MyTube Internet Recorder

Die öffentlich-rechtlichen TV-Sender bringen nur noch langweilige Diskussionen und alte Spielfilme, die Privatsender dagegen nerven mit tausendfach aufgewärmten Talkshows. Kein Grund zu verzagen: Mit dem neuen MyTube Internet Recorder stellt sich der Videofreak sein eigenes, ganz individuelles Fernsehprogramm zusammen.

Der MyTube Internet Recorder durchsucht parallel alle unterstützten Videoplattformen wie YouTube, MyVideo, Clipfish, Google Video, dailymotion, iFilm, blip.tv und sevenload nach den Lieblingsvideos. Die gefundenen Videos lassen sich mit nur einem einzigen Klick herunterladen. Die Downloads laufen bequem im Hintergrund und können über eine Auswahlliste nach Prioritäten gemanagt werden.

NEUE Funktionen
Eine ganze Reihe neuer Funktionen werten den MyTube Internet Recorder noch einmal deutlich auf. So werden jetzt zum Beispiel die Suchergebnisse mit erweiterten Informationen angezeigt, was die Suche nach ganz speziellen Videos vereinfacht. Durch die Eingabe mehrerer Schlagwörter wird das Suchergebnis, das bei einem geläufigen Begriff schon mal mehrere Tausend Videos zur Verfügung stellt, ebenfalls eingeschränkt. Die Such- und Download-Profile werden zwölf Monate lang automatisch geupdatet.

NEU: Heruntergeladene Videos nachbearbeiten und konvertieren
Heruntergeladene Flash-Videos lassen sich jetzt nach Belieben in andere Formate konvertieren. Zur Verfügung stehen folgende Umwandlungsformate: Archos, Centrix MVP120, Cliod CP2210, Creative, Epson P2000/4000, GPX2, iAudioX5, iPod, iPhone, iPod Nano, Apple TV, iRiver, Handy 3GP, Handy MP4, Nintendo DS, Palm, Sony PSP, TomTom, Windows Mobile, Pocket-PC´s und Smartphones, MS Zune, Targa H2010, DivX Home, Flash Video (optimiert für die einzelnen Plattformen, die der MyTube Internet Recorder beim Hochladen anbietet), Nero Digital Home, Sony Walkman (NW A 805/806/808/810).

Die Quick & Easy Schnittfunktion erlaubt das einfache und komfortabel Schneiden von Videos per Start- und Endpunkt. Von Musikvideos lässt sich zudem die Tonspur extrahieren und als MP3 abspeichern. Unterstützt YouTube, MyVideo, Clipfish, Google Video, dailymotion, iFilm, blip.tv und sevenload. Der MyTube Internet Recorder ist erlätlich zum Preis von 29,99 EUR unter: my-sad.com

Software zur Datensicherung und Datenrettung

Wenn die Festplatte im Computer nur noch klackernde Geräusche von sich gibt, ein fieser Virus ausgewählte Dateien gelöscht hat oder Windows womöglich gar nicht mehr startet, gibt es meist nur einen Gedanken:

“Oh je, hoffentlich komme ich noch an meine Daten heran!?” Als Schutz vor dem Horrorszenario Datenverlust verlässt sich so mancher Nutzer auf Daten-Sicherungsprogramme: Sie sollen regelmäßig wichtige Dateien und Ordner oder ganze Festplatteninhalte auf ein externes Laufwerk sichern und bei Bedarf wiederherstellen. Doch die Sicherheit kann trügerisch sein: Viele Programme arbeiten fehlerhaft. Das hat ein Test von COMPUTERBILD ergeben.

Die COMPUTERBILD-Experten stellten zwölf Produkte auf den Prüfstand: Sechs klassische Datensicherungs-Programme zwischen 35 und 50 Euro und zum Vergleich zwei Brennprogramme (Nero und WinOnCD) mit eingebauter Backup-Funktion sowie vier Internet-Sicherheitspakete, die ebenfalls eine Datensicherungsfunktion bieten. Dabei entlarvten die Tester eine gravierende Lücke bei acht Kandidaten: Löscht der PC-Nutzer zum Beispiel beim Aufräumen der externen Festplatte versehentlich einige der Sicherungs-Dateien, bemerken die Programme die dadurch entstandene Lücke nicht. Die fehlenden Dateien werden nicht erneut kopiert, eine Wiederherstellung scheitert mit einer Fehlermeldung – die Daten sind verloren. COMPUTERBILD wertete diese Programme auf die Note “mangelhaft” ab, darunter auch das bekannte Brennprogramm Nero.

