Apple iPod touch – iPhone Software NDR Radio

Mit einer eigenen Applikation für die Apple iTouch-Geräte macht der Ahauser Softwarehersteller Tobit.Software den Norddeutschen Rundfunk (NDR) mobil für das Radiohören der Zukunft. Mit der neuen Anwendung “NDR Radio” können Hörer künftig sämtliche im Internet verfügbaren Radiostationen der Sendeanstalt auf ihrem iPhone oder iPod touch hören.

ipod-touch Die Applikation steht ab heute in Apples App Store bereit und kann kostenfrei bezogen und genutzt werden.

Der Softwarehersteller aus dem westfälischen Ahaus entwickelte mit “NDR Radio” eine spezielle OEM-Version der Software ClipInc Live für iPhone und iPod Touch. “NDR Radio” ist dabei eine speziell auf die drittgrößte ARD-Sendeanstalt ausgelegte Version, die exklusiv für den Empfang ihrer Radiostationen konzipiert ist. Mit einem Fingerstreich wählen Hörer künftig auf ihren iTouch-Geräten ihren Lieblingssender aus neun verschiedenen Hörfunkprogrammen des Norddeutschen Rundfunks. Zur Auswahl stehen N-JOY, NDR 2, NDR Kultur, NDR Info, NDR Info Spezial, NDR 1 Niedersachsen, NDR 1 Welle Nord, NDR 1 Radio MV und NDR 90,3.

Eingebettet in “NDR Radio” ist der Zugriff auf die Livestreams mit vielen komfortablen Informationen, die die Inhalte der Sendungen transparent darstellen. “Der NDR wollte für seine Hörer eine Applikation, die den Zugriff auf das Webradio-Angebot der Sendeanstalt von unterwegs so komfortabel wie möglich macht”, erklärt Matthias Wäßle, Manager Marketing Communications bei Tobit.Software. “Dazu mussten wir lediglich einzelne Komponenten unserer ClipInc Live Applikation für den NDR anpassen. Die angebotene OEM-Version ist perfekt, um den Hörern den Service zu bieten, den sie im mobilen Zeitalter zu Recht erwarten”.

So werden aktuell gespielte Musiktitel im laufenden Programm mit Titelname und Interpret angezeigt, außerdem bekommt der Hörer aktuelle und nachfolgende Programminhalte mit Zusatzinformationen auf dem iPhone präsentiert.

Per Mashup-Technologie verknüpft “NDR Radio” alle Informationen für Hörer mit verschiedensten Quellen aus dem Internet: So werden etwa Songtexte und Albencover zu den aktuell gespielten Titeln angezeigt. “Unterwegs Radio zu hören, wird jetzt noch attraktiver. Der Songtext des Sängers, das CD-Cover der Popgruppe oder die Themen der Sendung werden auf dem Display angezeigt. Zusätzliche Informationen also, die die Informations- und Unterhaltungskompetenz der NDR Radioprogramme stärken”, fasst Michael Plöger, Leiter des Bereichs Zentrale Programmaufgaben in der NDR Programmdirektion Hörfunk, die neue Anwendung für den NDR zusammen.

Ein weiteres Highlight von “NDR Radio” ist die Einschlaf- und Weckfunktion: Punktgenau können Hörer einstellen, wann sie mit ihrem Lieblingssender einschlafen wollen und zu welchem Zeitpunkt die Radiostation sie wieder wecken soll.

“NDR Radio” kann über WLAN, 3G/UMTS und eingeschränkt auch über EDGE genutzt werden und funktioniert auch bei ausgeschaltetem Bildschirm. Die neue Applikation steht pünktlich zur CeBIT kostenfrei im iTunes Store zum Download bereit. Sie ist kompatibel mit dem iPhone und iPod Touch und erfordert das iPhone 2.0 Software-Update.

Weblinks:
NDR Radio im Apple Store laden
clipinc.fx downloaden

Acer plant Smart-Phone wie iPhone

Der Notebook-Hersteller Acer plant Smart-Phone, ähnlich wie das iPhone von Apple. Mini-Computer sollen künftig in Deutschland über Mobilfunker verkauft werden. Kritik des Acer-Vorstandschef am deutschen Computerkonzern Fujitsu-Siemens

Der drittgrößte Computerbauer der Welt und weltweit wichtigster Anbieter von Notebooks, Acer, will Anfang 2009 ein eigenes Smart-Phone ähnlich wie das iPhone von Apple auf den Markt bringen. Dies kündigte Acer-Chef Gianfranco Lanci in einem Exklusiv-Interview mit der wöchentlichen Finanzpublikation “Capital Investor” an. Lanci zufolge soll das neue Edel-Handy knapp 500 Euro kosten, mit UMTS ausgestattet sein und so wie das iPhone mit einem Touch-Pad bedienbar sein.

