Internet Explorer 8 Finalversion zum download

Der Download des neuen Microsoft-Browsers “Internet Explorer 8” startet heute Nachmittag – Microsoft will den fertigen Internet Explorer 8 veröffentlichen.

Internet Explorer 8 Microsoft hat einen kürzlich einen Browser-Vergleichstest veröffentlicht, nach dem Microsoft für den neuen Internet Explorer 8 (IE8) das schnellste Testergebnis für sich beansprucht. Insgesamt soll der Browser deutlich schneller als die Vorversion Internet Explorer 7 zu Werke gehen. Die wesentlichen Neuerungen wie verbessertes Tab-Browsing, thematische Suche, Web Slices sowie den privaten Browsermodus beschreibt der Test der Beta 2 des Internet Explorer bei Golem.

Der Download vom Internet Explorer 8 soll ab 17:00 Uhr zur Verfügung stehen.

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weitere Blogs zum Thema “IE8”:
Daniel Melanchthon
Ralf Schnell’s Blog zu Windows

Youtube – Video Musik als Mp3 runterladen

Musik von Youtube Video als Mp3 download. Mit dem “Free Video to MP3 Converter” können Sie die Audiospur eines YouTube-Videos als Mp3-Datei herunterzuladen.

Youtube - Video Musik als Mp3 Die Freeware extrahiert die Musik aus jedem gewünschten YouTube-Video oder vorliegendem FLV-File und speichert den Musik-Ton im MP3-Format auf der Festplatte. Geben Sie zum Mp3 download einfach die URL des YouTube-Videos ein und wählen Sie den Speicherort, sowie in welcher Qualitätsstufe in das MP3-Format konvertiert werden soll.

Free Video to MP3 Converter – Download »

Use Free Video to MP3 Converter to extract audio from video files to MP3 (*.avi, *mpg, *.mpg, *.mp4, *.m4v, *.mpeg, *.dvr-ms, *.wmv, *.asf, *.mov, *.qt, *.3gp, *.3g2 and *.flv).

Freeware contra Kaufsoftware

Kostenlose Software – Freeware – ist für viele Nutzer eine attraktive Alternative zu Kaufsoftware, wenn es um Internetsicherheit geht. Warum denn auch Geld für etwas bezahlen, das es umsonst gibt? Freeware kann sich jeder kostenlos herunterladen.

Aber: Bietet kostenlose Software auch den notwendigen Schutz? Und was gilt es zu beachten? Dazu Stefan Wesche, technischer Experte bei Symantec:

1. Einige Hersteller bieten kostenlose Schutzsoftware. Warum soll ich als User denn eigentlich Geld für eine Sicherheitslösung ausgeben?

Stefan Wesche: Freeware bietet in der Regel einen Grundschutz, manchmal sogar einen ganz passablen. Allerdings sind kostenlose Sicherheitstools in der Regel abgespeckte Versionen von Kaufsoftware. Das heißt: Es wird nur das gerade Nötigste geboten. Wer sich heute wirksam schützen möchte, sollte lieber in eine umfassende Sicherheitslösung investieren, denn nur diese integrieren auch neue Schutztechnologien und kombinieren verschiedene Erkennungsmethoden. Das bietet einen deutlich besseren Schutz vor den heutigen Onlinegefahren.

2. Was heißt denn “heutige Onlinegefahren”? Was ist denn anders als vor ein paar Jahren?

Stefan Wesche: Früher gelangten die Viren in erster Linie direkt per E-Mail auf den Rechner. Die Auswirkungen wurden schnell sichtbar. Meist hatten die Hacker auch eher im Sinn, sich zu profilieren und wollten möglichst viel Chaos anrichten. Heute ist das anders: Es geht knallhart ums Geld. 95 Prozent der Online-Attacken sind auf Privatanwender gerichtet. Und um an das Geld der User zu kommen, haben Online-Kriminelle inzwischen andere Mittel und Wege, zum Beispiel direkt über infizierte Webseiten. Die Entwicklung in diesem Bereich ist rasant. Standardvirenscanner können wenig gegen solche Methoden ausrichten. Daher müssen sich Schutzmethoden verändern, damit Sicherheitslösungen überhaupt noch wirksam sein können.

3. Welche Gefahren sind das genau?

Stefan Wesche: Ein Beispiel sind so genannte Drive-by-Downloads. Diese Angriffsmethode verdeutlicht ganz gut die Gefahrenlage: Hierbei reicht allein der Besuch einer von Hackern infizierten Seite aus, um sich den Schadcode gewissermaßen “im Vorübergehen” auf den Rechner zu laden. Das Fatale ist, es sind nicht unbedingt “Schmuddelseiten” oder potentiell gefährliche Seiten davon betroffen, sondern ganz normale und bekannte Webseiten. Der Surfer bekommt zudem überhaupt nicht mit, dass sein Computer gerade mit einem Schadcode infiziert wird. Meist können diese Programme weitere nachladen, die dann in der Lage sind, sensible Daten auszulesen. Aus diesen Daten schlagen Cybercriminelle mittlerweile Profit. Hier existiert ein gut gehender Schwarzmarkt im Internet für finanzielle Daten sowie den Programmen, die solche Daten auslesen können.

