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VWL Lexikon - Grundbegriffe der Volkswirtschaftslehre kurz erklärt

Im VWL Lexikon werden grundlegende Begriffe der Volkswirtschaftslehre und der Betriebswirtschaftslehre kurz erläutert. Das VWL Lexikon richtet sich in erster Linie an VWL und BWL Studenten im Grundstudium, aber auch sonstige Leser, die sich einen kurzen Überblick in die Zusammenhänge der Wirtschaft verschaffen wollen ...

Die Volkswirtschaftslehre (Kurz: "VWL") ist eine Wissenschaft, die "menschliches Verhalten untersucht als Beziehung zwischen Zielen und knappen Mitteln, welche verschiedene Verwendungsmöglichkeiten haben" (L. Robbins);

Die Volkswirtschaftslehre ist als allgemeine (theoretische) Volkswirtschaftslehre (Wirtschaftstheorie) und als spezielle (angewandte) Volkswirtschaftslehre (Volkswirtschaftspolitik) ein Hauptgebiet der Wirtschaftswissenschaften neben der  Betriebswirtschaftslehre (BWL), der Finanzwissenschaft und der Statistik. Die VWL steht in enger Verbindung zur Geschichte, Geographie, Psychologie, Rechtswissenschaft und zur Soziologie. Ansätze zur Beantwortung wirtschaftlicher Fragen finden sich bereits bei Philosophen der Antike (Aristoteles) und Scholastikern (Thomas von Aquin, Oresmius).

Nach dem 2. Weltkrieg widmete sich die Volkswirtschaftslehre insbesondere der Wachstumstheorie, und es kam zu einer engen Verknüpfung von theoretischer Forschung und Wirtschaftspolitik. Eine wichtige Rolle in der neueren Volkswirtschaftslehre spielt der Monetarismus.

Hinweis: das VWL-Lexikon erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit und wird noch erweitert.

 





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