iPhone 3GS – Hitzeprobleme moeglich?

Seit dem 19. Juni schon ist die neueste Version von Apples iPhone erhältlich. Verbessert wurden in erster Linie die Kamera und die Arbeitsgeschwindigkeit. Doch jetzt wird von einem möglichen Hitzeproblem berichtet.

Die übermäßige Hitzeentwicklung soll bei mindestens einem Fall eines weißen iPhone 3GS zu einer Verfärbung der Rückseite geführt haben.

Der Grund für die große Hitzeentwicklung scheint die Nutzung des GPS und der UMTS-Funktion zu sein, so der Benutzer des iPhones. Hierdurch würde das Gehäuse sehr heiß werden. Allerdings stellt sich die Frage, ob dieses Problem nur ein Einzelfall gewesen ist. (shortnews)

Michael Jackson – Earth Song

Eines der besten Songs von Michael Jackson, neben Thriller und Billie Jean, ist meiner Ansicht nach der “Earth Song” aus dem Jahre 1995. In diesem Lied macht Michael Jackson auf die Zerstörung unseres Planeten durch den Menschen aufmerksam.

Michael Jackson: “I remember writing Earth Song when I was in Austria, in a hotel. And I was feeling so much pain and so much suffering of the plight of the Planet Earth. And for me, this is Earth’s Song, because I think nature is trying so hard to compensate for man’s mismanagement of the Earth. And with the ecological unbalance going on, and a lot of the problems in the environment, I think earth feels the pain, and she has wounds, and it’s about some of the joys of the planet as well. But this is my chance to pretty much let people hear the voice of the planet. And this is “Earth Song.” And that’s what inspired it. And it just suddenly dropped into my lap when I was on tour in Austria.”

Laufzeit von Notebooks verlaengern

Mit der richtigen Kombination aus energiesparender Hardware, speziellen Akkus und sinnvollen Einstellungen erreichen manche Notebooks erstaunliche Akkulaufzeiten. 21 Stunden lautet der Rekord, den das Computermagazin c’t in der aktuellen Ausgabe 14/09 in einem Test festgestellt hat.

Notebook Den meisten Notebooks geht nach drei Stunden Laufzeit der Saft aus. Doch es gibt auch Geräte mit einer Kondition von acht Stunden und mehr – und zwar quer durch alle Baugrößen und Preisregionen. Möglich ist das durch den Einsatz von Hochkapazitäts- und Zusatzakkus, die statt des vorhandenen Akkus oder als Zusatzhardware eingebaut werden. Externe Akkus bringen das Energie-Management der Geräte hingegen durcheinander und kommen nur als Notlösung in Betracht.

Die großen Stromfresser im Notebook sind das Display, die Grafikkarte und der Prozessor. “Eine der wichtigsten Sparmaßnahmen ist es daher, das Display so dunkel wie gerade erträglich zu regeln und es beim Nichtbenutzen möglichst schnell auszuschalten”, rät c’t-Redakteur Jörg Wirtgen. Bildschirmschoner sollte man abstellen, animierte Desktop-Hintergründe schlucken ebenfalls unnötig Energie. Das Abspielen eines Videos verbraucht übrigens besonders viel Strom.

Wer beim Neukauf gleich auf Stromspartechnik achten will, sollte sich die Hardware genau anschauen: Die derzeit sparsamste Plattform ist Intels Atom Z-Prozessor, aber sie bringt wenig Rechenleistung. Einen guten Kompromiss bieten Systeme mit Intels LV- und ULV-Prozessoren. Soll 3D-Leistung mit langer Laufzeit kombiniert werden, braucht man die so genannte Hybrid-Technik, bei der man einen separaten Grafikchip ein- und ausschalten kann.

Für die kleine Geldbörse eignen sich Netbooks, die besonders klein und zurückhaltend in der Hardwareausstattung sind. Einige Modelle von Asus, Samsung und MSI weisen besonders lange Akkulaufzeiten von 8 bis 16 Stunden auf. Die Edel-Notebooks mit Stromspar-Technik von Dell und HP schaffen bis 21 Stunden – der Preis dafür ist allerdings ein unansehlicher, dicker Unterschnallakku. Acer und Lenovo verwenden kleinere Einschubakkus, halten dafür 9 bis 10 Stunden durch. Langläufer mit Spitzendisplay findet man bei Apple, sogar in 17-Zoll-Größe, aber auch bei einem von Sonys 13-Zöllern. Einen Mittelweg zwischen Preis und Größe hat Acer im Angebot.

Avira AntiVir Virenscanner fuer Windows 7

Während Microsoft das neue Betriebssystem Windows 7 noch einem öffentlichen Test unterzieht, haben die IT-Sicherheitsexperten von Avira die Antivirenlösungen für den professionellen und privaten Gebrauch bereits daran angepasst. Die Produkte wie Avira AntiVir Premium 9 sind mit Windows 7 kompatibel – das Betriebssystem soll Ende 2009 fertig werden und in den Regalen stehen.