4. Und davor kann nur Kaufsoftware schützen?

Stefan Wesche: Wie gesagt: Standardvirenscanner können nicht viel gegen solche Attacken ausrichten. Hier benötigt man weitere Schutzfunktionen – gerade bei Angriffen, die gezielt Sicherheitslücken im Browser ausnutzen, wie dies bei den Drive-by-Downloads der Fall ist. Hier benötigt man zum Beispiel einen Browserschutz. Aber es ist nicht nur eine einzelne Funktion, um die es geht. Man benötigt quasi eine Kombination verschiedener Schutztechnologien, um sich sicher im In-ternet zu bewegen. Das ist wie bei einem Auto: Ein Sicherheitsgurt rettet vielleicht bei einem Unfall das Leben. Bei den heutigen Geschwindigkeiten der Fahrzeuge erhöhen Airbags, ABS und weitere Technologien aber in jedem Fall die Chancen, einen Crash zu überleben oder sogar heil zu entgehen.

Ebenso verhält es sich mit Sicherheitssoftware: Browserschutz, Identitätsschutz, Anti-Phishing mit Website-Authentifizierung, Intrusion Prevention, proaktive Er-kennungsverfahren usw. – all diese Schutzmechanismen, wie sie zum Beispiel in Norton 360 oder Norton Internet Security enthalten sind, verbessern deutlich die Möglichkeit, dass Internet nutzen zu können, ohne böse Überraschungen zu erleben.

5. Und Freeware hat solche Features nicht?

Stefan Wesche: Wie gesagt: Freeware bietet in der Regel einen Grundschutz, erweiterte Schutzfunktionen, oder auch proaktive Technologien, sind meist nicht enthalten. Die benötigt man aber, denn die Flut immer neuer Schadcodes bringt Standard-Virenscanner an ihre Grenzen.

Eine weitere Schwierigkeit: Viele Nutzer kombinieren unterschiedliche Freeware-Programme und haben verschiedene Einzeltools auf ihrem Computer: den Virenscanner hier, dort die Firewall usw. Der Nachteil: Die Lösungen agieren isoliert. Effektiver ist allerdings, wenn Schutzkomponenten in einem Paket wie bei Norton Internet Security oder Norton 360 integiert sind: die Tools arbeiten vernetzt und können auf diese Weise mehr Gefahren erkennen. Ein Beispiel: Die Firewall erkennt eine verdächtige Aktivität und stößt einen Virenscan an. Die Firewall alleine könnte den Schadcode nicht erkennen, der Virenscanner schon.

6. Warum bietet Symantec keine Freeware an?

Stefan Wesche: Wir sind davon überzeugt, dass heutzutage für einen adäquaten Schutz gegen Onlinegefahren mehr nötig ist als abgespeckte Freeware. Das wiegt den User nur in falscher Sicherheit. Letzendlich ist Freeware oft auch nichts anderes als ein Werbemittel: Der User wird mit schöner Regelmäßigkeit über Popups in der Software daran erinnert, dass er sehr viel umfassenderen Schutz mit der Kaufversion des Herstellers bekommt.

Nicht zuletzt sollte man auch bedenken, dass die Sicherheitssoftware immer nur so gut ist wie die Infrastruktur, die dahintersteht. Es ist ein weltweites Netzwerk nötig, wie das Symantec Global Intelligence mit Sicherheitsexperten und Tausenden von Sensoren, um alle Aktivitäten im Internet zu beobachten. Und nicht zuletzt ist auch Forschung und Entwicklung notwendig, um Lösungen stetig zu verbessern. Das geht nun einmal nicht ohne Investition.

Für weitere Informationen zum Internet Sicherheitsreport von Symantec erhalten Sie bei symantec.com

Firefox 3 – Download Rekord und erste Sicherheitsluecke

Mozilla Browser Firefox 3 – Mit 8,3 Millionen Downloads ins Guinness-Buch

Von Moritz Zielenkewitz – netzwelt.de

Rekordversuch mit Anlaufschwierigkeiten: Bevor der Download Day starten konnte, hatte Mozilla mit einem Serverausfall zu kämpfen. Den Weltrekord stellte der Firefox 3 mit über 8 Millionen Downloads trotzdem auf. Doch eine erste Sicherheitslücke überschattet die Freude.

