Virenscanner – Antivirus-Software im Test

Schutz vor Computervirus und Trojanern – Virenscanner – Antivirus-Software im Test. Gravierende Unterschiede in punkto Sicherheit – Norton Antivirus 2008 ist PC-WELT-Testsieger – Fast gleichauf folgt Kaspersky Anti-Virus 2009.

Immer dreistere Betrugsfälle beweisen es: Guter Schutz vor Schädlingen im Internet ist unerlässlich. Die PC-WELT hat in ihrer aktuellen Ausgabe (Heft 10/2008) sieben Viren-Jäger auf den Prüfstand gestellt, die zum Teil gravierende Unterschiede in punkto Sicherheit aufweisen.

Den ersten Platz im PC-WELT-Test erobert Norton Antivirus 2008 für rund 30 Euro. Das Programm überzeugt insgesamt mit einer sehr guten Sicherheitsleistung. Installationsdateien von gefährlicher Spyware (Bankdaten-Dieben) fand Norton zu 99 Prozent. Etwas schwächer dagegen schneidet das Programm mit einer Trefferquote von 87 Prozent bei so genannter Adware ab. Aufgrund der besonders einfachen Bedienung, ist Norton Antivirus gerade für Einsteiger die beste Wahl.

Nur ganz knapp hinter Norton folgt auf dem zweiten Rang Kaspersky Antivirus 2009 für ebenfalls 30 Euro. Das Programm spürt Ad- und Spyware fast ebenso gut auf wie der Testsieger, aber Kaspersky ist in der Bedienung komplizierter, zumindest wenn es in die Tiefen der Konfigurationsmenüs geht. Allerdings läuft Kaspersky dafür auf älteren PC-Systemen etwas schneller.

Insgesamt schneiden beide Antiviren-Programme deutlich besser ab als die fünf reinen Antispyware-Tools. Dies dürfte laut PC-WELT nicht zuletzt an besser ausgebauten Sicherheitslaboren liegen, weshalb Norton und Kaspersky mit der Flut neuer Schädlinge besser zurecht kommen. Wer also bereit ist, für eine Antiviren-Software ohnehin Geld auszugeben, braucht nach den Ergebnissen des aktuellen PC-WELT-Tests kein zusätzliches Antispyware-Tool.

Datensicherung – Backup durch Festplatten-Imager

Hilfe zur Datenrettung bei Datenverlust – Festplatten-Imager stellen bei einem Computer-Crash den kompletten PC-Inhalt minutenschnell wieder her.

Dank des Preisverfalls beim Speicher bieten diese Programme eine bequeme Lösung für regelmäßige Backups, die Betriebssystem, Software und alle persönlichen Dateien automatisch sichert, so das Computermagazin c’t in der aktuellen Ausgabe 20/08.

Imager-Programme machen regelmäßig Schnappschüsse vom Festplatteninhalt. Sie kopieren einmal sämtliche Daten inklusive Betriebssystem auf einen externen Massenspeicher und protokollieren dann regelmäßig alle Veränderungen. Bei einem Festplatten-Crash kann der Anwender in kürzester Zeit sein komplettes System auf eine neue Platte übertragen, aber auch ältere Versionen einzelner Dateien wieder herstellen.

Mit dieser Technik lässt sich das tägliche Backup auf eine externe Festplatte oder eine Netzwerkfreigabe vollständig automatisieren. Die Festplatte, die als Backup-Speicher dient, sollte etwa doppelt so viel Platz bieten, wie Daten zu sichern sind. Dank des Preisverfalls von Festplatten braucht man nicht mehr mit dem Speicherplatz zu knausern und kann sich die bisher übliche Trennung zwischen der Sicherung des Systems per Imager und einer dateiorientierten Backup-Lösung ersparen.

Im c’t-Test haben die Programme allerdings sehr unterschiedlich abgeschnitten: Dem einzigen kostenlosen mangelt es an einigen Funktionen, andere  haben sich schlicht als unbrauchbar erwiesen. Wer bereits Windows Vista nutzt, findet in der Systemsteuerung eine Lösung, die vor allem schnell ist. Als besonders anwenderfreundlich haben sich Acronis True Image 11 und Norton Ghost 14 herausgestellt. Paragons Drive Backup punktet in technischer Hinsicht und deckt alle wünschenswerten Funktionen ab, jedoch wirkt die Bedienoberfläche an manchen Stellen konzeptlos.

“Für die langfristige Archivierung von Daten empfehlen wir aber, zusätzlich eine klassische Backup-Lösung einzusetzen”, so c’t-Redakteur Karsten Violka. “Die Abbilddateien von Festplatten-Imager lassen sich nur mit der zugehörigen Software wiederherstellen, und keiner kann voraussagen, ob der benötigte Imager in zehn Jahren noch auf den dann erhältlichen Systemen funktioniert.”

Intel Sechs-Kern-Prozessor “Dunnington”

Intel bringt in diesen Tagen mit dem Xeon X7460 den ersten Sechs-Kern-Prozessor für Standardsysteme überhaupt auf den Markt.

TecChannel, das deutsche Webzine für technikorientierte IT-Experten, hat den neuen Prozessor der Xeon-7400-Serie Bezeichnung in einem ersten ausführlichen Vergleichstest in einem Vier-Sockel-System gegen den Opteron 8356 von AMD antreten lassen. Das Fazit: Der X7460 (Codename “Dunnington”) von Intel zeigt dank seiner immensen 25 MByte Cache insbesondere bei speicherintensiven Anwendungen eine bessere Performance als AMDs Opteron. In der Domäne von Systemen mit vier oder mehr x86-Prozessoren agierte AMD seit dem Debüt des Opteron äußerst konkurrenzfähig gegen Intel. Mit dem neuen “Dunnington”, so das Urteil der TecChannel-Redaktion, hat AMD sehr starke Konkurrenz bekommen.

