Galaxy on Fire 2 – 3D-Weltraum-Shooter fuers Handy

Fans von Weltraum-Shootern können sich auf harte Gefechte gefasst machen: FISHLABS, führender Entwickler von Premium-3D-Handygames, präsentiert den zweiten Teil seines mehrfach ausgezeichneten Weltraum-Shooters Galaxy on Fire(TM) . Das neue Handyspiel, das im Spätherbst dieses Jahres erscheinen wird, knüpft an den mehrfach prämierten Vorgänger an und setzt abermals neue Maßstäbe im Bereich 3D-Handygames.

In der packenden Weltraum-Episode wird der Söldner Keith Maxwell, Held des ersten Teils, aufgrund einer Fehlfunktion im Hyperantrieb seines Raumschiffes, durch Raum und Zeit katapultiert. Er erwacht 35 Jahre später und findet sich in einer veränderten Galaxie wieder, deren Gleichgewicht massiv bedroht wird: Eine fremde Rasse ist mittels Wurmloch-Technologie in den bekannten Weltraum eingedrungen und beginnt, die stehende Ordnung aus dem Gleichgewicht zu bringen.

Der Nachfolger des mehrfach ausgezeichneten Galaxy on Fire(TM) fesselt durch sensationelle 3DGrafik, überragendes Gameplay und eine packende Story. In der riesigen Galaxie, mit mehr als 20 Sonnensystemen und 3D-animierten Planeten, finden sich 100 komplett in 3D dargestellte einzigartige Raumstationen mit umfangreichem Handelssystem, Mission Boards und Upgrade- Möglichkeiten für Schiffe und Ausrüstung.

Die mitreißende Story, die mehr als 10 Stunden dramatische Weltraumabenteuer garantiert, kombiniert auf geschickte Weise missionsbasiertes und freies Gameplay. Der Spieler kann zwischen mehr als 30 individuellen Raumschiffen wählen und sie mit unzähligen Waffen und Geräten für den Kampf gegen den Feind aufrüsten. In Minigames hat er die Möglichkeit, auf Asteroiden zu landen und dort Erz abzubauen, um daraus später Ausrüstung und Handelsgüter herzustellen. Mittels neuer Spezialwaffen, Geschwader-Gameplay und der Möglichkeit, selbst die Kontrolle von Geschütztürmen zu übernehmen, muss er sich in unterschiedlichsten Gefechtssituationen gegen dutzende Rasen und Parteien behaupten.

“Der erste Teil von Galaxy on Fire(TM) , der vor gut drei Jahren erschien, war unser erster richtig großer 3D-Titel. Das Spiel war revolutionär in Sachen Grafik und Spieltiefe und erhielt in unzähligen Tests ausschließlich Top-Wertungen. Entsprechend hoch sind jetzt natürlich die Erwartungen unserer Fan Community an den zweiten Teil,” so Michael Schade, Geschäftsführer der FISHLABS Entertainment GmbH. “Wir haben uns nicht ohne Grund mit dem Nachfolger viel Zeit gelassen und sind sicher, dass Galaxy on Fire(TM) 2 mit abermals verbesserter Grafik und völlig neuen Gameplay- Elementen den Erfolg seines Vorgängers sogar noch übertreffen wird.”

Studie: Mobiles Internet auf dem Handy

Ergebnis einer weltweiten Marktstudie: Kunden fordern Verbesserung des mobilen Internets

Die Ergebnisse einer ausführlichen Kundenbefragung zur Nutzung des mobilen Internets und entsprechender Kundenerwartungen wurden vom Mobile Marketing Forum dotMobi, dem Unternehmen hinter den Internetseiten der Domain “.mobi” mit spezifischer Ausrichtung auf Mobiltelefone, sowie von AKQA Mobile, der für mobiles Internet zuständigen Abteilung der weltweit aufgestellten unabhängigen Kreativagentur, veröffentlicht. Die Marktstudie wurde vom AKQA Research & Insights Department zusammen mit dotMobi durchgeführt und eröffnet wichtige Einsichten zur Bedeutung eines besseren mobilen Interneterlebnisses für Kunden in den USA und dem Vereinigten Königreich.