Beim neuen Trendprodukt Netbooks will Lanci bis Ende des Jahres alle Konkurrenten abgehängt haben. Dank “genügend Kapazitäten in den Fabriken” sei er “extrem zuversichtlich”, sechs Millionen dieser rund 300 Euro teuren Notebooks zu verkaufen. Selbst der Netbook-Pionier Asus werde diese Verkaufszahl nicht schaffen. Dabei werde der gute Verkauf von Netbooks helfen, die im zweiten Quartal in Deutschland errungene Marktführung im deutschen Computergeschäft für das ganze Jahr zu halten. Lanci kann sich “nur schwer vorstellen”, die Spitzenposition in Deutschland zu verlieren, da es gerade von hier eine “sehr hohe Nachfrage” nach Acer-Produkten gäbe.

Damit das Netbook-Geschäft hierzulande weiter in Fahrt kommt, will Acer, so Lanci im “Capital Investor”-Interview, “in den nächsten Wochen” mit einem deutschen Mobilfunker vereinbaren, dass die Geräte in Kombination mit einem Mobilfunkvertrag verkauft werden. So werden Kunden zum Weihnachtsgeschäft subventionierte Acer-Minicomputer bei T-Mobile oder einem anderen Mobilfunker bekommen, wenn sie einen Vertrag unterschreiben. Eine damit kombinierte Flatrate für das Online-Surfen ist laut Lanci “wahrscheinlich”. Ähnliche Projekte hat Acer in Frankreich und Italien gestartet.

Insgesamt strebt Lanci ein aggressives Wachstum an. Der Umsatz solle von 20 Milliarden Dollar in diesem Jahr um 50 Prozent auf 30 Milliarden Dollar in 2011 steigen. Die Nachfrage der Privatkunden bringe das Geschäft vorrangig in Schwung. Notebooks seien “der entscheidende Wachstumstreiber”. Aktuell hätten rund eine Milliarde Familien weltweit einen klassischen PC oder ein Notebook, in einigen Jahren könnten es doppelt so viele sein.

Distanziert äußert sich Lanci sowohl zu Microsoft wie zu Deutschlands größtem Computerbauer Fujitsu-Siemens, der soeben die hiesige Marktführung an den Herausforderer aus Taiwan verloren hat. So schließt Lanci kategorisch aus, Fujitsu Siemens zu übernehmen, falls Siemens tatsächlich wie oft spekuliert nächstes Jahr aussteigt. Die Schwäche des Unternehmens sei selbstverschuldet, weil das Unternehmen sich aus Rücksicht auf den in Asien starken Miteigentümer Fujitsu auf Europa beschränke. Eine “Überlebenschance” habe nur, wer “in allen Kontinenten auf Wachstum” setze.

Qype fuer Apple iPhone

Qype für iPhone kommt an: iQype ist “Staff Pick” bei “Apple Web Apps”

Auch mobil sind die Informationen von Europas größtem Empfehlungsportal qype.com perfekt abrufbar. Das heißt, über QypeMobile gibt es simpel und preiswert, jederzeit und überall, die besten Tipps aus der Umgebung. Seit kurzem ist die iPhone Version verfügbar. Die neue Anwendung nutzt das Userinterface und den Touchscreen des iPhones optimal aus. Die Nutzer haben Zugriff auf über 8.000 Städte und können in rund 500 Branchen suchen. Zur gezielten Location-Suche können auch Straßennamen oder Postleitzahlen eingegeben werden. Neben 200.000 User-Bewertungen stellt iQype viele nützliche Informationen wie Adressen, Telefonnummern, Fotos oder den Bewertungsrang bereit. Darüber hinaus bietet es einen nahtlosen Zugang zu Google Maps. Der länderübergreifende Ansatz von iQype stellt lokale Bewertungen in drei verschiedenen Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch) dar – damit macht der Dienst sich auch zu einem optimalen Begleiter für Geschäftsreisende. Die iPhone-Variante kommt an! Das weiß man auch bei Apple: Die Mitarbeiter promoten iQype auf ihrer Seite bereits als ganz persönliche Empfehlung – i.qype.com