WordPress 2.8.1 automatic upgrade failed

Nachdem gestern Abend die neue WordPress Version 2.8.1 erschienen ist, habe ich versucht die Aktualisierung mit dem automatischen Upgrade im WordPress Admin durchzuführen.

Beim Upgrade von WordPress 2.7.1 auf 2.8 hatte das automatische Update auch problemlos geklappt. Einfach FTP-Daten eingeben und kurz darauf war die neue WordPress Version installiert. Doch beim jetzigen Upgrade auf WordPress 2.8.1 hat das automatische Upgrade nicht mehr funktioniert. Es kam nach einer Weile nur die Fehlermeldung „Installation failed“. Keine Ahnung, woran das liegen könnte. Irgendwelche neuen Plugins habe ich in der Zwischenzeit auch nicht installiert. Aber ich bin anscheinend nicht der einzige, wo das automatische WordPress Upgrade nicht mehr klappt, eine User kommen gar nicht mehr in das Dashboard rein.

Also hab ich dann WordPress wie früher wieder manuell auf den neuesten Stand gebracht. Hier eine Kurzanleitung zum manuellen Upgrade:

– Die Datenbank und Uploads sichern
– alle Plugins deaktivieren
– Mit FTP auf Webspace einloggen
– Ordner WP-Admin und WP-Includes löschen
– WP-Admin und WP-Includes neu raufspielen
– Die Dateien im WordPress Hauptordner überschreiben
– Den Blog im Browser aufrufen mit der URL wp-admin/upgrade.php
– Dann wird die Datenbank aktualisiert
– im WP-Admin einloggen und die Plugins wieder aktivieren

Dann hoffen, dass alles läuft. Falls nicht, dann ggf. Plugins nach und nach deaktivieren.

WordPress 2.8 alias Baker

Die neue WordPress Version 2.8 ist erhältlich und steht zum download bereit.

Das Update macht man am Besten mit der Update-Funktion, die ab WordPress 2.7 im Adminmenu vorhanden ist. Hier muss man lediglich seine FTP-Daten eingeben und alle Updates werden automatisch gemacht.

Die WordPress-Entwickler haben für WordPress 2.8 zahlreiche Fehler beseitigt und Veränderungen an Themes, Widgets und Taxonomien vorgenommen. Zudem soll die Blog-Software auch schneller laufen.

Beim Update auf WordPress 2.8 kann es unter Umständen passieren, dass nicht mehr alle verwendeten Plugins im Blog funktionieren. Auf der Seite WordPress Plugin Compatibility Checker gibt es eine umfangreiche Linkliste, die fast alle erdenklichen Plugins auflistet und prüft, unter welcher WordPress Version diese funktionieren. Bei mir lief beispielsweise das Plugin mit der Wettervorhersage „wp forecast“ nicht mehr unter WordPress 2.8, so dass ich das Plugin deinstallieren musste. [Update: ich habe auf einem anderen Blog ebenfalls WordPress 2.8 installiert und dort läuft „wp-forecast“ einwandfrei. Vielleicht lag der Fehler woanders dran. Muss ich noch mal testen] Eine Verbesserung, die gleich auffällt ist, dass auch beim Internet Explorer die Templates im Editor vernünftig angezeigt werden. Bisher habe ich Templates im Editor nur mit Firefox bearbeitet.

WordPress Plugins Linkliste

Mit sog. Plugins kann man seinen WordPress Blog um einige nützliche Funktionen erweitern.

Hier ein kleine Linkliste mit nützlichen WordPress Plugins, die ich weiterempfehlen kann:

