Asus Eee PC 900

Der Computerhersteller Asus nennt einen konkreten Liefertermin für den Eee-PC 900, das Warten auf das 8,9-Zoll-Gerät mit Windows XP hat demnach bald ein Ende. Außerdem kündigte Asus in Taiwan auf der Computex 2008 gleich mehrere neue Eee-PC-Modelle an, darunter auch den mit Atom-CPU bestückten Eee-PC 901. (Quelle: golem.de)

Jobsuche im Internet

Jobsuche im Netz boomt – 60 bis 70 Prozent aller Bewerbungen laufen über das Internet

Die Suche nach dem Traumjob über Zeitungsanzeigen ist nicht mehr zeitgemäß. Heute ist das Internet für Arbeitgeber und Arbeitnehmer die Anlaufstelle Nummer eins. So bewerben sich bereits 60 bis 70 Prozent aller Arbeitnehmer über das Netz. Unternehmen handeln ebenfalls fortschrittlich, denn 9 von 10 aller offenen Stellen findet der Jobsuchende auf ihren Websites. In den Printmedien ist hingegen nur jede dritte Stelle ausgeschrieben.

Der Arbeitnehmer als Kunde
Viele Firmen investieren heute mehr und mehr in ihre Karriere-Websites, denn Talente mit speziellen Kenntnissen und Fähigkeiten sind rar. So werden die Jobseiten besonders benutzerfreundlich gestaltet, da der Bewerber bereits dort über Sympathie und Professionalität entscheidet. Aber Benutzerfreundlichkeit alleine genügt nicht. Der Karrierebereich eines Unternehmens muss auch im Internet leicht gefunden werden.

Unternehmen yourcha findet, dass alle online-Jobangebote von Arbeitgebern möglichst vielen Arbeitssuchenden zugänglich sein sollten und bietet mit yourcha-JobAds seit Anfang November 2007 den kompletten Online-Jobmarkt auf einen Blick. Hinter dem Service steht einer der zurzeit leistungsfähigsten Webcrawler, der ermöglicht, dass die online Stellenanzeigen von nahezu allen Unternehmenswebsites und den größten Online-Stellenbörsen auf yourcha.com zu finden sind.

Seit Mai haben Arbeitnehmer zudem die Möglichkeit, sich auf dem jeweiligen yourcha-Portal ihrer Stadt, wie zum Beispiel yourcha-münchen.de , über das regionale Stellenangebot zu informieren. Auf diese Weise erhält der Nutzer eine Übersicht von freien Arbeitsplätzen in den 700 größten deutschen Städten. Durch einen einzigen zusätzlichen Klick bekommt er die Jobangebote weiterer 1.300 Städte, die im Umkreis der 700 Zentren liegen. Insgesamt hat yourcha im deutschsprachigen Raum derzeit weit über 700.000 offene Stellen tagesaktuell gelistet. Für die Firmen ist das von Vorteil, denn so erreichen sie eine größere Zielgruppe und haben dennoch keinen zusätzlichen Aufwand: Das Aufnehmen einer Anzeige geschieht ganz automatisch ohne das Mitwirken der Unternehmen und ist zudem kostenfrei.

“Mit unserem aktuellen Service haben wir eines unserer Ziele erreicht. Das umfassende Angebot ermöglicht einem suchenden Arbeitnehmer sich zentral und vor allem komfortabel über nahezu alle offenen Positionen im deutschsprachigen Raum zu informieren. Mit yourcha möchten wir Effizienz und Transparenz im Job- und Recruitingmarkt erreichen”, so Sven Reuter, Chief Executive Officer der yourcha AG.

Handynutzung zur Fussball-EM 2008

Viele Fußball-Fans sehen sich das ein oder andere EM-Spiel live im Stadion oder auf öffentlichen Plätzen in einem der Gastgeberländer an. Per Handy übermitteln sie dann direkt vor Ort die Eindrücke an die Daheimgebliebenen. Dabei sollten sie aber beachten, dass im Ausland deutlich höhere Gebühren für die Handy-Nutzung, kurz Roaming, anfallen.

“Die Preise für die Nutzung einer deutschen Mobilfunkkarte sind in Österreich und der Schweiz unterschiedlich. In Österreich gilt der im Sommer 2007 eingeführte EU-Tarif. Im Nicht-EU-Land Schweiz sind Handygespräche teilweise deutlich teurer”, sagt Marie-Anne Winter vom Onlinemagazin teltarif.de .

In Österreich kosten abgehende Gespräche mit dem EU-Tarif maximal 58 Cent pro Minute und eingehende Telefonate nicht mehr als 28 Cent pro Minute. In der Schweiz hingegen fallen je nach Anbieter, Tarif und genutztem Netz noch bis zu 1,53 Euro pro Minute für ein Gespräch nach Deutschland an. “Die Roaming-Kosten lassen sich beispielsweise durch die Buchung spezieller Optionen senken. Beim ReiseVersprechen von Vodafone etwa fallen ohne zusätzliche Grundgebühr sowohl in der Schweiz als auch in Österreich die Preise des eigenen Tarifs zuzüglich 75 Cent pro Verbindung an”, so Marie-Anne Winter. Bei einem Minutenpreis von 29 Cent rechnet sich das selbst im EU-Land Österreich bereits ab der dritten Minute. Für diejenigen, die viel telefonieren beziehungsweise häufiger nach Österreich oder in die Schweiz reisen, bietet sich die Investition in eine ausländische Prepaid-Karte an. Eingehende Anrufe sind damit kostenfrei und auch die Gesprächskosten sind günstiger.

