Global Mobile Broadband Traffic Report

Handy-Nutzung für Internet – weltweiter Bandbreitenverbrauch für Mobilfunkdaten erhöht

Allot Communications Ltd., ein führender Anbieter für die IP-Serviceoptimierung und Umsatzgenerierung basierend auf DART (Dynamic Actionable Recognition Technology), gab heute bekannt, dass sein Bericht “Allot MobileTrends: Global Mobile Broadband Traffic Report” aufzeigt, dass sich der weltweite Bandbreitenverbrauch für Mobilfunkdaten während der zweiten Jahreshälfte 2009 um ca. 72% erhöht hat. Viele verwendete Anwendungen, beispielsweise YouTube und Skype, steigern den Verbrauch von Mobilfunkbandbreite fortlaufend. APAC verzeichnete mit 86% die grösste Zunahme. EMEA verzeichnete eine Zunahme von 70% und Nord-, Mittel- und Südamerika von 59%. Der Allot MobileTrends Report, der die globale Verwendung von IP basierten Anwendungenund das Wachstum verfolgt, sammelte die Statistiken der führenden Mobilfunkanbieter, die zusammen mehr als 180 Millionen Abonnenten haben.

Global Mobile Broadband Traffic Report
Global Mobile Broadband Traffic Report

Der Allot MobileTrends Report bestätigt Video als Massenmedium und zeigt, dass Video der grösste Einflussfaktor bezüglich einer benötigten höheren Kapazität in Mobilfunknetzen ist. P2P ist mit 5% immer noch die grösste Ursache für die Überlastung von Mobilfunkzellen, und mobile Breitbandnetzwerke sehen sich mit den gleichen Herausforderungen wie Festnetze konfrontiert: Zunehmende Bandbreitenanforderungen, Überlastung, sowie die Entwicklung neuer Methoden, um die Benutzererfahrung zu verbessern und die Beeinträchtigung des Netzwerks durch einige Abonnenten zu verringern.

Schlussfolgerung des Allot MobileTrends Report:
– HTTP-Streaming ist mit einer Zunahme von 99% weiterhin die am schnellsten wachsende Anwendung und die globale Nutzung von Mobilfunkbandbreite nahm vom zweiten bis zum vierten Quartal 2009 um 50% zu.
– YouTube belegte im dritten und vierten Quartal 2009 insgesamt 10% der globalen Bandbreite.
– Die enorme Zunahme bei FaceBook betrug in der zweiten Jahreshälfte 2009 180%.
– Skype ist der unangefochtene Marktführer für VoIP und belegt 77% der globalen VoIP-Bandbreite. VoIP und IM-Anwendungen haben um beinahe 47% zugenommen.
– HTTP-Downloads nahmen um 73% zu und wurden zu einer praktikablen Alternative für den umfangreichen gemeinsamen Dateizugriff.
– P2P ist immer noch die grösste Ursache für dieÜberlastung von Mobilfunkzellen. P2P macht 34% der Bandbreitennutzung in den Top 5% der meist genutzten Zellen aus.

Rami Hadar, Präsident und CEO von Allot Communications: “Unser MobileTrends Report ist ein nützliches Tool fürMobilfunkbetreiber, die Einblick in das Abonnentenverhalten über alle Anwendungen und Regionen hinweg benötigen. Der Bericht zeigt auf, wie sich mobile Datenservices weiterentwickeln, sowie das Ausmass der Abonnentenbeeinflussung, die dem Betreiber wiederum hilft, die Wichtigkeit einer Anpassung seines Netzwerks an den kontinuierlichen Bedarf an optimierter Bandbreite zu verstehen.”

Die Daten für den Allot MobileTrends Report wurden vom 1. Juli bis zum 31. Dezember 2009 unter Verwendung der langfristigen Berichtsfunktionen von Allot NetXplorer erfasst, dem zentralisierten Verwaltungs- und Berichtssystem von Allot. Der Zeitraum, über den die Daten erfasst wurden, ermöglicht die akkurate Analyse der Verbrauchstrends und reduziert die Beeinflussung durch vorübergehende Ereignisse in den überwachten Netzwerken.

Den vollständigen Allot MobileTrends: Global Mobile Bandwidth Report (mit Abbildungen) finden Sie unter allot.com

Mobilfunkshops im Test

Servicestudie für Mobilfunkshops – oft lückenhafte Bedarfsanalyse, unpassende Produktempfehlungen – Testsieger O2 überzeugt mit bester Kompetenz

Wer sich in Mobilfunkshops beraten lässt, sollte skeptisch bleiben: Rund die Hälfte aller empfohlenen Tarife und Handys passen nicht optimal zu den Kundenbedürfnissen. Das ergab eine Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität im Auftrag von n-tv. Bei 90 verdeckten Filialtests wurden im Extremfall Tarife empfohlen, die doppelt so teuer waren wie das passende Produkt. Daher überrascht es nicht, dass die Kompetenz der Mobilfunkberater im Durchschnitt nur mit der Note “ausreichend” bewertet wurde.