Der ausführliche Report zu diesem Thema mit vielen Hintergrundinformationen und Testergebnissen ist unter tecchannel.de abrufbar.

Dizzy Paul Onlinespiel

Dizzy Paul Flash Game – Ein einfaches Jump and Run Onlinespiel für zwischendurch. In dem Spiel müssen Sie einen Smiley über die Cursor-Tasten steuern. Sammeln Sie dabei Batterien ein, um den nächsten Level vom Online Spiel zu erreichen.



In this Online game you must control the Smiley Face and reach each Energy Battery to finish the level.

SD Speicherkarte mit 32 GB

SanDisk bringt neue SD Memory Card mit 32 Gigabyte

Die SanDisk Corporation hat die Einführung der 32 Gigabyte (GB)1 SanDisk Extreme® III CompactFlash® (CF) Karte, neuester Vertreter ihrer preisgekrönten SanDisk Extreme III-Serie, bekanntgegeben. Mit einer Kombination aus erstklassiger Speicherkapazität und schnellen Übertragungsraten wurde die neue Speicherkarte von SanDisk entwickelt. Damit ist sie speziell auf die Anforderungen der digitalen Video- and Fotografie zugeschnitten. Bei vielen Karten geht eine höhere Speicherkapazität zu Lasten der Geschwindigkeit – die 32GB SanDisk Extreme III CompactFlash mit 30 Megabyte pro Sekunde (MB/s) jedoch bietet dem Kunden von allem das Beste.

sd-compactflash-speicherkarte Neue Karte von SanDisk erleichtert Videoprofis die Arbeit
„Für hochauflösende Camcorder werden Karten mit hoher Speicherkapazität benötigt. Unsere 32GB SanDisk Extreme III CompactFlash-Speicherkarten ermöglichen Videoprofis längere Aufnahmezeiten und eine schnellere Datenübertragung“, so Susan Park, Director Consumer Product Marketing für die leistungsstarken Karten von SanDisk. „Unsere preisgekrönten SanDisk Extreme III CompactFlash-Karten stehen seit jeher für Spitzenqualität – Qualität, die mit der Erhöhung der Geschwindigkeit auf nunmehr 30MB/s für die gesamte Serie den Anspruch professioneller Speichermedien weiter untermauert.“

Die 32GB SanDisk Extreme III CompactFlash, die eine höhere Speicherkapazität für längere Filmaufnahmen bietet, stärkt die Position von SanDisk als führender Entwickler von Flashspeichertechnologien. Die Lese- und Schreibgeschwindigkeiten von 30MB/s2 (200x) ermöglichen es den Nutzern, Inhalte schnell und zuverlässig aufzunehmen und zu übertragen und somit den entscheidenden Workflow zu maximieren. Diese zusätzlichen Eigenschaften machen die neue Karte für Produzenten und Kameracrews, die unter großem Termindruck stehen, besonders attraktiv.

„Die 32GB SanDisk Extreme III CompactFlash-Karten eigenen sich hervorragend für unsere Infinity DMC 1000/10 und DMC 1000/20 Camcorder“, so Scott Sheehan, Marketingleiter für neue und aufstrebende Märkte bei Thomson. „Unsere Kunden möchten ein Speichermedienangebot, das den Anforderungen ihres dateiabhängigen Workflows entspricht. Solid-State-Memory überzeugt durch schnellsten Zugriff auf die Inhalte und ist dank SanDisk CompactFlash auch erschwinglich. Mit der 32GB Extreme III CompactFlash von SanDisk können unsere Kunden mehr als 80 Minuten 100 MB/s, 10-bit, 4:2:2 HD-Videomaterial aufzeichnen, und das bei der für die heutigen Profi-Videoanwendungen erforderliche Leistung.”

Die 32GB SanDisk Extreme III CompactFlash Speicherkarte wird auf der International Broadcasting Convention (IBC), die vom 12. bis zum 16. September in Amsterdam stattfindet, am Stand von Thomson Grass Valley der Öffentlichkeit präsentiert. Thomson wird seine Produktserie professioneller Camcorder zusammen mit der neuen 32GB-Speicherkarte von SanDisk vorstellen und die praktischen Anwendungen der höheren Speicherkapazität und Geschwindigkeit vorführen.

Erhöhte Speicherkapazität kommt Fotografen zugute
Von der 32GB SanDisk Extreme III CompactFlash-Karte profitieren vor allem die Profifotografen, die oftmals ausnahmslos im RAW-Format fotografieren. RAW-Bilder beanspruchen bis zu zehnmal mehr Speicherplatz als normale JPG-Bilder. In actionsreichen Situationen wie bei Sportveranstaltungen oder Theateraufführungen verwenden Fotografen häufig den Serienaufnahmemodus – so kommen schnell viele hochauflösende Bilder zusammen.

Die Geschwindigkeit aller SanDisk Extreme III CompactFlash-Karten von 4GB bis 32GB sowie der neuen SanDisk Extreme III SDHC™ und des SanDisk Extreme III Memory Stick PRO-HG Duo™ wurde kürzlich von 20MB/s auf 30MB/s erhöht. Die für ihre außergewöhnliche Langlebigkeit bekannten SanDisk Extreme III CompactFlash-Karten verfügen über das größte garantierte Betriebstemperaturspektrum, das sich von minus 25° C bis plus 85° C erstreckt.

Preise und Verfügbarkeit
Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers für die 32GB SanDisk Extreme III CompactFlash-Speicherkarte liegt in den USA bei $ 299,99. Die Karte wird voraussichtlich ab Oktober/November weltweit erhältlich sein.