Test-Sieger wurde “True Image 11” (49,95 Euro) von Acronis. Es ist das einzige empfehlenswerte Programm, bei dem die Nutzer wählen können, ob sie ein Abbild der Festplatte (“Image”) oder ausgewählte Dateien und Ordner (“Backup”) sichern möchten. Beides gehört zu einer sinnvollen Datensicherung. Die restlichen Testkandidaten beherrschen nur eine der beiden Möglichkeiten.

Den kompletten Test mit allen Ergebnissen und Tipps zur Datensicherung liefert die neue Ausgabe 12/2008 der COMPUTERBILD (ab Samstag, 24. Mai, im Handel).

Microsoft Office 2007 – Service Pack 2

Microsoft erweitert Anzahl der unterstützten Dokumentenformate in Microsoft Office – Service Pack 2 für Microsoft Office 2007 erhöht Interoperabilität durch Integration von XPS, PDF und ODF

Microsoft Office 2007 unterstützt bereits heute zahlreiche Dokumentenformate in Microsoft Word, Excel und PowerPoint. Mit der Verfügbarkeit des Microsoft Office 2007 Service Pack 2 (SP2) in der ersten Jahreshälfte 2009 wird die Liste unter anderem durch die Unterstützung für die XML Paper Specification (XPS), das Portable Document Format (PDF) 1.5, PDF/A und das OpenDocument Format for Office Applications (ODF) v1.1 erweitert. Damit bietet Microsoft seinen Kunden noch mehr Auswahlmöglichkeiten bei der Nutzung von Dokumentenformaten und verbessert die Interoperabilität eines seiner Kernprodukte maßgeblich.

“Die Unterstützung weiterer Dokumentenformate ist ein wichtiger Meilenstein in der Umsetzung unserer Interoperabilitätsstrategie. Indem wir die systemübergreifende Interoperabilität unserer Kernprodukte erweitern und uns aktiv an der Entwicklung und Erhaltung von Dokumentenformat-Standards beteiligen, kommen wir zum einen den Bedürfnissen unserer Kunden entgegen. Aber wir schaffen auch neue Möglichkeiten für Entwickler und Anbieter anderer Technologieplattformen. Davon profitieren alle Seiten”, erläutert Dorothee Belz, General Counsel Microsoft Deutschland.

“Als IT-FuE-Institut begrüßen wir die Entscheidung von Microsoft, mit der Veröffentlichung von Service Pack 2 die Dokumentenformate ODF, PDF und XPS in Microsoft Office 2007 zu unterstützen. Dies eröffnet allen Anwendern größere Wahlmöglichkeiten und Flexibilität”, sagt Professor Radu Popescu-Zeletin, Direktor des Fraunhofer-Instituts für Offene Kommunikationssysteme FOKUS. “Die enge Zusammenarbeit von Microsoft mit der IT-Community mit dem Ziel, Dokumenteninteroperabilität zu verbessern, war und ist hier ein pragmatischer Weg. Denn im Zentrum aller Bemühungen stehen die Bedürfnisse der Anwender nach einer reibungslosen und effizienten Nutzung von Informationstechnologie.”

Mit SP2 für Microsoft Office 2007 können Nutzer direkt innerhalb der Anwendung Dokumente im ODF-Format öffnen, bearbeiten und speichern sowie Dokumente als XPS- oder PDF-Datei sichern. Es wird keine Zusatzsoftware mehr dafür benötigt. Das kommende Service Pack erlaubt es zudem, ODF als Standard-Datenformat in Office 2007 einzustellen. Um auch Kunden der Vorgängerversionen Microsoft Office XP und 2003 ODF-Support zu bieten, arbeitet Microsoft weiterhin mit der Open Source-Community bei der laufenden Entwicklung des Open XML-ODF-Translator auf SourceForge.net zusammen. Zusätzlich hat Microsoft eine Roadmap für die Implementierung des kürzlich ratifizierten internationalen Standards ISO/IEC29500 (Office Open XML) definiert. Die meisten der in ISO/IEC29500 definierten Vorgaben werden bereits heute von Microsoft Office 2007 unterstützt und sollen vollständig in der nächsten Version von Microsoft Office, Codename Office 14, unterstützt werden.