Marie-Anne Winter hat abschließend folgenden Hinweis: “Wer sich heute ein Spiel in Österreich anschaut und morgen in einem Schweizer Stadion sitzt, sollte sich bewusst sein, dass ein Anruf derselben Nummer in Deutschland aus der Schweiz deutlich teurer sein kann als aus Österreich. Hier ist der Versand einer Kurzmitteilung oft günstiger als ein Anruf. Die SMS-Preise liegen in der Regel zwischen 39 und 49 Cent.

Weitere Tipps zum Sparen bei der Handy-Nutzung in einem der beiden EM-Länder sind unter teltarif.de/handy-zur-em.html zu finden.

Abgeltungsteuer – IT-Herausforderungen fuer Banken

Die Finanzdienstleister in Deutschland befinden sich mit der Einführung der Abgeltungsteuer 2009 mitten in der Vorbereitung für ein weiteres Mammutprojekt. Experten schätzen, dass die Umstellung der Banken und Versicherungen auf die neuen IT-Anforderungen einzelnen Häusern Kosten im Millionenbereich bescheren wird.

Viele Banken haben sich aber noch nicht ausreichend mit diesem Thema auseinandergesetzt und müssen ihre IT noch auf die neuen Anforderungen umrüsten bzw. erweitern. Lösungen und Dienstleistungen zum Thema Abgeltungsteuer stellen IT-Anbieter auf der European Banking and Insurance Fair (E.B.I.F.) 2008 vor, die vom 18. bis 20. November in Frankfurt stattfindet.

Mit der neuen Abgeltungsteuer wird in Deutschland ab 2009 ein einheitlicher Steuersatz von 25% auf Kapitaleinkünfte und auf Gewinne aus privaten Veräußerungsgeschäften erhoben. Banken müssen sicherstellen, dass Kapitalanlagen, die von ihren Kunden vor dem Jahr 2009 erworben wurden, bei einer späteren Veräußerung nicht dem Steuerabzug unterzogen werden. Künftig gilt zudem bei Verlusten aus Aktienverkäufen die Besonderheit, dass diese nur mit ebensolchen Gewinnen und nicht mehr mit Zins- oder Dividendeneinkünften verrechnet werden dürfen.

Deshalb werden von den Banken dann anstelle des heutigen so genannten Stückzinstopfes für jeden Depot-Inhaber zwei Verlusttöpfe geführt: Ein allgemeiner und ein Verlusttopf für Aktienverkäufe. Am Ende führt die Bank dann die steuerrelevanten Beträge direkt ab, der Kunde bekommt nur noch seine Geschäftsabrechnungen und eine Anlage für seine Steuererklärung zugesandt.

“Es bedeutet angesichts der häufig älteren Basis-IT-Systeme für die Banken einen hohen Aufwand, so ein neues Programm während des laufenden Betriebs in das System störungsfrei zu implementieren”, betont Asmus Christesen, Vorstand der Multibank Software Service AG. Als einer der führenden Entwickler und Anbieter von Kernbanken-Software für Privat- und Auslandsbanken wird Multibank auch 2008 wieder aktuelle Lösungen unter anderem zum Thema Abgeltungsteuer auf der E.B.I.F. präsentieren. “Diese Fachmesse ist für uns ein wichtiger Ort, um neue internationale Kontakte in der Bankenwelt zu knüpfen, unsere Geschäftskunden zu treffen und um unsere Lösungen zu aktuellen Themen in der Finanzbranche vorzustellen”, ergänzt Christesen.

Die E.B.I.F. ist Europas größte unabhängige Messe für IT-Lösungen und Services in der Finanzbranche. Zu den Höhepunkten, die 2008 die 11. Fachmesse prägen werden, zählen vier Themenparks mit einzelnen Branchen-Schwerpunkten sowie den dazugehörigen Demo-Points, an denen Aussteller ihre Produkte vorstellen können. Zusätzlich wird das bereits 2007 gemeinsam mit der Maleki Group erfolgreich initiierte Business Solutions Forum fortgeführt. Mit einem Anteil von rund 97% Fachbesuchern aus der Finanzbranche ist die Messe stark auf ihre Zielgruppe fokussiert: 77,4% der Besucher sind in ihrem Unternehmen in die Einkaufsentscheidung involviert. 2008 wird die E.B.I.F. wie gewohnt von der Euro Finance Week eingerahmt, dem hochkarätigen Branchentreffen der europäischen Finanz- und Versicherungsindustrie.

E.B.I.F. – The European Market Place for Financial Services Solutions!

Die Termine für 2008:
11. EURO FINANCE WEEK 17. – 21. November 2008
E.B.I.F.-Fachmesse 18. – 20. November 2008
Finanzplatz Gala 21. November 2008