Handynutzung zur Fussball-EM 2008

Viele Fußball-Fans sehen sich das ein oder andere EM-Spiel live im Stadion oder auf öffentlichen Plätzen in einem der Gastgeberländer an. Per Handy übermitteln sie dann direkt vor Ort die Eindrücke an die Daheimgebliebenen. Dabei sollten sie aber beachten, dass im Ausland deutlich höhere Gebühren für die Handy-Nutzung, kurz Roaming, anfallen.

“Die Preise für die Nutzung einer deutschen Mobilfunkkarte sind in Österreich und der Schweiz unterschiedlich. In Österreich gilt der im Sommer 2007 eingeführte EU-Tarif. Im Nicht-EU-Land Schweiz sind Handygespräche teilweise deutlich teurer”, sagt Marie-Anne Winter vom Onlinemagazin teltarif.de .

In Österreich kosten abgehende Gespräche mit dem EU-Tarif maximal 58 Cent pro Minute und eingehende Telefonate nicht mehr als 28 Cent pro Minute. In der Schweiz hingegen fallen je nach Anbieter, Tarif und genutztem Netz noch bis zu 1,53 Euro pro Minute für ein Gespräch nach Deutschland an. “Die Roaming-Kosten lassen sich beispielsweise durch die Buchung spezieller Optionen senken. Beim ReiseVersprechen von Vodafone etwa fallen ohne zusätzliche Grundgebühr sowohl in der Schweiz als auch in Österreich die Preise des eigenen Tarifs zuzüglich 75 Cent pro Verbindung an”, so Marie-Anne Winter. Bei einem Minutenpreis von 29 Cent rechnet sich das selbst im EU-Land Österreich bereits ab der dritten Minute. Für diejenigen, die viel telefonieren beziehungsweise häufiger nach Österreich oder in die Schweiz reisen, bietet sich die Investition in eine ausländische Prepaid-Karte an. Eingehende Anrufe sind damit kostenfrei und auch die Gesprächskosten sind günstiger.

Marie-Anne Winter hat abschließend folgenden Hinweis: “Wer sich heute ein Spiel in Österreich anschaut und morgen in einem Schweizer Stadion sitzt, sollte sich bewusst sein, dass ein Anruf derselben Nummer in Deutschland aus der Schweiz deutlich teurer sein kann als aus Österreich. Hier ist der Versand einer Kurzmitteilung oft günstiger als ein Anruf. Die SMS-Preise liegen in der Regel zwischen 39 und 49 Cent.

Weitere Tipps zum Sparen bei der Handy-Nutzung in einem der beiden EM-Länder sind unter teltarif.de/handy-zur-em.html zu finden.

Fussball-EM Tippspiel

Die IT Zeitung “Computerwelt” lädt unmittelbar vor der Fussball-EM die IT-Branche zu einem Tippspiel ein. Auf em.computerwelt.at finden alle Fußball-Begeisterten eine Tipp-Plattform für sämtliche Spiele der EM.

 Die Punktewertung wird durch zusätzliche Fragen ergänzt, auf die Gewinner warten zahlreiche attraktive Preise, wie ZB ein Notebook von Fujitsu Siemens Computers, oder ein HD-Videobeamer von Epson. Die ersten 500 registrierten Teilnehmer gewinnen zusätzlich je ein Schnurlos-Telefon Gigaset von Siemens.

Zur Teilnahme am Tippspiel müssen die Spieler vor dem jeweiligen Spiel – spätestens jedoch 30 Minuten vor Spielbeginn – einen Tipp abgeben. Für jeden Tipp werden nach Abschluss des Spieles automatisch Punkte vergeben, die sich unmittelbar auf den persönlichen Tippstand auswirken.

Die Punktezahl variiert vom komplett richtigen Tipp inklusive Torverhältnis (6 Punkte), über tendenziell richtige (4 Punkte), grundsätzlich richtige (2 Punkte) bis hin zu komplett falschen Tipps (0 Punkte). Zusätzlich können bis zum 7. Juni auch Bonusfragen beantwortet werden, mit denen die eigene Punkteanzahl nach dem Turnier erhöht werden kann. Die Registrierung ist ab sofort möglich.

Fussball EM 2008: Wenig Vertrauen in EM-Sieg der Deutschen

Fußball EM 2008: Wenig Vertrauen in EM-Sieg der Deutschen – 50 Prozent würden keinen Cent auf den Erfolg wetten. Nur 2 Prozent würden 1000 Euro auf einen EM-Sieg setzen.

Die deutschen Männer sind von einem Erfolg der Nationalmannschaft bei der kommenden Fußball-Europameisterschaft offenbar nicht sehr überzeugt. In einer Online-Umfrage des Männer-Lifestylemagazins “Men’s Health” (Ausgabe 6/2008, EVT 21.05.2008) erklären immerhin 50 Prozent der 1248 Teilnehmer, dass sie nicht auf einen Sieg der deutschen Auswahl wetten würden. Weitere 34 Prozent der Männer sind allenfalls bereit, 10 Euro auf Joachim Löws Mannschaft zu setzen. Zu höheren Einsätzen kann sich nur eine kleine Minderheit durchringen: 8 Prozent würden 50 Euro investieren und 6 Prozent 100 Euro. Danach geht es noch steiler bergab: 500 Euro wären nur für 1 Prozent ein akzeptabler Wett-Einsatz, während 2 Prozent sogar 1000 Euro riskieren würden, weil sie vom Sieg der deutschen Elf bei der EM überzeugt sind.

