Norton Internet Security und Norton AntiVirus

Symantec stellt die neuen Versionen 2009 seiner Sicherheitssoftware Norton Internet Security und Norton AntiVirus vor. Beide bieten, was sich Computernutzer am meisten wünschen: Schnelligkeit bei umfassendem Schutz. Möglich wird dies durch mehr als 300 Optimierungen.

Beispielsweise können mit der neuen Norton Insight-Technologie Scans auf Schadprogramme deutlich schneller ablaufen. Ein Silent Mode sorgt dafür, dass Warnmeldungen und Updates vorübergehend zurückgestellt werden, wenn der Nutzer beispielsweise einen Film auf dem Rechner schaut, spielt oder eine Präsentation hält. Generell arbeiten die neuen Norton-Lösungen mit so genannten Pulse Updates, die Virensignaturen in sehr kurzen Abständen bereitstellen. Daneben ist auch ein verbessertes Tool zur Systemrettung beigefügt.

Zur Abrundung der neuen Versionen bietet Symantec kostenlosen Support (1) per Chat und Telefon. Norton Internet Security 2009 und Norton AntiVirus 2009 sind ab sofort zum Preis von 59,99 Euro / 89,00 CHF beziehungsweise 39,99 Euro / 59,00 CHF (jeweils 3 Lizenzen) verfügbar. Alle angegebenen Preise sind unverbindliche Preisempfehlungen von Symantec. Kunden mit einem gültigen Abonnement können kostenlos ihre jeweiligen Norton-Lösungen auf die neuen Versionen aktualisieren.

“Die neuen Versionen 2009 von Norton Internet Security und Norton AntiVirus sind so schnell und leistungsfähig wie nie zuvor. So liegt die Installationszeit unterhalb einer Minute und die Software benötigt sehr wenig Arbeitsspeicher”, erklärt Rowan Trollope, Senior Vice President Consumer Business bei Symantec. “Neue Technologie wie Norton Insight, reduziert die Anzahl regelmäßig zu scannender Dateien und macht die Lösungen zusätzlich sehr effizient”, führt Trollope weiter aus.

Mehr Schnelligkeit für mehr Rechnerleistung

Entwickelt wurden die neuen 2009 Norton-Lösungen unter dem Aspekt “Zero Impact”. Das heißt: Die Software hat keinen spürbaren Einfluss mehr auf die Performance des Computers. Hierzu wurden mehr als 300 Verbesserungen umgesetzt, welche die 2009er Norton-Lösungen sehr schnell und systemschonend arbeiten lassen

Norton Internet Security 2009 und Norton AntiVirus 2009 sind ab sofort erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung für Norton Internet Security 2009 beträgt 59,99 Euro / 89,00 CHF, für Norton AntiVirus 2009 39,99 Euro / 59,00 CHF (jeweils mit 3 Lizenzen). Die Lizenz von Norton Internet Security für einen Computer kostet 39,99 Euro, die 1-User Lizenz von Norton AntiVirus kostet 29,99 Euro. Eingeschlossen sind jeweils ein Ein-Jahres-Abonnement zur Nutzung der Lösung. Nutzer mit gültigem Abonnement können kostenlos auf die neuen Versionen 2009 aktualisieren.

Virenscanner – Antivirus-Software im Test

Schutz vor Computervirus und Trojanern – Virenscanner – Antivirus-Software im Test. Gravierende Unterschiede in punkto Sicherheit – Norton Antivirus 2008 ist PC-WELT-Testsieger – Fast gleichauf folgt Kaspersky Anti-Virus 2009.

Immer dreistere Betrugsfälle beweisen es: Guter Schutz vor Schädlingen im Internet ist unerlässlich. Die PC-WELT hat in ihrer aktuellen Ausgabe (Heft 10/2008) sieben Viren-Jäger auf den Prüfstand gestellt, die zum Teil gravierende Unterschiede in punkto Sicherheit aufweisen.

Den ersten Platz im PC-WELT-Test erobert Norton Antivirus 2008 für rund 30 Euro. Das Programm überzeugt insgesamt mit einer sehr guten Sicherheitsleistung. Installationsdateien von gefährlicher Spyware (Bankdaten-Dieben) fand Norton zu 99 Prozent. Etwas schwächer dagegen schneidet das Programm mit einer Trefferquote von 87 Prozent bei so genannter Adware ab. Aufgrund der besonders einfachen Bedienung, ist Norton Antivirus gerade für Einsteiger die beste Wahl.

Nur ganz knapp hinter Norton folgt auf dem zweiten Rang Kaspersky Antivirus 2009 für ebenfalls 30 Euro. Das Programm spürt Ad- und Spyware fast ebenso gut auf wie der Testsieger, aber Kaspersky ist in der Bedienung komplizierter, zumindest wenn es in die Tiefen der Konfigurationsmenüs geht. Allerdings läuft Kaspersky dafür auf älteren PC-Systemen etwas schneller.

Insgesamt schneiden beide Antiviren-Programme deutlich besser ab als die fünf reinen Antispyware-Tools. Dies dürfte laut PC-WELT nicht zuletzt an besser ausgebauten Sicherheitslaboren liegen, weshalb Norton und Kaspersky mit der Flut neuer Schädlinge besser zurecht kommen. Wer also bereit ist, für eine Antiviren-Software ohnehin Geld auszugeben, braucht nach den Ergebnissen des aktuellen PC-WELT-Tests kein zusätzliches Antispyware-Tool.

Neuer Computervirus – Virus als Vertrag getarnt

Der Berliner E-Mail-Sicherheitsdienstleister eleven hat eine neue, besonders gut getarnte Virenwelle entdeckt: E-Mails mit den Betreffzeile “Mietvertrag” bzw. “Darlehensvertrag” geben vor, dem Empfänger die finale Version eines wichtigen Vertrags zu übermitteln.

Die Nachrichten enthalten einen Anhang namens “vertrag.rar”, der wiederum die ausführbare Datei “vertrag.exe” enthält, deren Icon sehr an das von Microsoft Word erinnert und so den Empfänger verleiten soll, die virenverseuchte Datei zu öffnen. Im Gegensatz zu früheren ähnlichen Viren- und Phishing-Mails sind die Texte in gutem Deutsch verfasst, enthalten wenige Fehler und vermitteln dadurch eine vermeintlich hohe Glaubwürdigkeit.

eleven’s einzigartige Virenfrüherkennung eXpurgate Virus Outbreak Detection identifizierte die ersten Mails dieser Art gegen 14.00 Uhr und kennzeichnet sie seitdem als “dangerous.virus-outbreak”. Herkömmliche signaturbasierte Virenscanner erkennen den neuen Virentyp bislang noch nicht. Das Verfahren der Virus Outbreak Detection basiert auf der bewährten Technologie des Spam-Filters und e-Mail-Kategorisierungsdienstes eXpurgate und nutzt die Ähnlichkeit der Verbreitung neuartiger Viren zu Spam. Die eXpurgate Virus Outbreak Detection identifiziert und kennzeichnet neuartige Viren oder Würmer bereits wenige Sekunden oder Minuten nach ihrem erstmaligen Auftreten und damit meist mehrere Stunden vor herkömmlichen Virenscannern.