Mozilla Browser Firefox 3 - Download 8,3 Millionen Downloads – damit ist der Mozilla Firefox 3 die am meisten heruntergeladene Software in 24 Stunden. Die Mozilla-Server registrierten zu Stoßzeiten 17.000 Downloads pro Minute, also jede Sekunde 283 Stück. Die durchschnittlich 4.000 Downloads erzeugten insgesamt einen Traffic von beeindruckenden 83 Terabyte.

Damit konnte Mozilla das selbstgesteckte Ziel von fünf Millionen heruntergeladenen Browsern deutlich übertreffen. Die Logfiles der beteiligten Server werden jetzt einem unabhängigen Open Source Labs-Team der Oregon State University zur Auswertung übergeben. Diese Kontrolle kann mehrere Tage in Anspruch nehmen, heißt es von Mozilla.

Rekord mit Hindernissen
Mit dem Download Day konnte sich der Firefox 3 in nur 24 Stunden vier Prozent Marktanteil im Browser-Sektor verschaffen. Dabei begann der Marathon mit einem mehrstündigen Serverausfall, Mozilla rief den offiziellen Beginn daher erst nach der Reparatur aus.

Direkt nach den USA (2,57 Millionen) war Deutschland mit 662.000 Zugriffen auf Platz Zwei der Länder mit den meisten Downloads. Auch jetzt nimmt Zahl noch kräfig zu, etwa 10,5 Millionen User haben sich den Firefox 3 bis dato weltweit heruntergeladen.

Erste Sicherheitslücke aufgetaucht
Wie die Zero Day Initiative berichtet, existiert bereits die erste Sicherheitslücke beim Firefox 3. Fünf Stunden nach dem offiziellen Launch wurde ein so genannter Zero-Day-Exploit bekannt, der auch den Firefox 2 betreffen soll. Die Schwachstelle ermöglicht das Einschleusen von Fremdcode in den Browser, heißt es von Zero Day Initiative.

Die Lücke ist Mozilla bekannt und dort arbeite man bereits an einer Lösung. Um zu verhindern, dass der Exploit ausgenutzt wird, bleibt die genaue Beschreibung der Sicherheitslücke geheim. Beide Seiten gehen davon aus, dass die Schwachstelle schnell behoben sein wird.

Quelle: netzwelt.de

Adobe Flash Player 10 Beta

Die Beta-Version des Adobe Flash Player 10 ist ab sofort verfuegbar und kann unter labs.adobe.com kostenfrei heruntergeladen werden. Zahlreiche neue Funktionen ermoeglichen Entwicklern und Web-Designern, reichhaltigere und beeindruckendere Anwendungen fuer das Internet zu erstellen.

Die Beta-Version des Flash Player 10 traegt den Codenamen “Astro” und erweitert die Moeglichkeiten der weltweit am weitesten verbreiteten Laufzeitumgebung durch Unterstuetzung fuer anwenderspezifische Filter und Effekte, native 3D-Transformation und -Animation, reichhaltige Textlayouts und GPU-Hardware-Beschleunigung. So ermoeglicht die Flash Player 10 Beta die filmreife Darstellung von Inhalten ueber unterschiedliche Browser und Betriebssysteme hinweg.

“Seit mehr als zehn Jahren definiert der Flash Player immer wieder die Grenzen fuer kreative, reichhaltige und interaktive Weberlebnisse neu. Adobe hat in der Vergangenheit zahlreiche neue Technologien entwickelt, die den Markt nachhaltig veraendert haben und wir glauben, dass diese Beta-Version des Flash Player 10 die Messlatte erneut hoeher legen wird”, sagt David Wadhwani, General Manager und Vice President der Platform Business Unit bei Adobe. “Gemeinsam mit unserer Community arbeiten wir an neuen kreativen Funktionen, die den Spielraum fuer interaktive Entwickler und Web-Designer erweitern und das Erlebnis fuer Endanwender revolutionieren werden.”

Individuelle Filter und Effekte
Nutzer koennen mit der neuen Version zum ersten Mal native Effekte im Adobe Flash Player durch anwenderspezifische Filter und Effekte erweitern und beide miteinander kombinieren. Diese individuellen Filter und Effekte lassen sich mit dem Adobe Pixel Bender Toolkit erstellen, das ebenfalls in den Adobe Labs zum kostenlosen Download bereitsteht. Die Technologie des Adobe Pixel Bender wird auch fuer viele Filter und Effekte in Adobe After Effects CS3 verwendet, der Standardloesung fuer Motion Graphics und visuelle Effekte in Film und Fernsehen. Entwickler, die Anwendungen fuer die Darstellung in der Beta des Flash Player 10 erstellen, koennen mit dem Adobe Pixel Bender ihre eigenen Filter sowie Maskieren- und Fuell-Effekte kreieren. Dazu schreiben sie kleine Funktionen zum Pixel-Shading, die parametrisiert werden koennen, um animierte Effekte in Rich Media-Inhalten zu entwickeln oder zu modifizieren, die waehrend der Laufzeit angewandt werden.