Die Ergebnisse der Befragung verdeutlichen den starken Kundenwunsch nach praktischen mobilen Inhalten über die Telefone. Demnach sind die beliebtesten mobilen Internetanwendungen nicht etwa im breiten Unterhaltungsbereich oder in der Auswahl von Klingeltönen zu finden, sondern beispielsweise im Bereich des für das Telefon optimierten Online-Bankings sowie der Reiseplanung.

Der Wunsch nach anwenderorientierten mobilen Internetseiten wird dadurch unterstrichen, dass fast 90 % der Konsumenten angaben, bei der Entscheidung für oder gegen eine bestimmte Fluggesellschaft derjenigen den Vorzug zu geben, die mobile Check-in-Möglichkeiten anbietet.

Ausserdem liessen die Ergebnisse der Studie auch ein durchgängiges Vertrauensverhältnis zum mobilen Internet erkennen. Aufgrund der Nachfrage nach Online-Banking sowie mobilen Shoppingmöglichkeiten beispielsweise für Lebensmittel, Flugzeugtickets und Bücher, lässt sich ablesen, dass Kunden dem mobilen Internet hinsichtlich der Sicherheit ihrer persönlichen Informationen vertrauen. Dies steht im Gegensatz zu Internetanwendungen auf einem fest installierten PC, bei denen nach wie vor der Aspekt der Sicherheit von höchster Wichtigkeit ist.

Einige andere Ergebnisse der Studie hinsichtlich der mobilen Internetnutzung und diesbezüglicher Kundeneinstellungen sind:

  • Ungefähr 90 % der rund 2.000 im Internet durch Research Now Befragten zeigten sich interessiert daran, mehr über das mobile Internet zu erfahren. Dies verdeutlicht, dass Marken unbedingt ihre mobilen Internetangebote durch Marketingmassnahmen und Werbekampagnen entsprechend auffindbar für die mobile Suche gestalten sollten. 50 % der Befragten wussten nicht, dass es für mobile Geräte optimierte Internetseiten gibt. Die grosse Mehrheit – 86 % der Teilnehmer – Zeigten Interesse zu erfahren, welche Internetseiten für die Nutzung mit Mobiltelefonen optimiert sind.
  • Fast 50 % der Befragten gaben an, bei der erstmaligen Benutzung des mobilen Internets schlechte Erfahrungen gemacht zu haben, wodurch “eine gewisse Abneigung” verursacht wurde, entweder diese Internetseite oder insgesamt das mobile Internet mit ihren Mobiltelefonen wiederholt zu nutzen.
  • Nur 2 % der Befragten, die in den zurückliegenden sechs Monaten ein neues Mobiltelefon kauften, entschieden sich für das iPhone. Dies deutet darauf hin, dass Marken, die ihren mobilen Service nicht für eine Vielzahl unterschiedlicher Mobiltelefone anbieten, der grossen Mehrzahl der Nutzer nur eine unter dem Durchschnitt liegende Interneterfahrung bieten.
  • Schlechte Seitendarstellung bzw. -layout bleiben die Hauptgründe für Unzufriedenheit unter Nutzern des mobilen Internets.
  • Fast zwei Drittel der Befragten gaben an, dass sie Theaterkarten, Lieferservice oder Fahrkarten über das Mobiltelefon bestellen würden.
  • Schlussendlich geben 63 % der Befragten an, sich im Falle räuberischer Erpressung lieber von Geld zu trennen als von ihrem mobilen “Smart Phone”.Daniel Rosen, Geschäftsführer von AKQA Mobile, sagte: “Die enorme Popularität mobiler Endgeräte hat einen sehr grossen Einfluss auf das tägliche Leben der Nutzer mit sich gebracht, wodurch ein ganz anderes Niveau von Verbindung und persönlicher Mobilität erreicht wird. Bereits in der Planung von Marketingaktivitäten müssen globale Marken sicherstellen, dass sie mobile Endgeräte bezüglich ihrer möglicherweise bedeutenden Rolle bei der Herstellung von Kundenkontakten berücksichtigen und dass Werbekampagnen spezifisch auf Mobilanwendungen ausgerichtet sind. Die Ergebnisse der Studie zeigen, wie schnell sich Nutzer von den damaligen, schlecht durchdachten Werbekampagnen distanzierten. Im Augenblick haben Marken aufgrund der neuen mobilen Endgeräte, die sehr weit verbreitet und mit mächtigen und differenzierten Features ausgestattet sind, die echte Chance, sich mit revolutionären Werbekampagnen zur Nutzung des mobilen Internets an die Nutzer zu wenden und diese zu faszinieren, an sich zu binden und zu unterhalten.””Die Ergebnisse dieser Studie zeigen den Bedarf an einer verbesserten mobilen Interneterfahrung, an deren weltweiten Umsetzung wir von dotMobi arbeiten und der wir uns verpflichtet fühlen”, sagte Amy Mischler, Vice President der Identity and Brand Services bei dotMobi. “Der kostenlose Service, den dotMobi beispielsweise mit DeviceAtlas, ready.mobi und dem dotMobi Entwicklerforum anbietet, trägt entscheidend dazu bei, dass Entwickler und Marketingstrategen ihren Kunden eine nützliche mobile Interneterfahrung ermöglichen, die in vollem Einklang mit einem mobilen Lebensstil steht.”

