Windows Phone 7 Microsoft Smartphone-Betriebssystem

Steve Ballmer, Chief Executive Officer Microsoft, stellt auf dem Mobile World Congress die neue Generation der Windows Phones, die Windows Phone 7 Series, vor.

Windows Phone 7 geht an den Start: Microsoft stellt das neue Handy-Betriebssystem Windows Mobile 7 alias Windows Phone 7 Series auf dem Mobile World Congress 2010 vor. Die Bedienoberfläche von Windows Phone 7 wurde komplett überarbeitet und erinnert zum Teil an die Bedienung von Microsofts Zune-Player.

Windows Phone 7 – Video

Mit den Windows-Smartphones bleiben Sie per E-Mail, SMS und Instant Messaging in Verbindung und können gleichzeitig auf das Internet, Anwendungen für mobile Geräte, Ihren Kalender und Ihre Kontakte zugreifen. Vorrangiges Ziel von Windows Phone 7 ist eindeutig die Aufholjagd von Microsoft am Markt für mobile Handy-Dienst für Endverbraucher.

Steve Ballmer von Microsoft
Microsoft CEO Steve Ballmer stellt die neue Generation der
Windows Phone Familie vor – die Windows Phone 7 Serie

“Das Ziel ist, eine neue Generation von Smartphones zu schaffen, die alle Wünsche der Anwender auf einen Nenner bringt – und das bei möglichst einfacher und intuitiver Bedienung,” so Steve Ballmer, Chief Executive Offer Microsoft. “In einem Marktumfeld, in dem sich die Hersteller immer mehr angleichen und Anwendungen komplexer werden, haben wir uns mit der Windows Phone 7 Series vollkommen auf die Bedürfnisse unserer Kunden konzentriert.”

Windows Phone 7 Geräte verfügen über sechs Hubs:

– People: Informationen zu den Kontakten wie Live Feeds von den sozialen Netzwerken aber auch Bilder von Personen werden hier zusammen geführt. Außerdem der Ausgangspunkt für die eigenen Updates in den sozialen Netzwerken wie Facebook und Windows Live.
– Pictures: Vereinfacht das Veröffentlichen / Teilen von Bildern über soziale Netzwerke – nur noch ein Schritt zur Veröffentlichung. Alle Bilder und Videos, vom PC und aus dem Internet, werden hier zusammen geführt.
– Games: Die erste und einzige Xbox LIVE Integration auf einem Smartphone umfasst Spiele mit Xbox LIVE Unterstützung, weltweite Ranglisten und erlaubt die Darstellung von Spieler Avataren, Freundeslisten und Xbox LIVE Profilen. Xbox LIVE hat weltweit 23 Millionen aktive Nutzer.
– Music + Video: Verbindet das Beste von Zune, Dateien vom PC sowie Online-Musikangeboten und verfügt über einen Radioempfänger. Mit Zune Social werden Empfehlungen mit Freunden mit ähnlichem Geschmack ausgetauscht. Die Wiedergabe-Funktion ist sehr umfassend und macht das umfangreiche Angebot einfach zugänglich.
– Marketplace: Im Marketplace finden sich die unterschiedlichsten Applikationen und Spiele.
– Office: Umfasst Office Mobile, SharePoint und OneNote und natürlich Outlook-E-Mail.

Jedes Windows Phone der 7 Series wird mit einer Bing Taste ausgestattet sein. Die angepasste Bing Technologie liefert zielorientiert Suchergebnisse – egal ob es sich um eine Suche auf dem Gerät selbst oder im Internet handelt.

Internet Security Suiten oft magelhaft

Internet Security Suiten sind ihr Geld nicht wert. Das Computermagazin c’t hat in der aktuellen Ausgabe fünf von ihnen getestet: Firewall, Spam-Filter und die Kinderschutzfunktionen haben sich dabei als unbrauchbar erwiesen.

Internet Security Suiten versprechen neben der Abwehr von Computerschädlingen, Spam, also Schutz vor unerwünschten E-Mails, eine Firewall, die Angriffe abwehrt, sowie diverse Kinderschutzfunktionen. In vorhergehenden c’t-Tests hatten sich alle Produkte zwar durch eine gute Antiviren-Funktion ausgezeichnet, doch der Aufpreis für die zusätzlichen Funktionen lohnt sich nicht. Längst vorhandene Lösungen haben sich als die bessere Wahl herausgestellt, die im Regelfall tatsächlich sogar mehr Sicherheit bieten.

