HP 2133 Mininote – preiswertes Mininotebook

Der Notebookhersteller Hewlett-Packard bringt sein Mininote in veränderter Konfiguration nochmals in die Läden. Um einen besonders niedrigen Preis zu ermöglichen, spart der Hersteller jedoch zum Teil deutlich an der Konfiguration des stabilen Mininotebooks.

Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers liegt bei 259 Euro. Der Handel erreicht auch schon Preise unter 240 Euro. Wer bereit ist, die zahlreichen Kompromisse für ein stabiles Mininotebook mit guter Tastatur einzugehen, kann über den Kauf nachdenken. (via: Golem)

Video: HP Mini-Note 2133 im Test

The Netsize Guide 2009

Netsize veröffentlicht Netsize Guide 2009: “Mobile Society & Me, When Worlds Combine”

Netsize, der führende Anbieter für mobile Geschäfts- und Kommunikationslösungen veröffentlich seinen neuen Mobilbranchenbericht “The Netsize Guide 2009: Mobile Society & Me, when worlds combine” (Der Netsize Guide 2009: Die mobile Gesellschaft und ich – wenn sich Welten vereinen).

Der Netsize Guide 2009 gibt einen ausführlichen Überblick über die derzeitige Marktlage der Mobilbranche und ihre Entwicklungstendenzen. Der 360 Seiten umfassende Bericht enthält Analysen zu 10 Teilsektoren des Mobilfunkmarktes, Interviews mit 34 Spitzenmanagern führender Mobilunternehmen wie Nokia, Blyk, Microsoft, Visum, Zed u.a., eine globale Marktuntersuchung sowie eine mit Unterstützung von Informa Telecoms & Media erarbeitete statistische Erhebungen im Bereich des Mobilfunks aus 39 Ländern.

“Der diesjährige Netsize Guide ist von besonderer Bedeutung, denn er dient in Zeiten des Wandels als Wegweiser zum erfolgreichen Navigieren durch die herausfordernden Aufgaben, die vor uns liegen”, kommentiert Stanislas Chesnais, CEO und Vorsitzender von Netsize. “Mobilgeräte sind auf dem besten Weg, sich unter allen Medien und Kommunikationslösungen zum vorrangigsten Berührungspunkt zu entwickeln und die reale und die virtuelle Welt miteinander zu verschmelzen. Dieser Bericht soll dazu beitragen, die für eine erfolgreiche Beteiligung auf diesem neuen Markt erforderlichen Geschäftsmodelle und Strategien zu erkennen und entsprechend planen zu können.”

Aus Sicht eines Branchenkenners beschreibt der Netsize Guide 2009 die Strategien einer Reihe von weltweit führenden Mobilfunkunternehmen. Der Bericht gliedert sich in folgende drei Themenkomplexe: Unterhaltung ( soziales Netzwerken, Spiele, Musik, Video), Engagement (Werbung, Vertrieb, Kundenbeziehungsmanagement)und Entwicklung (Mobile 2.0, Internet, Verschmelzung zwischen virtueller und realer Welt). Neben den Kommentatoren teilen 34 Manager der obersten Führungsebene ihre Sichtweisen und Visionen bezüglich der Rolle der Mobilität mit dem Leser.

Netsize befragte 880 Manager und analysierte Trends in den Bereichen mobile Unterhaltung, mobiles Marketing, mobile Finanzdienste, Mobilität und die Geschäftswelt, sowie den Bereich Regulierung zum Datenschutz.

Der Befragung zufolge sind jeweils 52 Prozent, 31 Prozent und 54 Prozent der Befragten der Meinung, dass die Bereiche Musik, soziales Netzwerken und das Geschäftsmodell des unbegrenzten Downloads die drei wesentlichen Einflussfaktoren für das Wachstum des mobilen Unterhaltungsmarkts bilden werden. Im Bereich des mobilen Marketing gaben 88 Prozent aller befragten Unternehmen, die mehr als 25 Prozent ihres Budgets für digitales Marketing ausgeben, an, auch 2009 und 2010 in mobiles Marketing investieren zu wollen – ein Indiz dafür, dass dieser Marktbereich sich aus der anfänglichen Testphase nun zu hohem Wachstum hin bewegt.

Ein Drittel des Netsize Guide gibt einen umfassenden Überblick über statistische Erhebungen im Bereich des Mobilfunks in 39 Ländern in West- und Osteuropa, Nord- und Südamerika sowie im Asien-Pazifik-Raum. Es wird erwartet, dass die Einnahmen für 2008 im Bereich “Non Voice”- Telekommunikation die 200 Milliarden US-Dollar-Marke übersteigen werden. Mit 39 Prozent der Einnahmen im Asien-Pazifik-Raum, 25 Prozent in Europa und 19 Prozent in Nordamerika lässt sich erkennen, dass der Grossteil der Gesamteinnahmen den im Entstehen begriffenen Märkten zuzuordnen ist. In Hinblick auf die Leidenschaft für “Non-SMS”-Datendienste liegt Nordamerika jedoch trotz allem bei weitem vor Europa und ist mit 10 US-Dollar/Monat im Vergleich zu 5 US-Dollar/Monat weltweit führend.