In umfassenden Vorabtests hat der deutsche IT-Sicherheitsexperte die neunte Generation der Security Suiten unter dem verfügbaren Release Candidate von Windows 7 geprüft. Demnach können sowohl Privat- als auch Business-Anwender auf die Kompatibilität ihrer Avira Lösungen mit dem Windows Vista Nachfolger vertrauen. Das neue Betriebssystem wartet mit einem erhöhten Funktionsumfang auf, der etwa den Datenaustausch und die Kommunikation im Netzwerk vereinfacht. Daher rät Avira, erhöhte Sicherheitsvorkehrungen zu treffen: “Windows 7 besitzt standardmäßig weniger Sicherheitsfunktionen als Windows Vista, obwohl neue Anwendungen des Betriebssystems diese umso notwendiger machen würden. Es ist daher unverzichtbar, einen guten, schnellen und zuverlässigen Virenscanner einzusetzen, um sich vor Bedrohungen wirkungsvoll zu schützen”, so Stefan Schiffert, CTO von Avira.

Neue Anwendungen in Microsofts Windows 7 legen zwar nicht direkt das System offen, doch erhöht sich bei sorglosem Umgang – insbesondere ohne Sicherheitsschutz – das Risiko, Malware den Weg auf den Rechner zu ebnen. So wurde die Benutzerkontensteuerung unter Windows 7 erheblich vereinfacht. Damit fragt Windows seltener nach, ob einem Programm wirklich Administratorrechte zugeteilt werden sollen. Doch einige Programme erhalten so auch ohne Nachfragen einen Vollzugriff auf das System – eine Tatsache, die sich Schädlinge zu Nutze machen können.

Darüber hinaus hat Microsoft das Einrichten eines Heimnetzwerkes erleichtert: Mit wenigen Schritten können selbst unerfahrene Nutzer ihre PCs vernetzen und mit dem Internet verbinden. Doch leisten die Windows-Bordmittel kaum Schutz vor dabei übertragenen Schädlingen.

Ein weiteres Sicherheitsmanko: Windows 7 erspart dem Nutzer die Anzeige der Dateierweiterungen beispielsweise im Windows Explorer oder den Standard-Dialogen zum Öffnen von Dateien. Das kann Hackern das Spiel erleichtern, denn wenn Anwender die Dateiendung nicht sehen, ist das Risiko höher, einen schadhaften Dateitypen zu öffnen.

Avira bietet umfassenden Schutz unter Windows 7 – mit hilfreichen Verwaltungstools für den effizienten Netzwerkeinsatz: Sollten infizierte Daten auf den Rechner gelangen, sei es durch Anwenderfehler oder durch besonders trickreiche Cyberkriminelle, verhindert die von renommierten Testern ausgezeichnete Avira Erkennungs-Engine das Öffnen der Datei, löscht sie und macht so einen Befall des Rechners und eine Weiterverbreitung des Virus unmöglich.

Anwendern, die noch mit Vorgängerversionen arbeiten, ermöglicht der IT-Sicherheitsexperte innerhalb ihrer Lizenzlaufzeit die kostenfreie Migration auf die aktuelle, neunte Generation und bietet somit maximalen Schutz unter Windows 7. Weitere Informationen unter avira.de

Lehrerbenotung im Internet auf Spickmich bleibt erlaubt

Lausitzer Rundschau: “Nachdenken statt prozessieren BGH erklärt Lehrerbenotung bei ‘Spickmich’ für rechtens”

spickmich Die Lausitzer Rundschau schreibt zum Thema Lehrerbenotung im Internet auf Spickmich.de: “Das dürfte zu freudigen Gesichtern unter den Schülern kurz vor der Zeugnisausgabe führen: Sie bekommen nicht nur Noten, sondern dürfen auch weiterhin welche an ihre Lehrer vergeben.”

Der Bundesgerichtshof (BGH) urteilte am Dienstag in Karlsruhe, dass dies auf der Internetplattform spickmich.de legal ist. Das ist ein gutes Urteil, weil Kritik nicht zuletzt dafür da ist, Zustände oder Herangehensweisen zu verbessern. Dass sich die klagende Pädagogin durch eine 4,3.im Fachbereich Deutsch persönlich verletzt fühlt, ist nachvollziehbar. “Ausreichend” ist keine Note, die man für seine geleistete Arbeit bekommen möchte. Die Benotung ist aber weder schmähend noch beleidigend, wie auch der BGH feststellte, und deshalb ein Ausdruck von freier Meinungsäußerung, die eher zum Nachdenken als zum Prozessieren anregen sollte. Dies betrifft auch die Wissensvermittlung an deutschen Schulen, die sich stetig verbessern kann und muss. Genau hier kann das Feedback von Schülern helfen. An vielen deutschen Universitäten ist die Auswertung von Seminaren mittels Fragebögen gang und gäbe, um die Qualität der Lehre zu steigern. Anonymität ist dafür die Voraussetzung, sonst käme nie eine offene Kritik zustande. Eine solche Herangehensweise wäre auch an deutschen Schulen wünschenswert. Sie muss allerdings strengen Regeln unterliegen. Die Ergebnisse sollten intern ausgewertet und Schülern wie Lehrern zugänglich gemacht werden. Davon könnten beide Seiten profitieren, um sich weiterzuentwickeln. Und so könnte es vielleicht zu einem offenen statt zu einem anonymen Meinungsaustausch zwischen beiden kommen.