    “Die .mobi-Domain bietet Nutzern die zuverlässige und schnelle Gewissheit, dass eine Seite auf dem Mobiltelefon gut darstellbar ist. Es ist ausserdem die am meisten genutzte Namenskonvention unter den Nielsen Top 10 Internetseiten, so dass sich Nutzer daran gewöhnen, einen spezifischen Begriff als Name und dann einfach die Domain-Endung nach dem Muster ‘schätze.mobi’ zu ergänzen, falls sie eine bestimmte Seite mit dem Mobiltelefon suchen. Sie merken dann, dass sie eine viel bessere Interneterfahrung haben können, und zwar jederzeit und an jedem Ort”, so Mischler. “Da nun bereits mehr als eine Million .mobi-Seiten registriert sind, steigt tagtäglich die Verfügbarkeit reichhaltiger, unterschiedlich ausgerichteter Seiten für mobile Internetnutzer.”

    Weitere Informationen über AKQA finden Sie unter akqa.com

  • Studie – Wie zufrieden sind Handy-Nutzer?

    Das Telekommunikationsmagazin “connect” startet den ersten öffentlichen, kundenbasierten Telekommunikationstest in Deutschland. In-Touch heißt die Studie, die den Umgang mit Handys und die objektive und subjektiv empfundene Qualität der Mobilfunknetze von O2, T-Mobile und Vodafone analysiert.

    Als Partner hat Europas größtes Magazin zur Telekommunikation die Mobilfunknetzwerkspezialisten von Nokia Siemens Networks und P3 Solutions ins Boot geholt. Bei In-Touch wird ein Programm auf das Handy geladen, das in den nächsten beiden Monaten sowohl den Umgang mit dem Handy als auch die Netzqualität am Aufenthaltsort bestimmt. Dabei wandelt das Programm die weit verbreiteten Serie-60-Handys des Herstellers Nokia in echte Netzqualitäts-Messgeräte. Zudem gibt es den Teilnehmern nach Telefongesprächen die Möglichkeit, die subjektive Qualität zu beurteilen. Ziel ist es, mit den Ergebnissen der Studie neue Impulse für die gesamte Industrie in Richtung Servicequalität, -nutzung und -zufriedenheit zu geben. Nach Ablauf der zweimonatigen Testphase, wird “connect” die statistische Auswertung der streng anonymisiert erfassten Ergebnisse veröffentlichen und unter allen Teilnehmern exklusive Preise verlosen. Weitere Informationen zur Teilnahme an der In-Touch-Studie sind unter connect.de/intouch zu finden.

    Handynutzung zur Fussball-EM 2008

    Viele Fußball-Fans sehen sich das ein oder andere EM-Spiel live im Stadion oder auf öffentlichen Plätzen in einem der Gastgeberländer an. Per Handy übermitteln sie dann direkt vor Ort die Eindrücke an die Daheimgebliebenen. Dabei sollten sie aber beachten, dass im Ausland deutlich höhere Gebühren für die Handy-Nutzung, kurz Roaming, anfallen.