Bessere Performance
“Einer der groessten Vorteile der neuen Funktionen der Flash Player 10 Beta ist, dass sie die Geschwindigkeit nicht beeintraechtigen”, sagt Grant Skinner, CEO und Chief Architect von gskinner.com. “Mit der Flash Player 10 Beta sind Developer in der Lage, SWF-Inhalte ueber die Speicherbandbreite und die Rechenleistung des Grafikkartenprozessors zu rendern. Das befreit den Hauptprozessor von dieser Aufgabe, so dass mehr Rechenleistung fuer das Rendern von 3D-Inhalten und anspruchsvollen Effekten oder das Ausfuehren komplexer Business-Logik zur Verfuegung steht. Diese Moeglichkeit bietet keine andere Browser Runtime.”

Basierend auf der ueber 25-jaehrigen Erfahrung Adobes im Umgang mit Text bietet die neue, sehr flexible Text-Engine der Flash Player 10 Beta Entwicklern und Web-Designern kreative Kontrolle ueber Attribute von Geraeteschriften wie Anti-Aliasing, Rotation und Stile ebenso wie Unterstuetzung fuer Ligaturen. Zusaetzliche Text-Layout-Optionen wie vertikal, beidseitig und von-rechts-nach-links unterstuetzen die Kreation von Rich Internet Applikationen (RIAs) in mehreren Sprachen und ermoeglichen interaktivere eBooks und Online-Publikationen auf Basis der Adobe Flash Player-Technologie.

Eine weitere neue Funktion ist das variable Streaming von Videos abhaengig von der Datenuebertragungsrate zwischen der Adobe Flash Player 10 Beta und der geplanten zukuenftigen Version des Adobe Flash Media Server. Auf diesem Weg wird die Qualitaet der Darstellung von Videos automatisch an die verfuegbare Bandbreite angepasst, um eine konstante Wiedergabe ohne Zwischenspeicherung (Buffering) zu gewaehrleisten. Das Nutzererlebnis verbessert sich hierdurch erheblich. Die Adobe Flash Player 10 Beta bietet ausserdem native Unterstuetzung fuer 3D-Effekte zur einfachen Positionierung, Rotation und Animation von 2D-Objekten bei gleichbeleibender Interaktivitaet.

“Die 3D-Effekte und -Transformationen, die mit der Adobe Flash Player 10 Beta moeglich sind, erlauben Entwicklern einen problemlosen Einstieg ins Thema 3D”, so Ralph Hauwert, Eigentuemer von UnitZeroOne und Mitentwickler von Papervision 3D. “Fuer interaktive Developer und Designer, die Erfahrung mit der Erstellung von 3D-Anwendungen haben, bietet die ueberarbeitete Drawing API- und Pixel Bender-Sprache die Chance, neue grafische Entwuerfe zu entwickeln, wie es sie heute im Web noch nicht gibt. So koennen sie zum Beispiel filmreife Inhalte mit Spezialeffekten kreieren, die so im Internet bisher unmoeglich waren.”

Universelle Reichweite fuer unterschiedliche Betriebssysteme
Der Adobe Flash Player verbindet umfangreiche kreative Moeglichkeiten, ansprechende Darstellung fuer Anwender und hochwertige Audio- und Videowiedergabe mit einer universellen Reichweite ueber unterschiedliche Betriebssysteme hinweg. Inhalte fuer den Flash Player erreichen ueber 98 Prozent aller mit dem Internet verbundenen Rechner. Das letzte Update auf den Flash Player 9, der die Darstellung von Inhalten in HD-Qualitaet auf Basis des H.264-Codec ermoeglicht, erreichte eine Verbreitung von mehr als 62 Prozent innerhalb der ersten drei Monate nach Veroeffentlichung. Mehr als 75 Prozent aller Anbieter von Videostreams im Web nutzen die Flash-Technologie.

Die neuen Funktionen, die mit der Adobe Flash Player 10 Beta eingefuehrt werden, werden ebenfalls in zukuenftigen Versionen von Adobe AIR enthalten sein und einen Beitrag zum Open Screen Projekt leisten. Diese Initiative hat das Ziel, eine einheitliche Laufzeitumgebung fuer PCs, mobile und andere elektronische Geraete fuer Privatanwender zu etablieren. Weitere Informationen zum Open Screen Projekt sind unter openscreenproject.com abrufbar.

Die Beta-Version des Adobe Flash Player 10 steht ab sofort als kostenloser Download unter www.adobe.com/go/astro bereit. Die Adobe Flash Player 10 Beta ist fuer Microsoft Windows Vista, Windows XP, Windows Server 2003, Windows 2000, Mac OS X und Linux verfuegbar.