Abgesehen von einer Ausnahme waren alle Spam-Filter nicht in der Lage, verschlüsselte E-Mail-Abfragen zu verarbeiten, sodass der Anwender gezwungen ist, sein Passwort im Klartext zu übertragen – was Hacker leicht belauschen können. Für E-Mail-Programme wie Thunderbird oder Windows-Mail hingegen ist das kein Thema.

Die Firewalls der Komplettprodukte haben sich ebenfalls als problematisch erwiesen: Sie arbeiten mit einer einfachen Logik, nach der gutartige Programme erst mal alles dürfen – auch Verbindungen von draußen annehmen. “Das ist in etwa so, als ob man eine Alarmanlage installiert und deshalb dann die Haustür offen lässt”, kritisiert c’t-Redakteur Jürgen Schmidt. “Damit stellen die Firewalls eher ein zusätzliches Risiko dar. Die eingebaute Windows Firewall macht das besser.”

Auch die meisten Kinderschutzfilter der Suiten lassen sich leicht austricksen und bieten somit keinen Mehrwert. Hier gibt es ebenfalls gut funktionierende Alternativen. Bewährt haben sich die kostenlosen Angebote von AOL, FragFINN und Microsoft.

IBM stellt neue Power7-Systeme vor

IBM hat neue POWER7-Serversysteme angekündigt, die dafür entwickelt wurden, die hohen Anforderungen neuer Anwendungen gerecht zu werden, beispielsweise von intelligenten Stromnetzen bis hin zu Echtzeit-Analyse von Daten in Finanzmärkten.

Die neuen Systeme enthalten eine Reihe von branchenweit bisher einzigartigen Technologien für die speziellen Anforderungen neuer Anwendungen und Services, die sich auf die Berechnung einer enormen Anzahl von gleichzeitig ablaufenden Transaktionen und Daten stützen und diese Informationen in Echtzeit analysieren.

Die neuen POWER7-Systeme von IBM sind das jüngste Ergebnis einer Entwicklung, die auf einen Zugewinn von 12 Prozentpunkten Marktanteil seit 2005 im 14 Milliarden US$ umfassenden weltweiten UNIX-Markt (nach Umsatz) aufbaut. IBM hat in die Entwicklung der POWER7-Generation über 1 Mrd. $ investiert.

“Die neue Generation der Power7-Server schafft die Grundlage für den dynamischen Betrieb moderner Anwendungen und die schnelle Nutzung aufkommender Geschäftschancen bei innovativen Unternehmen”, sagt Marc Fischer, Vice President Systems and Technology Group, IBM Deutschland.

IBM kündigt im Einzelnen vier neue POWER7-Systeme mit drastisch erhöhter Rechenleistung und neuer Technologie an, um die Anforderungen solcher Anwendungen zu bewältigen. Die POWER-Systeme liefern sehr gute ROI-Werte durch drastische Verbesserungen im Preis-/Leistungsverhältnis, bei der Energieeffizienz und bezüglich der Virtualisierungsmöglichkeiten für die Konsolidierung von Serverfarmen. Die neuen Systeme können zum selben Preis die doppelte Leistung und bis zu vierfachen Virtualisierungsmöglichkeiten liefern gegenüber den bisherigen POWER6-Systemen. Sie verbrauchen dabei nur halb so viel Energie. Zudem sind die Anschaffungs- und Gesamtbetriebskosten günstiger als bei vergleichbaren Systemen der Wettbewerber.

An der Entwicklung des POWER7-Chips war das deutsche IBM Forschungs- und Entwicklungszentrum in Böblingen über die letzten zwei Jahre maßgeblich beteiligt.

Valentinstag – Gefaehrliche Liebesgruesse

Am 14. Februar ist Valentinstag und es werden nicht nur Blumen verschenkt, sondern auch über das Internet werden zu diesem Anlaß gerne Grußkarten versendet – leider oftmals auch von Spammern und Virenversendern mit gefährlichem Anhang.