Das Institut analysierte je 15 Shops der sechs führenden Mobilfunkanbieter hinsichtlich ihrer Servicequalität. Wie bereits im letzten Jahr wurden neben der Kompetenz der Mitarbeiter die Kundenfreundlichkeit, die Qualität des Umfeldes, die Präsentation des Angebotes und die Wartezeiten untersucht.

Nur der Testsieger O2 erreichte für den Service die Note “gut”. Das Unternehmen überzeugte vor allem mit den kompetentesten und freundlichsten Mitarbeitern sowie dem besten Shop-Ambiente. Der Zweitplatzierte E-Plus zeichnete sich besonders durch die geringsten Wartezeiten und die verhältnismäßig hohe Kompetenz aus. Das beste Angebot an Handys und Zubehör in den Shops hatte Vodafone. Die weiteren Ergebnisse: Mobilcom Debitel und The Phone House liegen mit der Gesamtnote “befriedigend” auf den Plätzen fünf und sechs.

“Die Mitarbeiter analysierten häufig nicht intensiv genug die individuellen Kundenbedürfnisse. Die Telefongewohnheiten wurden mitunter gar nicht erfragt”, kritisiert Markus Hamer, Geschäftsführer des Marktforschungsinstituts. “Ohne eine eingehende Analyse sind passgenaue Empfehlungen aber nicht möglich”, kommentiert Serviceexperte Hamer. Die Wartezeiten haben sich jedoch im Vergleich zum Vorjahr verbessert, die Tester mussten im Durchschnitt moderate zwei Minuten warten. Quelle: Deutsches Institut für Service-Qualität (disq) im Auftrag von n-tv.

Mobilfunk – Kunden verstehen Handy Tarife nicht

Deutschlands Verbraucher blicken im Vertragswirrwarr der Telekommunikationsbranche nicht mehr durch und wünschen sich verständlichere Handyverträge, besseres Informationsmaterial zum Vergleichen und mehr Kulanz bei den Vertragslaufzeiten.

Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage der Kölner Agentur “Die Gefährten” in Kooperation mit dem Fachmagazin “acquisa”.

Zwar werfen die Handyhersteller in immer kürzeren Zeitabständen immer bessere Geräte auf den Markt – waren gestern noch ausklappbare Handys gefragt, boomt derzeit der Absatz von Smartphones und Mini-Notebooks – doch lockt das die Kunden wirklich in die Mobile-Shops? Für die meisten Konsumenten sind vielmehr ein besonderes Angebot und die Lage des Geschäfts die entscheidenden Faktoren. Demnach kommt der Großteil der Kunden (69 Prozent) schlichtweg in den Mobile-Shop, weil er eben schon länger Kunde ist. Dabei haben 61 Prozent einen festen Vertrag beim Anbieter und 39 Prozent nutzen eine Prepaid-Karte.

Ein weiteres Ergebnis: Alle Befragten haben ihren Anbieter schon einmal gewechselt. Meist lockte der neue Anbieter mit günstigen Preisen – letztendlich war er jedoch qualitativ schlechter (97 Prozent).

Gute Nachrichten auch fürs Marketing: Allen Kunden sind die Werbemittel im Shop aufgefallen. Darunter Schaufensterdekoration, Broschüren, Deckenhänger und Promotions. Zudem geben über die Hälfte an, dass sie die Bilder aus der Werbung im Fernsehen und von Plakaten im Laden wiedererkannt haben. Das Top-Informationsmedium ist das Internet, über das sich der Großteil (85 Prozent) selbstständig schlau gemacht hat.

Die Kölner Agentur hatte für die Umfrage knapp 400 Kunden von E-Plus, O2, SMS Michel, Akia Handy Shop, Freenet und Phone House nach ihren Erfahrungen befragt. Den gesamten Artikel lesen Interessierte in der aktuellen Ausgabe der “acquisa”.

Vodafone Ein-Marken-Strategie stellt Kunden in Mittelpunkt

Mit einem völlig neuen Markenverständnis schreibt Vodafone künftig ein neues Kapitel der erfolgreichen Unternehmensgeschichte. Der nahezu abgeschlossenen Integration von Vodafone und Arcor und einer einheitlichen Organisation und Struktur folgt konsequent der einheitliche Außenauftritt mit einer Marke gegenüber Kunden und Partnern.