    “Die Preise für die Nutzung einer deutschen Mobilfunkkarte sind in Österreich und der Schweiz unterschiedlich. In Österreich gilt der im Sommer 2007 eingeführte EU-Tarif. Im Nicht-EU-Land Schweiz sind Handygespräche teilweise deutlich teurer”, sagt Marie-Anne Winter vom Onlinemagazin teltarif.de .

    In Österreich kosten abgehende Gespräche mit dem EU-Tarif maximal 58 Cent pro Minute und eingehende Telefonate nicht mehr als 28 Cent pro Minute. In der Schweiz hingegen fallen je nach Anbieter, Tarif und genutztem Netz noch bis zu 1,53 Euro pro Minute für ein Gespräch nach Deutschland an. “Die Roaming-Kosten lassen sich beispielsweise durch die Buchung spezieller Optionen senken. Beim ReiseVersprechen von Vodafone etwa fallen ohne zusätzliche Grundgebühr sowohl in der Schweiz als auch in Österreich die Preise des eigenen Tarifs zuzüglich 75 Cent pro Verbindung an”, so Marie-Anne Winter. Bei einem Minutenpreis von 29 Cent rechnet sich das selbst im EU-Land Österreich bereits ab der dritten Minute. Für diejenigen, die viel telefonieren beziehungsweise häufiger nach Österreich oder in die Schweiz reisen, bietet sich die Investition in eine ausländische Prepaid-Karte an. Eingehende Anrufe sind damit kostenfrei und auch die Gesprächskosten sind günstiger.

    Marie-Anne Winter hat abschließend folgenden Hinweis: “Wer sich heute ein Spiel in Österreich anschaut und morgen in einem Schweizer Stadion sitzt, sollte sich bewusst sein, dass ein Anruf derselben Nummer in Deutschland aus der Schweiz deutlich teurer sein kann als aus Österreich. Hier ist der Versand einer Kurzmitteilung oft günstiger als ein Anruf. Die SMS-Preise liegen in der Regel zwischen 39 und 49 Cent.

    Weitere Tipps zum Sparen bei der Handy-Nutzung in einem der beiden EM-Länder sind unter teltarif.de/handy-zur-em.html zu finden.

    BlackBerry-Smartphone als Diktiergeraet

    BlackBerry-Smartphones besitzen viele Funktionen, wie Mobiltelefon-, E-Mail-Push-, Multimedia-Nutzung, Attachment-Viewing sowie eine Integration in bestehende IT-Systeme, und das alles von unterwegs.

    blackberry-smartphone Wer professionell diktieren oder Sprachnachrichten, die über die reine Wiedergabe hinausgingen, aufnehmen wollte, brauchte aber bislang ein zusätzliches Diktiergerät, wodurch ein Versand von diesem ans Büro kompliziert und langwierig war. Das gehört mit der Weltneuheit “Findentity Mobile Dictate” von Thax Software für BlackBerry-Smartphones der Vergangenheit an. Ist die Software installiert, lässt sich das Gerät in einen Diktiermodus mit einfacher Einhandbedienung schalten. Ausgewählte Tasten und der Trackball sind dann mit Funktionen wie bei professionellen Diktiergeräten belegt.

    Was bisher beim BlackBerry-Smartphone unmöglich schien, wie das Erstellen praktisch beliebig langer Diktate bzw. Sprachnachrichten mit Vor- und Zurückspulen, nahtlosem Einfügen, Löschen und Überschreiben von Passagen, Setzen von Lesezeichen und Zuordnen von Bearbeitungsprioritäten, ist damit möglich. Das System macht ein Diktiergerät nicht nur überflüssig, sondern bietet weit mehr Funktionen als die bisherige Technik.

    Das für die Sprachaufzeichnung verwendete Format ist kleiner als das im professionellen Bereich bisher übliche DSS- und bis zu 20mal kleiner als das WAV-Format. Per Knopfdruck werden die Diktate weltweit per E-Mail in kürzester Zeit ans Büro versandt, wo auch für die Umwandlung in Text durch eine Spracherkennungssoftware möglich ist.

    Die Software wird in Kürze als unabhängige Lösung für BlackBerry-Geräte für 149 Euro zzgl. MwSt. erhältlich sein. Die Abspielsoftware für den PC gibt es kostenlos dazu. Eine Testversion auf kann bereits jetzt von www.thax.de heruntergeladen werden.