfindung ein wenig bei Twitter orientiert, was ja auf deutsch „zwitschern“ heißt.

Derzeit befindet sich Gabble noch in einer Testphase. Die Anmeldung ist kostenlos. Bleibt abzuwarten, ob HP mit dem neuen Videoportal erfolgreich sein wird. Eine vernünftige Domain scheint es bisher für Gabble noch nicht zu geben, Das Angebot ist nur erreichbar unter h20545.www2.hp.com und Gabble.com scheint wohl jemand anderem zu gehören.