Microsoft möchte Nutzern zusätzlich die Möglichkeit geben, Dokumente im Chinesischen Nationalen Dokumentenformat, dem Uniform Office Format (UOF), zu öffnen, zu bearbeiten und zu speichern. Daher unterstützt das Unternehmen die fortlaufende Entwicklung des UOF-Open XML-Übersetzungsprojektes auf SourceForge.net. Darüber hinaus wird Microsoft weitere Schritte unternehmen, um die Verbreitung des Translators zu fördern und die Bedienung zu erleichtern.

Aktive Mitarbeit bei Entwicklung von Standards
Gemäß seiner Interoperabilitätsprinzipien wird Microsoft aktiv an der weiteren Entwicklung von ODF, Open XML, XPS und PDF mitarbeiten. Das Unternehmen wird dem OASIS Technical Committee beitreten, das an der nächsten Version von ODF arbeitet. Es wird auch an der ISO/IEC-Arbeitsgruppe teilnehmen, die zur Verwaltung des ODF-Standards aufgebaut wird. Darüber hinaus werden Mitarbeiter von Microsoft in der neuen ISO/IEC-Arbeitsgruppe vertreten sein, die für die Weiterentwicklung von Open XML zuständig ist, sowie in der neuen ISO/IEC-Arbeitsgruppe, die sich mit Verbesserung der Interoperabilität zwischen von der ISO/IEC anerkannten Dokumentenformaten beschäftigt. Microsoft wird ferner an der laufenden Standardisierung und Aktualisierung von XPS und PDF mitwirken. Zur Verbesserung der Barrierefreiheit von Software wird Microsoft auch weiterhin mit der IT-Community zusammenarbeiten, um die Interoperabilität zwischen Datenformaten wie Open XML und ODF sowie dem Digital Accessible Information System (Daisy XML) zu verbessern.

Interoperabilität im Schulterschluss mit Anwendern verbessern
Da Anwender großen Wert auf Interoperabilität von verschiedenen Technologien im Markt legen, setzt sich Microsoft in Zusammenarbeit mit anderen Branchenvertretern dafür ein, die Interoperabilität von Dokumentenformaten voranzutreiben. Gemeinsam mit dem Interoperability Executive Customer (IEC) Council und anderen Anwendern identifiziert Microsoft die Bereiche, in denen Dokumenteninteroperabilität höchste Priorität hat, und arbeitet dann mit anderen Herstellern daran, Interoperabilität zwischen ihren Implementierungen der Formate zu verbessern. Diese Zusammenarbeit wird im Rahmen der Interoperability Vendor Alliance (www.interopvendoralliance.org), der Document Interoperability Initiative (www.microsoft.com/interop) und einer Reihe weiterer Initiativen fortgesetzt.

Microsoft Platform Value
Die Microsoft Plattform bietet Unternehmen und Institutionen jeglicher Größe einen Mehrwert durch Innovation, Integration und Interoperabilität. Unternehmen profitieren von Synergieeffekten im Zusammenspiel mit der gesamten Microsoft-Produktpalette und der Integration in heterogene Systemlandschaften, einem geringeren Projektrisiko und einem kürzeren Time-to-Market eigener Lösungen. Die Konsolidierung des Backends, eine zentralisierte Verwaltung und ein automatisches Clientmanagement senken Kosten im Betrieb. Mit definierten Support- und Updateprozessen, einer an den Marktbedürfnissen orientierten Roadmap sowie Rechtssicherheit und Haftungsfreistellung steht die Microsoft-Plattform für Planungssicherheit und Investitionsschutz. Zahlreiche Standard- und Branchenlösungen spezialisierter Partner zeigen, dass die Microsoft-Plattform mehr ist als nur die Microsoft-Produkte alleine.

VHS-Videos am Computer digitalisieren

Reine VHS-Videorekorder gehören im Handel zu den Auslaufmodellen. Gleichzeitig werden Videokassetten durch magnetische oder mechanische Einflüsse mit der Zeit unbrauchbar.

“Noch sind Rekorder und Kassetten vorhanden und benutzbar. Anwender sollten dieses offene Zeitfenster nutzen, um ihre Lieblingsfilme von VHS-Videokassetten zu retten”, rät Jürgen Jaron, Vorstandsvorsitzender der MAGIX AG.

vhs-videos-digitalisieren Mit dem Paket Retten Sie Ihre Videokassetten! hilft das Berliner Unternehmen, die VHS-Schätze zu bergen und zu bewahren. Videos lassen sich damit von VHS auf den PC überspielen und als DVD brennen oder als Videodatei sichern. Nach einer passenden Anschlussmöglichkeit muss nicht lange gesucht werden. Der enthaltende USB-Videowandler samt Scart-Adapter und Verlängerungskabel stellt die Verbindung vom Videorekorder zum PC her und digitalisiert das Videosignal. Am PC nimmt die beiliegende Software MAGIX Filme auf DVD 7 dieses Signal auf. Dann lässt sich das Material mit dem Programm bearbeiten und auf DVD/Blu-ray-Disc brennen. Das Komplettpaket ist ab zum Preis von 59,99 Euro im Handel erhältlich.

