IT-Systeme stets im Blick

Mit der intelligenten Plattform MOSIS von Netzlink können Unternehmen und Organisationen die Kosten für die permanente Überwachung ihrer IT-Systeme deutlich senken. Darüber hinaus lassen sich Mitarbeiter rationeller einsetzen und Prozesse optimieren

Der Kostendruck zwingt Unternehmen jeder Größenordnung und jeder Branche zu einem strikten Sparkurs in allen Geschäftsbereichen. Das gilt auch für die IT-Infrastruktur. Dabei ist deren permanente Verfügbarkeit für den Ablauf von Geschäftsprozessen meist essentiell. Mit Mobile Secure Interaction System (MOSIS) hat die Braunschweiger Netzlink Informationstechnik GmbH eine Lösung entwickelt, die auch von unterwegs den Zugriff auf interne Strukturen erlaubt. MOSIS IT-CaSe ermöglicht auch mobil eine lückenlose Überwachung interner IT-Plattformen in Unternehmen, Behörden oder Organisationen. Das verkürzt Ausfallzeiten und reduziert die Kosten für den Bereitschaftsdienst.

Ein moderner Geschäftsbetrieb ist ohne die Unterstützung funktionsfähiger IT-Systeme heute nicht mehr denkbar. Die meisten Systeme müssen mittlerweile rund um die Uhr, auch an Sonn- und Feiertagen verfügbar sein. Ist dies nicht der Fall, stehen wichtige Unternehmensdaten nicht mehr zur Verfügung, sind Routineabläufe oder computergestützte Prozesse gefährdet. Das hat in der Regel eine deutliche Beeinträchtigung des Geschäftsbetriebes zur Folge. Ausfallzeiten sind nicht nur lästig, sondern kosten das betroffene Unternehmen meist auch viel Geld.

MOSIS IT-CaSe (IT Calling Service) der Braunschweiger Netzlink wurde genau für ein solches Einsatzszenario entwickelt. Die Anwendung kombiniert die Möglichkeiten der Informationstechnik mit denen der mobilen Kommunikationstechnik. Das Modul MOSIS IT-CaSe wurde in Java™ realisiert und basiert auf dem IBM WebSphere Applikationserver, was die Einbindung externer Servicebetriebe vereinfacht. Der modulare Aufbau der Lösung ermöglicht problemlos die individuelle Anpassung an die spezifischen Anforderungen des jeweiligen Unternehmens. Offene Standards sowie die Möglichkeit, vorhandene Systeme über Standardschnittstellen zu integrieren, vereinfachen die Implementierung von MOSIS IT-CaSe in jede beliebige IT-Infrastruktur. Die Zusammenarbeit mit bereits vorhandenen Überwachungslösungen sowie anderer Anwendungen ist gewährleistet. Dadurch werden bereits getätigte Investitionen langfristig geschützt.

Der Einsatz von MOSIS IT-CaSe ist denkbar einfach. Im Falle einer Störung generiert die Anwendung automatisch einen Alarmruf an die Systembereitschaft eines Unternehmens. Als Endgerät können Blackberry-Handhelds, PDAs, Smartphones oder Notebooks eingesetzt werden. Der Alarmruf enthält sämtliche Informationen zu dem aufgetretenen Systemfehler. Durch die direkte Interaktion zwischen dem mobilen Endgerät der Mitarbeiter des Bereitschaftsdienstes sowie dem betroffenen IT-System kann in der Regel aus der Ferne eine schnelle Fehlerbehebung erfolgen. Das entlastet das IT-Budget, weil der Bereitschaftsdienst nur noch dann tätig werden muss, wenn er tatsächlich gebraucht wird. MOSIS IT-CaSe ermöglicht den Einsatz unterschiedlicher mobiler Endgeräte und damit den flexiblen, ortsungebundenen Einsatz der Servicemitarbeiter. Darüber hinaus reduzieren die sofortige Alarmierung und die externe Fehlerbehebung die Ausfallzeiten der IT-Systeme deutlich und macht sie rund um die Uhr permanent verfügbar.

Weblink: netzlink.com

Asus Eee-PC steigert Absatz auf PC-Markt

In Deutschland wurden im ersten Quartal 2008 rund 2,9 Millionen PCs verkauft, dies entspricht einem Anstieg von 17,4 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Markt wurde weiter durch den starken Notebook-Absatz bestimmt, der 57 Prozent der gesamten PC-Verkäufe ausmachte. Hierzulande erhöhte sich das Volumen des Notebook-Segments im Quartalsvergleich um 40 Prozent. Besondere Stärke zeigte der Eee-PC von Asus. (Quelle: golem.de)

IBM BladeCenter-System QS22

IBM hat das neue IBM BladeCenter-System QS22 vorgestellt, das mit seiner wirtschaftlichen Supercomputing-Technologie auf die wachsenden Rechenanforderungen im Finanzbereich, bei medizinischen Bilddaten oder bei der Schaffung von Digital-Media-Inhalten reagiert und kommerzielles Hochleistungsrechnen attraktiver macht.

Im Zentrum des QS22 steht ein neuer Prozessor auf der Basis der Cell-Broadband-Engine-Architektur. Der Prozessor, genannt IBM PowerXCell 8i, ist rund fünfmal schneller als der ursprüngliche Cell/B.E.-Prozessor. Mit bis zu 32 Gigabyte Hauptspeicher kann das QS22 dabei Aufgaben bearbeiten, die vorher die Rechenleistung von Dutzenden von Servern erforderten. Ein Arzt könnte damit beispielsweise die Rechenzeit für eine Tumordiagnose durch medizinische Bilddaten auf Sekunden statt vorher Stunden reduzieren.

IBM hat das QS22-Blade in ein Ökosystem von mehr als 20 IBM Geschäftspartnern eingebunden, die Cell/B.E.-Technologielösungen für wichtige Analyse- und Bildverarbeitungsprojekte bereitstellen können. Gleichzeitig haben 35 Universitäten Ausbildungspläne und Ressourcen darauf abgestimmt. Diese Investitionen schaffen ein Klima, das die Markteinführung von Supercomputing-Innovationen weiter begünstigt und diese Technologie auch einem breiterem Anwenderspektrum zugänglich macht. Bereits mehr als 50 Kunden weltweit verlagern wichtige Aufgaben auf IBM QS22-Blades.

Beispielsweise bietet die Platform-Computing-“Symphony”-Lösung eine skalierbare Infrastruktur für ultraschnelle Pre- und Post-Trade-Analytik-Aufgaben. In Kombination mit dem QS22-Blade können Trader Portfoliosimulationen bedeutend schneller ablaufen lassen und die Berechnungszeiten um bis zu 80 Prozent verkürzen. Zusätzlich ermöglicht die aufeinander abgestimmte Lösung eine schnellere Einsetzbarkeit ausgefeilter Analytik-Anwendungen in wichtigen Handelsraum-Umgebungen.

Das QS22 wurde als ein zentrales Element der IBM Initiative zur nächsten Generation von Rechenzentren entwickelt. Das QS22-Blade nutzt Red Hat Enterprise Linux als primäres Betriebssystem und die offene Entwicklungsumgebung von Eclipse.