Neu im Netsize Guide 2009 ist das Thema “Regulierung und Datenschutz”. Die Marktuntersuchung zeigte auf, dass Experten weltweit der Meinung sind, dass der mobile Datenschutz ein wesentliches Anliegen darstellt. So gelten der Schutz von Standortinformationen, eine verbesserte Kontrolle von Profilangaben und die Sicherung von Befugnissen als die drei wichtigsten Bereiche des Datenschutzes in einer mobilen 2.0.-Welt. Mit der Entwicklung des Mobilfunkmarkts wird auch die Forderung nach einer wirksamen Regulierung stärker. Obgleich Regulierungen für einen stabilen Dienstleistungsmarkt erforderlich sind, fühlen sich nur wenige Beteiligte in der Lage, die Implementierung diesbezüglicher Vorschriften und behördlicher Kontrollen zu beeinflussen. Der Bericht beleuchtet in diesem Zusammenhang auch neue Projekte von Regulierungsbehörden wie beispielsweise die Telekom-Regulierung der EU Kommission.

Seit der ersten Ausgabe im Jahr 2002 wurde der Netsize Guide über 50. 000 Mal heruntergeladen, von der Printversion des Berichts wurden knapp 20.000 Kopien versandt.

Der Netsize Guide 2009 steht zum kostenfreien Download im PDF-Format zur Verfügung und kann alternativ als Druckausgabe zum Preis von 75,00 Euro einschliesslich MwSt. auf der Website netsize.com bestellt werden. Der Bericht ist zudem durch unsere Vertriebspartner in Frankreich (Geste, ACSEL), Deutschland (Mobile Zeitgeist), Ungarn (HVG), Niederlande (MEC), Rumänien (Comunic@tii Mobile), Schweden (Telekomidag), Grossbritannien (AIME, MDA, Mobile Entertainment, MEF) und den USA (mSearchGroove) erhältlich.

Der Netsize Guide 2009 wird im Rahmen des GSMA Mobile World Congress vorgestellt werden, der vom 16. bis 19. Februar in Barcelona stattfindet. Der Netsize-Stand befindet sich in Halle 2, Stand 2 B57.

Bernhard Brink – kein Dschungelcamp

Es gibt nur wenige Stars, die über 30 Jahre lang im Schlagergeschäft erfolgreich sind – und das ohne Skandale. Bernhard Brink (56) ist so einer.

Während andere Kollegen aus dem Showbusiness die Haushaltskasse im Dschungelcamp bei RTL aufbessern, schlug er das Angebot aus, verrät Brink in Schöne WOCHE.

“Mir wurde richtig viel Geld geboten”, so der “Schlagertitan” im Interview mit Schöne WOCHE und fügt selbstbewusst hinzu: “Und ein Bernhard Brink hätte dem Ganzen mit seinen frechen Sprüchen sicher gut getan.” Er müsse aber nun wirklich keine Känguru-Hoden fressen, so Brink in der Illustrierten.

Die RTL-Sendung “Deutschland sucht den Superstar” würde Bernhard Brink schon eher reizen. “Gegen Dieter bei DSDS – wäre schon lustig, wenn er mal ein bekannteres Gesicht als Gegenpol hätte, das auch mal was anderes sagt”, erklärt Bernhard Brink lachend. “Man stelle sich nur diese Situation vor: ‘Dieter, du warst mal mein Fahrer, jetzt halt den Mund!’ Das würde ihm ganz schön stinken.”

iPoint 3D – Fernbedienung wie in Science-Fiction-Film

Mit dem “iPoint 3D” kommuniziert der Mensch durch simple Gesten mit einem 3-D-Display – berührungslos, ohne 3-D-Brille oder Datenhandschuh.

ipoint-3d

Was bisher nur in Science-Fiction-Filmen zu sehen war, zeigen die Experten des Fraunhofer-Instituts für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut HHI vom 03. bis 08. März auf der CeBIT (Halle 9, Stand B36).

“Das Herzstück des iPoint 3D ist eine Erkennungseinheit, nicht viel größer als eine Tastatur, die über dem Benutzer an der Decke hängt oder im Couchtisch eingebaut wird. Zwei integrierte Kameras erkennen Hände und Finger in Echtzeit und übertragen die Information an den Computer”, erläutert Paul Chojecki, Wissenschaftler am HHI, die Technik. Sobald der Akteur vor dem Bildschirm steht und die Hände bewegt, reagiert das System – völlig berührungs- und markerlos. Der kleine Kasten ist mit zwei Firewire-Kameras bestückt – handelsübliche Videokameras, die günstig sind und sich über Plug & Play einfach einbauen lassen.

Der iPoint 3D sorgt nicht nur für Spielspaß, sondern ließe sich genauso im Wohn- und Arbeitszimmer, im Operationssaal oder interaktiven Informationssystemen einsetzen. »Da die Interaktion absolut berührungsfrei erfolgt, ist das System ideal für Szenarien, in denen kein Kontakt zwischen Nutzer und Computer bestehen darf oder kann, etwa im Operationssaal«, sagt Chojecki. Die Erfindung vom HHI lässt sich also nicht nur zur Displaysteuerung, sondern auch als Bedienelement für andere Geräte nutzen. Wer in der Küche Teig knetet und alle Hände voll zu tun hat, dreht mit einem Kommando des Fingers die überkochenden Kartoffeln herunter, ohne dabei die Knöpfe zu verschmieren. Im Arbeitszimmer brüten beispielsweise Architekten über aktuellen Bauplänen, die sich mit Gestensteuerung von allen Seiten betrachten lassen. Die Fernbedienung der Zukunft ist der Finger, das natürlichste Zeigegerät des Menschen.

Auf der CeBIT, der Messe für Informations- und Kommunikationstechnik, stellen die Forscher aus Berlin den iPoint 3D vom 03. bis 08. März in Hannover vor (Halle 9, Stand B36).