Konservierung contra Qualitätsminderung
Im Laufe der Jahre wird die Bildqualität von Videokassetten schlechter. Aufgrund magnetischer Einflüsse bei der Lagerung verwaschen die Farben und die Konturen verzerren zusehends. Überdies löst sich durch das Abspielen die Beschichtung langsam ab und “verschmiert”, wenn nicht schon vorher Bandsalat der Kassette ein jähes Ende bereitet hat. Daher ist die Konservierung durch Digitalisierung mithilfe der passenden Soft- und Hardware, wie sie “Retten Sie Ihre Videokassetten!” von MAGIX bietet, angebracht.

Liegt ein Film erst einmal in digitaler Form vor, lässt er sich immer wieder neu brennen und auf diversen Speichermedien wie Festplatten oder Online-Speicher-Plattformen lagern. Dank DVD-Menü und entfernter Werbung lassen sich cineastische Perlen oder Heimvideos von VHS überdies bequemer genießen.

Adobe Flash Player 10 Beta

Die Beta-Version des Adobe Flash Player 10 ist ab sofort verfuegbar und kann unter labs.adobe.com kostenfrei heruntergeladen werden. Zahlreiche neue Funktionen ermoeglichen Entwicklern und Web-Designern, reichhaltigere und beeindruckendere Anwendungen fuer das Internet zu erstellen.

Die Beta-Version des Flash Player 10 traegt den Codenamen “Astro” und erweitert die Moeglichkeiten der weltweit am weitesten verbreiteten Laufzeitumgebung durch Unterstuetzung fuer anwenderspezifische Filter und Effekte, native 3D-Transformation und -Animation, reichhaltige Textlayouts und GPU-Hardware-Beschleunigung. So ermoeglicht die Flash Player 10 Beta die filmreife Darstellung von Inhalten ueber unterschiedliche Browser und Betriebssysteme hinweg.

“Seit mehr als zehn Jahren definiert der Flash Player immer wieder die Grenzen fuer kreative, reichhaltige und interaktive Weberlebnisse neu. Adobe hat in der Vergangenheit zahlreiche neue Technologien entwickelt, die den Markt nachhaltig veraendert haben und wir glauben, dass diese Beta-Version des Flash Player 10 die Messlatte erneut hoeher legen wird”, sagt David Wadhwani, General Manager und Vice President der Platform Business Unit bei Adobe. “Gemeinsam mit unserer Community arbeiten wir an neuen kreativen Funktionen, die den Spielraum fuer interaktive Entwickler und Web-Designer erweitern und das Erlebnis fuer Endanwender revolutionieren werden.”

Individuelle Filter und Effekte
Nutzer koennen mit der neuen Version zum ersten Mal native Effekte im Adobe Flash Player durch anwenderspezifische Filter und Effekte erweitern und beide miteinander kombinieren. Diese individuellen Filter und Effekte lassen sich mit dem Adobe Pixel Bender Toolkit erstellen, das ebenfalls in den Adobe Labs zum kostenlosen Download bereitsteht. Die Technologie des Adobe Pixel Bender wird auch fuer viele Filter und Effekte in Adobe After Effects CS3 verwendet, der Standardloesung fuer Motion Graphics und visuelle Effekte in Film und Fernsehen. Entwickler, die Anwendungen fuer die Darstellung in der Beta des Flash Player 10 erstellen, koennen mit dem Adobe Pixel Bender ihre eigenen Filter sowie Maskieren- und Fuell-Effekte kreieren. Dazu schreiben sie kleine Funktionen zum Pixel-Shading, die parametrisiert werden koennen, um animierte Effekte in Rich Media-Inhalten zu entwickeln oder zu modifizieren, die waehrend der Laufzeit angewandt werden.