Valentingstag Spam und schädliche E-Mails zum Valentinstag werden nach Einschätzung von G Data auch in diesem Jahr wieder Hochkonjunktur haben. Die ersten Wellen mit verseuchten Spam-Mails haben die Experten des Bochumer Security-Herstellers bereits ausgemacht.

Die Palette der Mails reicht schon jetzt von gefälschten Grußkartenmails bis hin zu aufdringlichem Valentinstags-Shopping-Spam. Der Rat der G Data-Experten: Valentinstags-Spam gehört ungelesen in den Papierkorb.

Gefälschte Grußkarten werden das ganze Jahr über verbreitet, jedoch erhalten sie gerade zu Fest- und Feiertagen immer wieder spezielle Aufmerksamkeit von Betrügern und Betrogenen. Die Versuchung ist groß, sich den vermeintlichen Gruß “eines Freundes” anzusehen, doch genau da schnappt die Falle zu.

Szenario 1: Die Grußkarte verbirgt sich angeblich hinter einem Link: Ein Klick auf einen Link reicht für die Betrüger aus, um den Rechner unbemerkt mit Schadcode zu infizieren. Die Folgen reichen von möglichem Datendiebstahl bis zum Verlust der Kontrolle über den eigenen PC.

Szenario 2: Die Grußkarte kommt angeblich als Anhang: Der Empfänger soll die Datei, meistens eine .exe oder ein gepacktes Archiv, öffnen, um die eCard zu sehen. Sobald die Datei ausgeführt wird, greift Malware den Rechner an und die Gefahr ist groß, dass die Angreifer beispielsweise die Kontrolle über den Computer erhalten, Daten ausspionieren, ihn in ein Botnetz einbinden und für kriminelle Machenschaften benutzen.

Szenario 3: Valentinstags-Shopping-Spam: “St. Valentine`s Day Sale 72% Off” ist nur einer der aktuellen Lockrufe. Doch der Klick auf den Link führt den Benutzer zu dubiosen Webshops und mit großer Wahrscheinlichkeit auch zu einer Infektion des Rechners per Drive-by-Download.

Der G Data Experten-Tipp: E-Mails von unbekannten Absendern sollten Sie ungelesen löschen, angehängte Dateien nicht öffnen und eingebundene Links auf keinen Fall anklicken. Für eine optimale Sicherheit sollte das Betriebssystem und die Virenschutz-Software immer auf dem aktuellsten Stand gehalten werden. Der Einsatz von Security-Paketen mit http-Scanner, die alle Webinhalte vor Erreichen des Browsers nach Schadcode durchsuchen, sollte dabei obligatorisch sein.

Benchmark Test fuer CPU und Grafikkarte

Mit der kostenlosen Benchmark Software Cinebench können Sie die Leistung Ihrer Grafikkarte und den Prozessor testen.

Benchmark Test

Der Benchmark Test besteht aus zwei Bestandteilen – dem Leistungstest für die Grafikkarte und dem für die CPU. Mit diesem Tool können Sie die Leistung verschiedener CPUs und Grafikkarten vergleichen, sowohl auf Windows als auch bei Macintosh.

CINEBENCH basiert auf MAXONs vielfach ausgezeichneter 3D-Software CINEMA 4D, die weltweit von zahlreichen Studios eingesetzt wird, um atemberaubende Animationen zu erzeugen. Software von MAXON wurde bereits in zahllosen Hollywood-Blockbustern verwendet, z.B. Spider Man, Star Wars, Die Chroniken von Narnia, um nur einige zu nennen.

Der CPU-Benchmark benötigt 1024 MB Arbeitsspeicher und einen unterstützten Prozessortyp (Minimum CPU Windows-PC: Intel Pentium 4, Athlon 64, Sempron (K8 with SSE2), VIA C7), mit mindestens 1 GHz Taktfrequenz. Der OpenGL-Benchmark benötigt eine Grafikkarte, die OpenGL 2.0 unterstützt, und die mindestens 128 MB Grafikspeicher besitzt. CINEBENCH testet selbständig, ob alle benötigten Funktionen von der Grafikkarte unterstützt werden, damit die Szene korrekt angezeigt werden kann. Die Benchmark Software gibt es für Windows XP, Windows Vista, Windows 7 – und auch für Apple OS X.

Hier können Sie den Benchmarkt Test kostenlos runterladen »