Tatsächlich werden der Umfrage zufolge jedoch nur 45 Prozent der Männer anlässlich der Europameisterschaft zocken: 28 Prozent machen das “im kleinen Kreis, etwa mit Kumpels”, 9 Prozent “im größeren Rahmen” wie Internet oder Toto, und 8 Prozent möchten “sowohl mit Kumpels als auch im größeren Stil” abräumen.

Bei den Wetten geht es meistens um Geld: 82 Prozent haben schon mal Bares aufs Spiel gesetzt. Aber außerdem ist auch die klassische “Kiste Bier” ein gefragter Einsatz (52 Prozent). Um einen Kuss haben 26 Prozent der Männer schon mal gewettet. Und immerhin 12 Prozent haben der Umfrage zufolge Erfahrungen mit Sex als Wett-Einsatz. Knapp davor liegt aber noch Putzen (13 Prozent).

Fussball EM 2008 live im ZDF

Die Fußball EM 2008 – Am 7. Juni ist Anpfiff

Die ZDF-Live-Berichterstattung von der Fußball-EM 2008 will die Zuschauer emotional und informativ am Turniergeschehen teilhaben lassen. Im Mittelpunkt stehen dabei der Sport und die Athleten auf dem Rasen. Die journalistische Herangehensweise bedeutet: nah dran, aber mit der für die Berichterstattung unerlässlichen Distanz. Fachkompetenz und Ausgewogenheit sind die entscheidenden Kriterien. Das ZDF überträgt 14 der insgesamt 31 EM-Spiele live. Zudem strahlt der ZDFinfokanal die zwei Partien aus, die am letzten Gruppenspieltag parallel zum ZDF-Spiel laufen. Insgesamt sendet das Zweite so rund 55 Stunden von der Fußball-EM. Und auch im Live-Stream unter sport.zdf.de sind die vom ZDF ausgestrahlten EM-Partien zu sehen.

Herzstück der ZDF-Berichterstattung ist die Seebühne in Bregenz. Vom Dreiländereck am Bodensee aus werden die Live-Übertragungen der EM-Spiele vor großem Publikum anmoderiert, analysiert und besprochen – erneut von der bei der Fußball-WM 2006 erfolgreichen ZDF-“Dreierkette” Johannes B. Kerner, Jürgen Klopp und Urs Meier. Das mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnete Erfolgstrio wird dank neuer Technik in der virtuellen Aufarbeitung von entscheidenden Spielszenen in 3-D noch einsichtigere Analyse bieten.

Bei der Spielanalyse werden immer auch umstrittene Schiedsrichter-Entscheidungen in den Blick geraten. Die Nach-Berichterstattung im ZDF geht deshalb auf besondere Regelfragen ein. Der ehemalige FIFA-Schiedsrichter Urs Meier erklärt die strittigen Szenen. Unter sport.zdf.de sind die beiden ZDF-Experten Jürgen Klopp und Urs Meier zudem in der Expertenkolumne und im Chat präsent. Im Rahmen der Vorberichterstattung stellt das ZDF nicht nur Spielerund Mannschaften vor, sondern auch die jeweiligen Spielorte und Städte sowie Land und Leute. Da außer Spanien jede Nationalmannschaft, die in Österreich und der Schweiz antritt, einen Bundesligaspieler in seinen Reihen hat, ergibt auch dies Anknüpfungspunkte für die Vorberichte.

Sowohl in den Stadien als auch am Quartier der deutschen Mannschaft ist das ZDF stark vertreten: Katrin Müller-Hohenstein und Norbert König fangen an den Spielorten Stimmen und Stimmungen ein, Michael Steinbrecher ist der ZDF-Mann am Quartier der deutschen Mannschaft bzw. derjenige, der immer dort ist, wo sich die deutsche Nationalelf befindet. Diese ist zum Beispiel am ersten ZDF-Sendetag, dem ersten EM-Spieltag, ebenso auf der Anreise nach Klagenfurt wie am dritten ZDF-Sendetag, dem fünften EM-Spieltag. Wie es um die Verfassung jedes einzelnen DFB-Akteurs bestellt ist, erfahren die Zuschauer zudem in “Steinbrechers Formcheck” unter sport.zdf.de. Das ZDF begleitet die Fußball-EM mit rund 50 Redakteuren. Die Live- Reporter bzw. Kommentatoren sind Béla Réthy, Thomas Wark und Wolf-Dieter Poschmann.

Zum jeweiligen Abschluss der zehn ZDF-Sendetage von der Fußball-EM bzw. im Anschluss an die Sportberichterstattung steht zudem wieder die kabarettistische Spielanalyse “Nachgetreten” mit Ingolf Lück, Oliver Welke, Guido Cantz und anderen auf dem Programm.