Damit legt Vodafone Deutschland die Basis für weiteres Wachstum und schafft die Voraussetzung, das beste Kommunikationsunternehmen Deutschlands zu werden. Das neue Markenverständnis stellt den Kunden und seine individuellen Wünsche in den Mittelpunkt. Die Kunden werden zu Helden des Alltags. Unterstützt wird die Ein-Marken-Strategie von einer Kampagne, die mit der Zielgruppe “Generation Upload” neue Maßstäbe setzt: angesprochen werden Vodafone-Kunden, die ihr Leben mit den Möglichkeiten der digitalen Kommunikation selbst aktiv und kreativ gestalten. Der neue Slogan “Es ist deine Zeit” ist die Verschmelzung der beiden Markenversprechen von Vodafone und Arcor und symbolisiert das künftige Markenverständnis nach außen.

Vodafone
Vodafone Unternehmenszentrale in Düsseldorf – Foto: Vodafone

Fritz Joussen, Vorsitzender der Geschäftsführung Vodafone Deutschland und Vorstandsvorsitzender Arcor AG: “Unsere Dienste und Leistungen wachsen zu einem konvergenten und attraktiven Produktangebot aus einer Hand zusammen und schaffen so Mehrwert. Vodafone-Kunden werden gänzlich unabhängig von Zeit und Ort und gestalten ihr Leben mit den Möglichkeiten der digitalen Kommunikation aktiv und kreativ – egal welchen Alters.”

Als integrierter Kommunikationskonzern bietet Vodafone Services aus einer Hand: Mobilfunk, Festnetz, Datendienste, Breitband-Internet. Kunden finden jetzt sämtliche digitalen Kommunikationsbedürfnisse durch die Marke Vodafone abgedeckt und bekommen mehr Service und schnellere Beratung.

Joussen sieht darum auch den richtigen Zeitpunkt gekommen, den “Reset”-Knopf für die Marke zu drücken: “Wir haben die einmalige Chance, uns neu zu erfinden. Aus der Verschmelzung von Arcor ‘alt’ und Vodafone ‘alt’ entsteht ein völlig neues Markenversprechen gegenüber dem Kunden.” Damit werde Vodafone wettbewerbsfähiger und die Marke Vodafone zur Mehr-Wert-Marke. 17 Jahre nach dem Start des Mobilfunks in Deutschland ist der Zeitpunkt für echten Wettbewerb in allen Segmenten der Telekommunikation gekommen, also auch beim Festnetz und DSL. Dieser Wettbewerb ist gut für die Kunden und für das Land, weil er zu mehr Innovationen und zu mehr Investitionen führt.

“Es ist deine Zeit” lautet der aktuelle Werbeslogan der neuen Vodafone-Kampagne, der dazu auffordert, die digitalen Kommunikationsmöglichkeiten im Vodafone-Netz im Sinne des Web 2.0 zu nutzen. Die neue Kampagne zielt auf die so genannte Generation Upload. Das sind jene Menschen, die ihr Leben mit den Möglichkeiten der digitalen Kommunikation selbst aktiv und kreativ gestalten und so zu Helden des Alltags werden.

Am 11. Juli startet bundesweit der TV-Spot. Die Kampagne ist auch im Kino, in Zeitungsbeilegern und auf Riesenpostern an Bahnhöfen und Flughäfen zu sehen. Vodafone nutzt außerdem zahlreiche Social-Media-Kanäle wie beispielsweise Facebook, Youtube, StudiVZ oder MySpace. Seit Anfang Juli betreibt Vodafone darüber hinaus ein eigenes Corporate Blog, das von Mitabeitern des Unternehmens gestaltet und geschrieben wird.

iPhone 3GS – Hitzeprobleme moeglich?

Seit dem 19. Juni schon ist die neueste Version von Apples iPhone erhältlich. Verbessert wurden in erster Linie die Kamera und die Arbeitsgeschwindigkeit. Doch jetzt wird von einem möglichen Hitzeproblem berichtet.

Die übermäßige Hitzeentwicklung soll bei mindestens einem Fall eines weißen iPhone 3GS zu einer Verfärbung der Rückseite geführt haben.

Der Grund für die große Hitzeentwicklung scheint die Nutzung des GPS und der UMTS-Funktion zu sein, so der Benutzer des iPhones. Hierdurch würde das Gehäuse sehr heiß werden. Allerdings stellt sich die Frage, ob dieses Problem nur ein Einzelfall gewesen ist. (shortnews)