Bessere Performance
“Einer der groessten Vorteile der neuen Funktionen der Flash Player 10 Beta ist, dass sie die Geschwindigkeit nicht beeintraechtigen”, sagt Grant Skinner, CEO und Chief Architect von gskinner.com. “Mit der Flash Player 10 Beta sind Developer in der Lage, SWF-Inhalte ueber die Speicherbandbreite und die Rechenleistung des Grafikkartenprozessors zu rendern. Das befreit den Hauptprozessor von dieser Aufgabe, so dass mehr Rechenleistung fuer das Rendern von 3D-Inhalten und anspruchsvollen Effekten oder das Ausfuehren komplexer Business-Logik zur Verfuegung steht. Diese Moeglichkeit bietet keine andere Browser Runtime.”

Basierend auf der ueber 25-jaehrigen Erfahrung Adobes im Umgang mit Text bietet die neue, sehr flexible Text-Engine der Flash Player 10 Beta Entwicklern und Web-Designern kreative Kontrolle ueber Attribute von Geraeteschriften wie Anti-Aliasing, Rotation und Stile ebenso wie Unterstuetzung fuer Ligaturen. Zusaetzliche Text-Layout-Optionen wie vertikal, beidseitig und von-rechts-nach-links unterstuetzen die Kreation von Rich Internet Applikationen (RIAs) in mehreren Sprachen und ermoeglichen interaktivere eBooks und Online-Publikationen auf Basis der Adobe Flash Player-Technologie.

Eine weitere neue Funktion ist das variable Streaming von Videos abhaengig von der Datenuebertragungsrate zwischen der Adobe Flash Player 10 Beta und der geplanten zukuenftigen Version des Adobe Flash Media Server. Auf diesem Weg wird die Qualitaet der Darstellung von Videos automatisch an die verfuegbare Bandbreite angepasst, um eine konstante Wiedergabe ohne Zwischenspeicherung (Buffering) zu gewaehrleisten. Das Nutzererlebnis verbessert sich hierdurch erheblich. Die Adobe Flash Player 10 Beta bietet ausserdem native Unterstuetzung fuer 3D-Effekte zur einfachen Positionierung, Rotation und Animation von 2D-Objekten bei gleichbeleibender Interaktivitaet.

“Die 3D-Effekte und -Transformationen, die mit der Adobe Flash Player 10 Beta moeglich sind, erlauben Entwicklern einen problemlosen Einstieg ins Thema 3D”, so Ralph Hauwert, Eigentuemer von UnitZeroOne und Mitentwickler von Papervision 3D. “Fuer interaktive Developer und Designer, die Erfahrung mit der Erstellung von 3D-Anwendungen haben, bietet die ueberarbeitete Drawing API- und Pixel Bender-Sprache die Chance, neue grafische Entwuerfe zu entwickeln, wie es sie heute im Web noch nicht gibt. So koennen sie zum Beispiel filmreife Inhalte mit Spezialeffekten kreieren, die so im Internet bisher unmoeglich waren.”

Universelle Reichweite fuer unterschiedliche Betriebssysteme
Der Adobe Flash Player verbindet umfangreiche kreative Moeglichkeiten, ansprechende Darstellung fuer Anwender und hochwertige Audio- und Videowiedergabe mit einer universellen Reichweite ueber unterschiedliche Betriebssysteme hinweg. Inhalte fuer den Flash Player erreichen ueber 98 Prozent aller mit dem Internet verbundenen Rechner. Das letzte Update auf den Flash Player 9, der die Darstellung von Inhalten in HD-Qualitaet auf Basis des H.264-Codec ermoeglicht, erreichte eine Verbreitung von mehr als 62 Prozent innerhalb der ersten drei Monate nach Veroeffentlichung. Mehr als 75 Prozent aller Anbieter von Videostreams im Web nutzen die Flash-Technologie.

Die neuen Funktionen, die mit der Adobe Flash Player 10 Beta eingefuehrt werden, werden ebenfalls in zukuenftigen Versionen von Adobe AIR enthalten sein und einen Beitrag zum Open Screen Projekt leisten. Diese Initiative hat das Ziel, eine einheitliche Laufzeitumgebung fuer PCs, mobile und andere elektronische Geraete fuer Privatanwender zu etablieren. Weitere Informationen zum Open Screen Projekt sind unter openscreenproject.com abrufbar.

Die Beta-Version des Adobe Flash Player 10 steht ab sofort als kostenloser Download unter www.adobe.com/go/astro bereit. Die Adobe Flash Player 10 Beta ist fuer Microsoft Windows Vista, Windows XP, Windows Server 2003, Windows 2000, Mac OS X und Linux verfuegbar.