Windows XP – Microsoft Mainstream-Support endet

Heute ist der Tag, an dem Microsoft den Mainstream-Support für das Betriebssystem Windows XP, sowie für die Bürosoftware Office 2003 einstellt.

Windows Vista – der Nachfolger von Windows XP – steht weiterhin wegen langsamer Geschwindigkeit und zum Teil hoher Hardware-Anforderungen in der Kritik vieler Unternehmen und Anwender, so dass viele User voerst lieber weiter bei Windows XP bleiben. Beliebt ist Windows XP auch weiterhin bei Mini-Notebooks, sog. Netbooks, weil Windows Vista auf Netbooks zu langsam oder gar nicht läuft. Sicherheitsupdates für Windows XP soll es aber noch bis zum April 2014 geben.

Microsoft Windows XP – nur noch eingeschraenkter Support

Microsoft hat sich dazu entschlossen, den Support für Windows XP künftig weiter einzuschränken

Windows XP Viele Netbooks, wie der Eee PC von Asus, werden mittlerweile häufiger mit dem Betriebssystem Windows XP ausgeliefert, als mit Linux.

Das eigentlich bereits ausgediente Betriebssystem Windows XP wirkt sich positiv auf die Microsoft-Bilanz aus. Trotz dem Netbook-Boom hat sich Microsoft nun dazu entschlossen, den Support für Windows XP künftig weiter einzuschränken – wahrscheinlich deshalb, weil nach Windows Vista schon bereits Windows 7 auf den Einsatz wartet.

Am dem 14. April wird der Windows XP „Mainstream Support“ eingestellt und es folgt der „Extended Support“, der bis 2014 angeboten werden soll. Für den Windows XP User bedeutet dies nun, dass ab Mitte April nur noch sicherheitsrelevante Updates für Windows XP ausgeliefert werden.

Windows XP wurde eigentlich offiziell schon Mitte 2008 eingestellt. Wegen des Netbook-Booms hatte Microsoft das alte Betriebssystem Windows XP allerdings noch einmal reaktiviert und bietet es bis 2010 noch für Computer mit schwacher Hardware, wie Netbooks und Nettops, an.