akismet – verhindert Spam im Kommentarsystem des Blogs. akismet ist standardmäßig in jeder gängigen WordPress-Version vorhanden. Um das Plugin zu aktivieren benötigt man einen WordPress API key, den man kostenlos bekommt, wenn man sich einen Account bei wordpress.com zulegt.
Blubrry PowerPress Podcast Plugin – Mit diesem Tool kann man einen Podcast – einen MP3 Player in einem Blog Posting einfügen.
Database tuning – Mit dem Plugin werden Wartungsarbeiten an den Mysql Datenbanktabellen möglich. Zusätzlich werden Indizes zur Performancesteigerung angelegt. Das Plugin läuft auch mit WordPress 2.7.1
Umfragen erstellen – mit dem WordPress Plugin „democracy“ können Sie eine Umfrage in Ihrem Blog integrieren.
Flash Video Player Plugin – mit diesem Tool können Sie in Ihrem Blog Videos im Flash-Format abspielen
Get Recent Comments – Dieses Plugin zeigt die letzten Kommentare in der Sidebar des Blogs an.
Pixelstats WordPress plugin – Eine Statistik für die einzelnen WordPress postings. Das Plugin zeigt an, wie oft ein einzelner Beitrag im Blog angeklickt wurde.
WordPress related posts – innerhalb eines einzelnen WordPress postings werden ähnliche Beiträge angezeigt.
WP forecast Wettervorhersage – mit diesem Tool können Sie das aktuelle Wetter aus Ihrer Stadt im Blog anzeigen.
WP Page Numbers – ersetzt die Weiter- und Zurückseiten im Blog durch fortlaufende Seiten – „Next page“ and „Previous page“ werden durch Folgeseiten optimiert.
WP super cache – Ein Cache Plugin, welches die Dateien als statische HTML Dokumente speichert und somit nicht bei jedem Zugriff eines Besuchers aus der Datenbank die Seite neu erzeugt. Somit kann der Server entlastet werden und die Seiten werden schneller geladen. Noch ein Hinweis: Wenn Sie bei aktiviertem Cache Änderungen am Seiten-Template vornehmen, dann werden die Änderungen nicht sofort angezeigt. In diesem Falle können Sie manuell den Cache löschen. Sie können optional auch einstellen, dass bei jedem neuen Posting der Cache gelöscht wird.
Social Bookmarking – Es werden in den einzelnen Beiträgen kleine Icons für Social Bookmarking Dienste, wie del.icio.us, Digg, Webnews, Yigg, MisterWong, Facebook, etc. angezeigt.
WordPress Stats – ein Statistik Plugin für den WordPress Blog. Liefert ausführliche Statistiken über die Besucher, kein Speicherverbrauch auf der Datenbank, weil bei WordPress gehostet. Man benötigt einen WordPress API key.
Deutsche Umlaute ersetzen – Ein Plugin für saubere Umsetzung von Ä, Ö, Ü und ß im Titel der Beiträge wodurch die Permalinks generiert werden.
Antivirus Plugin – Sicherheit für den WordPress Blog. Das AntiVirus Plugin für WordPress prüft relevante Dateien des Blog, z.B. die Templates, auf möglicherweise injizierten Code. Bei Verdacht auf einen schädlichen Code bekommt der Administrator des Blog eine Benachrichtigung per E-Mail zugeschickt und kann aktiv werden.
NextGEN Gallery – Ein umfangreiches Plugin zu Erstellung von Bildergalerien im WordPress Blog.

Installation der WordPress Plugins

– Kopieren Sie die Plugins per FTP auf Ihre Homepage in das Verzeichnis /wp-content/plugins/
– Im WordPress-Admin klicken Sie auf „Plugins“ und dann auf „aktivieren“
– weitere Option bezüglich der Einstellungen finden Sie in den readme-Dateien oder auf der Homepage des jeweiligen Anbieters

Die Anwendung der WordPress Plugins erfolgt auf eigene Gefahr. Normalerweise sollte aber nichts schiefgehen. Sollte ein Plugin nicht funktionieren, dann löschen Sie das Plugin einfach im Order „wp-content/plugins“. Lesen Sie vor Einsatz eines Plugins auch die Hinweise des jeweiligen Autors der WordPress Plugins.

Linkliste WordPress-Plugins zum download

Kostenlose WordPress-Plugins zum download für Ihren Blog

Wer zum bloggen einen WordPress-Blog verwendet, der kann mit nützlichen Zusatztools, sog. „Plugins“, die Funktionalität seines WordPress Blogs erweitern. Die WordPress Plugins müssen Sie per FTP auf Ihren Webspace in den Ordner „wp-content/plugins“ laden. Im Admin-Menu von WordPress müssen Sie die Plugins dann noch aktivieren und ggf. einen PHP-Code im Template einfügen. Hier finden Sie eine kleine Liste mit nützlichen WordPress-Plugins: Kostenlose WordPress-Plugins